Freitag, der 13te

(Rating: Inhalt des Posts wird nicht mehr verändert, bin mal gespannt)

Das ist genau das was wir machen müssen! Das Geld abschaffen und die Versklavung der Menschen durch die Banken und Multis beenden! Arbeit darf nur noch freiwillig sein, in einer Welt die maschinisiert, automatisiert und computerisiert ist, ist Arbeit ein Privileg! Sinnvolle, befriedigende Arbeit ist ein Privileg und keine Pflicht und unangenehme Arbeit muss eben gerecht verteilt werden! Nur weil psychopathische Verbrecher und korrupte Politikerschweine uns versklaven, ist das heute noch nicht so! Lieber Leser, Träumer sind Menschen, die von einer besseren Welt träumen, aber nichts für sie tun. (Eines der besten Beispiel für mich ist unser grüner OB Dieter Salomon, er träumt von einer besseren Welt, vollkommen aufrichtig und anrührend, trifft aber tagtäglich Entscheidungen, die sie genau verhindern! Weil er sich einredet, es sei Realpolitik, dabei bedient er schlicht nur die Wünsche von Lobbyisten aus Industrie und Handel!) Realisten aber sind Menschen, die die Welt entschlossen dahingehend ändern, dass sie einfach traumhaft wird!

Man möge mich zitieren!

Die Befreiung der Arbeit: Das 7-Tage-Wochenende

Weltweit starren Manager fassungslos auf die Firma Semco: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.

Respekt als Erfolgsrezept

Was für heutige Personalchefs klingen mag, wie ein anarchischer Alptraum, ist in Wirklichkeit eine Erfolgsgeschichte. Seit das Unternehmen von Inhaber Ricardo Semler umgestellt wurde, stiegen die Gewinne von 35 Millionen auf 220 Millionen Dollar. Und nicht nur die Zahlen geben Semler recht, sondern vor allem die Mitarbeiter: Die Fluktuationsrate bei Semco liegt unter einem Prozent.

Das Rezept ist einfach: Behandele deine Mitarbeiter wie Erwachsene, dann verhalten sie sich auch so. Je mehr Freiheiten du ihnen gibst, desto produktiver, zufriedener und innovativer werden sie. Ein Unternehmen besteht aus erwachsenen gleichberechtigten Menschen, nicht aus Arbeitskräften. Jeder hat das Recht, sich frei zu entfalten und eine gesunde Balance zwischen Beruf und Privatleben zu finden. Entgegen allem, was man aktuell zu glauben scheint, machen Druck und Stress Menschen nicht produktiv, sondern ganz einfach nur kaputt. Und dabei verliert das Unternehmen letztlich genauso wie der Mensch.

http://www.hafawo.at/…/die-befreiung-der-arbeit-das-7-tage…/

 
San Andreas's photo.

Ich würde sehr gerne drei Tage in der Woche Taxi fahren anstatt zu hartzen, aber nicht unter diesen Bedingungen! Nicht unter Werner Weeck und co, nicht als Sklave, nicht in einer Firma die kritische Deutsche rausekelt und dafür Ausländer einstellt die nixe Deutschä spräche, nicht für eine privatisierte Uniklinik als Subunternehmen, die ihre Aktionäre reich macht auf Kosten der Taxifahrer. Nicht in einem Drecks- und Schweinegewerbe, unter Sklavenbedingungen!

……………………..

Lieber Leser, ich bitte meine verbalen Entgleisungen von gestern zu entschuldigen. Die Türkei ist ein großartiges Land, es ist eine großartige Kultur und ich würde gerne türkisch lernen und mich dort eine Weile aufhalten und sie kennenlernen. Beim Gedanken an gebratenen Hammel läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich würde sehr gerne bei einer Feier dabei sein, wo zu türkischer Musik türkische Schönheiten tanzen und ihr prächtiges schwarzes Haar zeigen, die Türkei ist ja keineswegs streng muslimisch. Doch auch verschleierte Schönheiten würde mich inspirieren. Ich würde gerne dort Freunde gewinnen und diese Freundschaften ein Leben lang pflegen. Als ich in England einen türkischen Fahrgast hatte, so war das für mich fast wie Heimat, denn es hat dort viele Araber, aber kaum Türken, weil die eben alle nach D gehen. Wir unterhielten uns sehr freundlich und er rief mich sogar an um mit mir zu fahren, ich war aber verhindert.

Ich trage eben mein Herz auf der Zunge und ich habe acht Jahre lang umsonst eine Frau geliebt so wie ein Mann nur lieben kann und es war nichts Falsches daran, ich bin sicher, wenn wir zusammengekommen wären so wären wir unendlich glücklich geworden, denn eigentlich passten wir sehr zusammen.

Wir sind es aber nicht, weil wir in einer Drecks- und Schweinegesellschaft leben, die diese Frau seelisch verkrüppelt hat und die selber seelisch verkrüppelt ist und sich einen Scheiß darum kümmert ob ein Mann liebt oder ob er dran kaputt geht, weil sie selber voller kaputter Menschen ist, die das Leben anderer zur Hölle machen.

Deshalb habe ich aufgehört bedingungslos zu lieben und gelernt zu hassen und dabei entdeckt wie gut es tut das zu hassen was hassenswert ist, ich bin froh, dass ich nicht mehr diese eklige, zuckersüße, bedingungslose Liebe auf alles und jeden, die uns gepredigt wird, empfinde, sondern den klaren und reinigenden Hass auf das was uns kaputt macht. Es tut so gut zu hassen und ich hasse mit einer solchen Inbrunst! Und besonders hasse ich diese ekelhafte Drecks- und Schweinegesellschaft und das bigotte, widerliche Pfaffengesocks, das sich einen SCHEIß um Menschen kümmert, sondern nur darum einen sehr gut bezahlten und respektierten Job zu machen, mit Qualifikationen, mit denen man in der Industrie gerade mal Hilfsarbeiter werden könnte, denn es nützt nichts daran zu glauben, dass eine Maschine funktioniert, sondern man muss sie bedienen können!

Und deshalb, liebe Türken, Gäste sollten sich als Gäste verhalten, wenn sie anfangen sich wie Hausherren aufzuspielen, dann wird es Zeit, dass sie gehen. Es gab eine Zeit, da kamt ihr hierher und habt euch kein Stück integriert, sondern bildetet eine Parallelgesellschaft mit eigenen Gesetzen und no go areas wohin sich selbst die Polizei nicht hintraut, das war in den 70ern schon so, aber es kümmerte keinen groß, es war noch tolerierbar, es gab ja auch freundliche Türken und leider auch viele Deutsche mit einer Herrenmenschenattitüde und Sklavenhaltermentalität, die lieber Ausländer für die Drecksarbeit ins Land holten, anstatt eine Gesellschaft zu schaffen, in der es keine Drecksarbeit mehr gibt. Natürlich fand man das als guter Deutscher nicht so toll und nahm deshalb Ausländer in Schutz. Natürlich wählte man Grün, weil man war ja nett und lieb.

Nur, ihr habt den Bogen überspannt mittlerweile, Ausländer sind schon lange nicht mehr schützenswert, sie sind frech und unverschämt und sie sind zu einer Plage geworden, Deutsche sind inzwischen die bedrohte Spezies, zumal der Plan der psychopathischen Weltbeherrscher Deutschland zu vernichten inzwischen offener zu Tage tritt als McDonalswerbung. Auf jeder Bilderbergerkonferenz wird „bessere Integration von Ausländern“ gefordert und „verbesserte Hilfen für Flüchtlinge“, denn natürlich heißt es dort nicht die Vernichtung der Nationalstaaten und Völker Europas muss schneller gehen, sondern wie in der McDonaldswerbung werden stets Euphemismen verwendet.

Die Türken in diesem Land greifen inzwischen offen nach der Macht, sie schicken ihre Politiker in die Parlamente, sie können perfekt Deutsch und kennen deutsche Gesetze, haben Jura studiert, aber sie bleiben Türken. Und unter dem Deckmantel der Integration wird, ein weiterer Euphemismus, das Prinzip der Integration genau umgekehrt, nicht die Türken haben sich zu integrieren, sondern Deutschland soll türkisch(er) und islamisch(er) werden. Beim Barte des Propheten! Aber nur über meine Leiche! Deshalb, es war ein Fehler überhaupt Ausländer herzuholen für die Drecksarbeit, dafür entschuldige ich mich als Deutscher. Ein Land kann durch Ausländer bereichert werden, ja, und wir wollen keinen Arierwahn, sind alle Straßenköter, aber wenn ein gewisser kritischer Ausländeranteil überschritten ist dann kämpft ein Land sehr schnell ums Überleben.

Wir Deutschen müssen jetzt und augenblicklich um unser Überlebe als Volk als Nation, als Kultur kämpfen! Und die Lage ist sehr, sehr ernst, deshalb liebe Türken, liebe Araber, packt eure Koffer und geht wieder, auf dass sich die Lage wieder entspannt und die Türkei und Deutschland Freunde bleiben können , sobald ihr diesen Erdowahn mit seinem osmanischen Grosscheiß, Verzeihung, Großreich, losgeworden seid.

Die Welt muss zusammenwachsen, es führt kein Weg zurück zur Kleinstaaterei, genauso wie Deutschland zusammengewachsen ist, wir brauchen eine Weltsprache und es muss in Gottes Nahmen Englisch sein obwohl es eine grauenhafte Imperialistensprache ist, weil es ohnehin schon die halbe Welt spricht, aber, the fuckers have to pay for that, dear! Es muss ein Ausgleich dafür gefunden werden! Wir lassen uns nicht länger kolonialisieren von diesen motherfuckern!

Aber so wie unser Land nach wie vor aus Regionen besteht, so muss die Welt behutsam zusammenwachsen, wir wollen ausschließlich die Vorteile der Globalisierung genießen aber keine Nachteile davon haben, und das ist möglich, wenn die Psychopathen endlich baumeln, die Länder und Kulturen müssen solange bewahrt bleiben wie möglich Globalisierung nur so weit wie nötig.

Deshalb, liebe Ausländer packt eure Koffer und geht, der Ton, mit dem man euch dazu auffordert, wird immer ruppiger, tut es jetzt noch. Natürlich können auch einige bleiben aber, bitteschön, wer bleiben kann, das sollte immer noch dem Gastland überlassen sein.

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Über Jochen Lembke

Europe's cab-driving writer
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