Grabt dem Islam das Wasser ab!

Soso, da will also ein unbekannter AFDler Burkas verbrennen um ein bisschen bekannter zu werden. Na, warum nicht. Der Islam jedenfalls setzt seinen Siegeszug in Europa munter fort und auch solche aggressiven Aktionen können ein Signal setzen, dass wir uns das nicht bieten lassen wollen.

(Vorab, auch das hier ist wieder nur ein kleiner Aufsatz, Konzept nur, dass dann später in Buchform zusammengefasst wird.)

Christ aus dem #Libanon warnt vor der Gefahr des #Islam – eine mörderische Ideologie, die alle anderen auslöschen will – und wird von Muslimen und Linken massiv beleidigt. Der Libanon war ein christliches Land – dann nahm er Flüchtlinge aus dem Jordan auf und wurde überrannt und islamisiert und die Diskriminierung gegen Ungläubige nahm immer mehr Fahrt auf – soll das auch mit uns in#Deutschland so enden?
Christ aus Libanon warnt in München vor dem Islam
Der Christ Elias aus dem Libanon warnt bei der Kundgebung der Bürgerrechtspartei Die Freiheit am 28. Mai 2016 auf dem Marienplatz in München vor…YOUTUBE.COM
 
Das Problem ist aber, das Christentum ist eine schwache, hochneurotische Religion, die zwar gut dazu taugte die Völker der Welt unter die Herrschaft Roms zu bringen und zu versklaven, indem sie überwiegend an die Bereitschaft der Menschen appelliert Opfer zu
bringen und leiden zu können, aber sie kann derzeit wenig gegen den Islam ausrichten.

Um uns wirksam gegen den Islam zu wehren, braucht es intelligente Handlungsstrategien und den Mut die Gesellschaft wirklich verändern zu wollen und zwar von Grund auf. Die AFD macht nichts weiter als Populismus, aber bietet keine echten Konzepte, man kann und muss aggressiv sich wehren, aber es wird alleine nicht viel bewirken, man kann immer wieder aufklären und die Agenda der Globalisierer aufdecken, dass der Islam hierbei als Waffe benutzt wird, die Völker und Kulturen der Welt zu zerstören, aber auch das wird zu wenig nutzen – dem Islam muss vielmehr das Wasser abgegraben werden.

Wir haben keinerlei Zusammenhalt im Volk, weil Konflikte künstlich geschaffen und am Laufen gehalten wurden, aber auch, wie ich es bereits sagte, weil unsere Gesellschaft hochneurotisch ohnehin ist, unsere Versklavung, die moderne Sklaverei funktioniert in dem man die Leute, völlig peitschenlos, zum Arbeiten und Konsumieren anhält, wir arbeiten für die Konzerne und geben ihnen das Geld, was sie uns dafür bezahlen, über den Konsum zurück, ein System, das sich selbst erhält. Bestes Beispiel, das „ich brauche das Auto um zur Arbeit zu kommen, ich arbeite aber nur fürs Auto.“

Jeder Aussteiger aus dem System schmälert letztlich die Gewinnakkumulation und somit die weitere Bereicherung der Finanzeliten. Um eine neue Hippiebewegung zu verhindern ist der simpelste Trick ihren Anfängen zu wehren, man kriminalisiert ganz einfach die Sexualität von Kindern und, wir wissen ja, etwas Negatives wird stets als positiv verkauft, nennt es natürlich Schutz von Kindern. Sexlos erzogene Kinder, oder viel schlimmer noch, in Angst vor bösen Männern erzogene Kinder werden selber nie eine eigene wirkliche Sexualität entwickeln, sie wird stets so rudimentär bleiben, dass es den Menschen reicht zu arbeiten und konsumieren und eine weitere Generation von Sklaven zu zeugen und großzuziehen.

Nun bietet man noch eine Fülle von Porno, denn auch das ist eine Industrie, deren Gewinne bei den Banken landen, und erzeugt ein Klima der pseudosexuellen Freiheiten so dass alle denken wir wären hypersexualiert, während wie es in Wirklichkeit aber nicht sind.

Zumindest ich bin es nicht, ich bekomme nicht laufend Email von Frauen, die mir gratis Sex anbieten, aber in meiner grenzenlosen Egozentrik nenne ich mein Problem, aufgrund zu wenig Erfolg (ein wenig Erfolg habe ich ja, aber nicht genug, aber auch diese erfolglose Arbeit erschöpft mich zu sehr um dann noch vor Kraft strahlend auf die Pirsch zu gehen), nicht an Sex zu kommen, weil kaum einer angeboten wird, ein Problem der ganzen Gesellschaft.

Man redet von Sex und macht Witze darüber (natürlich nie über den eigenen), man tut es aber nicht, sondern nur mit dem ewig gleichen Partner oder onaniert auf Porno, alleine oder mit ihm zusammen.

Dass unsere Gesellschaft somit vom Sex zerfressen sei, halte ich für ein Märchen, es stimmt zwar schon, dass alle ständig an Sex denken – aber einfach, weil sie keinen haben oder jedenfalls keinen besonders prickelnden.

Ich bin inzwischen zwar lüsterne Blicke von Frauen auf meinen Schritt gewöhnt, aber man stelle sich nur vor, ich würde daraufhin diese Frauen ansprechen und sagen, sie können sich getrost auch bedienen, das sei keine Auslegeware – das Geschrei wäre groß. Selbstverständlich würde ich auch mal zum Ziel kommen, wenn ich es wirklich wollte, wenn ich nicht dazu gelernt habe, inzwischen, dass Frauen heute meistens nur Zeitverschwendung sind, dass wenn man sie dann hat sie den Aufwand nicht lohnen.
Selbstverständlich gibt es pick-up-artists, aber auch hier glaube ich wieder, dass das mehr ein medialer Trend ist, Hypersexualität vorzugaukeln, wo gar keine ist.

Die Rechten machen immer wieder den Sex dafür verantwortlich, dass unsere Gesellschaft zerfällt, Werte nicht mehr existieren, Bindungen nicht mehr halten, Kinder sich selbst überlassen werden, sie strapazieren immer wieder gerne Huxleys Brave New World – indes, sie sehen nicht das Problem, wie es wirklich ist, nicht Sex zerstört die Gesellschaft, sondern Mangel an Liebe. Beziehungsweise falscher und unreifer Liebe.

Die love and peace-generation ist so auch zu einem beziehungslosem Gevögele geworden, beziehungsweise es wird ihr unterstellt, ob es wirklich so schlecht war, stimmt wohl nicht, weil die Menschen nicht wirklich fähig zur Liebe waren. Doch Liebe ist alles was zählt, Mohammed hatte zehn Frauen, er liebte sie alle, wir haben oft genug nur eine, aber wir lieben sie nicht.

Cohn-Bendit ist nun das neue Feindbild der Rechten, sein „irres Gefühl“, als ihm die Kleine die Hose aufmachte führt zu kollektivem Wutgegeifere, beständig und aber beständig, wie ich auf Facebook zu Genüge mitkriege – es ist nur, als es dann zu Missbrauch kam, in den Jahren darauf, sah niemand das eigentliche Problem, die Kleine tat es freiwillig, weil sie es wollte – eine ganze Generation von Grünen nahm sich aber später einfach, was sie wollte. Das ist ein kleiner großer Unterschied, den die Rechten aber einfach nicht wahrhaben wollen.

Doch, wer will zu solch einem Volk der Neurotiker gehören? Ich nicht. Ich war niemals ein Anti-Deutscher, ich verachtete die Deutschen aber, ich hielt mich für etwas Besseres. Es änderte sich erst, als ich im Ausland lebte und sehen konnte, dass es dort auch nicht viel besser zugeht.

(Ich stand vor der Wahl es mir in England bequem einzurichten, war auch versucht, weil es mir sehr gut gefiel in Brighton, meine Sprachbegabung ist groß genug, dass ich auf kurz über lang ein Engländer hätte werden können, aber ich sah zu viele negative Eigenschaften. Bezeichnend ist die eine Fahrt mit der Französin, die es höchst genoss mit mir zusammen über die Engländer abzulästern, da wollte ich als nächstes hin, ich sah mich eben als Europäer, der in Europa überall und irgendwo zu Hause ist, sozusagen ein ewiger Nomade auf diesem Kontinent. Viele Deutsche beurteilen das Ausland und somit Ausländer aus einer Urlaubsperspektive und sehen D negativ, nur weil es das Land ist in dem sie arbeiten müssen, es hilft immens, wenn man tatsächlich im Ausland gearbeitet hat.)

Und natürlich änderte sich für mich alles, als ich erkannte, dass wir bewusst zerstört werden sollen. Erst darauf erkannte ich wirklich den Wert der Heimat und des Volks und ich will hervorheben, dass ich ihn nicht aus der Nazipropaganda, sondern ausgerechnet über Hollywoodfilme, wie „der mit dem Wolf tanzt“ und „Avatar“ schätzen lernte, ich lehnte das Volk ab, wie es zu NS-Zeiten war, ich erkannte den Wert des Volks in Filmen wie diesen wieder.

Das Problem mit den Rechten ist, dass sie immer hassen und dass sie immer wieder Gründe dafür suchen wehrfähig zu sein und Konflikte zu schüren oder sie neu zu schaffen sich als ständig neue Feinde zu schaffen oder die Unausweichlichkeit des Krieges beschwören, um diesen Zustand des ewigen Krieges, den sie brauchen, immer wieder neu herzustellen, sollte einmal Frieden sein und man tatsächlich Zeit für Liebe und Sex hat, so wird man schnell wieder Grund für Krieg suchen.

Ja, ich postete es kürzlich, jetzt findet man in rechten Kreisen sogar heraus, dass die Hippiebewegung jüdisch unterwandert war und dass es also, wenn man love and peace will, es aber der direkte Weg in die verderberische Neue Weltordnung ist. Das einzige Gesellschaftsmodel sei also die Familie, Ordnung und Sauberkeit und das Abhalten der Kinder vom verderblichen Onanieren und ihre Erziehung zu wehrfähigen Männern und guten Müttern – das ist jedoch paranoides Nazidenken, Verfolgungswahn, nichts weiter, auch wenn es unzweifelhaft eine solche Unterwanderung gab.

Ein Volk muss zwar tatsächlich in der Lage sein, sich zu wehren, es nützt dem Bonobo nicht, wenn er friedlich ist und seine Feinde holzen den Urwald, in dem er lebt ab, ja, er wurde nur deshalb friedlich und konnte sich leisten, die innerartlichen Spannungen durch Sex zu befried(ig)en, weil er eine Nische fand, in der er vor Feinden sicher war, aber es darf nicht übertrieben werden. Genauso wie ein Individuum stark und verteidigungsbereit sein sollte (anstatt schlaff und übergewichtig wie die meisten), aber nicht ständig auf der Lauer auf Feinde, selbst wenn gar keine da sind.

Die Rechten schaffen sich diese Feinde, auch weil sie mit dem Sex nicht zurecht kommen. Natüüürlich wollte Hitler nur Frieden, aber da er ja böse Feinde hatte, so gab es keine Alternative dazu militärisch stärker sein zu wollen als sie, nicht wahr. Sich irgendwie nicht-militärisch mit ihnen zu arrangieren um besser wegzukommen ging ja nicht. Die Rechten erklären den Sex selber zum Feind, ich sah erst wieder einen Post eines rechten haters, Mohamed sei ein „Kinderficker gewesen und ein Massenmörder“, was belegt ist, er ließ tausende Unschuldige hinrichten, aber bitte zuerst, Kinderficker! Das wiegt in der Gehirnen der Nazis viel schwerer als ein Massenmörder, gell.

Der Ausdruck Kinderficker, wie gesagt, ist jedoch nichts als Neid, nichts als eine Beschwörungsformel zur Abwehr eigener Gelüste, die man sich nicht erlaubt und umso mehr werden die, die es tun, mit Hass verfolgt.

Man kann sich heute nicht mehr an den Germanen orientieren, weil sie ganz andere Lebensbedingungen hatten, sie brauchten all ihre Kraft der feindlichen Natur das Überleben abzutrotzen, wir aber sind heute in der eigentlich glücklichen Position, dass uns die gebratenen Tauben in den Mund fliegen oder besser gesagt, flögen, würden sie nicht kurz vorher von Gangstern im Fluge noch geklaut. Würden wir uns unserer Versklavung entledigen und den Weltfrieden schaffen, so könnten wir tatsächlich leben wie die Bonobos. Und die Bonobos beziehen ihre Jungtiere in den Sex ein, gewöhnen sie so schnell an ihre sexuelle Lebensweise.

Das Problem ist nur unsere Sexualmoral, die dann immer noch einer Gesellschaft entspricht, die zu kaum mehr Zeit hat als zu arbeiten und Kinder großzuziehen.

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Man nennt das hier gerne Pädophilenhochzeit – und verschweigt natürlich dabei, dass auch diese Mädchen ältere Frauen werden, die Ehe aber bleibt!

Ich fand das so gut – auf einem Feministenkongress wurde in einem Anflug von Selbstkritik gefragt, was uns der Feminismus heute gebracht hätte und einen Frau aus dem Saal brachte mit der einen Bemerkung den ganzen Saal zum Bitter-Lachen „lauter kinderlose Singlefrauen“. Natürlich machte man dann weiter im Takt, natürlich ist es nur dazu gekommen, weil fiese Männerschweine immer noch so zu sehr… blabla.

Ich sagte es bereits, die schlimmste Versklavung von Mädchen findet nicht in einer Kinderehe statt, sondern eben gerade in jenem Lebensweg, der für Frauen heutzutage selbstverständlich ist und ihnen geradezu noch dazu als Königsweg der Frau von heute verkauft wird (mit genau den Marketingtricks wie wir dazu gebracht werden in unsere schlimmsten Feinden, die hinter der Regierung von USA und Israel stehen Verbündete zu sehen), deutsche Frauen sollen Karriere machen, arbeiten und konsumieren wie Männer auch, Kinder bringen ja die islamischen Frauen ins Land – lauter verkniffene junge deutsche Frauen mit kratzigen Stimmen und männlichem Gehabe hat das mit sich gebracht.

Eine Gesellschaft wird also durch Manipulation von außen dazu gebracht die Sexualität der früh reifen Mädchen zu verleugnen und deren sexuelle Anziehung auf Männer dazu, Männer, die auch Mädchen anziehend finden (von Pädophilie kann man eigentlich nur reden, wenn die Erwachsenen kein Interesse an Erwachsene haben, sondern ausschließlich Kinder lieben können), werden kurzerhand zu Perversen erklärt, von einer Gesellschaft, die aber so ekelhaft pervers ist, dass sie kurz vor dem dritten Weltkrieg steht und kein Schwein interessiert es und dass Frauen oft genauso auf Mädchen stehen verschweigt man ohnehin.

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Da das Interesse an Mädchen aber, insgeheim, riesig ist, hat sich nun im Netz ein gigantischer Markt mit völlig legalen Kindermodells wie diesem hier entwickelt, Bilder, die zudem zu Millionen geteilt werden.

Man stelle sich doch nur mal vor, man wäre Mohamed am Tag der Hochzeit mit seiner kleinen Aisha und sie würde aussehen wie diese süße Kleine hier oben – würde man da nicht Allah für sein Glück preisen wollen? Und die Christen verehren einen blutigen Kadaver am Kreuz (wenn auch sex sells mäßig im sexy Lendenschurz), kein Wunder, dass Deutschland immer islamischer wird!

Ich sagte es bereits, der Islam ist genauso wenig überzeugend wie das Christentum, ist aber trotzdem anziehender für viele. Er gibt Schwachen mehr Halt, entspricht mehr der natürlichen Stellung von Mann und Frau und unterdrückt Männer nicht.

Dennoch ist er Unfug. Es nützt aber nicht viel Burkas zu verbrennen, wenn es weiter geschamige Frauen und besitzergreifende Männer gibt, wir müssen den Mut haben Utopien wahr zu machen und das derzeit herrschende Chaos als Chance auf den Umbruch nutzen!

Wir brauchen zunächst einmal eine andere Religion als das Christentum!

https://jochenlembke.wordpress.com/2016/07/19/gestatten-jochen-lembke-religionsgruender/

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Über Jochen Lembke

Europe's cab-driving writer
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