Meine Abrechnung mit Joschka Fischer: Herr Fischer, mit Verlaub, Sie sind ein Arschloch!

Diesen Post werde ich demnächst noch ausführlich erweitern, mit Kopie seines Schreibens an mich und meinen Schreiben an ihn, sowie Zitate aus dem Büchern.

Fischer: mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch. – YouTube

13.12.2009 – Hochgeladen von Volker Hildebrandt

Joschka Fischer sagt im Parlament: mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind einArschloch. Volker

Zwei politische Ex-Taxifahrer, nicht wahr, sie beharken sich wie zwei Kollegen am Taxistand, die sich nicht grün sind und verwenden Kraftausdrücke. 

Nun, 2004 bekam ich Post vom Bundesminister des Auswärtigen, Berlin, ein offizielles Kuvert mit Stempel und darin ein Schreiben des damaligen Bundesaußenministers, eines Herrn Joschka Fischer, mit Unterschrift, mit dem er sich über das geschickte Buch bedankte: „mit dieser vergnüglichen Lektüre im Jackentaschenformat haben Sie mir eine große Freude gemacht“.

Damals freute mich das natürlich selber außerordentlich.

Das Problem ist nur, dass ich meine politischen Ansichten inzwischen gewandelt habe und er nicht.

Das Problem ist, dass er sich zwar bedankt hatte, aber ich keinen Cent von ihm bekam und auch sonst nicht irgenwie mal von ihm erwähnt wurde, das Problem ist, dass er für seine Politik der Zerstörung Deutschlands, des Ausverkaufs an Banken und multinationalen Konzernen (laut Holger Strohm) dreifachstelliger Millionär geworden ist, durch das Kassieren von Bestechungsgeldern, als „Beratervertrag“ und „Redehonorar“ getarnt – und dass alles durch Lüge und Verrat am deutschen Volk!

Und ich nun, seit ich aus dem System ausgestiegen bin (dessen Repräsentant er geworden ist), es bekämpfe, wann ich immer Zeit und Atem habe – dadurch zum Hartz4-Empfänger geworden bin, dem keine Zeitung mehr ein Interview gewährt!

Dieser eine politische Ex-Taxifahrer hat Karriere gemacht, aufgrund seines Machtinstinkts und Opportunismus (stets nur getarnt als Nonkonformist) und er hat mit die Grundlagen dafür gelegt, dass der andere politische Ex-Taxifahrer nun vom Amtsgericht Freiburg zu 700 Euro Geldstrafe verknackt wurde! Für etwas, dass ich nur deshalb nicht als Lüge bezeichne, weil es per Gesinnungskontrolle verboten ist es so zu nennen!

Es ist keineswegs ungewöhnlich, dass aus ehemaligen Bewunderern plötzlich unversöhnliche Gegner werden, Herr Fischer, entweder Sie bereuen öffentlich, was Sie Deutschland angetan haben oder Sie haben mich auf den Fersen, Herr Fischer, bis zu Ihrem Lebensende!

Zitat Gerad Menuhin: 

Joschka Fischer hatte Auschwitz schon 1987 als Staatsräson bezeichnet. Als Außenminister bekräftigte er seine Ansicht in der Frankfurter Allgemeine Zeitung am 18. Februar 1999: „Alle Demokratien haben eine Basis, einen Boden. Für Frankreich ist das 1789. Für die USA die Unabhängigkeitserklärung. Für Spanien der Spanische Bürgerkrieg. Nun, für Deutschland ist es Auschwitz. Das kann nur Auschwitz sein.” So hat dieser halbgebildete kleine Theoretiker, ein ehemaliger Kleinkrimineller und gewalttätiger Straßendemonstrant, der „Die Grünen” als Mechanismus für den eigenen Aufstieg benutzte und dann die für die Partei selbstverständliche Ausrichtung auf Umweltschutz umwandelte in Gehorsam für NATO-geführte militärische Abenteuer, die Rechtfertigung für die Existenz seiner großen Nation, Deutschlands, heute nur dem Namen nach eine Demokratie, auf die aufgeblähte Bedeutung eines einzigen Ortsnamen reduziert, der dazu noch eine Lüge ist. Nur in Deutschland konnte ein solcher politisierter erbärmlicher Versager erfolgreich sein. Er hat nicht weniger als fünf Preise erhalten – alles Jüdische.

Ein Land, das dermaßen vor die Hunde gekommen ist, dass es so einen elenden Dreck wie da unten noch ganz toll findet! Wo bleibt denn da Ihre kleine beschissene Anklage wegen Volksverhetzung, „liebes“ Amtsgericht Freiburg und sonstige alliierte Erfüllungsgerichte auf deutschen Boden.

Wo bleibt denn da Ihre kleine beschissene Anklage wegen Volksverhetzung?

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Über Jochen Lembke

Europe's cab-driving writer
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