Dieter Salomon, ein grüner ewiger Träumer von einer besseren Welt ohne eigenes Zutun – anstatt diese Träume ENTSCHLOSSEN wahr zu machen!

Ich habe diesen Post schon einmal gemacht, vor einen Jahr etwa aber da heute Nacht wieder so extreme Giftluft war ist mein Hass auf diesen tarngrünen OB, der mir erst Versprechungen bezüglich meiner damals geplanten Reise gemacht und sie dann nicht gehalten hat, wieder besonders groß. Ein Fahrverbot wegen Smog? Undenkbar! Da ist er nicht anders als der Kuhn in Stuttgart.

Die Grünen „Realpolitiker“ sind die größten Verräter an den grünen Gründungsidealen!

Außerdem hat er uns die Hütte mit Asylanten vollgeknallt, etwas was sich damals noch nicht so negativ bemerkbar gemacht hatte wie heute.

http://www.nzz.ch/international/ich-bin-linksliberal-1.18553990

Es ist erschreckend wie viel Naivität und politische Ahnungslosigkeit Dieter Salomon in diesem Interview offenbart (hier in Auszügen), wie man heute wirtschaftsfreundlich als links verkaufen kann und dass er nichts als ein willenloses Werkzeug zur Erfüllung der Interessen der lokalen Machteliten ist. Das grüne Weltverbessererimage wird ausgeschlachtet um den Leuten ihr Sklavendasein besser zu verkaufen!

Fettkursiv NZZ (dieses Kampfblatt des Kapitals): Herr Oberbürgermeister Salomon, seit 2006 baut Freiburg Schulden ab, gleichzeitig legten Sie für das laufende Jahr Ein Rekordbudget vor. Wie geht das?

Einfach kursiv DS: Es ist uns gelungen, beim Personal und bei den Städtischen Gesellschaften Innerhalb acht jahren 320 Millionen Euro einzusparen. 

Meine Kommentare dazu: Auch die Stadt Freiburg fährt massiven Sozialabbau und zwackt das Geld bei den kleinen Einkommen ab und nicht bei den überbezahlten Topbeamten. Freiburg ist Boomstadt und trotzdem kommen beim Merkelschen Niedrigsteuersatz nur wenig Steuern rein.

Die Wirtschaftskrise von 2009 konnten wir ohne Neuverschuldung abfedern. 

Er scheint noch nicht mal zu wissen, dass der Crash von 2009 keine Wirtschaftskrise sondern ein generalstabmäßig geplanter Raubzug von Rothschild und co um an die Spargroschen kleiner Leute zu kommen, so wie 1929 auch.

Mit Sparen Wahlen gewinnen – wie geht das?

Zur hälfte meiner Ersten Amtszeit wollten wir die städtische Wohnbaugesellschaft mit 8000 Wohnungen verkaufen. 

Privatisiert wird in erster Linie nur damit die Finanzmafia ihr selbstgedrucktes Papiergeld in echten Werten anlegen kann, die verbesserte Wettbewerbsfähigkeit ist ein Pseudoargument. Und wenn städtische Befugnisse in privaten Hände ausgelagert werden steigen die Preise und der Service verschlechtert sich, die Gewinne werden privatisiert, aber gibt es Verlust so werden die dennoch auf die Allgemeinheit ausgelagert. Die Kommunen werden arm gemacht und dann wird das Tafelsilber zu Schleuderpreisen verhökert und den Politikern dafür 30% Mafia-Provisionen bezahlt. Schröder und Fischer wird vorgeworfen dadurch nun dreistellige Millionenvermögen zu haben.

Von den grünen Schwärmern unterscheidet mich deren Menschenbild, wonach direktdemokratische Entscheide grundsätzlich besser sind als jene von repräsentativ gewählten Exekutiven. Das Volk beschließt manchmal den grössten Schwachsinn, was ihr in der Schweiz ja sehr gut wisst

Das Volk wird bei den Volksabstimmungen von den finanzstarken Lobbys so gründlich bearbeitet, dass es genauso wie bei den Wahlen hier prinzipiell gegen die eigene Interessen abstimmt. Das Geld für diese Kampagnen zur Wählerbeinflussung wird dem kleinen Mann abgepresst.

Die Bürgergesellschaft ist für mich ein Ideal, dem man in einem aufgeklärten Land wie Deutschland nähergekommen ist.

Was für ein Blödsinn. Es gibt kein Land dümmerer Sklaven auf der Welt, die auch noch sagen peitsch mich, als Deutschland.

Viele hier nehmen die Dinge nicht mehr als gegeben hin. Das ist gut. Faktisch mischen sie sich aber oft nur dann ein, wenn’s um den eignen Hintern geht. Freiwilliger Einsatz bei der Feuerwehr oder in der Flüchtlingshilfe, das ist unbestritten. Viele wollen hier aber die Vorteile einer Grossstadt und kämpfen gleichzeitig gegen Baupläne in der Nachbarschaft und gegen Nachtlärm. Nicht jedes Bürger-Engagement orientiert sich am Gemeinwohl. Oft stehen Partikularinteressen dahinter. Da gilt es, fein zu unterscheiden.

Das ist unbestritten.

Fischer war treibende Kraft beim Überwinden der radikalen Friedenspolitik.

Erreicht hat er das mit dem Topos des Antifaschismus. Den Pazifisten sagte er: Nie wieder Krieg: Ja! Aber auch nie wieder Faschismus. In Kosovo bahnte sich ein Genozid an. So errang Fischer eine Mehrheit in der Partei. Die bedingungslosen Pazifisten unter den Grünen sind heute nicht mehr dabei.

Das ist kaum zu glaubender Schwachsinn und Nachplappern zionistischer Lügen. Die deutschen Nato-Olivgrünen sind heute eine Erfüllungspartei des zionistischen Völkermords an den Deutschen par Excellence. Joschka (Menschen)Fischer) hat es ja vorgegeben, Deutschland muss von innen heraus verdünnt werden, sein Geld sollen andere habe und so ist es ja auch schon passiert. Deutschland ist vollkommen am Ende nur die Lügenpresse frisiert immer noch die Umfrageergebnisse für das Merkelregime, wie zu DDR Zeiten. Faschismus ist das politische System im dem wir heute leben, höchstens könnte man es noch Kleptokratie nennen, nur nennt es sich im Orwellschen Neusprech heutzutage „Freiheit und Demokratie“. Fischer verriet die Grünen, der Natoeinsatz im Kosovo war ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg zur Erweiterung der US-Machtssphäre und der angebliche Genozid eine CIA-Propagandalüge. Fakt ist, 3500 Opfer dieses Krieges nennt alleine Systemipedia, Verseuchung durch Uranmunition – dafür sollte Fischer auch vor ein zweites Nürnberger Tribunal zur Richtung alliierter Kriegsverbrecher.

Die Grünen in Frankreich und in Grossbritannien sprechen heute noch so wie wir vor dreissig Jahren. Unreflektiertes Zeugs, reine Bewegungs-Mythologie.

Also gab es nur in D den Ausverkauf der Grünen an den US-Zionismus, gut zu wissen.

Nach herkömmlicher Betrachtung machten die Grünen während der ersten zehn Jahre alles falsch. Doch die Wähler zeigten eine unglaubliche Geduld trotz allem Schwachsinn, den sie anrichteten.

Es zeigt sich glasklar, anhand solcher Bemerkungen, dass die Machteliten hier einen Wolf im grünen Schafpelz gefunden haben, der unter dem Tarnmantel grünes Gutmenschentum Sozialabbau betreibt, und Bauten erstellen lässt, die nicht notwendig sind, für die die jeweiligen Gutachten zur Erstellung meistbietend ausgeschrieben wurden. Ich nenne neue UB, Kronenbrücke und neues SC-Stadion, anstatt sozialer Wohnungsbau.

Auf jene Linken, die ich hier habe, könnte ich ganz verzichten.

Das kann ich wiederum nachvollziehen, ich bin nicht informiert, dass die hier irgendetwas Sinnvolles gemacht hätten, in der letzten Zeit. Aber beim Gendergekreische sind sie ganz vorne dabei.

Den etwas unbescheidenen Anspruch, die Welt zu retten, habe ich noch.

Der reine Größenwahn, wenn man dann sieht was er dazu anstellt, nämlich die Reichen noch reicher zu machen!

Ich pflege ein humanistisches, auf Gleichheit aufgebautes Menschenbild. Nicht materielle Gleichheit, sondern Chancengerechtigkeit zählt

Das ist unglaublicher Schwachsinn! Zunächst mal verrät er die typisch grün-lila Fremdsteuerung und den Genderwahn. Dann – Menschen sind niemals gleich und sie werde es nie sein und sie sollen es auch nicht! Aber was wirklich gleich sein sollte sind materielle Verhältnisse! Aber gerade hier haben wir eben keinerlei Chancengerechtigkeit und auch Salomon tut alles um sie zu verhindern!

Erst recht, seit sich Frau Merkel fast links der Mitte positioniert und die grosse Koalition zur langweiligen Veranstaltung wurde.

Dieser Mann hat wirklich null Ahnung! Was auch immer die Merkel links macht sie tut es zur Tarnung. Einsatz für einen Mindestlohn von 8.50 ist nicht links, es schreibt einen Hungerlohn als Basis fest.

Atomkraft? Ist mit der Energiewende abgeräumt.

Welche Energiewende? Diese wird niemals stattfinden, es sei denn das Merkelregime wird verjagt.

Wer unter dem steigenden Sozialgefälle am meisten leidet, artikuliert sich kaum mehr. Das ist in Demokratien generell besorgniserregend. In Freiburg weisen die unterprivilegierten Stadtteile stets eine tiefe Wahlbeteiligung auf. Das deutet auf Resignation hin.

Der Mann hat wirklich null Ahnung. Ja, viele sind resigniert und flüchten sich in Ersatzwelten. Aber Wahlen werden nie etwas ändern und man kann es auf jeder FB-Gruppe sehen, diese maßlose Wut auf unser System, deren Repräsentanten sich heute Grüne nennen.

Weil die Bürgergesellschaft in ihrer Summe sehr solidarisch ist und viele Bürgerliche sich für eine gerechte Gesellschaft engagieren.

Hallo?????? Erde an Dieter Salomon!?

Freiburg besteht aus Gutmenschen.

Es gibt auf der Welt keinen blöderen Idioten als den Gutmenschen. Man sah es ja, diese blökende Schafsherde, 20.000 Menschen gegen Pegida und dann geht es immer weiter in Richtung neoliberale Erfüllungspolitik, denn sie sehen ja wie dumm die Menschen sind.

Eine Folge grüner Politik, die speziell hier auch sehr wirtschaftsfreundlich ist?

Wär ja schön! Die Grünen verstanden lange nicht, dass viele Unternehmen auch ökologische Kriterien in die Gewinnmaximierung einbeziehen…

Es werden Unsummen für ein grünes Image verwendet, die der Verbraucher wieder bezahlen muss. Selbstverständlich hat sich im Umweltschutz viel getan, aber die Umweltprobleme sind global trotzdem schlimmer geworden, denn alles was Unternehmen eben interessiert ist Gewinnmaximierung. Diese Gewinne gehen dann, abzüglich Provision, nach Amerika, zu den Rothschilds, Rockerfellers, Schiffs und Warburgs und wie sie alle heißen. Diese aber sind Psychopathen und deshalb wird die Welt global weiter ausgeplündert, anstatt langfristig gehegt und gepflegt, mögen sich auch lokal Gutmenschen Mühe geben oder nicht. Was wir aber brauchen ist: weg von den Gewinnen, was wir brauchen ist die Umsetzung grüner Träume von einer gerechten und besseren Welt, nicht deren Aussetzung durch sogenannte grüne Realpolitiker und Träumer von einer besseren Welt ohne dass man sich aktiv dafür einsetzen muss. Notfalls durch Widerstand. Grüner Realo ist hier nichts als ein Wort für „wie werde ich Bürgermeister von Freiburg indem ich vornerum an das Gutmenschentum appelliere und mich hintenrum mit dem lokalen Machtfilz arrangiere und dann eiskalte Machtpolitik betreibe“.

Und ich will ein Gutachten sehen, das belegt, dass der Bau von vier Windrädern am Rosskopf mehr Strom liefert pro Einheit Investitionskosten als das gleiche Geld für Solardächer in Freiburg ausgegeben! Denn Windräder im Schwarzwald sind eine erhebliche Belastung für Natur und Landschaft, jedes Süddach in Freiburg dagegen gehört zum Solardach ausgebaut!

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Über Jochen Lembke

Europe's cab-driving writer
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