Einträge ab 25.9.16

26.9.16

Das Buch ist bestellt, es kostet glücklicherweise nur 15 Euro. Es wird im print on demand geliefert, was natürlich leider einerseits dafür spricht, dass es sich nicht gerade rasend verkauft, andererseits, wissen wir, wird es ja nicht gerade von den Zio-Medien beworben, gell.

Natürlich erfahre ich im Internet, gerade wo ich die Bestellung angegeben habe, dass es doch bereits auf Deutsch übersetzt frei im Netz zu lesen gibt!

http://trutzgauer-bote.info/wp-content/uploads/2016/05/Menuhin-Gerard-Wahrheit-sagen-Teufel-jagen.pdf

Interessant war das Gespräch mit der kleinen süßen Buchhändlerin (ein kleines Kompliment, wenn die das liest 😉 ), dass sie sagte, sie wäre gleich da, aber eigentlich meinte sie, sie wäre gleich da FÜR mich, denn sie stand ja da, war aber noch mit einer anderen Kundin beschäftigt. Ich hing natürlich den Schriftsteller heraus und wies sie darauf hin und auf eine andere sprachliche Unkorrektheit, die gerade vor mir auf dem Pult zu sehen war, in einem Demonstrationslesegerät, ein Auszug aus einem Buch, wo ein Satz, in direkter Rede, zu lesen war, mit Anführungszeichen, danach Komma und dann der Ausdruck, „wechselte sie das Thema“. (Anführungszeichen hier (bei mir) zum Zitat gesetzt.) Das aber ist vollkommen falsch, man weiß zwar was damit gemeint ist und es ist vielleicht flotter Schreibstil, aber eben falsch, man müsste, richtig, schreiben, DAMIT wechselte sie das Thema, damnit. „War aber noch mit einer anderen Kundin beschäftigt“, richtig lieber Leser, das ist auch falsch, denn da ich ein Mann bin, ein Kunde, müsste es richtig heißen, sie war noch mit einem anderem Kunden (einer Kundin (oder Frau)) beschäftigt, „mit einer anderen Kundin“ wäre nur richtig, wenn ich auch Kundin wäre. (Last time I looked, hing mir aber ein Pimmel herunter. (Richtig wäre hing aber „an mir ein Pimmel herunter 😉 )) Unsere Sprache verludert immer mehr, Hauptsache eben englische Fäkalausdrücke, fuck that, man, in Frankreich gibt es eine Kommission zur Reinhaltung der französischen Sprache, das bräuchten wir hier genauso. (Zur Reinhaltung der deutschen Sprache, wäre richtig 😉 )

Mein Gepäckträger (richtig wäre, der Gepäckträger meines Rades) ist nach mehrfachen Umfallen meines Rades mit Gepäck (richtig wäre, „nach mehrfachen Umfallen mit Gepäck meines Rades“, denn das Gepäck hat mit dem Umfallen ja eigentlich nichts zu tun) gebrochen, aber ich erfuhr heute in der Werkstatt, dass man  es nicht schweißen kann da -Aluminium.

Ich sprach dort mit einem Neger, der aussah wie Eddy Murphy. Ich liebe Eddy Murphy und seine Filme und ich will hervorheben, für alle neuen Leser, dass ich kein bisschen rassistisch bin, nur zunehmend rassebewusst, ich hatte vor einer Weile noch einen Mailflirt mit einer Schwarzen (und, äh, einem Schwarzen), ich fühle mich nicht unbehaglich in Gegenwart eines Schwarzen und der Ausdruck Neger ist für mich eher Kosename als abwertend (so in etwa wie „darkie“ in „gone with the wind“). Ich wäre sicher auch gegen die Kritik an der Invasion von Schwarzen, wenn ich nicht genau wüsste, dass diese kontrolliert und beabsichtigt erfolgt um unser Volk zu zerstören. (Denn genau das ist der Moment, wo es mich anfängt zu stören, vorher nicht!)

„Stolz darauf ein deutsch Nigger zu sein“, habe ich irgendwo gelesen und ja, warum kommen sie hierher, um der Nigger des weißen Mannes zu sein? What happened to black pride? Ich denke die Migrationsströme habe sehr viel mit zu wenig Nationalstolz zu tun – all die stolzen Türken, die hier sind, hängen ihren Nationalismus ja nur deshalb so heraus, weil sie ihr Land verraten haben. Und wir kriegen dieses Schuldgefühl dann ab! Afrikaner sollen in ihrem Kontinent bleiben, wenn der Preis dafür ist, dass alle Weiße Afrika verlassen, warum nicht. So be it.

Besser ein stolzer Massai in Afrika als in Europa der Nigger des weißen Mannes. Oder nicht? Wenn ich dann höre, ja, ihr habt ja die Kultur kaputt gemacht, dann kann ich nur sagen, immer sind die anderen schuld, nicht wahr. Das kennt man ja.

25.9.16

Mmmmmmmmmmmmmmm!

Neue deutsche Mitbürger ausländischer Herkunft! Ach, seid doch willkommen, ihr Lieben und bereichert mein misanthropisches Verschwörungsbloggerleben! Ach, endlich kann ich mich wieder so richtig wohlfühlen! Danke Mutti Merkel, ich zieh die Schürze an und backe Ihnen einen Kuchen!

Dass Sie sich den aber noch fein vor Ihrer Hinrichtung munden lassen, nicht wahr?

 

Dank Merkel’scher Immigrationspolitik ist Europa zu einem Kontinent der Zwietracht, des Hasses und der Todesgefahr für die angestammte europäische Zivilbevölkerung…
DERHONIGMANNSAGT.WORDPRESS.COM
….

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Hahahhahhah!

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Deutschland, einig Bückstückland!

Die Dämme brechen, die zionistische Volksverräterin Merkel wird bald schon öffentlich enttarnt sein, die ersten CDUler wehren sich öffentlich. Doch noch heult die Zionistenpresse kollektiv auf.

Aber wir werden ihnen bald echten Grund zum Heulen geben, diesem Dreck!!!! 

Die Leipziger CDU-Bundestagsabgeordnete Kudla kritisiert Merkels Flüchtlingspolitik und verwendet dabei den Nazi-Begriff „Umvolkung“.

http://www.focus.de/…/entsetzen-in-der-union-cdu-bundestagsabgeordnetekritisiertmerkels-p…

Es ist nicht das erste Mal das CDU-Politikerin Bettina Kudla negativ auffällt und in den eigenen Reihen für Empörung sorgt. Mit ihrem neuesten …

 

……………………………….

Am 29. August 2016 veröffentlichten wir hier beim Journal Alternative Medien den Beitrag „Gerard Menuhin: Stellungnahme zu Kommentaren“, in welchem sich – wie der Titel bereits sagt – Herr Menuhin zu Kommentaren geäußert hatte, die nach der Veröffentlichung seines Exklusiv-Beitrags „Gerard Menuhin: Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können“ hereinkamen.

Von „deutsches Mädchen“, 23. September 2016

Sehr geehrter Herr Menuhin,

ich möchte Ihnen angelehnt an die Kommentare in dem Artikel nun meinen eigenen zukommen lassen und wer die Muße hat sich meinen persönlichen Weg durch das Politik schlamassel anzutun, der ist ebenfalls herzlich zum Lesen eingeladen:

Bis vor etwas über einem Jahr war ich eine überzeugte Wählerin der Sozialdemokraten (SPD). Für Politik habe ich mich bis dato nur mäßig interessiert. Die wichtigsten Anliegen der Parteien waren öffentlich nicht zu überhören und ich hatte nicht den geringsten Zweifel daran, dass mir die Wahrheit und nichts als die Wahrheit erzählt wurde.

In Deutschland werden die Amerikaner oftmals als „dumm gehalten“ verhöhnt, weil man Ihnen eine „vor-zensierte“, verwaschene Nachrichtenerstattung nachsagt. Ich war immer stolz Deutsche zu sein, da es bei uns ja Gott sei Dank „anders“ ist. Dann kam der 04.09.2015.

Anfangs las ich Artikel über „heldenhafte Menschen“ die Flüchtlinge sogar bei sich zu Hause aufnahmen und fand es total gut. Für mich ein weiterer Grund stolz auf mein Land zu sein.

Doch irgendwann wurden Stimmen laut, die mich irritierten und ich begann mich etwas intensiver mit der Materie zu beschäftigen. Irgendetwas an der ganzen Sache und dem nicht enden wollenden Strom von Zuwanderern schien mir faul. So griff ich auf Alternative Medien zurück und begann insbesondere auch die Nachrichten im Ausland zu verfolgen, sowie mit Menschen anderer Kulturen vor Ort zu sprechen. Und plötzlich zeichnete sich ein völlig anderes Bild für mich ab.

Ich begann meine Zweifel über die derzeitige Politik öffentlich zu äußern, unter anderem auch auf Facebook. Ich dachte mir nichts dabei, denn schließlich leben wir ja in einem Land der „Meinungsfreiheit“!

Was dann geschah verschlug mir die Sprache. Ich muss anmerken dass ein Großteil neutral oder auch zustimmend reagierte und dennoch waren einige Menschen dabei, die hoch gingen wie Raketen. Zwei Freunde löschten mich von ihrer Liste und bezeichneten mich als „Nazi und rechtsradikal.“ Ich war milde ausgedrückt fassungslos, da ich in einem globalen Unternehmen arbeite, viele ausländische Freunde habe und immer liberal und weltoffen eingestellt war. Das weiß auch jeder der mich kennt sehr genau.

Damals war mir noch nicht klar, dass die Worte „Flüchtling und Aber“ sollten sie in einem Satz ausgesprochen werden, zu einem sozialen Todesurteil führten.

Letztlich kann ich froh darüber sein, denn gerade diese Vorwürfe waren es, die mich dazu animierten noch mehr zu recherchieren, zu hinterfragen und nun ernsthaft die „Wahrheit“ finden zu wollen.

Wie es im Grunde genommen schon fast ein logisches Gesetz haltloser Vorwürfe und einer ständigen, mir völlig unbegreiflichen Beschuldigung ein „Nazi“ zu sein war, beschäftigte ich mich auch irgendwann mit dem Nationalsozialismus und den so genannten „dunkelsten Jahren“ der Deutschen Geschichte.

Irritiert stellte ich fest, dass es tatsächlich eine weit verbreitete Version der Geschichte gab, die vollkommen anders war, als das was uns allen so selbstverständlich beigebracht wurde. Und ich kam nicht umhin zu sehen, dass die so genannten „Revisionisten“ oftmals die besseren Argumente hatten.

Verstehen Sie mich nicht falsch. Es geht mir nicht um eine „Reinwaschung“ des Deutschen Gewissens, sondern darum „die Wahrheit“ zu finden über das was wirklich geschah.

Wie auch immer sie aussehen mag. Ich hatte nie ein Problem damit, dass meine Vorfahren diese schlimmen Taten begangen haben (sollen…). Ich fand es schlimm, habe mich aber nie schuldig gefühlt, da ich ohnehin ein sehr fremdenfreundlicher und weltoffener Mensch bin und selbst meine Eltern zu dieser Zeit noch nicht lebten.

Eine kollektive Staatsschuld habe ich immer von mir gewiesen, da es sonst wohl keinen einzigen Menschen auf der Welt gäbe, der „schuldlos“ wäre. Angefangen vom frisch geborenen Säugling bis hin zum Greis, der Zeit seines Lebens nur friedlich auf einem Bauernhof lebte.

Ich dachte zurück an meine inzwischen verstorbenen Großeltern, mit denen ich oft über die Zeit unter Hitler gesprochen hatte.

Ich erinnere mich deutlich an das Glänzen in den Augen meiner Großmutter wenn sie vom Bund der deutschen Mädchen sprach, von der Freude und dem Wohlstand im Lande und dem Frieden und Zusammenhalt. Und ich erinnere mich deutlich daran, wie ich sie auf die Vergasungen der Juden ansprach und den Gesichtsausdruck, den sie dann bekam…

Offen gestanden sah sie mich an, als hätte ich ihr gerade erzählt, dass in ihrem Vorgarten Ufos gelandet sind. Sie runzelte die Stirn und sagte: „Also davon haben wir nichts gewusst…“ und ich wusste, dass sie die Wahrheit sprach. Es irritierte mich, doch es gab überhaupt keinen Zweifel.

Sie erzählte mir u.a vom Kriegsende, von der roten Armee bzw den russischen Kampftruppen vor der man sich schützen musste, aber auch von den russischen Besatzungstruppen, die sehr gut und freundlich waren. Unter anderem verhinderten diese lange Zeit, dass mein Uropa, ein ehemaliger SA Mann, ins KZ verschleppt wurde.

Sie warnten die Alliierten davor ihn mit zu nehmen und schickten regelmäßig Soldaten, die sicher stellten, dass ihm kein Haar gekrümmt wurde. Dies ging so lange bis die Russen irgendwann abzogen. Dann kamen die Alliierten wieder und nahmen ihn mit.

Mein erster Gedanke war…Was macht ein deutscher SA Mann in einem KZ? Es machte keinen Sinn für mich, da doch die Insassen des Kzs angeblich von den selben Leuten befreit wurden, die ihn jetzt dahin brachten.

Ich weiß nicht wie, aber er kam wieder raus. Im KZ haben sie ihm die Nieren kaputt geschlagen, er hatte sein ganzes Leben lang Probleme deshalb. Unter anderem erzählte er, dass er von Glück reden konnte, dass er „nur“ bei der SA war, denn den SS Männern hätte man bei lebendigem Leib die Zunge raus geschnitten. Er sagte, diese Schreie würde er nie vergessen.

Wenn man die Geschichte bedenkt und die Alliierten als die großen Befreier gewöhnt ist, dann mutet diese Version doch recht merkwürdig an.

Dabei waren meine Großeltern, die bekennender Weise von dieser Zeit unter Hitler begeistert waren, keineswegs ausländerfeindlich und bösartig. Sie gehörten zu den friedlichsten, lustigsten und fröhlichsten Menschen die ich kannte. Es passte so gar nicht zu der Version des „deutschen Monsters“, die wir kennen und zu denen sie eigentlich gehört haben müssten.

Ich begann also die Geschichte zurück zu verfolgen. Ich fand Aufzeichnungen einer weltweiten SS, in der jeder willkommen war, ich hörte Reden von Hitler, in denen er sich ganz klar gegen Krieg aussprach und den Feind immer nur in „einer kleinen Gruppe von Menschen“ sah, die weltweit die ganze Welt gegeneinander aufhetzten. Laut seinen Aussagen handelte es sich um jüdische Bankiers und Kapitalisten.

Ich hörte Reden von Menschen aus aller Welt, unter anderem von einem schwarzen Pfarrer, der die deutsche Geschichte als erlogen bezeichnete. Ich sprach mit Indern, die Hitler heute noch verehren und hörte auch die Reden von Freedman, churchill und Kennedy. Ich las die Originalausgabe von „mein Kampf“ und musste bald lachen, als Adolf Hitler ein Szenario beschrieb, wie es auch heute wieder der Fall ist..von der Gleichschaltung der Parteien, über die Einschleusung und Übervorteilung von Fremden, bis hin zur Zensur der Presse, die nichts anderes tut als die Wahrheit zu verschweigen und den Globalismus zu propagieren.

Ich las das Parteiprogramm der NSDAP und erfuhr von den Dingen die Hitler erschaffen hatte, wie die Entwaffnung der Polizei, die 25 % Nachlassregel für Darlehen für Ehepaare mit Kind (wenn man also vier Kinder hatte, dann wurde einem quasi vom Staat ein Haus geschenkt) und viele andere gute Dinge, die in dieser „dunklen Zeit“ geschahen.

Ich erfuhr vom damaligen Tierschutzgesetz und der beinahe null Prozent Arbeitslosigkeit. Und ich fragte mich aufrichtig: „Kann ein Mensch, der so großartige Dinge in seinem Land schafft ein solches Monster sein, wie es uns immer erzählt wird?“

Binnen kürzester Zeit veränderte sich mein komplettes Weltbild.

Dies alles machte mich so sakrisch wütend. Wütend über die Lügen, die Gehirnwäsche (auch bekannt als Entnazifizierung, wie ich jetzt weiß) und die heutige Politik. Wütend über die Blitzangriffe auf deutsche Zivilisten und Tiere, die Massenvergewaltigung von deutschen Kindern und die mutwillige und unnötige Zerstörung deutscher Kulturgüter.

Ich stieß auf die Geschichten heutiger so genannter „Nazis“ wie der Anwältin Silvia Stolz, die hinter Gitter musste, nur weil sie ihren Mandaten verteidigte und von all den anderen, die den Mut hatten eine andere Version der Geschichte zu erzählen, die sie auch belegen konnten und die dafür längere Haftstrafen bekamen, als es bei Vergewaltigern der Fall ist.

Da erst wurde mir klar, in was für einem kranken und falschen System voller Lügen und Gehirnwäsche wir leben und wie lächerlich und brüchig doch die offizielle Darstellung, sowohl vergangener als auch gegenwärtiger politischer Ereignisse ist.

In diesem Moment wünschte ich mir, es würde einer kommen und mit diesen Lügen aufräumen und endlich die Wahrheit ans Licht bringen.

Dann stieß ich auf ihr Buch. Es erschien beinahe zeitgleich mit meinem verzweifelten Wunsch nach einer handfesten und offiziellen Erlösung vom „Nazimythos“.

Ich möchte mich aufrichtig und herzlich bei Ihnen bedanken.

Nicht nur für Ihren Mut und ihre Fähigkeit, die Wahrheit so klar der Welt mit zuteilen, dass es weit mehr als die überholte „Nazikeule“ braucht um sie zu wiederlegen und selbst der dümmste Mensch einsehen müsste, dass die Fakten für sich sprechen. Auch nicht nur für ihre Großzügigkeit, mit der Sie Ihr Buch, das Ihnen eine Menge Geld gebracht hätte, einfach so an das Deutsche Volk zu verschenken. Nicht nur weil sie Jude sind und es deshalb besonders nachhaltig ist was Sie uns sagen und dies selbst viele große Anhänger der offiziellen Version verunsichert…

Ich danke Ihnen vor allem für Ihre „Menschlichkeit“. Ich danke Ihnen, dass Sie die Energie hatten all das zu recherchieren und es unabhängig von Status, Kultur und Religion der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen

Ich danke Ihnen für den Glauben an die Güte und Menschlichkeit des Deutschen Volkes, sowie Ihren Willen einfach nur die Wahrheit ans Licht zu bringen.

Und am allermeisten danke ich Ihnen dafür, dass sie mir bestätigten, dass meine Großeltern und mein Volk, die guten Menschen waren, die ich immer unabhängig von allen Märchen in ihnen gesehen habe.

Sie haben die Ehre und das Andenken an unsere Ahnen wieder hergestellt und die Würde all der Opfer, die unter der Hand dieser Elite auf grausamste Weise umkamen gerettet.

Wenn ich jemanden wie Sie mit den Bahnhofsklatschern vergleiche, die sich für großherzig halten weil sie am Münchner Hauptbahnhof klatschen, wenn traumatisierte Flüchtlinge hier ankommen (was gibt es da bitte zu klatschen? Sowas ist zutiefst traurig wenn es wahr ist) und sie mit Teddybären bewerfen als wären es Popstars…

Oder wenn ich jemanden wie Sie mit jenen vergleiche für die es völlig in Ordnung ist, wenn Attentäter ihr eigenes Volk umbringen, aber es furchtbar unmenschlich finden, wenn man auch nur etwas dagegen sagt, dann brauche ich nicht lange zu überlegen, wer wahrhaft ein Guter Mensch ist.

Vielen Dank und bleiben Sie so wie Sie sind. Sie haben mehr Menschen geholfen als sie glauben.

Mit den allerbesten und wohlwollendsten Grüßen,

ein gewöhnliches „deutsches Mädchen“

Und nun an alle, die sich für gutherzig halten, wenn sie die „deutsche Schuld“ abarbeiten, während sie alles was dagegen spricht unbeachtet lassen:

Ich weiß, ihr wollt nichts böses, ihr haltet es für richtig was ihr tut.

Doch man kann den Wert einer Münze erst ermessen wenn man sich beide Seiten angesehen hat und was gut und was schlecht ist, lässt sich nicht an dem ermessen was uns erzählt wird, sondern nur an dem was sich in der Betrachtung der Ganzheit und der individuellen Offenheit gegenüber der Wahrheit zeigt.

Wenn eure Motivation Schuld ist und sich euer Hass lediglich gegen das eigene Volk richtet, dann ist das nichts weiter als eine umgedrehte Form des von euch so gehassten Rassismus.

Wenn eure Güte und Hilfsbereitschaft lediglich auf der Angst beruht, als Nazi abgestempelt zu werden oder etwas falsches zu tun, dann denkt ihr nicht selbstständig. Es „wird“ für euch gedacht.

Wer Apfelsamen sät wird keine Birnen ernten.

Wenn man euch sagen muss, was gut und was schlecht ist und ihr nicht den Mut aufbringt selbst zu entscheiden, dann wird euer Leben für immer und in allen Bereichen von Angst geleitet werden.

Und Angst sät nichts weiter als Hass, Neid, Kummer und Krieg.

Ich bin sicher, ihr zählt euch zu all jenen die das „damals“ nicht mitgemacht hätten…doch dies ist genau das was ihr jetzt tut…ihr macht den politisch anerkannten mainstream mit uns hasst und hetzt jeden der anders denkt.

Ihr könnt eine andere Meinung vertreten als ich oder viele andere, doch ihr könnt es nicht stehen lassen, dass es andere Meinungen als die eure gibt. Ist das Offenheit? Ist das Fairness? Ist das Güte?

Zeugt es von einer Motivation der Menschlichkeit und Menschenliebe andere Leute nieder zu machen, anzuzeigen, zu beleidigen und an den Pranger zu stellen?

Man darf die Version glauben, die man möchte. Dafür gibt es den Freien Willen und die ganze Wahrheit ist „noch“ nicht im Licht. D.h selbst ihr könntet Recht behalten mit eurer These.

Doch eines möchte ich dringend anmerken: wer Hass sät, egal in welche Richtung, wird niemals Frieden ernten.

***

Quelle: Journal Alternative Medien, gefunden beim Nachtwächter – Die Alpenschau bedankt sich!

So weit ein „deutsches Mädchen“, wobei ich für die Echtheit nicht garantieren kann es erscheint mir manches etwas „geschrieben“.

Better is, let´stake it right from the horses mouth, lieber Leser, Gerard Menuhin bloggt auf Deutsch, ein feiner Fundus!

http://www.gerard-menuhin.de/

Leseprobe:

So ein Deutschland steht natürlich nicht auf dem Plan der Alliierten. Ich benutze mit Bedacht diese Bezeichnung für Deutschlands Feinde der Zeit des Zweiten Weltkriegs, weil sie immer noch Deutschland besetzen und deutsche Politiker jetzt sogar eifriger als in der Nachkriegszeit ihre Befehle ausführen.

Ein unabhängiges Deutschland stünde im direkten Widerspruch zum seit rund 90 Jahren vom britischen und später vom US-amerikanischen Reich verfolgten Plan, Deutschland so zu unterwandern und herunterzuwirtschaften, bis es nur noch ein Satellit ist. Dass sein Heimatland aufwacht und unabhängig wird, kann und darf sich im zur Spass- und Konsumgesellschaft umerzogenen Deutschland kein Bürger inner- oder außerhalb der Regierung wünschen.

Also werden alle, von so genannten „Prominenten” bis zum einfachen Mann, kontinuierlich von gleichgeschalteten Medien aufgepeitscht und durch millionenteure regierungsunterstützte Programme „gegen Rechts” heiß gemacht. Patrioten werden notfalls mit Gewalt ausgeschaltet.

In den letzen Wochen gab es zahlreiche Anschläge gegen politische Gegner. Neuköllns konservativer SPD-Bürgermeister Heinz Buschkowsky ist am 5. September ebenso ins Visier der autonomen Szene geraten wie in der vergangenen Woche wieder einmal der Verlag der National-Zeitung. Und wie ist der äußerst brutale Überfall von vier jungen Männer auf ein Erntedankfest in Bad Sooden-Allendorf zu erklären? Haben diese „Südländer” einfach entschieden, willkürlich eine andere Gesellschaft zu attackieren? Vielleicht. Oder sind sie durch irgendeinen Anreiz dazu veranlasst worden, ein traditionelles, kulturverbundenes Ereignis zu zerschlagen?

Besser kann man es einfach nicht ausdrücken.

Gerard Menuhin schreibt in seinem Buch weiter: „Allein schon die Tatsache, dass man den jüdischen ‚Holocaust‘ nicht in Frage stellen darf und dass jüdischer Druck demokratischen Gesellschaften Gesetze aufgezwungen hat, um unerwünschte Fragen zu verhindern – während derselbe angeblich unbestreitbare ‚Holocaust‘ ständig propagandistisch aufgewärmt und der Glaube an ihn durch Indoktrinierung gefestigt wird –, verrät schon alles. Sie beweist, dass er eine Lüge sein muss. Warum wäre es denn sonst nicht erlaubt, ihn in Frage zu stellen? Weil dies die ‚Überlebenden‘ beleidigen könnte? Weil es ‚das Andenken an die Toten schmäht?‘ Kaum hinreichende Gründe, um eine Diskussion zu verbieten! Nein; solche Gesetze wurden verabschiedet, weil die Entlarvung dieser größten aller Lügen Fragen über so viele andere Lügen nach sich ziehen und den Zusammenbruch des ganzen brüchigen Gebäudes heraufbeschwören könnte.“

Menuhin weiter: „Während die Völker der Welt sich in endlosen Kriegen aufzehren, werden die Bankster durch dieses Blut-Gold immer reicher. Die Menschen der Welt sind von den für ihre Existenz bedeutsamen Entscheidungsprozessen vollkommen ausgeschlossen worden. Dabei spielt es keine Rolle, in welchem System der Normalmensch heute lebt, ob in einer Demokratie, Republik, Theokratie oder Diktatur. Immer wird die herrschende Elite stärker und reicher, während die für die Wertschöpfung verantwortlichen Bevölkerungen kaum noch überleben können. Hinter den Kulissen kontrollieren ethnische Strippenzieher ihre Marionetten, die sie an die Schaltstellen unserer Systeme gesetzt haben. Wie konnte die Welt in diesem Sumpf versinken? Wer hätte uns dieses Schicksal ersparen können und was können wir heute für unsere Rettung noch tun?“

Sein Buch „Tell the truth and shame the devil“ sollte eigentlich schon Anfang 2016 auf Deutsch erscheinen, aber anscheinend hat die Zio-Mafia das bisher verhindert. So werde ich es eben auf Englisch bestellen, gleich am Montag noch werde ich in meinen Buchladen in Freiburg gehen, wo ich selber die meisten meiner Bücher verkauft habe, dem Herder, und werde sagen, dieses Buch kostet zwar 40 Euro und ist für mich sehr teuer, aber die deutsche Justiz, im Auftrag der Zio-Mafia, hat mich zu 70 Tagessätzen oder 700 Euro Geldstrafe verknackt und dieses Buch macht sich sehr gut bei der Verhandlung auf dem Tisch im Amtsgericht Freiburg!

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Über Jochen Lembke

Europe's cab-driving writer
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