Die neusten Einträge

23.4.16

Get fucking real, people. Die Mangas illustrieren am Besten, warum die Kinderfickerei niemals aussterben wird, diese Mischung aus noch sooooo süß, aber doch schon ziiiiiemlich sexy macht eben selbst harte Kerle weich.

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Mit Verboten wird man ihr niemals beikommen, sondern mein Rat an die reifen Frauen ist, lasst endlich diese lila Scheiße. Beendet euren Krieg gegen die Männer und besinnt euch wieder auf eure Liebe zu ihnen. Wenn ihr wollt, dass Männer sich wieder für euch interessieren und nicht für kleine Mädchen oder sehr junge Frauen, dann spielt eure Vorteile aus. Seid auch reif und hört auf euch wie kleine Mädchen oder junge Zicken zu benehmen, die niemals erwachsen werden. Ihr habt einen Mann, der sich nach jungen Frauen umschaut, ok, lasst ihm das Vergnügen und denkt daran wie man in den Fünfzigern das Problem gelöst hat, die Frauen haben ihrem Mann schön was gekocht und das kleine Schwarze angezogen. Appetit kann er sich holen, doch gegessen wird daheim. Beendet die Pädohatz, damit schützt ihr Kinder nicht, sondern beraubt sie ihrer eigenen Sexualität, stehlt ihnen die Zärtlichkeit. Werdet endlich vernünftig, Frauen, und beendet diesen Wahnsinn.

22.4.16

Schon wieder einer. Entweder sie werden Huren des Systems oder sterben früh.

In einem Interview mit Tavis Smiley sprach der am 21. April 2016 verstorbene US-amerikanischer Sänger, Komponist, Songwriter, Musikproduzent und Multiinstrumentalist. Prince Rogers Nelson in Bezug auf seinem Song „Dreamer“ über Chemtrails, den US Präsidenten Barack Obama und die moderne Leibeigenschaft

Prince war seit 1978 im Musikgeschäft tätig. Vor allem in den 1980er Jahren beeinflusste er die internationale Musikszene, indem er unterschiedliche Musikgenres miteinander kombinierte. Die stilistische Spannbreite seiner Musik reichte von R&B, Funk, Soul, Pop und Rock über Blues bis hin zum Jazz. Seine Liedtexte schrieb Prince selbst, zudem komponierte, arrangierte und produzierte er seine Songs. Außerdem spielte er Instrumente wie Gitarre, E-Bass, Klavier, Keyboard und Schlagzeug. Bei der Mehrheit seiner Studioaufnahmen spielte er alle Instrumente selbst.

 
 
In einem Interview mit Tavis Smiley sprach der am 21. April 2016 verstorbene US-amerikanischer Sänger, Komponist, Songwriter, Musikproduzent und Multiinstrum…
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Da bekommt sie ihre Preise, von Zionisten und den amerikanischen Gegenstücken – den Feinden Deutschlands. Wann hat sie jemals eine Auszeichnung von „ihrem Volk“ bekommen, das sie beherrscht?

Wenn eine Roosevelt-Stiftung die Kanzlerin auszeichnet, müssten bei uns die Alarmglocken schrillen! Die Auszeichnung steht für vollkommenen Verrat!

 
22.04.2016 • 09:14 Uhr Dutzende von Demonstranten haben sich gestern in der Innenstadt von Middel versammelt, um gegen die deutsche Flüchtlingspolitik der…
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Auch bei Diskussion um die Einführung des Führerscheinentzugs bei Steuerbetrug – der Orwellsche Staat und seine Justiz schützt nur noch die Interessen des Staats und der kriminellen Drahtzieher dahinter, die Bürger interessieren nicht.

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Meine neue Pädoleserschaft wartet schon begierig auf neue Stories über die Muschis kleiner Mädchen, bitte. 😉 Wie war das also mit dem Mädchen auf dem Zimmer und ihrer Muschi? Gleich, lieber Pädoleser, gleich, nicht so ungeduldig.

Vorab, wie gesagt, vollkommen asexuelles Elternhaus und obwohl ich zwei ältere Geschwister hatte, war ich mit vielleicht acht noch kein bisschen aufgeklärt. Denn, obwohl ich mich an Kuscheln mit meiner älteren Schwester erinnerte, als ich noch klein war, war Sexualität auch unter uns Geschwistern nie ein Thema, wir hatten alle irgendwie diese seltsame gefühllose bis autistische Art meines Vaters übertragen bekommen, gepaart mit der bürgerlichen Verklemmtheit meiner Mutter. Sex war also nie ein Thema, Gefühle waren es nicht, außer Wut und Aggressionen (insbesondere meine Schwester neigte zu wahrhaft gigantischen Wutausbrüchen (die sich mit dem Alter nur in Bezug auf die Heftigkeit gemildert haben. So werde ich nie vergessen, wie sie einmal, wir Brüder hielten von innen die Türe zu, und sie schlug mit dem Holzpantinen auf die Klinke, bis der Mechanismus innen zerbrach und sich die Türe nicht mehr öffnen ließ. Wir Buben mussten dann, bis mein Vater die Türe repariert hatte durch das Fenster (Erdgeschoss) steigen und wieder in die Wohnung von außen gehen. (Auch heute greift sie sich gern etwas und schlägt nach jemanden, so erzählte sie mir von einem Taxikunden, der sie genervt hatte und sie stieg aus und schlug mit ihrem Buch nach ihm). Der Humor fehlte allerdings nie und meine witzige Art entwickelte ich eben da, denn so konnte ich kompensieren. Aber Liebe, Angst, Trauer, Lust, Sex – solcherlei Emotionen waren stets tabu bei uns.

Natürlich muss ich dazu sagen waren meine älteren Geschwister nur ein Jahr auseinander und ich dann der Nachzügler, mit 5 bis 6 Jahren Unterschied, sie hielten also praktisch ständig zusammen und bildeten eine Koalition gegen mich und ich war dann ihr Prügelknabe – was die beiden also untereinander austauschten, war immer ein Geheimnis und wann immer ich versuchte in ihren Bund aufgenommen zu werden, da wurde ich abgeblockt, denn er lebte ja davon mich abzublocken.

(In diesem Zusammenhang, vielleicht wird ja mein Buch etwas im Hause Lembke bewirken und sich auch meine Geschwister der Vergangenheitsbewältigung stellen, da sie ja sonst immer die Flucht nach vorne antraten und ich bisher der einzige war, der sich dem allem gestellt hatte, aber ich hatte natürlich auch am meisten ab- bzw am wenigsten Halt bekommen.)

Doch auch ich war kein Kind von Traurigkeit, was das anbelangt, so wurde ich, wohl auch mit Grund, mit „Jochen, das Zornbeutelchen“ gehänselt, aber wenn man eben ständig gehänselt und untergebuttert wird, dann kann man verstehen, dass dann eben Aggressionen, in Form von Rebellion hochkommen, während es bei meiner Schwester schon immer ein wenig hochherrschaftlich daherkam und sie sich gerne Opfer suchte, so wie sie das heute auch noch mit mir macht bzw versucht zu machen. (Und dann ist sie immer ganz überrascht, wenn ich mich heute wehre.)

In jedem Fall, ich war kein Stück aufgeklärt, bis etwa acht. Sexualkunde an der Schule bekamen wir erst ab der neunten Klasse (und ich vergesse nie, wie ich in meinem Schulheft die Überschrift SEXUALKUNDE groß und fett ausgeschrieben hatte und sie mein Vater zu Gesicht bekam und dann eine typische Reaktion kam. Nämlich keine. Wir sprachen also nicht darüber, dass ich als jetzt endlich das an der Schule gelehrt bekam, was ich zu Hause nie bekam.

Aber natürlich wurde ich viel früher schon, von meinen Kumpels, aufgeklärt. Auch das werde ich vergessen, wie wir Buben, wir waren im Ferienhaus der Eltern eines Freundes, alle in einem Zimmer abends im Bett lagen und das „Thema Nummer eins“ aufkam. Natürlich wusste ich schon damals, dass Kinder auf die Welt kommen, dass sie ausgetragen werden von ihren Müttern und dass etwas passieren muss, damit es soweit kommt, aber bis dahin war ich im Glauben, es hätte wohl damit zu tun, dass sich die Erwachsenen ständig knutschen. Dass es aber damit zu tun hat, dass der Mann seinen Piesel in die Muschi der Frau steckt, war mir überhaupt nicht klar, wie gesagt durch die Asexualität meines Umfeldes war ich jetzt auch nicht einer, der sich allzu lustvoll mit seinem eigenen Piesel beschäftigte, dass er sich aufrichtete und es gut tat, wenn man das tat, war mir schon klar, aber nicht, dass er ja eigentlich perfekt in das entsprechende Gegenstück eines Mädchens oder Frau hineinpasst und dass dieser Vorgang des Passens bzw. Hin und Herpassens sehr gut tut. (Wie diese Stelle aus Der Medicus als Rob realisierte, dass der liebe Gott ein perfekter Handwerker sein müsse, denn sein Zapfen passte wie angegossen in den Schlitz der Frau (Aus Wiki: Ein Zapfen ist ein … sein Gegenstück in der Verbindung wird als Schlitz bezeichnet).

Als dann also einer sagte, der Mann steckt seinen Piesel in die Frau und so kommen die Kinder, konnte ich das kaum glauben. Ich weiß noch wie ich albern sagte, ach ja, wenn man dann pinkeln muss, dann kann man ja den Piesel in irgendeine Frau stecken. (Das wäre also nicht so peinlich wie das öffentliche Urinieren. Ich weiß das ist eigentlich ziemlich doof, aber es veranschaulicht meine völlige Naivität und Unbedarftheit damals.)

Das mit dem Mädchen war ungefähr die selbe Zeit, ich weiß nicht ob vorher schon oder danach. Ich war im Kinderheim auf Sylt für ein paar Wochen, in der Zeit wo mein Vater seine neue Frau kennenlernte und wir Kinder nicht erwünscht waren (wann jemals.) Das Heim war eigentlich sehr christlich-asexuell geführt, ich glaube wir mussten uns die Hände reichen vor den Mahlzeiten zum Beten und ich wurde einmal in den Keller geschickt zur Strafe, weil ich mich eingenässt hatte beim Schlafen (etwas was mir eigentlich nur das eine Mal passierte und das auch nur, weil ich zu viel Zugluft abbekommen hatte.) Aber da wir noch sehr klein waren kam also das Mädchen zu uns auf Zimmer, ich glaube wir waren zu dritt, mit noch einem Jungen, nur kam sie bald wieder fort, entweder weil sie ohnehin abreiste oder weil man mitgekriegt hatte, was lief.

Also, sie gefiel mir sehr und ich ihr wohl auch und ich war sicher recht verliebt in sie, obwohl ich, wie gesagt, wenig darüber wusste was überhaupt in mir vorging. Jedenfalls, jetzt kommt es, liebe Pädos, wollte ich unbedingt ihre kleine Muschi sehen. (Liebe Pädos, gebt fein acht, denn Onkel Jochen hat euch eine kleine Muschi mitgebracht.) Und sie wollte sie mir auch gerne zeigen. Aber wir waren beide furchtbar unbedarft, nicht nur ich, sie auch. Sie stand also da mit ihrer kleinen nackten Muschi, aber überließ mir die Initiative. Ich dachte irgendwie sie würde sich öffnen, wenn man nur die Beine spreizt, also forderte ich sie auf das zu tun und sie tat es. Dass man einfach nur die Fingerchen ansetzen muss und die Schamlippen auseinander ziehen braucht, kam uns beiden nicht in den Sinn, oh prüde 60er. Natürlich brachte das halbe Spagat nicht viel und so beweglich war sie auch nicht, sie verlor schließlich die Geduld und so konnte ich leider nicht sehen was ihr Muschilein denn für ein Innenleben hatte. Leider kann ich mich an nicht mehr viel danach erinnern, ich weiß nur noch, dass ich dann, als sie aus dem Raum war, unter ihre Bettdecke kroch, die schön nach ihr roch und ich Lust auf noch viel, viel mehr hatte (aber auch meine große Unsicherheit damals). Aber es kam leider nicht dazu, sie war dann nicht mehr da.

Doch ich kann heute sagen ich war schon ziemlich verliebt in das Mädchen und es wäre uns beiden zu gönnen gewesen und es ist ein abscheuliches Verbrechen an Kindern ihnen ihre Sexualität abzusprechen und sie davon abzuhalten untereinander Beziehungen, auch sexueller Natur, einzugehen. Das weiß ich von mir selber, von meinen Erfahrungen als Kind.

Es ist Ausdruck der Versklavung der Menschheit, dass Kinder zu allen angehalten werden, was schließlich den bereits schon krankhaften Reichtum einer kleine Clique von Schweinen noch mehr steigert und dass man ihnen das nimmt, was das Schönste auf der Welt ist, Liebe nämlich. Selbstverständlich beginnt hier bereits die Erziehung zum Krieg, selbstverständlich versagt bereits hier die Erziehung der Menschheit zur Liebe und zum Frieden.

Doch, natürlich, es waren die prüden 60er, leider ist es heute aber kein bisschen besser, nur anders. Denn damals, Ende der 60er, kam auch der Slogan Make Love Not War zu mir. Einmal nämlich hatte ich ein Kindermädchen, das trug diesen Slogan auf ihren Jeans geschrieben und man stelle sich das heute mal vor, es wäre bereits wieder undenkbar, man kann jede Menge satanistische Embleme tragen, Totenschädel und sonst etwas, aber kein Make Love Not War auf den Jeans geschrieben. (Der CIA und die kriminellen Eliten haben sehr viel Geld investiert die Hippiebewegung zu zerstören und zu diskreditieren.) So gesehen sind wir heute schlimmer dran als in den 60ern!

Jedenfalls, sie war sehr hübsch, selber vielleicht erst 18 oder so und sie war sehr offen mir gegenüber. Ich weiß noch wie ich vor ihr stand, in der Badewanne, ein kleiner, hübscher Junge mit nacktem Piesel und sie war sehr lieb. Aber sie unternahm keinerlei Anstalten mich zu „missbrauchen“ und als ich meinem Vater davon erzählte, dann war schnell Schluss mit Make Love. Und War war wieder angesagt. Doch das eine sage ich, hätte diese junge Frau pädosexuelle Neigungen gehabt und hätte sie diese mit mir in einer längeren Beziehung ausgelebt, mir wäre sehr viel erspart geblieben.

Und ich hätte nichts lieber auf der Welt gehabt.

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Lieber Leser, erst wenn diese blut- und leidentriefende Drecksreligion weg ist, dann kann wirklich die Liebe einziehen auf der Welt, denn ohne Sexualität ist Liebe nicht erfüllend. Liebet nur, was liebenswert ist, eure Feinde, die haltet wohl in Schach.

Säkularismus in Deutschland ??? Das kann ja wohl nicht wahr sein…..

 
Die Bundesregierung spart und streicht, doch kirchliche Gehälter verschont sie. Die Bezüge werden seit 200 Jahren vom Staat getragen, und niemand scheint daran etwas ändern zu wollen – obwohl 2009 fast eine…
HUMANISTISCHEFRIEDENSPARTEI.DE

21.4.16

Die Schlechtrateorgie scheint nachzulassen und die rechtsnationalen Pädohasser abzuwandern. Quite so, see if I care. Ich bin ein Querdenker und ich werde es auch schaffen meine neue Pädoleserschaft zu vergraulen. Ich finde es normal die sexuellen Reize kleiner Mädchen wahrzunehmen, ich finde es aber nicht normal, wenn man dabei erwachsenen Frauen nichts mehr abgewinnen kann. Ich habe reife Frauen angegriffen, wenn sie anfangen manipulativ zu werden, ich finde aber sehr wohl, dass es eine eigene Schönheit gibt, die etwas mit den Jahren zu tun hat, die eine Frau gelebt hat und dass das eine eigene Anziehung macht. Es gibt sechzigjährige Frauen, die mich sehr heiß machen. Und Kinder sind niemals versaute kleine Fickmäuse, ihr Pädos, sie sind und bleiben Kinder! Richtet euch nach ihren Bedürfnissen, nicht umgekehrt.

Hier seht, was für Schweine, und ich rede einfach mal Deutsch, sich auf die Kanzel stellen und uns Moral predigen. Stellt alles in Frage was diese verkommenen Subjekte von sich geben und findet euren eigenen Weg.

Es ist nicht schlimm, wenn ihr einen Steifen bekommt, wenn eure Tochter auf dem Schoss sitzt. Niemand wird euch verhaften, sie wird nicht aufkreischen in hellem Entsetzen. Redet darüber und verharrt nicht in peinlichem Schweigen. Denkt daran, wenn ihr über 40 seid, so erlebt ihr eure Eltern als alt und übelriechend, aber als ihr Kinder wart, so war das ganz anders.

Ich selber finde es heute eine geradezu ekelhafte Vorstellung mit meinen Eltern Sex zu haben, aber ich bin intelligent genug um zu wissen, dass es eben damals ganz anders war. Ich wurde schon früh von meiner Mutter getrennt, aber ich weiß noch das eine Mal, so mit acht, als sie uns besuchen kam und baden wollte, ich wollte dabei sein und sie nackt sehen. Doch sie wehrte das ab und sagte, „Damens“ wollen dann ungestört sein und keine kleine Buben dabei haben, sie hatte immer so eine gewisse bildungsbürgerliche, ältliche Art (Gartenlaube) sich auszudrücken. Wenn mir mein Vater einen Gutenachtkuss auf die Stirn drückte, so rieselte es mir durch meinen ganzen Körper, so schön war das. Wenn am Sonntagmorgen die Türe im elterlichen Schlafzimmer abgeschlossen ist und man nur quietschen und stöhnen hört, so ist den Kinder nicht langweilig, sondern sie fühlen sich ausgeschlossen, sie fühlen sich ungeliebt und sind eifersüchtig. Sie wären gerne dabei und, in gewisser Weise, beteiligt beim Sex.

Kinder haben eine ausgeprägte Sexualität. Als ich acht war und wir waren mit einem Mädchen auf einem Zimmer so wollte ich ihre kleine Muschi sehen, so wollte ich mit ihr unter der Bettdecke sein, so wollte ich Sex mit ihr haben, wie ich aber erst heute weiß, weil ich ja in einem sexualfeindlichen Umfeld groß wurde. Als mein kleiner Bruder auf die Welt kam, ich neun war, so dachte ich naiverweise, er kommt nachts zu mir ins Kinderzimmer (aber meine Stiefmutter nahm ihn selbstverständlich zu sich in Schlafzimmer). Ich stellte mir vor, ich könnte ihn dann jeden Abend am kleinen Pimmel lutschen. Ich bin keineswegs schwul, natürlich wäre ich über eine kleine Schwester überglücklich gewesen, ihr hätte ich dann die kleine Muschi lecken wollen.

(Vergesst nicht Leute, in diesem Land darf man nicht die Wahrheit sagen, sondern muss immer daherlügen, was immer erwartet wird zu lügen. Man darf zwar sagen, dass ein kleines Mädchen ein süßes, kleines, zartes, rosiges, appetitliches Gesichtchen hat, aber niemals, sie hat auch ein süßes, kleines, zartes, rosiges, appetitliches Muschilein. Aber sie hat es.)

Ja, ich weiß, ich bin eine versaute, alte Drecksau, lieber Leser. Aber vergesst nicht, dass ich über meine Erinnerungen schreibe. Ich war damals neun und ein „unschuldiges“ Kind, noch dazu in einem sexualfeindlichen Umfeld groß geworden, wie bereits hervorgehoben. Otter nööd?

Warum also hat mir mein Vater nie richtig in die Augen schauen können? Warum hat er mir nicht die Liebe geben können, die ich gebraucht hätte, besonders nach der Trennung von meine Mutter hätte ich ganz doll Liebe gebraucht. Aber das ist ja, worauf ich hinaus will. Weil er mehr Angst als Vaterlandsliebe (eines seiner Lieblingszitate) gehabt hatte, vor dem was dann in ihm vorgehen könnte und dass ihm das Wichtigste auf der Welt nicht war seine Kinder zu lieben, sondern seine Fassade zu wahren.

20.4.16

Ein Zuschauer meiner recht erfolgreichen SBB-Zugansagevideos brachte mich auf die Idee einä krassä Hammelbrahtäparodie der Zugansage aufzusprechen, ich werde das wohl morgen gleich machen, so in etwa: „Ey, krassä Altä! Bischdu in Zug von dä SBB, kannschdu machä was du willsch, Füßä hochleggä, fettä Musi hörrä, Dönä fressä und mit geilä Schlampä rummachä. Kommt Kontrolleur, saggsch du natürlich, Diggä, haschdu ein Probläm! Kannsch du aba auch aussteigä und krassä Action machä in Züri, Winterthur, Schaffhausä… Un in Mittä von dä krasse SBB-Zug – da kannsch Hammel brahtte!“ In dem Stil!

Man wird diesen an der Konferenz teilnehmenden Rabbinern wohl kaum Antisemitismus vorwerfen bzw. sie als “Neonazis” beschimpfen können. Hier bricht also eine wichtige Vernichtungswaffe …
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April 2016: Seit 2010 gib es in der EU einen „Kommissar für Migration,“. Seine Aufgabe ist es, in…
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Also, ich will nicht erreichen, dass nun jeder mit seiner Tochter schläft. Nein. So generell will ich das gar nicht, das soll jeder handhaben wie er für richtig hält.

Was ich aber generell erreichen will, ist dass jeder seine Tochter liebt. Und zwar, so wie sie es verdient hat. (Dass er aufhört Angst vor seiner Tochter zu haben. Vor dem was sie in einem anrichten kann, was sie mit einem anstellen kann, wenn man für einen Moment nicht aufpasst, seine Deckung fallen lässt.) Und das ist es eben nicht gegeben und darum mache ich mir Gedanken, warum.

Denn, überlegt doch mal einfach, eure (wenn ihr eine habt, sonst stellt euch vor ihr habt eine) Tochter setzt sich zu euch auf den Schoss und will, dass ihr ihr den Rücken streichelt. Ist ja erlaubt nicht wahr, ist ja kein sexueller Akt, nicht wahr. Also, ihr schiebt eure Hand unter ihr… was immer sie gerade trägt, das ihren Rücken verdeckt und streichelt ihr den Rücken. Den nackten Rücken. So.

Und nun steht sie wieder auf und will an ihr Smartphone. Oder an ihr Nintendo. Oder sonstwas. Und dann solltet ihr merken, ihr habt etwas falsch gemacht. Ihr habt sie gestreichelt, wie wenn man seinen Hund streichelt. Bestenfalls.

Nein, ihr sollt sie richtig streicheln. Wie man eine kleine Frau streichelt. Denn das ist sie, noch keine große Frau, sondern eine kleine Frau, aber mit den großen Bedürfnissen einer kleinen Frau. Lasst also eure Hand auf und ab wandern. Konzentriert euch auf eure Liebe zu eurer Tochter in diesem Moment und schaltet ab, von was auch immer das im Wege steht abzuschalten. Setzt mit euren Händen kleine Brände. Setzt die Fingerspitzen ein, die Nägel. Fragt sie wo es gut und wo ihr sie streicheln sollt.

Und wenn sie dann seufzt und sich auf eurem Schoss bequem zurecht ruckelt und sagt, das ist schön, Papi, hör nicht mehr auf – dann, ja, dann habt ihr es richtig gemacht.

Aber ich sage euch etwas, ihr bekommt ja schon bei der bloßen Vorstellung einen Steifen. Geschweige denn in echt, wenn ihr eure Tochter dabei auf dem Schoss sitzen habt. Und deshalb werdet ihr es auch nicht machen. Ihr Feiglinge.

Und, ja, es kann dann ja wohl schon sein, dass sie gleich am nächsten Tag wieder kommt und sagt, das war so schön, Papi, können wir das noch mal machen. Und, ja, am nächsten Tag sagt sie das vielleicht noch mal und diesmal auch wo sie es auch gerne hat, dass man sie streichelt und da auch gern und dort gerne und vielleicht noch eines Tages auch noch, wo sie es eigentlich am Allerliebsten hat, dass man sie streichelt.

Und, ja, dann seid ihr vielleicht praktisch schon da, worüber ich in meinem Buch theoretisch schreiben will, da, an der Stelle der Leute, über die ihr heute noch den Stab gebrochen habt und das nur, weil ihr angefangen habt, euch mit dem Leben einzulassen, anstatt es zu vermeiden, wie bisher.

19.4.16

Es scheint nötig zu sein: ich bin nicht pädophiler als alle Erwachsenen, ich scheue mich nur nicht das zuzugeben. Andersrum, wenn jemand sagt er kann kleinen Mädchen rein gar nichts abgewinnen, so glaube ich ihm das eben nicht.

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Eine Fixierung auf kleine Mädchen aber halte ich für genauso therapierbar und -bedürftig wie die reine Homosexualität. Indes, eins meiner zentralen Thesen in dem Buch wird sein, dass der liebe Gott es eben so eingerichtet hat, dass auf jedes Töpfchen ein Deckelchen gehört. Auf jeden Mann der sich nach einer Frau sehnt, gibt es eine Frau, die sich nach einem Mann sehnt, auf jeden Mann der sich nach einem kleinem Mädchen sehnt, gibt es ein kleines Mädchen, das sich nach einem Mann sehnt. Alles was es braucht ist ein wenig Liebe und Verständnis füreinander. Aber das gibt es in unserer ekelhaft kranken und heuchlerischen Drecks- und Schweinegesellschaft eben nicht, sondern nur Gewalt- und -zwangslösungen. Die Christen sollten nicht zweifeln was der liebe Gott gefügt, aber das Problem mit ihnen ist, dass sie die Deutungshoheit des Willens des lieben Gotts für sich beanspruchen, genauso wie die Musels den Allahs. Deshalb – weg mit dieser Beulenpest!

Während die ARD ihren Propagandafilm über das mutmaßliche NSU-Trio abfeiert, hat der KOPP-Verlag neue Details zu den Verstrickungen der Geheimdienste in die NSU-Staatsaffäre veröffentlicht. So haben Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in den Jahren 2000 und 2001 für die Baufirma des Verfassungsschützers Ralf Marschner, Deckname »Primus «, gearbeitet. Mundlos war sogar über drei Jahre lang in dem Unternehmen beschäftigt. Brisant: Die Identität die Mundlos für das Arbeitsverhältnis nutzte war zwar falsch, der ausgestellte Personalausweis , der auf den Namen Max-Florian Burkhardt lautete, jedoch echt. Also ein Dokument aus der Bundesdruckerei. Derartige „echte falsche“ Ausweise kann nur der Staat selbst bzw. dessen Geheimdienst ausstellen. Diese werden u.a. genutzt um Kronzeugen mit einer neuen Identität auszustatten.

 
Für die Protagonisten der offiziellen NSU-Story dürften die neuen Enthüllungen extrem unangenehm sein.
INFO.KOPP-VERLAG.DE

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Die Grünen: Für Islam, wenn es Deutschland schadet. Gegen Islam, wenn er in der Nachbarschaft ist Dem Özdemir, der Parteivorsitzende der Grünen, will bekanntlich Deutschland islamisieren. Gleichze…
 
MICHAEL-MANNHEIMER.NET|BY MICHAEL MANNHEIMER
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Ging mir exakt genauso. Die Frau spricht mir aus der Seele und vielen anderen die aufwachen:

Die meine Seite „Souveränität für Deutschland“ verfolgen, haben sicher festgestellt, wie sehr ich für Deutschland einstehe. Dieses Bewusstsein hat sich erst seit kurzem entwickelt – erst seit mir klar wurde, in welch großer Gefahr Deutschland sich befindet.

Ich fand es „cool“ mich als Weltbürgerin zu definieren, oder zumindest als Europäerin. Nicht explizit als Deutsche. Das hat sich schlagartig geändert, als es mir wie Schuppen von den Augen fiel was abläuft. Die Vernichtung der europäischen Nationalstaaten, und der Vernichtung Deutschlands. Seiner Kultur, seiner Sprache, seiner Identität.

Bei Gefahr rückt man zusammen – ich bin ganz nah an mein Heimatland gerückt. Ich möchte meine Landsleute aufrütteln, sich von den Knien zu erheben, sich aufzurichten, sich zu erinnern WER SIE SIND, und sich mit Herzblut für ihre Heimat einzusetzen.

 
 
Souveränität für Deutschland - Army Go Home's photo.

 

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Finde den post nicht mehr auf FB, aber jemand schrieb was dazu, dass die Stelle aus Mein Kampf, wo es heißt man hätte gewisse Juden unter Gas halten sollen der allgemeinen Verrohung nach dem Ersten Weltkrieg entsprach und nicht einer geplanten Vergasung. Dem schließe ich mich an. Auch Tucholsky, der Pazifist, wollte seine Gegner unter Gas halten.

8.4.16

Norbert nennt mich einen Pädonazi, ich wartete nur darauf, dass das einer tut! Nein, nennt mich ruhig einen Pädonazi, in dem Begriff steckt so viel Querdenkertum drin, das juckt mich nicht.

Aber, wie gesagt ich bin nur so weit pädophil wie jeder Erwachsene, nur dass ich das offen thematisiere, ich treib´s mit allem, was bei Drei nicht auf den Bäumen ist. 😉 Ich respektiere und achte aber auch grundsätzlich jeden Menschen und nehme Rücksicht auf seine individuellen Bedürfnisse.

Und Nazi – nun ich denke es ist die Zeit Nazi zu sein, ich bin national, in dem Sinne, dass ich sage, wir sollen als Volk zusammenstehen und das soll auf jeden Fall noch vor jede Art supranationaler und globaler Gebilde gehen und ich bin sozialistisch, in dem Sinne, dass ich sage, wir sollen teilen was wir haben, niemand soll am Besitz hängen, niemand soll mehr haben als er wirklich braucht. Denn wie gesagt, alles was man wirklich braucht ist Gesundheit, ein trockenes Zelt und eine Dose Ravioli. 😉

Unsere Welt ist deshalb so krank, weil die Sklaven, die wir sind, auch dazu angehalten werden die Produkte unserer Ausbeuter, den Banken und multinationalen Konzerne abzukaufen und dafür zu knechten. Also, wird massenhaft künstliche Bedarfserweckung betrieben und Menschen einsuggeriert sie gelten nichts, wenn sie keine Luxusprodukte besitzen. Aber, ich auf dem Fahrrad auf der Radtour kann für den Menschen, der an mir in seinem 300.000-Euro-Porsche vorbeiröhrt, nichts empfinden als grenzenlose Verachtung. Ich brauche keinen Porsche, denn ich habe keinen kleinen Schwanz. Ich habe alles was man braucht um eine Frau glücklich zu machen und wenn sie zu dumm ist das zu begreifen, sondern stattdessen diesen Manipulationen erliegt, so ist das ihr Problem und sie als dumme Tussi abzulehnen.

918 Spyder : Der teuerste Porsche aller Zeiten – Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com › Auto › Nachrichten

21.03.2011 – Porsche verlangt für seinen neuen Supersportwagen so viel wie noch nie für ein Serienmodell: 768.026 Euro soll der Supersportwagen mit …

 

Wer also sagt ich sei Nationalsozialist, bitteschön, das stört mich nicht. Ich habe nicht mehr gegen Juden, solange sie ihren Glauben für sich ausüben und nicht andere beherrschen und manipulieren wollen, als gegen Moslems, als gegen Christen. Ich krümme ihnen kein einziges Haar ihrer Schläfenlocken, solange sie mich nicht behelligen. Wer mich also einen Nazi nennen will, der soll das machen, wer mich einen Pädonazi nennen will, auch der soll das machen. Hauptsache, ihr denkt über das nach, was ich sage.

Denn, wenn selbst ein Mensch, der sich als EU-Patriot bezeichnete und erklärter Deutschenverachter war und das war ich, einen solchen Schwenk vollzogen hat, weil er an Informationen herankam, die die Lügenpresse unterdrückt – spätestens das sollte jeden nachdenklich machen!

Aber ich will niemals einen dumpfen Nationalismus, sondern, wie gesagt, an erster Stelle für mich kommt der Mensch als Individuum. Dann seine Familie, sein Clan, seine Sippe, die dörfliche Gemeinschaft, der Stadtteil, die Region. Und dann erst die Nation, das Volk. Aber sie kommen noch vor Zusammenschlüssen wie die EU oder die UNO. Im Prinzip folge ich also exakt dem Prinzip von unten nach oben, anstatt wie wir von den kriminellen Machteliten gezwungen sind zu akzeptieren, von oben nach unten.

Eine Nation hat niemals das Recht Menschen zu zwingen für nationale Interessen in den Krieg zu schicken, wenn der Mensch selber keinen Sinn darin sieht!

 

In Bezug auf die Pädophilie aber – ich habe in meinen bisherigen öffentlichen Überlegungen, die in dem Buch zusammengefasst werden, hauptsächlich Stellung bezogen gegen die Unterdrückung der Sexualität von Kindern, denn das ist ja, was stattfindet. Die Erziehung zur Aggressivität, die letztlich zum Krieg führt, beziehungsweise das Verlernen der Bonoboart Konflikte sexuell zu lösen, „let´s fuck, not fight“, fängt schon in der Krabbelstube an, dass Kinder zu Leistung und Konkurrenz angehalten werden, dass ihre aggressiven Impulse gefördert werden, „Kinder müssen toben“, „Kinder sollen sich auch raufen können“, aber sie dürfen sich nicht „gegenseitig begrabbeln“, weil das schmutzig sei und dem die reinigenden Flammen der Hölle winkt, der das tut, weil Kinder dort schon verlernen auf ihre sexuellen Impulse zu achten. All das ist Ausdruck, Sexualmoral, einer Gesellschaft, die schon seit Jahrtausenden von einer kleinen Machtelite versklavt wurde, denn Sklaven sollen arbeiten und sich reproduzieren aber nicht den ganzen Tag im Bett liegen, denn dann schaffen sie keinen Mehrwert. Der ihnen sodann gestohlen werden kann.

Als die Vierjährige Herrn Cohn-Bendit die Hose aufmachte tat sie das, weil sie es wollte! Weil sie sexuell motivierte Neugier zeigte und Cohn-Bendit und andere damals richtig dachte, dass die Sexualität nicht schon früh unterdrückt werden soll! Lieber Leser, sie hat nicht Herrn Bendits Schuhe aufgemacht um zu schauen, welche Größe seine Zehen haben, sondern seine Hose! In der Intention an seine Ausstattung zu kommen! Heute aber wird Kindern wieder beigebracht, dass man das nicht macht und so lernen sie also schon sehr früh ihre sexuellen Impulse zu unterdrücken und Cohn-Bendit wurde zu Cohn, der Bandit. Denn er ließ sich kaufen, wie alle Grünen.

Es gibt bei Mädchen eine äußere Genitalverstümmelung, die mit dem Messer vorgenommen wird, es gibt aber auch eine innere, seelische Genitalverstümmelung, die genauso wirksam ist und den späteren Frauen die Lust an der Sexualität nimmt und das ist der massenhafte und flächendeckende, alltägliche sexuelle Missbrauch von Mädchen, den aber keine lila Lesbe stört, weil sie ja ohnehin den Plan im Kopf hat Männer für generell überflüssig zu erklären. Das sehe ich hier als meine Aufgabe an, das klar aufzuzeigen, was hier stattfindet!

Wenn sich die falschen Propheten im Hinblick auf Schutz der Kinder vor Sexualität austoben, wird immer das verlogene Argument gebracht, dass Sex etwas furchtbar Intimes sei und dass Kinder eine natürliche Scham hätten und dass das alles beschützt werden müsse. (Wie gesagt, bitte darauf achten, die Scham soll beschützt werden, nicht die Kinder.)

Es gibt aber tatsächlich keinen Lebensbereich, außer der Sexualität, wo die Intimsphäre von Kindern, wenn es so etwas überhaupt gibt, gegenüber Erwachsenen tatsächlich beschützt wird und es ist schon von daher klar, dass dieses Argument nichts als ein Pseudoargument ist, gebracht von prüden Sexualverleugnern. Denn wer hat noch nicht etwa ein Kind bei einem Wutausbruch erleben können, etwas was uns Erwachsenen ja fremd ist und bei dem wir regelrecht erschrecken, dieses wahrhaft epische Sich-Bahnbrechen von elementarer Urwut, die sich solcherart in dem kleinen Kinderkörper entlädt, ein maßloses höllisches Kreischen, ein Beben, das den ganzen Körper erfasst, das Gesichtchen krebsrot angelaufen, die Augen quellen hervor – es ist dem Kind egal wie viel Zuschauer es dabei hat, in jedem Supermarkt und täglich kann man es beobachten, ob man es will oder nicht. Bitteschön, frage ich, wo ist denn da der Schutz der Intimsphäre des Kindes? (Der Schutz meiner eigene Intimsphäre von solchen Belästigungen und Phonstärken mal ganz bescheiden weggelassen.)

Doch auch bei Ausscheidungen- etwas, was ja generell nicht so tabuisiert ist wie Sex, denn Sex ist das größte Tabu überhaupt (ja paradoxer geht es gar nicht, denn es gäbe uns ja gar nicht ohne Sex), Fäkalsprache ist salonfähig, man macht kein Geheimnis daraus ein öffentliches WC aufzusuchen, Männer pissen an jeden Busch – aber wird es öffentlich verkündet man sucht ein Bordell auf oder sieht man Männer, die an jedem Busch onanieren? Nein.

Also, auch in punkto Ausscheidungen keinerlei Initimsphäre von Kindern, recht große Kinder werden gerne noch von ihren Eltern gepackt und gehoben, auf dass sie dann pullern vor den Augen der Eltern (die diese legitime Pädophilie ja ganz offensichtlich genießen) oder der kleine Piesel wird gehoben, obwohl der kleine Bub es eigentlich schon selber tun könnte (aber der hat ja ganz gerne Mamas warme Hände an seinem Piesel, wird also nicht sagen „kann alleine“, wie sonst.)

Aber im Bereich Sexualität, DA muss die Intimsphäre der Kinder geschützt werden.

Lieber Leser, es dürfte doch doch einleuchten, dass hier nicht anderes beschützt wird als das öffentliche Empfinden einer arbeitsamen und lustfeindlichen Sklavengesellschaft und das auf dem Rücken der Kinder.

 

Was aber nun auch an der Zeit ist, ist die andere Seite zu beleuchten, denn ich denke, dass die meisten Probleme die pädosexuellen Beziehungen inhärent sind, also nicht von außen herangebracht werden sind, dass die erwachsene Seite der kindlichen Sexualität nicht gerecht werden kann, sondern sie dahingehend missbraucht, dass aus Kindern dann kleine Erwachsene gemacht werden, passend gemacht werden erwachsene Bedürfnisse zu befriedigen. Denn, als sie Cohn-Bendit die Hose aufmachte sagte sie aber nicht, ich bin eine kleine versaute Fickschlampe, ich bin ein Spermaluder, ein Schluckluder, ein Bückstück und so weiter! Um es mathematisch auszudrücken, beim Sex mit Kindern hat der größte gemeinsame Teiler zu gelten, nicht das kleinste gemeinsame Vielfache!

Nehmen wir mal an, dass Mädchen mit der entsprechenden Förderung spätestens mit acht voll orgasmusfähig sind, so hört selbstverständlich spätestens dann die spielerische Beschäftigung mit der Sexualität auf und ihr Verhalten wird hier genauso zielgerichtet wie das Erwachsenen, es gilt zum Orgasmus zu kommen und dementsprechend konzentriert und erfolgsorientiert vorzugehen. Aber dennoch, ist das erreicht, so bleibt das Mädchen trotzdem noch ein kleines Mädchen, das den Schutz und Fürsorglichkeit der Erwachsenen bräuchte (und in unserer Welt der Kriege nicht bekommt, erst dann wenn die nächste Generation endlich friedfertig aufgezogen wurde), es ist eben keine versaute Fickschlampe, über das eklige und walrossbrünftige Kegelbrüder in Massen herfallen können, eine Vorstellung, bei der sich mir der Magen umdreht.

Es ist von daher von elementarer Bedeutung, dass beide Seiten miteinander vereint werden, gerade Mädchen müssen ihre Sexualität ausleben und dort mit Erwachsenen interagieren können, wo sie es wollen, aber müssen aber trotzdem geschützt bleiben. Wie ich es bereits definierte, Sex mit Kindern ist nicht ok, „wenn keine Gewalt im Spiel ist“, sondern, wenn er den Interessen des Kindes entspricht und auf sie Rücksicht nimmt.

Wenn Herr Bendit also seinen natürlichsten Veranlagungen entsprechend „das Fahrgestell ausfuhr“ um es mal zu umschreiben, ob dem so war ist nicht berichtet, so weit ich weiß, so ist das ein pädagogisches Erlebnis für das Mädchen, das damit die weibliche Macht über uns Männer erfährt, hätte er aber den walroßbrünftigen Kegelbruder gegeben, so wäre das nicht in Ordnung gewesen.

…………….

Bin wieder da. Die Tour war nicht so lang wie geplant, aber trotzdem die längste bisher, mit 10 Tagen und 9 Übernachtungen. Neu waren auch die drei Ruhetage, die ich eingelegt hatte und die sehr wohltuend waren. (Allerdings waren sie auch nötig, da zwei Gewaltetappen dazwischen waren.) Im Einzelnen: 1. Schuttern (Offenburg) 2. Sollhofen (Achern) 3. Ruhetag. 4. Gewaltetappe nach Bretten 5. Ruhetag 6. Neckarsulm (Heilbronn) 7. Bad Cannstadt (Stuttgart) 8. Gewaltetappe nach Alpirsbach 9. Ruhetag 10. Freiburg

Mein kleiner Rat an alle, die sich das Leben selber zur Hölle machen, indem sie das Glück jagen. Das pure Glück ist: nach einer Radtour mit schwerem Gepäck, von Stuttgart nach Alpirsbach, an einem Tag, die letzten zwei Stunden davon in völliger Dunkelheit und bei strömenden Regen dort anzukommen, nachts um 11, das nasse Zelt im Regen aufzubauen, sich aus den nassen Klamotten zu winden und dann den Gaskocher anzuwerfen und sich eine Dose Ravioli warm zu machen, und zu wissen man hat ein warmes, trockenes Zelt und einen solchen Schlafsack. Das ist Glück pur und mehr braucht man im Grunde genommen gar nicht im Leben.

Kurz vor Freiburg dann eine Begegnung mit einem Penner, der am Wegrand, im Wald, ohne Zelt und nicht einmal unter einer Brücke, im Schlafsack im Regen lag, umgeben von Müll, nur drei Kilometer vom neuen Flüchtlingsheim in Gundelfingen entfernt und – Frau Merkel – solange es Deutsche gibt, die in solchen psychischen Notlagen sind und darin allein gelassen werden, bzw. darin hinein getrieben werden, solange hat hier kein einziger Flüchtling etwas zu suchen und auch dafür werden Sie bezahlen, in nicht allzu ferner Zukunft!

….

..

Hab diesen Film nicht gesehen, aber er zeigt sehr gut die von mir bereits angesprochene Verweißung der „Schwarzen“ in den USA und warum sie einem nicht so fremd vorkommen wie die Afrikaner.

 

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Über Jochen Lembke

Europe's cab-driving writer
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29 Antworten zu Die neusten Einträge

  1. Marc schreibt:

    Ist sicher kein Fehler, Kommis manuell reinzulassen, nicht dass ein fanatischer Fan noch zum „Forennazi“ mutiert.
    Unpassendes überlese ich, war mal ein flotter Rat in deinem Forum, den ich gerne annehme. Du bist der Denker und nicht der Macher, was deine Phantasien angeht. Insofern lohnt es sich eigentlich nicht, als Leser zu sehr in’s Detail zu gehen. Die „Oberschlauen“ sollten bemerkt haben, dass dich ein zu großes Echo nur noch mehr antörnt. Mach ne Extraseite dafür auf, da hast du gleich ein Konzept für deinen ‚Schmöker‘. Auch ein schlechtes Buch hat eine gute Seite: die Letzte. 🙂

  2. Marc schreibt:

    Brighton statt Pädoquatsch – wieviel Straßen kannst du schon aus dem ff daherbeten .. und zeichnen ? Gönne dir mal ne Abwechslung.

    • Jochen Lembke schreibt:

      Ja, ich wär froh ich könnte wieder Straßen lernen, aber ich muss eine wichtigen Teilschritt vorher abschließen, die Straßen rutschen solange weiter ins Langzeitgedächtnis, das macht nix.

      Nein, was du Pädoquatsch nennst ist für mich eins der wichtigsten Pfeiler im Umbau der Gesellschaft, Liebe/Sexualität/Erziehung alles immens wichtig! Es nützt nichts die Schuldigen zu enteignen und aufzuhängen, wenn dann die Gesellschaft weiter aus dem Ruder läuft.

      Aber ich weiß ich brauch den Taxiquatsch um mir weiter eine größere Hausnummer zu verschaffen, sonst hört keiner auf mich.

      • Marc schreibt:

        Gehirnjogging ist nicht schlecht, vor allem, wenn man älter wird und älter .. Bleibt die Frage, ob die Brightoner das auch interessiert. Wäre ja gut, wenn dir die Straßen durch den Kopf schwirren anstatt Kinder. 🙂
        Je mehr du dich zum Thema Pädo ect. soo überschwänglich äußerst, desto weniger interessiert’s die Leute. Kann mir auch nicht vorstellen, dass „Kinderfreunde“ wie Edathy deine Seiten verschlingen, woran das wohl liegt .. Vielleicht gehst du morgen mal zum singen in die Kirche oder beichte. 😇 Im Kloster hättest du göttliche Ruhe vor der verrückten Welt. Ansonsten hilft wohl nur noch Hypnose, wer kann Jochen helfen ?

      • Jochen Lembke schreibt:

        ich hab das ganze hier recht differenziert dargelegt, ich weiß nicht was du da schreibst. Ich kann jedenfalls nichts dafür dass du dumm und ignorant bist und es hilft mir auch nicht, dass das die meisten Menschen sind.

      • Jochen Lembke schreibt:

        edathy jedenfalls ist kein Kinderfreund sondern ein Egomane und Machtmensch. Er soll bloß fortbleiben.

      • Marc schreibt:

        Du würdest Kinder zur frühkindlichen Sexualität erziehen ?

      • Jochen Lembke schreibt:

        im Prinzip ja, natürlich

      • Jochen Lembke schreibt:

        wobei man sie ja gar nicht erziehen braucht dazu, man darf sie eben nur nicht bremsen.

      • Jochen Lembke schreibt:

        ich habs ja selber schon gesehen, eine Kleine, die sich den Pimmel eines Mannes gegriffen hat.
        Oh das darfst du aber nicht sagte er. Bums.
        Das erste was die Kleine also lernte -Pimmel sind tabu

      • Jochen Lembke schreibt:

        Wenn sich die Kleine den Pimmel greift und mit ihm spielt, dann wird sie interessiert beobachten, wie er steif wird und es schließlich mal Spritzi macht. Das alles ist Natur, keine Erziehung.
        Erziehung ist, du darfst das nicht.

      • Marc schreibt:

        Du weißt ja, enthemmte Kinder sind hausgemacht und nicht von Natur aus „handzahm“. Teenies hingegen sind eher experimentierfreudig und es gibt Erwachsene, die das ausnutzen. Aber ich denke mal, das alles ist nicht wirklich dein Metier sondern eher eine Trotzreaktion, u. a. auch auf deine Kindheit.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Du weißt ja, enthemmte Kinder sind hausgemacht und nicht von Natur aus “handzahm”. Widerspricht sich. Was meinst du genau?

      • Marc schreibt:

        Enthemmte Kinder sind wohl soo erzogen und nicht von Natur aus bzw. von sich aus „handzahm“, so verständlicher ? Das gibt es tatsächlich. Bsp. Herren-WC am Pissoir ein Vater mit Sohn (ca 7 Jahre alt), und der Kleine schaute ihm dabei immer wieder unter die Gürtellinie, und der Olle sagte „jetzt nicht .. jetzt nicht..“ Bleibt nur die Flucht nach draußen oder soll man sich da einmischen ? Kann man interpretieren wie man will, aber es gibt sicher Familien, wo es nicht immer astrein zugeht.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Hehe, das sind eben die Probleme, dass wenn man die Kiddies zu Hause grabbeln lässt das sie das auch draußen machen wollen.

        Aber Kinder sind von Natur aus enthemmt. Dass du nicht begreifen willst!

  3. Jochen Lembke schreibt:

    Also, das war ja am Baggersee, nicht wahr.
    Und ich bin eben ein aufmerksamer Beobachter und intelligenter Mensch.
    ich sah sehr wohl, dass der Bursche das nur gesagt hatte, weil er musste.
    Er sagte ja nicht, he! Das ist mir aber unangenehm, sondern in der Art, wie er es sagte merkte man, dass ihm es i. Ggtl SEHR angenehm war. So sagte er ja auch, das darfst du nicht (Im Sinne von OMG, LEIDER darfst du es nicht, aber ich hätte es eigentlich wirklich sehr gerne, du kleine, süße Maus.)

  4. Jochen Lembke schreibt:

    Dass du das nicht begreifen willst!

    • Marc schreibt:

      Sehen ist das eine und interpretieren das andere. Gibt es Studien, Fachliteratur ect. darüber, die deine Ansichten bestätigen, dass Kinder von sich aus Bedarf an „erotischer Zuneigung“ haben ?
      Da können wir vermutlich die Nacht durchquatschen, so schnell ist man hier wieder drin im Strudel. 🙂

      • Jochen Lembke schreibt:

        Aber natürlich gibt es die!
        Aber das Problem ist eben, dass die nicht mehr verbreitet werden, sondern nur die Expertisen, die dem Mainstream passen.

    • Marc schreibt:

      Noch was zu deinem Post von 4:58 + 4:50. Selbst wenn es so gewesen sein sollte, dann glaube ich kaum, dass sie dabei Empfindungen im „erwachsenen Sinne“ hatte. Die Errektion des Mannes hast nicht Du durch deine heißen Blicke ausgelöst ?

      • Jochen Lembke schreibt:

        Er hatte doch gar keine, Mann!
        Les es doch richtig!
        Das ihr gar nicht mehr lesen könnt!

        Das Kind will den erwachsenen Körper erforschen und kennt dabei keine Hemmungen. Natürlich tut es das nicht aus Erregung, sondern aus Neugier. Aber eine gewisse Erregung stellt sich schließlich auch beim Kind ein. Besonders Mädchen sind schon sehr früh erregbar und orgasmusfähig. Das schrieb ich doch schon alles!
        So gute nacht jetzt aber

  5. Marc schreibt:

    Kannst du hier auch wieder löschen, deine Meinung zählt. Wenn du nur mit Anderen beschäftigt bist, dann bleibst du selbst auf der Strecke. Keine Frau an deiner Seite ist wohl ein weiterer Grund, dass du auf das Thema Pädo ect. so trotzig reagierst, usw. Vulgärsprache bringt dir Befriedigung (siehe auch andere Seite), braucht es da ein ganzes Buch dazu ? Würde kaum jemand lesen außer vllt dein ‚heißer Fan‘.
    „Das Kind will den erwachsenen Körper erforschen“, Auslegungssache, weiter nichts. Stell mal ne Liste auf, was dich weiter bringt. Wünsche dir sonntägliche Ruhe und schöne Tagträume. 😉

    • Jochen Lembke schreibt:

      Was ist an dem Begriff Muschi vulgär? Diesen Begriff verwende ich, weil er kindgerecht ist. Mumu ist für noch sehr kleine Kinder und Scheide und Vagina sind medizinische Begriffe.
      Ich glaube Therapie bei mir täte dir sehr gut. Wir treffen und du erzählst mir von deiner Kindheit.

    • Jochen Lembke schreibt:

      Wie würdest du denn die Vagina deiner Tochter nennen, wenn sie aus dem Mumualter heraus ist, so mit 2-4? Fickloch? Nein, im Ernst, sag doch mal!

      • Marc schreibt:

        Auch deine „Osterpredigt“ auf der Verm.seite zeigt einen verzweifelten Jochen und so schwirrst du eben mit chronischen Ständer durch den Blog. Aber bist ja nicht der Haase. Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben. 🙂

      • Jochen Lembke schreibt:

        Wenn die Schafe tief fliegen…. 😉
        Heute Spaziergang gemacht und sooo süße 10-jährige Mädchen gesehen…
        Und so finster blickende 30-jährige Scheißemanzen…
        Makes you think sometimes, y´know

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