Alexander Supady, Freiburger Arzt und Asylschleuser

12.12.16

Freiburg schafft sich seine Ausländerprobleme selber.

Ich bin erst gestern aus der FB-Gruppe „Ausflugziele in Freiburg und Umgebung“ herausgeflogen, weil ich auf einer Diskussion über die Taschendiebe auf dem Weihnachtsmarkt auf die Gutmenschenproblematik hingewiesen habe und man hat daraufhin reagiert, wie Gutmenschen eben immer auf Kritik reagieren, sie grenzen aus, werden aggressiv, bringen die Nazikeule, machen Kritiker mundtot, weichen einer Diskussion aus. Und ziehen weiter in Richtung Untergang Deutschlands, Hauptsache, sie können heute noch einen Nutzen daraus ziehen.

Vier Menschen sind vor kurzen in Freiburg ermordet oder totgeschlagen worden, drei davon waren das Opfer von Ausländern, das vierte Opfer mutmaßlicherweise, man munkelt, die Tadschiken wären als Gang unterwegs gewesen .

Aber Freiburg hat eine extrem hohe Gutmenschendichte, bzw, Leute, die von dem derzeitigen volksfeindlichen System besonders profitieren, etwa, in dem sie gerade deshalb gewählt wurden oder hoch angesehen werden.

Diese Menschen profitieren davon und andere leiden dafür, oder sterben, der klassische Gutmenschenmechanismus, tue Gutes, da, wo du es selber für richtig befindet und nehme anderen dafür etwas weg.

Ein konkretes Beispiel, anhand des Berichts in der neusten Ausgabe des Der Sonntag in Freiburg – Alexander Supady (35), Arzt – und Asylschleuser.

Er gründete den Verein Seewatch, der sich „der Seenotrettung der Bootsflüchtlinge“ aus Afrika widmet, wie er es ausdrückt, er betätigt sich damit als Komplize der Schleuser, wie ich das ausdrücke und macht sich damit des Straftatbestands der Schlepperei schuldig.

Es gibt daran nichts zu rütteln, obwohl die Staatsanwaltschaft natürlich nicht aktiv werden wird, weil er ja nicht den Holocaust leugnet, sondern nur zur Zerstörung unseres Landes beiträgt.

Supady sagt ja selber, die Schleuser könnten billige, nicht seetaugliche Boote nehmen und deshalb zusätzlich auch noch so voll machen, weil sie die Leute mit einem Satellitentelefon ausstatten, mit dem sie dann die Rettungsstelle in Rom antelefonieren können, einen Notruf absetzen.

Das heißt, das System Flüchtlinge und Schleuser und die daraus resultierende Flutung Europas mit illegalen Migranten aus Afrika funktioniert nur deshalb so hocheffizient, weil ein ganzes weiteres Netzwerk von Co-Schleusern von Europa aus übernehmen, aus „humanitären Gründen“ – und so die Kriegsschiffe, die im Aufrag der europäischen Grenzwache Frontex unterwegs sind, die Grenzen zu sichern, geradewegs unterlaufen!

Wir haben als eine doppelte Vernichtung von Geldern, hier, einerseits muss der europäische kleine Mann die Kriegsschiffe bezahlen, die patrouillieren und andererseits noch die Co-Schleuser. Wie italienische Küstenwache und spanische Guardia Civil, der Bundeswehr (Marine) und Ärzte ohne Grenzen, die allesamt die Arbeit der Schleuser vervollständigen und die Leute nach Europa übersetzen und, last but not least, die Arbeit des Freiburger Arztes Alexander Supady.

Wie sich dessen Verein finanziert, wird aus dem Artikel nicht ersichtlich, aber letztlich finanziert er sich wie alle anderen aus abgezweigten Steuergeldern und Spenden, die, wie wir wissen, sehr oft ebenfalls abgezweigte Steuergelder sind – letztlich also aus dem Pool an Geldern, die für alle Europäer vorgesehen sind und dessen Löwenanteil ohnehin Deutschland bezahlt.

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Das heißt, Leute wie Supady werden dazu autorisiert in diesen Pool zu greifen und entziehen somit dieses Geld Bedürftigen in Europa, bzw Deutschland selber.

Der klassische Gutmenschenmechanimus, gebe dem einen, aber tue es nicht mit deinem Geld, sondern nehme anderen etwas weg dafür.

 

Herr Supady, Sie lieben Afrikaner offensichtlich, was haben Sie gegen Deutsche?

Sie sagten, „in zwei Wochen retteten wir 2500 Menschen“. Beachtlich. Was aber machen diese Menschen morgen, sie stehen in Deutschland Schlange und fallen uns zur Last, das geht weiter zu Kosten der deutschen Bevölkerung.

Für Sie ist das alles sehr einfach, diesen Leuten geht es schlecht, also fliehen sie, also müssen wir ihnen helfen, denn es gut uns ja allen gut. Es kann nicht sein, dass dies einerseits Kriminelle sind, die aus Afrika fliehen oder, andererseits, Afrikas wertvolle Jugend, die diesem Land dann fehlt?

Sie sagen, Sie machen das solange bis die Wege nach Europa sicher sind. Es gibt 2 Milliarden Afrikaner wollen Sie die alle aufnehmen? Sollen wir, die letzten Deutschen, dann irgendwann mal selber in die Boote, weil wir das alles nicht mehr aushalten?

Was machen Sie denn persönlich gegen die Ungerechtigkeit der Welt, außer einzelnen auf Kosten anderer zu helfen? Sagen Sie mir das bitte!

Herr Supady, wir leben in Deutschland in einem System, dass Menschen sehr stark gegeneinander konkurrieren lässt. Von dem Prinzip, dass wir ein Volk sind, das zusammenhält und für einander da ist, haben wir uns verabschiedet, aufgrund der Wühlarbeit unserer Feinde, heutzutage kämpft jeder für sich alleine und gegeneinander und das zum Profit der 60 weltweit reichsten Menschen, die immer reicher werden. Vielen Menschen geht es schlecht, sie sind entweder arm oder gestresst oder beides, unser Land ist krank, der Anteil psychisch kranker Menschen ist auf Rekordniveau gestiegen, mich hat gerade einer davon beinahe tätlich bedroht.

Andererseits wird sehr stark an die Eigenverantwortlichkeit der Menschen appelliert.

Somit setzen auch sehr viele Menschen in Deutschland alles auf eine Karte und verlieren, getrieben von Notwendigkeiten oder aber Verblendung. Wenn diese Menschen gewinnen, werden sie gefeiert und respektiert, wenn sie verlieren, fängt sie keiner auf, in unserer Gesellschaft gibt es keinen Platz für Verlierer.

Wenn Sie schauen, welche Menschen dem Alkohol und Drogen verfallen, frühzeitig krank werden und sterben, Selbstmord begehen oder aber Unfälle haben, die vermeidbar wären, also oft getarnter Selbstmord sind, so sehen Sie die Verlierer.

Dieses Land hat keinen Platz für Verlierer, Herr Supady, ist aber voll von ihnen.

 

Was ich damit sagen will, wenn Menschen sich in diese Boote setzen, so gehen sie ein Risiko ein, im vollen Bewusstsein dies zu tun, es zwingt sie keiner dazu, sie setzen alles auf eine Karte.

Warum aber soll nun so viel Geld aus dem Topf für Hilfsbedürftige für Verlierer in Deutschland genommen werden, die alles auf eine Karte setzten und verloren und stattdessen für Afrikaner verwendet werden, die genau das tun?

Ist das gerecht?

Warum sollen Deutschen ertrinken und Afrikaner werden gerettet, können Sie mir das sagen?

Ist das Ihr Weltbild, dass jeder Deutsche, dem es schlecht geht, selber daran schuld ist und jeder Afrikaner, der hier mit leeren Taschen ankommt, dem gehört unsere Hilfe, der hat Anspruch auf unsere Hilfe, der hat keine Alternative als unsere Hilfe und dem gebührt unsere Hilfe?

Da bin ich aber froh, dass ich damals mein Medizinstudium nicht fertig gemacht habe, sonst wäre vielleicht auch aus mir so ein Kreuzlesdoktor geworden, der alles auswendig lernt was man ihm sagt, das er es lernen soll, auch das, was er nicht kapiert oder gar nicht kapieren will!

Sie halten sich vielleicht für einen gerechten Menschen, ich sage Ihnen, Sie sind ein dummer Mensch und geltungssüchtig und süchtig nach Anerkennung und Lob, Sie suchen den Nervenkitzel und die Action, halten Sie doch erst einmal inne und überlegen Sie einen Moment, denn sicher machen Sie in Ihrem Beruf genauso viele überflüssige und schädliche Dinge!

Meine Anerkennung haben Sie nicht, sondern meine Verachtung!

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Über Jochen Lembke

Europe's cab-driving writer
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