Mein persönliches Pietermaritzburg – oder – man werfe niemals Menschen vom Schlage eines Gandhi aus dem Zug!

17.6.16

Liebe Leser, gehen euch nicht auch Leute auf den Sack, die eine Schwäche in sich erkennen, sich dafür entschuldigen, sogar ein kleines bisschen Reue zeigen, weil man das erwartet, aber nur – und dann grad so weiter machen damit wie bisher? Als ob sie nicht auch die Verpflichtung hätten diesen Fehler gefälligst abzustellen?

Oder, die gar mit ihren Schwächen kokettieren, was manchmal ein bisschen wie eine Art Spott ist, ja, ich weiß ich bin böse und grundschlecht, aber es ist nun mal so. Wie in einem Frank Zappa Song: „I see a fine lady and I started talking dirty. I´m so ashamed, but I´m a wino man, I can´t help myself.“ Es ist doch ein bisschen schon wie eine Verhöhnung der Leute, denen diese Schwächen auf den Zeiger gehen und die darunter leiden, nicht wahr?

In jedem Fall, in meinem üblichen Größenwahn (stets kaschiert durch ein dünnes Mäntelchen an Selbstironie, dünn, aber nur (seht, SEHT!), fallen mir die Parallelen an Gandhis Weg und meinem Weg auf (SEHT!!!!) Gandhi nun war stets fasziniert von den Engländern, wollte ein Teil ihrer Kultur sein und gab seine entsprechend dafür auf, wurde Anwalt nach britischen Recht, studierte dafür in England und als er dann nach Südafrika ging wollte er dort auch als Anwalt arbeiten und eben nur das komfortable Leben eines britischen Anwalts indischer Herkunft führen, im britischen Weltreich in der Provinz Südafrika.

If only! If only they hadn´t thrown him out of the train!

Man wirft Leute wie Gandhi nicht aus dem Zug, solche Menschen bewahren für den Rest ihres Lebens einen solchen Groll in sich und sind von derart sturer Sorte, dass sie fürderhin das System bekämpfen, das dahinter steht, ohne letztlich auf sich zu achten und, bei Gott, Gandhi ging weit darüber hinaus als sich nur an einem rassistischen Zugschaffner zu rächen, er machte dem englischen Weltreich einen solchen Berg von Problemen, dass man ihn stattdessen hätte locker für den Rest seines Lebens in der ersten Klasse, mitten unter all den blütenweißen feinen Leuten, hätte fahren lassen können, umsonst natürlich, oder gegen Bezahlung sogar und den rassistischen Schaffner öffentlich vierteilen, es wäre NICHTS gewesen, gegen den Ärger den Gandhi verursacht hatte, bis zu seinem Tod und weit darüber hinaus.

(Aber wie jeder weiß, der mich schon länger liest, bin ich inzwischen zu der festen Überzeugung gekommen, dass man Gandhi doch nur instrumentalisiert hatte, sein friedlichen Widerstand hatte die Unabhängigkeit Indiens nur hinausgezögert, bzw sie kam eigentlich nie, denn Indien wurde erst „unabhängig“ als nach dem Krieg die „Freundschaftsdienste“ der Amerikaner damit belohnt wurden, dass man eben das britische Weltreich schlucken konnte. In Indien wurden so die britischen Snobs entmachtet und die US-Firmen versklavten hinfort das Land, das indische Volk ist bis heute noch nicht frei.

Gandhi scheiterte im Grunde genommen total und er musste scheitern, weil er sich im wesentlichen auf das Ideal der christlichen Feindesliebe stützte und das, ich habe schon dazu ausgeführt, ist ein Irrweg, er nützt vor Allem einem, dem Feind nämlich.

Eines der beeindruckendsten Szene im Film ist wie die Salzraffinerie der Engländer auf Befehl des Vice Roy offengehalten wurde, mit militärischer Gewalt, was dazu führte, dass sich ein Lindwurm von gewaltlosen Demonstranten den mit Stöcken bewaffneten Soldaten entgegenbewegte, die sie sodann gemütlich Reihe für Reihe niederknüppelte. Eine bewegende Szene, aber man möchte schließlich doch am liebsten aufstehen und Gandhi am Wickel packen, dass er Menschen so zu ihrem Schaden manipuliert hatte! Denn zwar war die Welt empört, aber es änderte sich nichts. Denn das Problem mit dem Bösen ist eben, dass es bereit ist jede Schwäche des Guten zu seinem Vorteil auszunutzen. Das heißt, man kann das wirklich Böse nicht bekämpfen, indem man sich niederknüppeln lässt, sondern nur, in dem man die Bösen vor die Wahl stellt, entweder ihr seid nicht mehr böse oder ihr seid es, die niedergeknüppelt werdet! Denn das ist das einzige, was gegen das wirklich Böse letztlich hilft, ist sich zum Kampf zu stellen, wenn er nicht mehr vermeidbar ist!

Deshalb sage ich ja auch, ein wirklicher Führer seines Volkes muss eine Mischung zwischen Gandhi und Hitler sein. Hitler wiederum war ein Mann des Krieges, er kam wie so viele Teilnehmer am Weltkrieg nicht mehr ins Zivilleben zurück, seine Logik drehte sich stets um Krieg und Eroberung und dass jede Friedensbereitschaft im Grund Schwäche war, die zur Erschlaffung führe. Das stimmt aber nicht, denn im Grunde muss man eben nur schnell genug umschalten können, von friedlich auf Verteidigung. Aber man muss zuerst es immer mit Gandhi probieren, mit dem Weg des Friedens und der Gewaltlosigkeit, erst wenn das nicht mehr funktioniert, dann darf man nicht zögern den Hitler in sich zu aktivieren, dann braucht es zur Not eben auch gnadenlose Härte.)

Ich, nun, wie die meisten der geistigen und kulturellen Elite unseres Landes (seht! SEHT!) war wie Gandhi beseelt von der Faszination am angloamerikanischen Weltreich. Gleich vielen anderen wollte ich ein Teil davon sein, meine Heimat aufgeben, die ich verachtete. Jeder Deutsche, der mehr zu bieten hat als nur einen Job zu machen, der überall auf der Welt gleich schlecht bezahlt wird, will nach Amerika gehen und groß herauskommen! Ich mag den Film National Treasure sehr und habe ihn schon bald 20 mal angeschaut (so vertiefe ich halt meine Sprachkenntnisse, deutschsprachige Filme oder TV schaue ich nicht), aber jedes Mal beiße ich mich an der Stelle wo Diana Krüger in aufgesetzten Kaugummislang sagt: „Oh, I am an American, I just wasn´t born here“ und sie sagt es in ihrer Rolle, aber auch als Person selber, als ehemalige Deutsche und gleich ihr sind nur zu viele bereit das zu sagen.

Aber ich habe auch, wie Gandhi, diesen turning point erlebt, nämlich eine Erniedrigung oder besser gesagt eine ganze Kette von Erniedrigungen, die mir klar werden ließen was ich da eigentlich mache, ich krieche diesem angloamerikanischen Weltreich so tief in den Hintern, dass ich nicht nur eine braune Nase habe, wie man im Englischen sagt, auch als Verb, to brown-nose, sondern mir steht die britische Scheiße bis zum Hosenaufschlag! (Seht wieder wie Lembke mit seinen Schwächen kokettiert und sogar Reue zeigt, nur um dann wieder der Größte sein zu wollen, SEHT!)

Es fing natürlich wie bei jedem von uns an, dass er Englisch lernen muss, während es das Gesocks über dem Teich nicht machen muss, natürlich, auch kein Deutsch eben, viele noch nicht einmal Deutschland und Schweden auseinanderhalten können (both blonde Fräulleins… but Germany was the one about Hitler. Ah okay.) Dann, fasziniert von Douglas Adams, machte ich mich an die Neuübersetzung aller fünf Anhalterbände, da kam aber schon die erste Enttäuschung, denn man wollte sie nicht, obwohl sie viel besser ist als die alte. Beziehungsweise, die eigentliche Enttäuschung, in Bezug auf die englische Herrenrasse, kam dann erst später als das dort nämlich überhaupt nicht gewürdigt wurde. So in etwa als ob das eine reine Selbstverständlichkeit ist, dass man ein Jahr seines Lebens opfert englische Bücher zu übersetzen, schließlich wurden wir ja besiegt, nicht wahr. Bad luck, ha.

Dann aber setzte ich noch eins drauf und schrieb den sechsten Band dazu, auf Deutsch und übersetzte es selber noch ins Englische, eine immerhin lesbare Fassung, so dass man einen Eindruck kriegt wie das Buch schließlich sein könnte, wenn es dann von einem englischem Muttersprachler editiert wäre.

Aber auch das kam nicht an, als mich an Ed Victor wandte, bekam ich nicht einmal eine Antwort (was ich eben auch darauf zurückführe, dass er Jude ist und ich Deutscher, ich bin überzeugt so wie ich die Gesamtlage inzwischen kennengelernt habe, dass das eine große Rolle spielte und wenn ich Franzose oder Italiener gewesen wäre bessere Chancen gehabt hätte.) Kurz darauf aber wurde jemand offiziell bestellt eine Fortsetzung zu schreiben, auch kein Engländer, sondern Ire), so ein Zufall, aber auch. Wer nun einwendet, dass der Mann eigentlich täglich Dutzende (oder Zweiundvierzig, haha) von fertig geschriebenen Manuskripten auf dem Tisch liegen hätte, so irrt der, ich nahm das auch an, aber durch meine Zeit auf dem Fanforum DA-Continuum, damals besetzt mit Hochkarätern wie dem Halbbruder von DA, weiß ich, dass dem nicht so ist. Fans schrieben vielleicht mal ein Kapitel oder ein paar Szenen in dem Stil und den Figuren, aber ein ganzes Buch mit 42 Kapiteln, das gab es nur einmal. Und zwar von mir.

Mein einziger gehässiger Triumph ist, dass ich praktisch schon alle guten Ideen für eine Fortsetzung verwendet hatte so dass es Colfer nicht tun konnte, wenn er nicht des Plagiats überführt hätte werden wollen und dementsprechend lausig war sein Buch auch, routiniert geschrieben zwar, aber vollkommen ohne Inhalt. Während mein Buch aber praktisch der einzig logisch denkbare Abschluss der „Trilogie in sechs Bänden“ ist (obwohl ich bereit Teile eines siebten fertig geschrieben habe, auf Deutsch und Englisch!) Ich schrieb genüsslich-gehässig, wie das meine Art ist: die Insel Irland ist vor Scham darüber einen halben Meter tiefer im Kontinentalschelf versunken!

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Ja, ich hatte damals eine Medienkampagne von intergalaktischen Ausmaßen angekündigt, was sie lustig und im Stil von DA genug fanden um es zu zitieren, ich kündigte zivilen Ungehorsam an und tätigte allerlei anderes Wutgeschäume, aber ich sah schnell ein, dass es keinen englischen Snob interessierte, nachdem ich schon mal 50 Email an englische Zeitungen verschickt hatte und an Random House und Penguin, den Verlagen dort und noch nicht einmal eine Antwort bekam. Aber auch der Auszug oben aus diesem Buch unten zeigt, man kennt mich dort! Sie alle kennen mich und wissen wie ich schreiben kann, aber es ist nun mal die erste Klasse und ich bin nur ein Kuli, der dort nichts zu suchen hat.

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Wie gesagt auch das kam nicht an und auch das führe ich darauf zurück, dass ich Deutscher bin, auch wenn mir Deutsche sagten, das sei sicher nicht der Grund – es sind eben jene Diane-Krüger-Deutsche, die sagen, I just wasn´t born here.

Da ich jedoch nie so schnell aufgebe, wenn ich etwas wirklich will (gucksch du hier etwa zicking 6 pdf (1)   😉 ) so ging ich eben nach England selber, sozusagen persönlich nachzufragen. Ich machte den Taxischein für Brighton und lernte die Engländer persönlich kennen, es war eine große Enttäuschung, ehrlich gesagt und bestätigte nur meine ersten Eindrücke aus den Sommern 1984 und 85, es ist sehr schwer Engländer kennenzulernen oder von ihnen akzeptiert und respektiert zu werden, (mit Amis ist es viel, viel einfacher), die intensiveren Kontakte, die ich hatte, besonders in den Bruchbuden, die ich bewohnte, waren besonders enttäuschend, ich wurde eigentlich immer nur ausgenutzt. Freundschaften konnte ich so keine schließen, bis auf eine, die aber nicht nennenswert ist und auch nicht anhielt. In der ganzen Zeit, wo ich die englische Herrenrasse kutschierte, bekam ich nur eine Einladung, die ich aber nicht annahm, weil sie zu kurzfristig war und das war von einer Deutschen. Von Engländern ging in dieser Zeit keine aus und das obwohl ich einen sechsten Band zu ihrem „h2g2″(the Hitch-Hiker´s Guide to the Galaxy geschrieben hatte ja wahrscheinlich sogar deswegen, weil ich ein nationales Symbol geschändet hatte, mit meinen Krautfingern.

Die aber wohl größte Enttäuschung war dann schließlich die Sache mit dem Taxischein, den ich eben nach Wegzug nicht nachträglich verlängert bekam, obwohl es zumindest Andeutungen gab, dass bei Engländern hier eine Ausnahme gemacht würde. Ich bekam ihn nicht verlängert, obwohl ich einen sechsten Band zu h2g2 schrieb, obwohl ich einen Taxiländerweltrekord aufstellen wollte (und es wohl auch tat) sondern wahrscheinlich gerade deswegen. Weil ich ein Deutscher bin, der nicht kriecht, sondern die Nase zu hoch trägt. Learn your place, Kraut, you can´t travel first class, go to where you belong, row with the other slaves.

Man warf mich genauso aus dem Zug, wie man Gandhi aus dem Zug warf.

Aber man werfe Menschen vom Schlag eines Gandhi nicht aus dem Zug, one might regret it.

Doch auch wie Gandhi gab ich nicht so schnell auf, er machte weiter auf seinem Weg den Engländern zu gefallen und von ihnen respektiert werden zu wollen, er bestand weiter darauf, dass es sein Recht als wohlhabendes Mitglied des britischen Weltreichs ist in der ersten Klasse zu fahren und seine ganze politische Arbeit in Südafrika, die er alsdann aufnahm, basierte darauf, dass er den Indern dort die entsprechenden Rechte geben wollte, „ein König, ein Gesetz“ und „wir sind Mitglieder des britischen Imperiums“, erst als dann in Südafrika gewonnen hatte, als Nationalheld nach Indien zurückkehrte und Indien bereiste, sah, wie das Land von den Engländern ausgebeutet wurde, die Massen in Apathie und Trägheit versunken waren, erst dann wurde es ihm klar, dass er niemals erste Klasse reisen wird, solange er Inder ist und erst dann wurde es ihm klar, dass er eben wirklich Inder war und kein Engländer und erst dann besann er sich darauf nicht mehr länger den Engländern in den Arsch zu kriechen, sondern Inder zu sein und für sein Land und die Menschen dort zu kämpfen!

Ich wiederum beschloss den Schein nicht wieder neu zu machen, sondern einen Akt des zivile Ungehorsams darum hierum zu inszenieren, voll und ganz inspiriert von Gandhi, ich bot an, statt den Schein neu zu machen, lieber den gesamten Stadtplan von Brighton & Hove so weit zu beherrschen, dass ich ihn auswendig aus dem Kopf zeichnen kann, etwas wo ich schon sehr weit fortgeschritten bin, aber was eben länger dauert, als ich zuerst dachte.

Aber auch ich realisierte irgendwann, dass mir das niemals die Sympathie und den Respekt der Engländer einbringen wird und dass diese Aktion auch niemals Unterstützung bekommen wird, denn anders als Indien, was in England sehr viele Sympathien hatte, hat Deutschland keine, weil man eben auf die Lügen hereingefallen ist, die der alliierten und zionistischen Propaganda, und die Merkel zudem alles getan hat Deutschland in England weiter verhasst zu machen.

http://www.taxi-driver.co.uk/phpBB2/viewtopic.php?f=5&t=17526

Auf dem englischen Taxiforum bekam ich für meine Aktion inzwischen schon 36.000 Aufrufe – aber nicht ein einziges mal Unterstützung und ich werde sie auch nicht bekommen. Auch ich musste irgendwann lernen, dass ich in England niemals erste Klasse reisen werden darf und wenn ich den Engländern noch so sehr in den Arsch krieche. Lernen, dass es Europa nur in der Form gibt, dass Deutschland zahlt, kriecht, aber jedes Land weiter seine nationalen Interessen wahrt, außer Deutschland, ja, dass es das vereinte Europa eben gar nicht gibt, sondern nur in der Form: jedes Land für sich und die EU gegen uns alle.

Sondern stattdessen besann ich mich, wie Gandhi selber, darauf wie unterdrückt und versklavt unser Land ist, von diesem angloamerikanisch-zionistisch-vatikanischem Geldreich, wie apathisch unsere Menschen sind, wie sehr wir kurz davor stehen als Volk, als Nation, als Kultur und Sprachraum unterzugehen und wie hoch die Zahl der Verräter in unserem Land ist, die mit dem Ausland fraternisieren, zu ihrem persönlichen Vorteil.

Von daher werde ich mir noch überlegen ob ich diese Stadtplanaktion überhaupt weiterführen werde, ich werde aber vor allen eines tun, alles dafür zu tun, dass sich kein Deutscher mehr von diesem Reich versklaven lassen wird, dass unser Land nicht mehr länger als minderwertig betrachtet werden wird und da Europa derzeit nur darin besteht eben jenes Geld- und Weltreich siegen zu lassen und die Nationen aufzulösen, insbesondere Deutschland – dass dies gestoppt werden muss!

Wir müssen uns zuerst auf uns selber wieder besinnen, nur ein starkes und geeintes Deutschland hat irgendeinen Wert für diese Welt, es ist keine Konkursmasse, die verramscht wird! Die Elitenratten verlassen das sinkende Schiff, die Verlierer saufen sich zu Tode und es wird künftig von Ausländer besiedelt, die sich Infrastruktur und Baudenkmäler unter den Nagel reißen – und alle dienen Satan in dieser Neuen Weltordnung. Lasst das uns verhindern!

Bleibet im Land und nähret euch redlich! Die Rheinfälle bei Schaffhausen sind nicht ganz so spektakulär wie die Niagarafälle, aber auch sie sind unbedingt einen Besuch wert!

Unser Land ist genauso unterdrückt und entrechtet, wie es Indien war, es ist die Sache von sprachlich und geistig unbeweglichen Fußballfans pöbelnd mit der Reichskriegsflagge zu posieren, aber der Verfall dieses Landes kann nur dann gestoppt werden, wenn auch unsere Intelligenz endlich begreift was damit los ist, obwohl man manchmal ja glauben muss, dass zu viel Intelligenz davon abhält einfache Zusammenhänge zu begreifen so dass pöbelnde Fans schon weiter sind als unsere Denker und Dichter! Dass man manchmal mit dem Bauch und dem Herz schneller begreift als mit dem Kopf!

(In diesem Zusammenhang eine interessante Theorie, die ich neulich erst sah, dass nämlich die Flagge der USA selber nur eine Kriegsflagge ist und dass die US-Friedensflagge seit dem Bürgerkrieg nicht mehr gezeigt wurde!)

Deshalb wollte ich am Liebsten nicht mehr nach Brighton zurück an den Strand um ihnen dort meine Expertise im Stadtplanbereich zeigen, sondern am Liebsten an der Spitze einer Flotte von Landungsbooten, Männer mit grauen Uniformen, auf dass den Snobs dort die Tasse Tee aus der Hand fällt vor Schreck und den Hooligans ihr pint of lager. Oder bitter von mir aus- drink up, mates, pub is closed, von jetzt ab wird Deutsch gesprochen! Spräkken Sie Doitsch, fucker!

Wenn diese Lümmel meinen wir akzeptieren kampflos Englisch als offizielle Sprache Europas ohne dass sie künftig Demut und Bescheidenheit zeigen, so haben sie sich geschnitten! No fricking way, mates! Ich bin beinah zweisprachig, ich liebe die englische Sprache, spreche sie lieber als Deutsch, weil sie sich leichter aussprechen lässt, Deutsch ist voller Verschlusslaute, aber lieber lerne ich noch Esperanto als dass ich ohne Gegenleistung dieser limey bastards ihre Sprache, an der das vergossene Blut der Imperialisten klebt, als Weltsprache und Sprache Europas akzeptiere!

Festotago! Kiel iras!

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Über Jochen Lembke

Europe's cab-driving writer
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