Leseprobe Zicking und freies PDF

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Aktuelles Vorwort von August 2016:

Inzwischen bin ich völlig kuriert von dieser Tussi, nachdem ich irgendwann kapierte, dass ich mich nur zum Opfer ihres Sadismus gemacht hatte.

Sämtliche „Schnufftiere“ in diesem Buch sind also durch die „dümmschte Kuh wo rumrennt“ zu ersetzen. 😉

Ich bin nun kein Mann, der es nötig hat Frauen, die ihn abgewiesen haben, anzufangen zu hassen, ich werde sie immer irgendwo lieb haben, aber, ganz ehrlich, wenn sie mir damals, nach den ersten Problemen, die wir miteinander hatten, Anfang 2007, eine Chance auf Aussprache gegeben hätte, wäre ich damals nach drei Monaten schon von ihr los gewesen.

Es ist bittere Erkenntnis, aber die Wahrheit, sie wollte eben damals nicht, dass ich sie in Ruhe lasse, sondern sie wollte einen „Stalker“. Das ist eben Zicking, Frauen, die sich Stalker verschaffen.

Und auch ganz ehrlich, ich nannte sie damals die Liebe meines Lebens, aber inzwischen mit mehr Abstand, wenn ich so die großen Lieben in meinem Leben Revue passieren lasse, dann habe ich heute immer noch mehr Gefühle für meine erste große Liebe – als ich 15 war (und sie 14). Also, das ist kein hämisches, racheerfülltes Eins-Auswischen, sondern schlicht Tatsache. 

Ebenso soll dieses Buch, nun, dass ich einmal „eine Liebeserklärung an die Kraft der Liebe und der Versöhnung“ nannte,  nun eher eine Warnung sein, für alle Romantiker, vor allzu großen Gefühlen. Jeder, dem ein holdes Wesen so den Kopf verkleistert so wie es mir passiert ist, sei gewarnt! 

Ebenso auch eine Warnung an solche die meinen, man kann mit Liebe alles heilen oder auch in der Politik käme es vor allem auf Liebe an. Sondern, Liebe kann, vielmehr, eine Droge sein, die einem das Leben zerstört, dieses Buch ist hier zu eine dringende Warnung! Liebe ist kein Allheilmittel! 

Klappentext: „Stalking? Nein, Zicking! Wenn Zicken unter Ausnutzung der derzeit schiefen Rechtslage, im Rahmen eines ungesunden Beziehungsgeflechts, einer „neurotischen Kollusion“, selbstzerstörerisch die wahre, reine und gute Liebe eines Mannes, der aufgrund seiner Gefühle nicht ausweichen kann, als Stalking verleumden! Männer mit Schweigen zu bestrafen ist urweiblich, kommt gleich nach dem Sexentzug, heute aber hat eine Zicke zusätzlich noch die Möglichkeit die Polizei dafür springen zu lassen, wie einen Hund zum Stöckchenholen! 2007 wird das Gewaltschutzgesetz auf feministischen Druck hin so fehlkonzipiert, dass es nunmehr Falschbeschuldigungen Tür und Tor öffnet, es kommt nicht mehr darauf an eine Tat oder Gewaltdrohung zu beweisen, sondern es reicht völlig wenn Frau sie unterstellt, denn auch bei klar erwiesener Lüge bleibt sie straffrei! Die Blütezeit der auf Frauen in der Opferrolle spezialisierten Anwältinnen in diesem Land beginnt, am Fließband ergehen die Strafbefehle, feministische Schnellgerichte zerstören Männerleben im Minutentakt – während die hysterischen Klägerinnen aber verhätschelt und in ihrer Krankheit bestärkt bleiben! Zicking, das Buch, das die Diskussion um Stalking endlich in die richtige Richtung gehenlassen wird, in einem weltverfilmungstauglichen Rahmen noch dazu, mit einem eigens komponierten Song für meine kleine, süße Zicke, meinem Taxi-Länderweltrekord, der Fortsetzung eines Weltbestsellers, der Übersetzung eines amerikanischen Friedensaktivisten, einer geplanten Friedensreise von europäischen Dimensionen, ja, selbst Jörg Kachelmann und der Papst persönlich spielt eine Rolle darin. Ein Buch, das zwar in die finstersten Abgründe der menschlichen Seele führt (ja, ein wahrer Psychotrip in die Hölle ist es) und doch wieder hinaus, denn, auch wenn persönliche Verletzungen, Kränkungen und Erniedrigungen es schier aussichtslos erscheinen lassen, den Ausweg zeigt die Liebe! Viele Männer sind oberflächlich, selbstsüchtig und scheuen die Verantwortung, aber dann gibt es auch wieder andere, das sind Heiler, Zickenbändiger, Frauenflüsterer! Und so ist auch dieses autobiographisch geschriebene Buch über sieben Jahre Liebes- und Justizdrama, deren Opfer ich geworden bin, ja, diese moderne Version der Widerspenstigen Zähmung beinahe schon, keineswegs bittere Abrechnung, schon gar nicht gestammeltes Bekenntnis, sondern, mit der leichten Feder eines versierten Autors geschrieben, zärtlich, romantisch, bisweilen selbstironisch und schwarzhumorig, als Versuch einer Heilung zu verstehen, innerhalb einer Gesellschaft, die ebenfalls dringend Heilung bedarf, vor allem aber eben ist es eine Liebeserklärung. Eine Liebeserklärung an die Frau, die ich immer noch liebe und immer lieben werde, aber auch eine Liebeserklärung an die Kraft der Liebe und der Versöhnung selber.“

Derzeit ist nur die veraltete vierte Auflage bei BoD bestellbar, die aktuelle sechste Auflage jedoch bei mir, per Postversand. Innerhalb D gegen 10 Euro Überweisung auf mein Paypalspendenkonto und Nennung einer Postanschrift an mich per email answermelots@hotmail.com

Oder aber, ab jetzt auch frei als PDF zu lesen: 

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Auszug: 

Morgens wenn der Gerichtsvollzieher vor der Türe steht…

Ich habe hier eine einstweilige Verfügung vom Amtsgericht Freiburg gegen Sie.“ Er überreicht mir einen ganzen Packen DinA4 mit Stempel und amtlichen Schnürfaden dran und ich soll ihm den Empfang quittieren. Im Wesentlichen steht aber nur darin, dass ich per richterliche Verfügung die Frau, die ich liebe, nicht mehr kontaktieren darf, die Frau, an die ich tausend Fragen habe, nicht mehr sprechen darf, der Frau der ich tausend Erklärungen übermitteln wollte auch keine Briefe schicken mehr darf und die Frau nach der ich solche Sehnsucht habe, bei der mir alles verlangt sie in meinem Armen halten zu dürfen, sie zärtlich zu küssen und zu streicheln – nicht näher als 50 Meter annähern darf. Und, sollte der Abstand zufällig einmal unterschritten sein, so sei er unverzüglich wiederherzustellen.

Wie anders war das noch vor knapp einem halben Jahr …

Wir gehen raus, zu ihrem Fahrrad, das ihr der WG-Typ vorhin gebracht hat und ich biete ihr an sie nach Hause zu begleiten, ich könne das Rad ja schieben, Nein, nein, sie fährt und ohnehin, sie hätte keine Angst, sie würde die Strecke auch nachts immer alleine laufen. (Hätte ich hier nur einen Rekorder gehabt, „ich habe keine Angst!”) Ich steh nun ein wenig hilflos da, habe keine Ahnung was tun, verschiedene Impulse, wie Zunge in den Hals schieben, sie in eine dunkle Ecke drängen, heftig umarmen mit Fummeln, in die Knie gehen mit Heiratsantrag, nur kurz umarmen, darf ich dir einen Kuss zum Abschied geben… was tun? Sie scheint mein Zögern zu merken, übernimmt die Initiative, umarmt mich kurz, presst sich aber sehr fest an mich und für einen Moment lang genieße ich die zwei Abdrücke, die ihr Busen auf meiner Brust hinterlassen (und in meiner Seele, eine Prägung für immer, wie’s scheint). Dann lässt sie wieder los und ich fühle mich entlassen. Es ist mir als wollte sie damit sagen, „hey, du gefällst mir, aber das wär’s für heute”. Und vor allem: „Junge, die Spielregeln bestimme ich hier.” Wann hat sie wieder Zeit? He, ruf mich morgen an, ich sag’s dir.“ Sie steht da, klein, zierlich und kuckt mit ihren blauen Augen. Gott, bin ich verliebt.

Ich lege Widerspruch ein…

Die Anwältin verneint. Hier, das sind alles Beweismittel!” sagt sie und zeigt auf meine Sachen. Beweismittel. All meine Briefe, voll Liebe und Zärtlichkeit. Beweismittel Das Buch, die CD, mit meinen Songs, die ich ihr geschickt hatte und aufgrund dessen sie dann das Date mit mir ausgemacht hatte. Beweismittel. Das selbstgemalte kleine Kaninchen, auf das ich ein wenig Fell von einem meiner Kaninchen darauf geklebt hatte. Beweismittel. Das Bild, welches ich damals gemalt hatte und was ihr auf wundersame Weise sehr ähnlich sieht. Beweismittel. Die Fotos von mir. Beweismittel. Der Film Winn-Dixie, den ich, so hatte ich ihr geschrieben ihr nur geliehen habe, ich hätte ihn gerne am zehnten Geburtstag unserer Tochter zurück. Beweismittel. Beweismittel. Nichts als Beweismittel. Ich habe mit den Tränen zu kämpfen. Es ist mir deutlich anzumerken und ich merke auch die Reaktion der beiden anderen. Für einen Moment ist das hier nicht mehr eine Gerichtsverhandlung, sitze ich nicht vor Richter und Anwältin der Gegenseite, sondern wir sind alle nur Menschen. Ich glaube, niemand auf dieser großen weiten Welt hat nicht schon mindestens einmal in seinem Leben gespürt wie weh das tut, wenn man jemanden aus ganzem Herzen liebt und das wird nicht erwidert. Und hier wird das mit Füssen getreten. Für einen Moment habe ich Mitleid und Sympathie. Ich weiß, das tut weh”, sagt die Anwältin und der Richter nickt. Doch der Moment vergeht.

Doch er wird mir nichts nützen.

Und so stehe ich da, mit nichts in der Hand, ich nehme den Widerspruch zurück, doch nichts wird zurückgenommen, ich kann kein letztes Gespräch mit ihr führen, ich weiß nicht was wirklich in ihr vorgegangen ist, nichts ist geklärt und nichts wird ihr zugeleitet, keine Stellungnahmen und auch kein Abschiedsbrief und auch noch die Kosten kommen in voller Höhe auf mich zu. So ist das nun mal mit einer „einstweiligen Verfügung”. Ist sie erst mal durch, wird sie kein Richter der Welt so ohne Weiteres wieder zurücknehmen, nur weil sie aufgrund von Lügen und Unterstellungen und Übertreibungen erstellt wurde, denn das hieße ja das zugeben.

Ich gehe auf die Lügen ein:

Die Antragstellerin hat den Antragsgegner daraufhin einmal getroffen und ihn wegen seines Verhaltens zur Rede gestellt.“ Das ist so etwas von einer bodenlosen Unverschämtheit, von solch einer niederen Schweinerei von dieser Anwältin, dass man nicht glauben kann, das Menschen zu so etwas fähig sind! Die Frau, die so mit mir geflirtet hat, dass ich mich beinahe dazu bewogen gefühlt hatte ihr einen Kuss zu geben, die sich zum Abschied so richtig fest an mich gepresst hat und mir gesagt hat, ich soll sie morgen anrufen, hätte mich wegen meines unverschämten „Verhaltens zur Rede gestellt”! In ihrer eidesstattlichen Erklärung formuliert sie es etwas milder, es wird also eine etwas abgemilderte, weitere eidesstattliche Falschaussage: „Ich habe ihn willentlich und wissentlich daraufhin einmal getroffen, weil ich wissen wollte was das soll.” Dann die nächste Schweinerei: Die Antragstellerin ist in ihrem Leben mittlerweile sehr eingeschränkt. Sie hat Angst, weil sie das Verhalten des Antragsgegners nicht einschätzen kann. Dieser hat ihr nicht nur Briefe geschrieben, sondern auch Bilder von sich und von einer nackten Frau geschickt, die der Antragstellerin ähnlich sieht sowie selbst verfasste CDs und eine DVD. Durch diese abgrundtief, ebenso raffiniert wie skrupellos bewusst, falsche Formulierung also wird nun aber suggeriert, ich habe ihr Bilder von mir und einer nackten Frau, also Pornobilder mehr oder weniger, die ihr ähnlich sieht (also wolle ich das ja wohl auch mit ihr machen, oder was) und ich habe diesen Pornokram also auch noch auf CD und DVD!!! Ja! So ein Perverser bin ich! Schicke ihr nichts als selbst verfasste Pornos, das wird ja hierbei unterschwellig suggeriert! Aber das ist leider noch lange nicht alles, der absolute Megahammer ist nämlich das: Glaubhaftmachung: Schreiben des Antragsgegners in großer Zahl, u.a. mit aufgeklebten Tierhaaren versehen (liegen im Original vor, können auf Aufforderung dem Gericht vorgelegt werden) Ja!? Ist das verstanden worden? Ich bin also ein schmutziger Tierhaarfetischist, der ihr meine fiesen Pornobriefe schickt. Aber nicht einer meiner, in Wirklichkeit liebevollen und zärtlichen Briefe, die nichts als meine besten und lautersten Absichten beteuern, meine Absichten von Liebe, Glück und Familie, liegen dem Richter hier vor, weil sie mich ja entlasten, sondern er kann sie „auf Aufforderung einsehen”. Solange er das aber nicht macht, bleibt in ihm lediglich das Bild des belästigenden Tierhaarpornofetischisten!!!! Hier ist wie es wirklich war mit „all den Tierhaaren”: Ich schreibe einen Brief, in dem ich mich entschuldige, sage, dass sie ehrlich sein soll, ob sie nun was von mir will oder nicht und lege ein kleines, gezeichnetes Häschen mit etwas Fell draufgeklebt bei.

Ich flehe die skrupellose OpferInnen-Anwältin „auf Knien an, dass sie die Sache zurücknimmt.

Ich will Ihnen jetzt schildern wie ich sie bei unserem ersten Treffen, in der Kneipe, erlebt habe. Als unsicher, als suchend, als anlehnungsbedürftig, als jemand dem ein Halt fehlt im Leben. Nun, ich bin ein Mensch der gerne Halt gibt, der gerne beschützt. Der aber auch fordert, nämlich Ehrlichkeit für sich selber, Einsicht in die eigenen Fehler und Einsicht sich auf einen Weg einzulassen, den richtigen eben. So habe ich das ihr also alles, brieflich, so gesagt, so wie ich sie erlebt habe und das was ich in ihr sehe. Und nun hätten Sie ihre Reaktion darauf erleben müssen! Sofort hat sie zu gemacht. Sofort kam eine ganz andere Seite zum Tragen, sie war nun geradezu wie ausgewechselt. Sie wurde unangenehm dominant, fiel mir ständig ins Wort, zeigte ein demonstratives Selbstbewusstsein (ein Selbstbewusstsein aber, das nicht gewachsen ist, das sich noch nicht hinterfragt hat), ja bis hin zur Arroganz. „Du erzählst mir hier Sachen und kennst mich überhaupt nicht“ und „Ich zieh meine Sachen durch“, und „ich tu und ich will und ich mach“, und „ja warum hast du denn dein Medizinstudium nicht fertig gemacht?“ Und dann hätte ich eigentlich schon sehen müssen, die Frau schwankt ja total zwischen diesen beiden Extremen hin- und her, sie ist ultracool und gleichzeitig ultraverletzlich, ihr fehlt eben die Mitte. Ich kann Herrn Lembke nicht einschätzen“. Ja, lieber Gott, warum kann sie mich denn nicht einschätzen? Weil sie sich eben selber nicht einschätzen kann, weil sie ihrem eigenen Urteil nicht trauen kann, weil sie eben in sich selber total unsicher ist. Ja, die Frau ist die schlimmste Mischung, die ist ängstlich und unsicher, aber auch gleichzeitig uneinsichtig und stur, will einen Rat, will ihn aber auch gleichzeitig nicht anhören. Und genau das ist der Grund, warum sie ab dann nichts mehr von mir wollte, obwohl sie zunächst sehr interessiert an mir war, denn ich habe sie kritisiert und Kritik an sich verträgt Frau … nicht, da ist sie sehr empfindlich, austeilen kann sie sehr hart, aber einstecken nicht. Sie selber kann sich, sehr nonchalant und ohne Probleme, als einen schwierigen Menschen bezeichnen, aber wenn das ein anderer tut, dann zeigt sie ihre Krallen.

Ich flehe den Richter auf Knien an

Man hat mich mit einer Situation alleine gelassen in der schwächere Menschen durchgedreht wären, sich um mich und meine Gefühle und wie ich mit der Situation zu Rande kommen soll einen Dreck geschert. Die einstweilige Verfügung resultierte aus einem Missverständnis und einer blinden Panikreaktion, ich hatte keine Möglichkeit mehr mit Frau … dieses Missverständnis persönlich zu klären, jegliche Kontaktaufnahme war mir verboten, ich wusste nicht, ob Schreiben von mir weitergeleitet werden, musste davon ausgehen das nicht, auf intensivste Bitte ihr einen Abschiedsbrief zukommen zu lassen, wurde noch nicht einmal reagiert! Und vor allem! Vor allem, der schlimmste Fehler war sie nicht zum Widerspruchstermin zu laden, so dass das kleine Früchtchen endlich gezwungen gewesen wäre mir ins Gesicht zu sagen, dass sie keine Gefühle für mich hat!“

Ein Auszug aus meinen vielen belästigenden Briefen eines skrupellosen und widerlichen Stalkers.

Wir leben vor uns hin, teilen Augenblicke des Miteinanders, des Lebens, Liebens, Lachens, schweißnasse, klebrige Umarmungen voller Nähe und Leidenschaft und doch – sind wir nichts weiter als Glühwürmchen, im All. Wir kommen uns nahe und entfernen uns wieder voneinander – richtig zusammen gehören tun wir eben nicht, alles voneinander getrennte Einheiten, die wir sind. Ich näherte mich dir, sah dich kurz, für einen winzigen Augenblick liefen unsere Handlungen parallel und dann entfernte ich mich wieder. Und jetzt sitze ich hier, gefangen in meiner Einzigartigkeit, versuche dir stammelnd ein wenig von meinen Empfindungen mitzuteilen.“

In Rückblenden wird immer die Situation vor der Kontaktsperre beleuchtet

Ich versuche ihr zu erklären, was ich auch mit dem Brief ausdrücken wollte. Hat sie keine Zeit oder gibt sie bloß an keine zu haben? Ich kann keine Gedanken lesen. Sie wird hektisch und wiederholt sich. He, ich hab so viel zu tun, des glaubsch net, ich weiß echt nicht wo mir der Kopf steht.“ Sie führt dasselbe ein paar Mal mit anderen Worten und Umschreibungen aus und steigert sich dabei richtiggehend in eine total weinerliche Stimmung hinein. Das hast du mir jetzt schon zum dritten Mal gesagt, dass du keine Zeit hast, ich glaub’s dir ja jetzt auch!“ sage ich nun meinerseits süffisant, ihr schließlich den jammervollen Redestrom abschneidend. Zwei Sekunden verblüffte Stille auf der anderen Seite der Leitung. Mir doch egal, ob du mir das glaubsch oder net!“, giftet sie schließlich, beinah wütend. Ich jedoch bin beinah amüsiert und außerdem fühle ich mich auf eine merkwürdige Art berührt. Sind wir uns nicht gerade sehr nahe gekommen? Ist das nicht wie eine alte Vertrautheit zwischen uns? Irgendwie scheinen wir beide auch das gleiche Temperament zu besitzen, das riecht irgendwie nach Leidenschaft, Kräche zwischen uns könnten sehr leidenschaftlich verlaufen und andere Sachen sicher auch.

Weil so viel ungeklärt ist zwischen uns kann ich mich schließlich nicht an die Kontaktsperre halten

Ich komme schier um, weil sie mich so grausam aus ihrem Leben ausschließt, ich darf noch nicht einmal wissen, ob sie Examen gemacht hat! Ich überlege und kämpfe mit mir, aber schließlich gebe ich der Versuchung nach und schicke ihr: „PH-Examensfete! …?????… Schatz, wieso schließt du mich so grausam aus deinem Leben aus? Doch meine besten Wünsche sind stets bei dir! Alles, alles Gute!!!!“ Ich denke nun, dass ihr diese SMS richtig gefallen, sie sogar gefreut hat! Ich formuliere sie vorsichtig positiv, alles Gute kann man ja auch wünschen, wenn es nicht geklappt hat. Ich bin jedoch sicher sie schätzt sehr, dass ich an sie und ihre Sachen denke und nicht nur an sie als Objekt meiner eigenen Interessen und Bedürfnisse. Nun, und in diesem Fall, nur in diesem Fall bekomme ich ihre Reaktion auf eine meiner SMSen direkt mit! Und das kommt so. Wieder stromere ich vor dem Haus rum, besonders gespannt natürlich auf ihre Reaktion darauf und tatsächlich, eine weitere schicksalhafte Begebung oder nur glücklicher Zufall? Ich kann sie sprechen hören, es ist sehr warm und alle Fenster sind offen und ich kann verstehen was sie sagt! Und sie sagt etwas, was sich direkt auf meine SMS bezieht, ich kann es kaum glauben! Und noch weniger kann ich kaum glauben, dass ich ausgerechnet das versteh und alles andere was danach kommt, nicht mehr. Zufall? Ich habe”, sagt sie, „schon wieder eine SMS bekommen!” Sagt sie! (Und es klingt wie, Leute, stellt euch vor…) Gemurmel, was ich nicht verstehen kann, offensichtlich fragt jemand nach. Na, von dem Taxifahrer, den ich kennen gelernt habe und der mich dann niiiicht mehr in Ruhe gelassen hat.” Das niiiicht ist sehr lange gedehnt, wie ich verlegen und durchaus schuldbewusst registriere, während mein Herz wie eine Trommel schlägt. Ich registriere aber auch, dass ich erstens für sie nur ein Taxifahrer bin, was mich sehr kränkt, noch nicht mal ein Taxischriftsteller oder wenigstens der Typ, den ich kennen gelernt habe, sondern der „Taxifahrer”. Es hört sich sehr abqualifizierend an. Ich bin eben offensichtlich nur ein Taxifahrer für sie und sie glaubt nicht, dass ich jemals (schriftstellerischen) Erfolg habe. Zweitens, aber, wie immer analysiere ich jedes Wort, jede Redewendung, jede Nuance ihres Tonfalls und ziehe meine Schlüsse daraus, ist das offensichtlich doch nicht so ein Thema für sie in der WG, wie ich zuerst dachte. Es ist nicht, na, mein Belästiger, von dem ich hier die ganze Zeit erzähle, na, der, der gerade das Ordnungsgeld hat berappen müssen, natürlich, sondern sie wird wohl doch nicht so oft und so genau von mir erzählt haben. Wie ist denn ihr Verhältnis zu ihren WG-Bewohnern? Wie viel erzählt sie generell von Dingen, die ihr nahe gehen, lässt von sich raus? Jeder der mich kennt, weiß, dass ich nicht nur meinem Blog gegenüber äußerst offen bin, sondern Leute teilweise sogar nerven kann mit Dingen, die mir nahe gehen, insbesondere mit Erzählungen über Hasenschneckchen und so… Ist mein Schnufftier eben doch ein recht zurückhaltender Mensch, der nur im engsten Kreis so richtig auftaut? Sie spricht auch leise, die anderen sind viel lauter, ich glaube, sie hat auch nicht so viel zu melden dort, dominant wird sie wohl nur, wenn sie jemanden in der Defensive hat. Sie ist eben ein schüchterner Mensch, mein kleiner Schatz. (Und ein Mensch voller Widersprüche dazu. Einerseits hält sie sich anderen gegenüber zurück mit ihrem Kampf gegen mich, andererseits fährt sie aber da genau die größtmöglichen Geschütze auf. Genau wie damals an der Kasse, der Marktleiter muss her, darunter geht es nicht, aber die Kollegin an der Kasse braucht es nicht zu interessieren.) Schließlich höre ich noch etwas, was mich sehr freut, insbesondere wie sie es sagt: „Ich lass es ihm aber durchgehen, er hat wohl gedacht, dass ich Examen gemacht hab.” Sie sagt es nämlich sehr liebevoll, beinah zärtlich sogar und ich kann deutlich, deutlich heraushören, dass sie noch Gefühle für mich hat, aber auch, dass sie hier wieder doppeltes Spiel betreibt, ich bin eben der Mann, der Schatz zu ihr sagen darf, aber dennoch ihrer Grausamkeit ausgeliefert ist. In jedem Fall aber steckt so viel Wärme in dem Satz, dass ich ganz gerührt bin. Und dies ist nun endgültig das letzte Mal, dass ich ihre Stimme höre. Aber hört sich doch schon besser an, als „das isser!”

Immer wieder Rückblenden auf die Zeit vor der Kontaktsperre, die schon damals unsere Spielchen miteinander belegen

Etwas „Süßes, zum Naschen”, nicht wahr, das fehlt mir. Und so mache ich noch mal eine Runde, schnappe mir eine Tüte Schokolinsen und stelle mich damit an der Kasse an. Natürlich bei ihr. Sie sieht mich und irgendwie lächelt sie auch kurz, ja, strahlt sogar! Ich kann es aber nicht genau einordnen. Gilt es mir oder dem Kunden, den sie gerade bedient? Strahlt sie denn, weil sie mich sieht und denkt, der Schlingel, jetzt kommt er natürlich noch mal? Ich bemerke keinen zweiten Blick, während ich mich nähere, absolut keine zweite Reaktion. Vorsichtiger Optimismus, also. Nun bin ich an der Reihe, lege das Geld so in ihr Händchen, dass sie sich berühren, unsere Hände, und ich sage, grinsend: „ich brauche ja noch was Süßes, zum Naschen!” Ihre Reaktion darauf kann ich abermals nicht genau einschätzen, aber sie bedient schon den Nächsten und es ist mir auch ein wenig peinlich, so vor allen Leuten, die Kassiererin anzumachen, die kucken auch schon so komisch, kommt der Kerl da grinsend und verkündet, er braucht noch was Süßes, zum Naschen! Kann er das denn nicht für sich behalten? 

Aber… warum zittert sie denn so? Und vor allem, warum zittert sie denn erst jetzt? Nachdem sie die Durchsage gemacht hat? Ich muss ja bezahlen. Ich lege Geld in ihr Händchen, ihr zitterndes, doch meine tun es inzwischen auch, mir fällt das Geld runter, ich habe es auch nicht passend, wir rechnen beide herum, es ist alles so verrückt! Nein, soundsoviel muss ich ihr geben, sagt sie und lacht irgendwie, kurz und verlegen, ja wir lachen beide verlegen, irgendwie, was ist denn das für eine Situation hier und sie schaut mir in die Augen und lächelt, ja, sie lächelt mich an, für einen kurzen scheuen Augenblick und da wird mir eines klar. Völlig unumstößlich klar. Sie liebt mich doch auch. Es kann doch keinen Zweifel geben, sie zittert, aber erst nachdem sie den Marktleiter gerufen hat, sie zittert, weil sie in einem Konflikt ist und weil sie weiß, dass ich Schwierigkeiten bekommen werde, sie zittert, weil sie sich zwingt. Sie ist eben ein Mensch, der sich zwingt, ein Zwangsmensch, „wenn du nicht… dann werde ich dich mit polizeilicher Hilfe dazu zwingen!!!!” Da steht der Mann, den sie doch eigentlich gern hat, aber der sie auch verletzt hat, enttäuscht hat und der sich, vor allem, nicht daran hält, was sie ihm vorgeschrieben hat. Der Mann, der somit gezwungen werden muss, gezwungen, von der kleinen, taffen Frau, die sie ist. Alle finden sie süß, doch alle bevormunden sie auch und sie will doch respektiert und anerkannt werden! (…, zensiert), jetzt nehm doch das Buch und es is’ gut!” sage ich, energisch, aber ich sage es auch liebevoll, zärtlich – als ich schon den freundlichen Herrn da stehen sehe, der sich nachher wohl noch ein wenig Zeit nehmen wird mit mir zu plaudern. Ich schiebe es ihr entgegen. Mmh-mh”, sagt sie und schüttelt ihr Köpfchen. Nein. Ich nehme es nicht. Ich nehme es nicht an, deinen Weltbestseller, mir gewidmet, schieb ihn dir in den Hintern. Das drückt sie damit aus. Es hat aber auch etwas Kindliches, denke ich, noch, sie schüttelt ihren Kopf wie ein kleines Kind, mmh-mh, will nicht. Sie entsteigt ihrem Kassenverschlag, steht einen Augenblick direkt neben mir, ganz nah, klein, zierlich, nur die Welt für mich bedeutend und schaut mir scheu in die Augen. Das iss’er”, sagt sie dann zum Marktleiter. Und sie läuft davon, gibt aber dem Buch, das auf dem Band liegt, noch einen kleinen verächtlichen Schubser. Ich seh ihr nach, wie sie davon läuft, gemächlichen Schrittes jetzt, ihr liebliches Breitärschlein wird kleiner und kleiner. Kann… ich grad mal mit Ihnen sprechen?!” sagt da der schrecklich freundliche Herr zu mir. Und ich wende meinen Blick von ihr, hin zu den… anderen Dingen, die mich jetzt erwarten. Das iss’er. Werden das die letzten Worte sein, die ich direkt von ihr hören werde, sechs lange Jahre lang?

Die Rückblenden werden immer so eingeschoben wie sie am besten passen und so erfährt erst auf Seite 79 der Leser überhaupt wie wir uns kennengelernt haben

Und schließlich, eines Tages, da sitzt sie ja, meine Lieblingskassiererin! Die Schlange rückt vor und endlich bin ich in ihrer Nähe. Heute muss etwas passieren, irgendetwas was uns ein wenig näher bringt. Ich hole tief Luft. Sie tragen ja gar keinen Nasenstecker mehr!“ Sie lächelt süß, aber ein wenig belustigt wie es scheint. Ich habe keinen Nasenstecker. Hab noch nie einen gehabt.“ Tatsächlich!“ Ich grinse sie an, ein wenig dämlich. Irgendwie werde ich das Bild der „süßen Kassiererin“ (mit Stecker) wohl ein wenig durcheinandergebracht haben, es waren also zwei, in Wirklichkeit. Ach so. Dann hab ich Sie wohl verwechselt.“ Oh Gott, warum bin ich immer so zerstreut? Es ist mir furchtbar peinlich. Sie lächelt aber weiterhin, schiebt meine Sachen übers Band, nimmt mein Geld entgegen, reicht mir das Rausgeld. Ich packe meine Sachen ein, während ich überlege was aus der Situation noch zu machen ist. Irgendetwas muss her, was mich bei ihr in bleibender Erinnerung hält, irgendwas was sie „anmacht“, irgendetwas Flirtmäßiges. Sie schaut noch einmal zu mir her, während sie schon die Waren vom nächsten Kunden übers Band zieht. Sie lächelt. Aber Sie können sich ja mal einen machen lassen!“, sage ich und grinse dabei, lege Wärme darin.Da geht ein Strahlen über ihr süßes Gesicht, dass man meint die Sonne geht gerade auf. Volltreffer!

Nun gehe ich…

Geh du mal nach England”, sagt sie abschließend, sehr bestimmt, „weil in Freiburg gibt’s für dich niiiix zu holen!” Witzig, es gibt doch noch andere süße Mädels in Freiburg. Falle ich denn bei jeder durch?

…nach England um dort in Brighton den Taxischein zu machen

Ganz klar, die Sache reist, so wie sie ist, im Gepäck mit. Aber auch klar, jedoch, sobald ich bei meinem Bruder im Auto sitze und es beginnt die tausend Kilometer zu fressen, die uns, und ein Meer, schließlich voneinander trennen werden, habe ich endlich mehr Abstand. So viel Neues stürzt auf mich ein, Überwältigendes, Hartes, Belastendes, etwas, was mich fordert, aber zugleich auch jeden Tag mit Glück erfüllt etwas Besonderes zu machen und mich Herausforderungen zu stellen, die letztlich mich auch zu etwas führen werden. Die nächsten fünfzehn Monate werden nicht vergehen ohne dass ich nicht froh und happy bin in England zu sein – und doch werden sie nicht vergehen ohne dass ich, in Momenten der Ruhe, schier unerträgliche Sehnsucht habe. Die Frau ist mein Schicksal, so erlebe ich das. Ich werde am Meer stehen und nach Südosten schauen und denken, ich geh jetzt ins Wasser und schwimm zu meinem kleinen Schatz, solange meine Kräfte reichen und wenn sie mich verlassen, so gehe ich eben unter. Und ich zerfließe dann regelmäßig in Schmerz und Selbstmitleid.

Auch aus England terrorisiere ich, der fiese und gewissenlose Profistalker ungehemmt weiter, mit Gewaltandrohungen und Ausdrücken meines perversen triebgesteuerten Gefühlslebens, kein Wunder, dass ich hart bestraft gehöre:

Ich lieb dich so wie du bist, du kleine süße Giftknolle, ich wollt dich kein bisschen anders! Ich habe mich damit abgefunden, dass ich derzeit keine Chance bei dir habe, wir uns die nächsten Jahre wohl nicht sehen werden, du ja wohl einen Freund hast, ich setze ganz auf die Zukunft! Ich glaub ganz fest daran, dass wir einmal ein kleines Butzele zusammen haben werden, das Mami und Papi zu uns sagt. Ich bin ein so lieber und zärtlicher Mann, ich würde dich soo glücklich machen.

Wir spielen weiter unser Spielchen:

Sie hat ja nun mitbekommen, dass ich unter ihrem Namen im Internet schaue, für mich eine völlig natürliche Sache und das Internet in diesem Zusammenhang auch ein völlig öffentliches Medium. Wer will, dass gewisse persönliche Dinge über ihn dort nicht stehen, der muss sich angewöhnen immer regelmäßig unter seinem Namen wiederum zu schauen und gegebenenfalls schnell reagieren und für die Unterlassung bzw. Wegnahme sorgen, so wie ich das ja auch schon gemacht habe. Überrascht und dann auch belustigt reagiere ich aber, als auf einmal unter ihrem Namen viele, viele Einträge auftauchen, wo sich dann aber, wenn man sie anklickt, ein Virus aufmacht! Ich bin so verblüfft und ahnungslos, dass ich mir den auch drauf geladen, wenn nicht mein Virenschutz immer wieder das verhindert hätte. Es ist ja ein Virus der Art, der anzeigt, der Computer sei gefährdet und überhaupt völlig verseucht und man müsse unbedingt und sofort sich einen zusätzlichen Schutz dafür draufladen. Aber genau dieser angebliche Schutz ist dann der Virus! Ich klick gleich ein paar Mal auf installieren, naiv wie ich bin, aber jedes Mal krieg ich die Meldung, dass es sich hier um Malware handelt, bis ich das schließlich sortiert kriege. Bei den anderen Einträgen genau das gleiche! Sie hat also, die genaue Zahl kann ich nur schätzen, da sich gar nicht alle Eintragungen bei der gleichen Suchmaschine finden lassen, bis zu zwanzig verschiedene Interneteintragungen von anderen Leuten genommen, ihren Namen dann auf Metatext dazu geschrieben und da dazu den Virus verknüpft. Sicher gibt es da ein Programm dazu, so etwas wie, „wie schütze ich mich gegen meinen Stalker” oder so einen Quatsch (anstatt dass man ihm einfach den Dialog nicht verweigert und ihn so gar nicht erst zum Stalker macht). Nach dem ersten Erstaunen darüber finde ich das aber enorm lustig irgendwie, kann mich richtig beeumeln darüber. Ist das nicht typisch für mein kleines Luderchen? Und vor allem die große Anzahl! So, dem zeige ich es jetzt aber mal gehörig! Beim zweiten Nachdenken aber: das ist doch genau das, wovon man Stalkingopfern abrät, nämlich eine ganz deutliche Reaktion, die einem ja auch deutlichst zeigt, die Frau hat nicht mit mir abgeschlossen, sie beschäftigt sich weiterhin sehr stark mit mir, führt eine innere Auseinandersetzung mit mir. Wäre ich also jetzt ein Stalker, so würde ich mich bestärkt fühlen. Und ich bin zwar keiner, aber ich gebe zu, ich bin auch ein bisschen mehr als lediglich ein schüchterner Verehrer, der gleich beim ersten Korb aufgibt und so fühle ich mich auch bestärkt. Sie flirtet doch mit mir, auf eine gewisse kratzbürstige Art! Und so schicke ich ihr auch eine SMS: „Flirtest du etwa mit mir, kleiner süßer Giftzwerg?”

Ich verlassen England erfolgreich nach knapp 2 Jahren wieder – nur um mich wieder der machtmissbrauchenden deutsch-feministischen Staatsgewalt auszusetzen

Irgendwie ist ein Teil von mir noch nicht abgestorben für den Moment, der setzt sich dann müde mit ihm auseinander, reagiert auf ihn, lässt sich irgendwie bewegen eine Stellungnahme abzugeben, die er mir mehr oder weniger vorformuliert, irgendeinen so Standardscheiß für kranke Typen, den sie da immer haben, und die ich dann auch unterschreibe. Ja, ich kann sogar die Energie aufzubringen müde zu protestieren, irgendwie etwas daher zu labern, Dinge, die ich ja schon in dieser Form zu so einigen Menschen gesagt habe ohne dass die aber auf mich gehört haben. Ich registriere auch sogar den Unterschied zwischen ihm und den anderen Polizisten, mit dem ich schon vorher das Vergnügen hatte, der aus der Ecke kam, so irgendwie kumpelhaft, Mensch, Junge, irgendwie kann ich dich ja auch verstehen, aber, es hilft ja nicht! Dieser jetzt ist da ganz anders. Völlig humorlos, korrekt, irgendwie klinisch nüchtern, aber auch eiskalt irgendwo, wie er das sagt, „wenn Sie das nicht lassen, werden Sie noch ganz gewaltig Ärger mit mir bekommen, ich hab da schon einige zur Strecke gebracht”, so ganz die Sorte, die auch nicht das mindeste Verständnis und Fantasie aufbringen, sich selber immer korrekt verhalten und niemals über die Stränge schlagen (und nach dreißig pflichterfüllten Dienstjahren ihre Dienstpistole nehmen und ihrer Frau dann eine Kugel in den Kopf jagen). Was weiß er denn schon? Für ihn ist das ein Fall wie jeder andere auch, sie hat nein gesagt, Einschreiben, Anzeige, einstweilige Verfügung und ich akzeptiere das nicht, also werden mir jetzt die Daumenschrauben angesetzt, bis ich es kapiere. Was weiß er denn schon! Hat er die Akte gelesen? Nein. Hat die Email gelesen? Nein! Hat er mit selber mit ihr gesprochen? Nein!! Das haben die Kollegen vom Revier, wo sie die Anzeige gemacht hat. Hat er irgendeine Ahnung um was es sich hier eigentlich handelt, nein!!! Wie soll er auch, das ist eine Anzeige, der er nachgeht, so wenn Sie hier noch unterschreiben und danke, der Nächste wartet schon. Vorname 1, Vorname 2, Nachname fühlt sich durch Ihr Verhalten verängstigt und belästigt und hat Angst Ihnen zu begegnen. Nach dem Erhalt Ihrer Briefe suchte Vorname 1, Vorname 2, Nachname ihren in Freiburg wohnhaften Lebensgefährten nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche auf, da sie sich dort sicherer fühlte. Seitdem Vorname 1, Vorname 2, Nachname nach Freiburg verzogen ist… Danke für diesen Tipp, Frau Staatsanwältin, das wusste ich ja noch gar nicht! Ich dachte sie wäre noch im Schwarzwald. …hat sie große Angst Ihnen dort zu begegnen. Da Sie als Taxifahrer tätig sind, vermeidet Vorname 1, Vorname 2, Nachname die Nähe zu Taxiständen und nimmt in Freiburg kein Taxi in Anspruch… He, das machen andere leider genauso! …Am Wochenende vermeidet Vorname 1, Vorname 2, Nachname Besuche im Stadtzentrum. Wenn Vorname 1, Vorname 2, Nachname auf ihrem Heimweg im PKW ein anderes Fahrzeug wahrnimmt, fährt sie einen Umweg um den Häuserblock, um zu überprüfen ob sie verfolgt wird. Diese Folgen nahmen Sie zumindest billigend in Kauf. Mooment! Ich nehme keine Symptome eines klinisch relevanten Verfolgungswahn in Kauf, in den sich meine kleine süße Frau Vorname 1, Vorname 2, Nachname sich inzwischen richtig gehend hineingesteigert hat! Das ist alles unserer feministischen Unrechtsgesellschaft geschuldet, die Folge ihrer Erziehung zur Prinzessin auf der Erbse, der verhängnisvolle Einfluss einer OpferInnen-Anwältin und der feministischen Justiz! Das vorläufige Ende von Lied, nach zwei Jahren, in der sich nun die Justiz mit dem Fall beschäftigt, ist nun eine ausgemachte Angstpsychose daraus geworden, bei dem „Opfer”, was sich eigentlich dadurch ja sicherer fühlen müsste! Meine schlimmsten Befürchtungen diesbezüglich haben sich bestätigt, die Geister, die sie rief, wird sie nun nicht mehr los, der Weg, sich nicht mehr mit mir auseinander-, sondern Gewalt einzusetzen, hat nun voll und ganz auf sie zurückgeschlagen. Das Opfer, das zum Täter wurde, wird nun wieder zum Opfer, der eigenen Gewalteskalation. Und ehrlich, noch nie hat sie mir so Leid getan und noch hätte ich sie so gerne beschützt wie in diesem Moment, es hat mich ehrlich sehr traurig gemacht das alles zu lesen. Aber was will ich machen, ich bin es ja vor dem sie Angst hat.

Hier sind sie mal wieder, die vielen tragischen Wendungen zwischen uns!

Weil sich meine Anwältin nicht mehr für mich einsetzt, bekomme ich dieses so entscheidende Feedback nicht, dass es doch noch zu früh war für eine Kontaktaufnahme, ja, überhaupt, dass ich wohl besser ganz in England geblieben wäre, wenn ich den Schritt mit Frankreich nicht sicher habe!!!!He, such ich mir eine Anwältin, im Wesentlichen, weil die mich und die andere Anwältin dazu persönlich kennt, wird das augenscheinlich nichts anderes als ein Komplott zweier abgetakelter Fem-Fregatten mich davon abzubringen eine Frau zu lieben, die siebzehn Jahre jünger als ich bin („das so ein alter Lackel wie du etwas von so einem jungen Mädel will…”) So eine Unverschämtheit, warum sagt sie sowas nicht Sigmar Gabriel, etwa per Brief an die SPD-Parteizentrale? Ja, sorry, ich war damals den gleichaltrigen Mädels zu jung aussehend, so sag ich heute, gleichaltrige Mädels, warum bleibt ihr nicht bei eurem Interesse für ältere Männer?

Und wieder Zickenjustiz:

Die Verhandlung beginnt… und mir wird klar, ich stehe nicht nur einer Richterin gegenüber, wie ich schon wusste, sondern auch einer Staatsanwältin. Zickenjustiz? So habe ich es ja zu dieser Zeit schon in einem Schreiben formuliert. Der Protokollant wenigstens ist männlich, wie tröstlich, er wird also den Untergang unseres Geschlechtes festhalten. Und das ist keine Zickenjustiz”, sagt die Staatsanwältin, während die Richterin rausgeht, um das Urteil zu schreiben.

Ja, das heißt, hier sind sie also nun, die feministischen Schnellgerichte. Erst ein Klima von Hass und Gewalt schaffen, dann die Rechtsgrundlage, gleichzeitig die Opferanwältinnen und feministische Justiz heranbilden und die Frauen zur Falschaussage ermutigen und dann kommen sie, die Verurteilungen im Minutentakt, überall in der westlichen Welt, die ganze Männerleben in Sekunden mit einem „im Namen des Volkes“ zerstören. Mein Leben wird jedenfalls nicht mehr das selbe sein wie vorher, denn wenn ich nicht lügen und vertuschen will, so komme ich niemals mehr in meinem Leben um den Fakt herum, dass ich hier ohne jede rechtliche Grundlage, aber dennoch rechtskräftig wegen Stalking verurteilt worden bin, Auch wenn mir dass die nächsten beide jahre in denen ich das Utreil noch anfechten könnte immer noch nicht so recht klar ist und somit die Frist verstreichen wird, die Zeit wird kommen. Wie bitter werde ich das noch bereuen!

Wieder eine Rückblende:

Da steht es, Wochen später, das „miese Stück Dreck“ und was macht es? Lächelt mir zu, denn so sind Frauen ja, bist du lieb tanzen sie dir auf der Nase herum, behandelst du sie wie Dreck fressen sie dir aus der Hand sie werden wohl niemals klug. Sie steht mir an der Ampel direkt gegenüber und hat ein kleines Kind auf dem Arm. Sie spricht mit einem großen, fetten Mann, den sie sicher auch von der Kasse kennt, ich sehe ihn öfters dort einkaufen, lässt ihn dann aber einfach stehen. Er wirkt irgendwie düpiert, schaut mich später auch irgendwie so komisch an, wenn wir uns zufällig sehen. Ist er der andere, mit dem sie sich getroffen hat? Sicher keine Konkurrenz für mich. Sie überlegt, ob ich zu ihr herkommen werde oder sie zu mir. Ich bleibe einfach nur stehen, sie kommt zu mir her. Wir schauen uns ein wenig verlegen an. Ich merke es ihr deutlichst an, dass ihr die Geschichte Leid tut, dass sie irgendwie selber nicht glücklich ist, wie das alles gelaufen ist. Tja, was soll ich jetzt sagen, so zwischen zwei Ampeln“, sage aber ich, etwas hilflos. Sie kuckt, auch nicht gerade einfallsreicher als ich. Ich schaue das Kind auf ihrem Arm an, es ist ein kleines Mädchen, etwa zwei oder drei Jahre alt, ich kenne es nicht, adoptiere es aber sofort. Nachwuchs“, sagt sie und lupft die Kleine, die sie babysittet, auf ihrem Arm kurz, sie spürt die Aufmerksamkeit und lächelt. Mein Herz geht auf. Für einen Moment stehen wir da, wir drei, ganz nah zusammen und es ist mir als wären wir eine kleine Familie. Ich könnte heulen vor Glück, ich könnte heulen vor Sehnsucht. Der Verkehr ist ausgeblendet, alles um uns herum schweigt oder ist zum Schweigen verurteilt und alles was für mich zählt ist hier, in meiner unmittelbaren Nähe. Die Frau, die ich liebe, ein Kind auf ihrem Arm, Liebe, Geborgenheit, Familie, Glück. Ich bin einfach überwältigt.

Die Zeit verstreicht, die ungelösten Probleme bleiben:

Die nächste Zeit, im Sommer 2009, vergeht mit Vorbereitungen auf die Schweiz, ich muss alleine fünfmal mit dem IC nach Zürich fahren, und mit diversen sportlichen Exzessen. In Letzteres stecke ich all meinen Frust hinein! Bis ich Freiburg verlassen habe, kann ich die Länge vom Flückigersee viermal auf- und abschwimmen, das sind zirka fünfeinhalb Kilometer, zusätzlich klettere ich mir die Arme gefühllos. Ich schreibe auf meiner Webseite, die ich nun auf Deutsch führe: Wann immer ich geschwächelt habe, musste ich nur an Schnufftier denken, wie sie jetzt wohl schön mit ihrem Freund Urlaub macht. He, hat der´s gut, oder, kann der doch mit der Frau, die ich liebe, lachen, reden, schmusen, sein Ding reinstecken, alles schön wann immer ihm danach ist. Hier setze ich fünf böse Smileys. Ach die dummen Smileys, ich glaub, ich geh lieber noch mal in den See. Diesmal mich ertränken…

Die Zeit vergeht die Probleme bleiben – auch nachdem ich inzwischen den Taxischein auch noch in Zürich gemacht und dort insgesamt 16 Monate gefahren habe

Leider wird all die große Zürich-Euphorie schließlich doch noch kippen und wie immer nach enttäuschten großen Erwartungen kommt der Frust. Anstatt Promis zu fahren und die Reichen und Schönen Zürichs auf meinem Blog zu porträtieren wird Zürich ein ganz entscheidender Wendepunkt in meiner „Karriere“ als Europas taxifahrender Schriftsteller, gerade der große Reichtum dort und die allgegenwärtige Präsenz der Banker und als Gegensatz dazu mein Alltag mit Schwamendinger Omis und Junkies bei Pfarrer Siebert wird mich endgültig vom Kurs des „vom Taxifahrer zum Millionär“ abbringen und wieder mein politisches Engagement hervorbringen, gerade in dieser Zeit verfolge ich das politische Tagesgeschehen und werde über die Sicht eines Deutschen in der Schweiz hinaus zum politischen Blogger, das Taxigeschehen selber hat für mich nicht mehr die Bedeutung.

Aber ist das nicht der Stoff für Weltverfilmungen dieses Drama um Liebe und Sehnsucht – vor der Kulisse eines Taxiweltrekords und die Fortsetzung eines Weltbestsellers, das auch Jörg Kachelmann und selbst den Papst in Rom mit einschließt!

Schick, denke ich. Und dann denke ich noch, na ja, wenn ich schon am Widmen bin, warum nicht, setze ich doch exakt diese Widmung noch klein drauf, oben am Anfang von jeder Seite. Wenn man das Buch also liest, steht auf jeder Seite als erstes: for (…zensiert), the woman of my dreams!  Na, wenn das mal keine Wirkung zeigt, denke ich! Wie viele Frauen haben denn schon ein ihnen persönlich gewidmetes Buch geschenkt bekommen, mit ihrem vollen Namen auf jeder Seite, eine Fortsetzung eines Weltbestsellers dazu, geschrieben und übersetzt von ihrem Verehrer!?

Und das kann ich gleich sagen, sobald ich Zeit habe werde ich ein Drehbuch daraus machen!

Ich verzichte auf Kosenamen, schreibe ihr einige liebe und lieb gemeinte Worte und, beinah schon väterliche, Ratschläge. Und vor allem biete ihr konkret an:  Du sollst nun die folgenden Möglichkeiten haben: 1 Mich zu bitten es überhaupt nicht zu veröffentlichen. Natürlich wäre das für mich ein sehr großes Opfer, ein fertiges 500-Seiten-Manusskript in dem so viel Arbeit und Herzblut steckt, nicht zu veröffentlichen, aber ich will dir ja „die Sonne und den Mond schenken” und wenn du nun sagst, zeig mir doch mal einfach erst mal einen realisierbares Beweis deiner Bereitwilligkeit ein Opfer für mich zu bringen, dann gut, wenn du mich darum bittest und sagst, ich will das einfach nicht, dass so viel über mich, und sei es noch so anonym, in einem Buch steht, das jeder lesen kann, dann sage ich okay. Dir zu liebe. Ohne konkrete Erwartungen, du bittest mich darum es nicht zu tun und ich lasse es, für dich. 2 Du kannst bereits jetzt, vor jedwelcher Veröffentlichung, darauf Einfluss nehmen. Du sagst, nein, das möchte ich nicht, dass du das schreibst und das passt mir nicht und jenes finde ich einfach unmöglich – auch gut. Dann ändere ich das und schreibe es um, nach deinen Vorgaben. 3 Ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn du tatsächlich jetzt schon eigene Ideen dazu hast und sagst, das und das würde ich gerne dazu anmerken, was mich nahtlos weiter dazu bringt: 4 Wir können es uns komplett teilen, du schreibst die Hälfte, aus deiner Sicht, was mir ohnehin am liebsten ist und ich kürze meine Sachen dementsprechend. Das, der dazu nötige Austausch, kann auch alles über Dritte geschehen und er soll sich rein auf das Buch beschränken. Die Einnahmen an dem Buch sollen wie erwähnt ohnehin dir gehören, wobei ich natürlich nicht das Filet vom Bären feilhalten will, den es noch zu jagen gilt. Aber wenn wir das hier richtig aufziehen, ich glaube nicht, dass es so etwas schon allzu oft gegeben hat. Ich kriege aber keine Antwort drauf, wie immer. Und ich will hier vorab verraten, ich biete ihr konkret an auf die Veröffentlichung zu verzichten, aber sie wird nicht darauf eingehen, denn je mehr Drama um ihre Person, je mehr Aufmerksamkeit, desto besser! Schau mal, …, das Problem ist doch, dass genau die gleiche 68er-Weicheigeneration mit dem Autoritätskomplex wie deine Müslieltern, die Bisweilen-kleine-Zicken wie dich hervorgebracht hat, nun auch noch über mich zu Gericht sitzt und wieder genau die gleiche falsche Sichtweise zu Grunde legt. Keiner geht mal her und sagt, junge Dame, ein wenig selber schuld an dem Schlamassel bist du schon! Deine Eltern haben dir schon alles durchgehen lassen, wohl auch aus Schuldgefühlen, und es versäumt dir Grenzen zu setzen und nun sieh das Ergebnis, du weißt ja, dass du schwierig bist, aber wehe jemand wagt es dir zu sagen! Also, …, du kannst mich jetzt wieder anzeigen, aber es nützt nichts, wenn du es tust, so wirst du mich nie los, ich werde immer denken, sie hat sich halt mal wieder nicht anders zu helfen gewusst, die Arme, in ihrem Gefühlswirrwarr für mich. Du wirst mich nur wieder in ein tiefes Tal der Verzweiflung stürzen, aber der Sache nach wird es dir nichts bringen, da kommt dann nur wieder mein Papa-will-heile-machen-Komplex und mein Sendungsbewusstsein. Bitte antworte mir lieber und lass uns doch wenigstens Freunde sein, das alleine würde mich schon so glücklich machen.

Doch eins ist klar, was sie nicht will, ist ganz klar definiert umrissen und wird in Stein gemeißelt von Bergen herunter getragen Jüngern zu verkünden, die ehernen Gesetze der Gräfin von Schnufftier. Was sie aber eigentlich genau will, ist da mehr so eine Heisenbergsche Unschärferelation…

Doch auch aus Zürich zurück die deutsche Fem-Justiz wartet schon! Ich schreibe ihnen:

Da ist einmal eine gewisse masochistische Hingabe an mich, die dazu führt, dass sie sich einerseits in der Opferrolle sehr gut gefällt und dies auch durchaus pflegt. Es gefällt ihr schlicht (in einer ungesunden Weise, außer Frage), dass da jemand ist, der ihr so lange schon und so entschieden hinterherläuft und sie steigert sich wohlig in allerlei Verfolgungsphantasien hinein – indes, einen Ansatz, das alles zu klären und uns beiden damit die Chance geben abzuschließen – das Allereinfachste wäre ja ein Gespräch gewesen, noch vor meiner Kriminalisierung durch ihr – erfolgte nie, sie will es nicht und „man kann sie nicht dazu zwingen“. Aber warum will sie es nicht? Weil es ihr gefällt einen „Stalker“ zu haben, sie ist ja auch ganz stolz darauf. Haben nicht alle Stars einen Stalker?

Ich habe also diesmal tatsächlich ehrlich konkrete Erwartungen an diesem Dienstagstermin im Revier Nord, Abteilung Luder und Zicken, nein, häusliche Gewalt, dass nun auch mal meine Seite gehört wird und dass eine friedliche Lösung des Konflikts möglich sein wird. Er ist auch gleich morgens um Acht, das lässt schließen, dass man einiges vorhat mit mir. Ich erfahre nun auch, dass sie schon einige Male hier war, mit ihrem sexy Breitärschlein dick und fett auf genau dem Stuhl gesessen war, auf dem ich jetzt sitze, mit meinem schmalen Brötchen, und unruhig hin und herrutsche. Ich erfahre also letztlich, dass sie auch die Email, die ich ihr aus der Schweiz geschickt hatte, bereits zur Anzeige gebracht hatte! Man hätte sogar überlegt auf Amtshilfe mit der Schweiz zu gehen, es dann aber gelassen.„Ich habe es ja lesen können auf Ihrer Seite, die ganzen Bärlis und Schnuffelis“, wird mein alter Freund auf dem anderen Revier gleich nachher noch sagen. (Bitte! Entweder „Schnuff“ oder „Schnüffelchen“ oder „Schnufftier“. Aber niemals Schnuffel oder Schnuffeli!) Hat sie das Buch nun in ihrem Besitz oder hat sie es nicht? Ich frage ihn, er weiß es aber nicht genau, ihre Anwältin würde es vielleicht wissen. Diese gefiederte Schlange!

Kann ich mal ein Glas Wasser haben?“ frage ich und komme mir vor wie im Film, aber meine Zunge klebt tatsächlich ganz unsäglich am Gaumen. Gleich“, sagt er und macht einen Schrieb fertig, „aber Sie müssen erst noch hier unterschreiben!“ Während seine Kollegin schon aufsteht, das Wasser zu holen. Aha, denke ich, good cop, bad cop. Und wie es so ist in solchen Situation, man wird seltsam aufgekratzt, das ist eben Galgenhumor, etwas was diese Leute hier wohl auch täglich erleben. Wer ist denn nun hier der good cop und wer der bad cop“, frage ich also grinsend, „also, wer bietet mir die Zigarette an und wer schlägt mich ins Gesicht?“ Ach, das würden sie sich in etwa teilen, sagt die Kollegin, mal so, mal so. … Wir fahren also spazieren, die beiden Polizisten und der Kriminelle im Fonds. Am Revier Süd will ich aussteigen, die Türe geht nicht auf. Aha, böse Bubensicherung, nein offiziell würde das Kindersicherung heißen, sagt sie, lächelnd. Ja ja, wir haben alle unseren Spaß hier, sekundärer Stalkinggewinn und der Steuerzahler berappt … Dann die Aufnahme besonderer Kennzeichen, der Beamte mustert mich ein paar Mal und trägt dann was ein, ich muss den Oberkörper frei machen, ob ich Tätowierungen habe? Wollen Sie auch noch meinen Schwanz sehen, ich hab mir ihren Namen drauf tätowieren lassen? Nein, ich bin müde langsam, die Aufgekratztheit ist verflogen.

Ich schaue mir Attenboroughs Gandhi an, Zufall oder nicht, und ich denke, ja, das könnte hinkommen. So wie er die Engländer aus Indien heraus bekommen hat, so werde ich die Unvernunft aus dem Herzen meines kleinen Schnufftieres heraus bekommen! Und am Ende wird sie noch freiwillig einen Schritt auf mich zu machen, aber ganz ohne Zwang geht das nicht! Zur sechsten Auflage ist es mir wichtig zu betonen, welche Stadien ich durchlaufen habe und was für ein mühsamer Prozess das alles ist. Der Punkt sie zu zwingen, ob ich es machen darf und all die Vor- und Nachteile dazu, es wird immer ein Pol sein um den herum ich eiern werde, hier zu diesem Zeitpunkt aber lege ich, um es ein wenig schwülstig auszudrücken, die gedanklichen Fundamente dazu. Und zwar alleine und ohne jegliche Befürchtungen und Ängste ihrerseits“. Weil ich weiß, wie schwer das in erster Lesung zu begreifen ist, möchte ich dazu näher eingehen. Mit der Betonkopfhaltung der Justiz und ihren Fließbandmethoden werden auch Verzweiflungstäter wie am Fließband produziert und diese kommen dann auch immer groß in den Medien heraus, deswegen wird dieser Punkt besonders schwer zu verstehen sein. Muss denn da ihre Angst nicht sehr groß seien, ich arrangiere ein Treffen und „zahle es ihr heim?“ Deswegen, Sie wissen, wenn ich das wollte, so hätte ich das schon längst tun können. Wenn das alles wäre was mich antreibt, ich würde über kurz über lang eine Möglichkeit dazu finden, das muss sie ja auch stets in ihrem Unterbewusstsein belasten, in ihrer Logik von Gewalt und Gegengewalt. (Im Übrigen ist auch das hier noch mal ein Beweis, dass ihre Angst nicht überwiegt, sondern ihre Befriedigung die Möglichkeit zu haben mich sadistisch zu quälen.) Diesen Punkt hebe ich noch mal extra hervor! Denn ihre Angst ist zwar vorhanden, sie wird aber immer gerne vorgeschützt und zwar in einer völlig schizophrenen Weise, wie als ob sie zwei Personen wäre, die gegeneinander arbeiten. Wenn alles was sie antreiben würde, ihre Angst vor mir wäre – warum hat sie dann nicht schon längst das Gespräch mit mir gesucht? Nein, mit ihrer Angst manipuliert sie die Leute mich zu sanktionieren und das verstärkt ihre Angst weiterhin! Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.“ Aus: dreiundzwanzig Zitate und Sprüche von Mahatma Gandhi. Indes jeder kennt ihn als einen Mann der Gewaltlosigkeit und des Friedens, aber es weiß nicht jeder, was für ein sturer Hund und was für ein gerissener Fuchs er war. Ich jedenfalls weiß, ich kann seiner Aufrichtigkeit folgen und der ehrlichen Überzeugung seinem Herzen gemäß zu handeln, aber habe ich auch sein Geschick und seine Stärke? Am siebzehnten Mai treffe ich mich das erste Mal mit dem Staatsanwalt und händige ihm gleich das Buch in der neusten Auflage aus. Doch mir wird sofort klar, es sieht nicht so aus, als ob die Sache eine schnelle Lösung finden wird. Er verbreitet auf jeden Fall eine Atmosphäre von Autorität und Kompetenz, aber hat mich einbestellt, ohne sich auf die Sache richtig vorbereitet zu haben. „Sie sind doch ein intelligenter Mensch“, sagt er, „können Sie sich vielleicht vorstellen, dass mit Ihrer Sichtweise der Dinge vielleicht etwas nicht ganz stimmt?“ Dass also ich die Sache nur so sehen würde, wie ich sie gerne sehen wollte, aber das natürlich die Justiz, die blinde Justitia, wohlgemerkt, die endgültige und alleinselig machende Sichtweise auf die Dinge hat, selbstverständlich. Und mein Schnuff nun, hysterisch, blind überreagierend, was ist mit ihrer Sichtweise der Welt? Sieht sie nicht vielleicht nur die Dinge so wie sie sie sehen will?

Versöhnung, ist mein Bemühen!

Dieses Versöhnungsgebet, dieses überkonfessionelle Versöhnungsgebet eben, widme ich einer bestimmten Person, die ich sehr geliebt habe, sicher auch ein wenig zu sehr, die ich dadurch dann durch meine Fehler, durch meine Unbeherrschtheit und Ungeduld verletzt habe, die ich aber auf eine gewisse Weise immer lieben werde und für die ich nun einen neuen Weg suche sie zu erreichen, auf dass sie mir wieder verzeiht und wir einen neuen Anfang finden, wir uns dieses Mal einvernehmlich und im gegenseitigen Respekt und Achtung voreinander wieder begegnen können. Um Buße zu tun, aber auch um meinen Appell eindringlich genug vorzubringen und um Gehör zu finden, bin ich bereit dies in allen Kirchen, allen Glaubens, des Stadtgebiets Freiburg vorzubringen und vielleicht auch noch darüber hinaus. Es werden so wahrlich verschlungene Pfade sein, auf denen dies dann stattgefunden hat, wenn es dann stattgefunden hat, aber desto mehr kann dieses neue Miteinander, das nun immer noch ein Gegeneinander ist, gesegnet sein, wäre es denn im ganz Kleinen beispielhaft und richtungweisend für alle Menschen auf dieser großen Welt, die einen neuen Anfang suchen mit Menschen, die sie verletzt haben, bei deren Umgang sie Fehler begangen haben und auf die sie nun mit Reue und der Bitte um Verzeihung wieder zu gehen. Denn, so wie dies im kleinen stattfände, so glaube ich daran, kann es dann auch im Großen. Hier ist es nun was ich diesem Menschen, den ich weder namentlich nennen darf noch möchte, sagen will, der Frau, die ich hiermit in aller Öffentlichkeit, und an einem Ort an dem man Gott um Gehör ersucht, um Verzeihung und um Aussöhnung bitte. Es ist ein Appell an sie, aber auch eine Bitte in absoluter Demut. Wenn Worte schweigen, dann sprechen die Waffen, Kriege entstehen, wenn Menschen nicht mehr miteinander sprechen und was zwischen uns im Kleinen steht, das ist auch im Großen nicht anders. Ich bitte dich aus tiefster Seele, vergib mir all das was ich falsch gemacht habe, lass uns die Hand zur Versöhnung reichen und Friede in unsere Herzen hinein! Lass uns wieder miteinander sprechen und die Probleme die wir miteinander hatten gemeinsam und im Dialog miteinander lösen. Ich habe sehr lange und sehr grausam gebüßt für das, was ich falsch gemacht hatte und ich habe aus meinen Fehlern gelernt! Ich bedanke mich fürs Zuhören

Aber für die Justiz ist Versöhnung ein Fremdwort.

Ende des Monats erhalte ich ein Schreiben des Vizepräsidenten des Amtsgerichts Freiburg. Er schreibt knapp, dass kein Anlass zur Ergreifung dienstrechtlicher Maßnahmen bestünde, da Richter in Deutschland unabhängig und nur dem Gesetz unterworfen sind, was also zur Folge hat, dass Entscheidungen einer dienstrechtlichen Bewertung entzogen sind. Das Buch schickt er mir zurück, ohne es gelesen zu haben. Warte du nur, es gibt immer noch das Justizministerium und es gibt die Medien und es gibt die Öffentlichkeit! So denke ich damals, die wahren Schwierigkeiten noch nicht überblickend.

Doch, auf einmal klopft es an meiner Türe und ich bekomme unangemeldeten Besuch von zwei sehr freundlichen Herren, die höflich fragen ob sie rein kommen können. Sie haben natürlich auch ein nettes kleines Ausweischen dabei, wie es sich eben für die Kriminalpolizei gehört. Ist das nicht schön, denke ich, so wird mir schon nicht einsam ohne mein Schnufftier, denn sie schickt mir immer wieder so nette Gesellschaft…. Das Auftauchen der Kriminalpolizei an meiner Wohnungstüre mit der pauschalen Verdächtigung ein Attentat auf den Papst zu planen im Gepäck lässt mich nach dem ersten Schrecken im Grunde nur triumphieren. Ein weiteres Mal zeigt die Staatsmacht ihre Schwäche, Empfindlichkeit und Argumentationslosigkeit, wenn es um gute Gegenargumente und das Konzept des gewaltfreien Widerstands und des zivilen Ungehorsams geht. Ein weiteres Mal zeigt sie ihre Voreingenommenheit und die gleiche grundfalsche Denkschiene, nach der bisher auch mein hysterisches Luderchen mit dem Hang zum aggressiven Überreagieren neigte – dringliche Appelle um Frieden und Aussöhnung werden den Vorurteilen und Klischees entsprechend angegangen und verleumderisch ohne jeden Anhaltspunkt als Bedrohung fehlinterpretiert. Aber der Hype um den Papst rechtfertigt ja jedes Mittel!

Erst auf Seite 200 ein Rückblick um das tragische Missverständnis zwischen uns und ihr eigene panikerfüllte Wahrnehmung.

Doch wie es der Teufel will – in dem Moment dreht sie sich um. Warum weiß ich nicht. Schicksal? Sechster Sinn? Hat sie doch etwas gehört? Nur ein Kontrollblick, er ist mir doch nicht etwa nachgelaufen? Und diesen Augenblick werde ich niemals vergessen. Wie sie sich umdreht, mich auf sie zu rennen sieht – und sich ihre Augen weiten, sie sich nicht einmal wieder zurückdreht, sondern gleich los spurtet… als wäre das hier eine Olympiade und mein Anblick der Stab bei der 4×100-Meter-Staffel! Und in diesem Augenblick wird mir eines klar, das ich vorher niemals ernsthaft geglaubt hätte. Mein Gott, die Frau hat wirklich Angst vor mir!

Wie gehe ich gerichtlich weiter vor?

Nach der Neuregelung von 1998 können Einzelpersonen direkt eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Gerichtshof der EU in Luxemburg) einreichen. Das Verfahren vom Eingang der Beschwerde bis zur Verkündigung des Urteils wird vom Gerichtshof durchgeführt, lese ich im Netz nach. Ich kann also als Einzelperson eine Klage einreichen! Jeder Mitgliedsstaat (Staatenbeschwerde) oder jede Einzelperson (Individualbeschwerde), kann direkt eine Beschwerde beim Gerichtshof einlegen, wenn man der Auffassung ist, ein durch die Konvention garantiertes Recht sei durch einen Mitgliedsstaat verletzt worden. Alles was ich zu beachten habe, ist, dass ich zwar wohl als Einzelperson eine Klage einreichen kann, aber keine Einzelperson verklagen kann, so wie ich das weiß. In diesem Falle zu verklagen wäre also die Bundesrepublik Deutschland mit ihrer gängigen Rechtsprechung im Stalkinggesetz.

Immer wieder Selbstkritik, eine Rückblende:

Vorher schicke ich ihr natürlich noch das Buch! Wer bin ich denn, ich, der große Jochen Lembke, das mich das beeindrucken würde, dass sie es nicht annehmen will. Dann schick ich es dir eben per Post, du kleines Luder. Und wieder provoziere ich sie. Es sei nun mein Abschiedsgeschenk an sie, das Buch, das ich meiner Traumfrau gewidmet hatte und sie könne damit tun, was immer sie wolle, mir sei es nun egal. „Halt es in Ehren oder hock dich drüber und tue es vollpissen, mir ist es egal!”

Endlich prominente Verstärkung:

Doch schon am Tag darauf wieder etwas, dass Hoffnung macht! Endlich mal wieder ein Tag zum rot im Kalender anstreichen! Was habe ich da für ein Emailchen bekommen? Sehr geehrter Herr Lembke. Habe heute erst noch einen geheimnisvollen Poststapel in den Tiefen der Umzugskisten und darin auch Ihr Buch gefunden, ich fange an zu lesen und melde mich wieder und bedanke mich schon mal herzlich fuer die freundlichen Zeilen Mit besten Gruessen… (kein Geringerer als)… Joerg Kachelmann Na bitte! Denke ich triumphierend. Hier ist was ich ihm geantwortet habe: „Beste Grüße zurück, Herr Kachelmann, es freut mich außerordentlich, dass Sie die Zeit gefunden haben! Ich bin sicher, dass Sie in diesem Buch einiges finden werden, mit dem Sie etwas anfangen können. Sicher lassen sich unsere Fälle nicht direkt vergleichen, ich bin ein dummes Bärli, das einer Frau hinterherläuft und Sie haben es mit einer rachsüchtigen Ex zu tun gehabt, aber das Prinzip ist dennoch das gleiche, Frauen, die eine sehr subjektive Wahrnehmung der Ereignisse haben und zugleich vor nichts zurückschrecken Leute in ihrem Interesse zu manipulieren und es aufgrund der derzeitigen Trends in Gesellschaft und Justiz eben leider auch sehr weit schaffen. Ich habe Ihren Fall sehr interessiert verfolgt und durchaus auch kritisch am Anfang, weil es sehr schwer war lediglich aufgrund der Berichterstattung in den Medien zu einem objektivem Urteil zu kommen, aber der Punkt wo ich dann endgültig von Ihnen überzeugt war, ist der Artikel in der Bunten gewesen, wo sie (seine Ex) äußerste darauf zu bestehen Sie im Gerichtssaal auf Waffen durchsuchen zu lassen. Natürlich (brandaktuell die Geschehnisse von gestern) kommt es immer wieder zu Kurzschlußhandlungen im Gerichtssaal, aber diese Unterstellung Ihnen gegenüber, wo Sie doch bereits mit ihr abgeschlossen hatten und nun doch wirklich auch recht erfolgreich im Leben stehen, zeigt… und hier kommt nun unsere Gemeinsamkeit … eine so maßlose, auf eine extreme Ich-bezogenheit fußende Wahrnehmungsstörung auf, dass sie mich wirklich auf das Frappierendste an mein eigenes kleines Luderchen erinnert hatte, die mir unterstellte ihr im Supermarkt vor allen Leuten an den Kragen zu wollen und sich auch im Nachhinein von dieser wilden Phantasie durch NICHTS abbringen ließ, die mich heute noch nach wie vor verleumdet, indem sie weiterhin beständig äußert „Angst mir zu begegnen” hätte.“

Ich rede deutliche Worte mit der Fem-Justiz:

Justiz und Polizei sind nicht bereit zuzuhören und vertragen keine Kritik und sie sind auch nicht bereit aus Fehlern zu lernen, über den Richtern steht nur der liebe Gott, es scheint es weht noch der Geist des alten Obrigkeitsstaats durch die Säle, durchsetzt von Corpsgeist und Burschenschaften und es scheint, Polizist wird man, wenn man eine Leseschwäche hat, sportlich ist und schon auf dem Schulhof keiner Prügelei aus dem Weg gegangen ist und was ist mit den Anwälten? Lieber Gott, was soll ich da noch dazu sagen, wie tief das Renommee von Anwälten gesunken ist brauche ich ja gar nicht zu erwähnen und was nimmt es wunder, wenn die Anwaltskammer meine Beschwerde gegen Frau … nicht interessiert hat, wenn man nicht gegen Nestbeschmutzer vorgeht, so braucht man sich nicht wundern, wenn es irgendwann mal zum Himmel stinkt, das Ganze, ja was glauben Sie denn also, ist meine Meinung vor dem Rechtssystem der Bundesrepublik Deutschland nach diesen fünf Jahren? Ja, ich weiß, ich habe bisher noch rein gar nichts erreicht an Öffentlichkeit, all das was ich so großartig angekündigt habe hat sich bisher noch nicht erfüllt, was ich mache, tue, sage und schreibe interessiert bisher kein Aas, ich habe groß keine Bücher verkauft, keine Medien erreicht, Herr Kachelmann hat auch nichts mehr von sich hören lassen, und sein Anwalt Herr Schwenn gar nicht erst geantwortet, aber wissen Sie was, jede Gesellschaft hat die Polizei und die Justiz, die sie verdient, meine Achtung vor unserer Gesellschaft ist auch kein bisschen höher, perverser als die Welt in der wir leben geht es bald nimmer, Vernunft setzt sich in dieser Gesellschaft ohnehin nicht durch, wir werden von eitlen, selbstsüchtigen Schwachköpfen regiert und es ist auch in Wirtschaft und Verwaltung nicht so, dass die fähigsten Köpfe das Sagen haben, sondern die härtesten, die durchsetzungsfähigsten und die skrupellosesten, jene, die andere Menschen am ehesten kontrollieren, manipulieren, beherrschen und ausbeuten können, wie soll ich denn jemanden erreichen, wenn in unserer perversen Gesellschaft nicht der angehört wird, der die besten Argumente hat, sondern der der am lautesten schreit, wie soll mich denn jemals jemand anhören, wenn ohnehin niemand angehört wird und erst wenn einer siebenundsiebzig Menschen in die Luft sprengt und abknallt, dann interessiert auf einmal jedes Wort? Dann lauschen die Medien aus aller Welt begierig, was da so ein Psychopath von sich gibt, von jemanden der so krudes Zeug von sich gibt, dass das noch nicht mal als Leserbrief in der Provinzzeitung gedruckt worden wäre! Ja, was glauben Sie wie mir das Kotzen kommt vor dieser Gesellschaft! Ich noch nicht mal so viel essen, wie ich brechen muss!

Warum ich nicht Abschied nehmen kann:

Ich verlange also nachdrücklich, dass ihr eine Mediation auferlegt wird, sonst werde ich konkret diesen Punkt in meiner Beschwerde an das Justizministerium gezielt ansprechen, warum das nicht erfolgt!!!… Ich habe in der Schweiz damals noch einen Kriminalfall mitbekommen, bei dem ein Ehemann seine Zwillingstöchter entführt hat, bevor er sich selber umgebracht hatte, sehr wahrscheinlich sind die beiden Mädchen tot. Auslöser war, dass er seine Kinder nicht mehr sehen durfte, also eine Verzweiflungstat, die direkt der gegenwärtigen krassen Benachteiligung des Mannes vor der Justiz zuzuordnen ist. Was ich aber hier in diesem Fall hervorheben möchte ist, dass er sich in der schlimmsten Weise gerächt hat, die man sich vorstellen kann. Nicht nur hat er wohl die Kinder umgebracht und so dafür gesorgt, dass auch sie sie nicht mehr sehen kann, sondern er hat dafür gesorgt, dass sie keine Sicherheit über den Verbleib der beiden Mädchen hat. Das hat mich besonders berührt, weil es mit meiner Situation vergleichbar ist. Die Mädchen sind noch am Leben, eine Mutter fühlt das, sagte sie. Die arme Frau wird wohl ihr ganzes Leben lang nicht von ihren Kindern Abschied nehmen können, das war der grausame Racheplan des Mannes, sie wird sich an den kleinsten Funken Hoffnung klammern. So. Sie wird sich an den kleinsten Funken Hoffnung klammern. Sehen Sie, ich hebe das so hervor, weil das ja genau das ist, was ich auch mache, weil es mir unmöglich ist Abschied zu nehmen, solange ich nicht genau weiß, was in ihr eigentlich vorgeht. Schauen Sie, ich hab schon oft versucht mit der Sache abzuschließen, es ist mir nie möglich gewesen. Wenn sie mit mir spräche, so könnte sich das schnell ändern, aber solange sie das nicht macht, liebe ich das Mädchen mehr als alles andere auf der Welt, ich wollte ihr die Sonne schenken und den Mond, wären sie mein ihr zu schenken, ich schrieb ihr die Kurzgeschichte Yin und Yang als wäre es mir, wir wären füreinander bestimmt seit Anbeginn aller Zeiten – es bricht mir einfach das Herz, wenn ich es versuche es zu beenden. Aber so schlimm das wäre, es gibt etwa was noch schlimmer ist und das ist der gegenwärtige Zustand. Also glauben Sie mir bitte, so schlimm das für mich wäre, es ist immer noch besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, der gegenwärtige Zustand ist völlig unerträglich. Deswegen, wenn ich wüsste, was wirklich in ihr vorginge, wenn ich über diesen Punkt Sicherheit hätte, so könnte ich Abschied nehmen, so würde ich es auch tun. Wenn diese Mutter Gewissheit über den Tod ihrer Kinder hätte so könnte sie Abschied nehmen, nicht vorher. Wenn ich Gewissheit über den Tod unserer Liebe hätte so könnte ich Abschied nehmen, nicht vorher…

Und ein weiterer Erweiterung des großen Rahmens dieses Dramas:

Ende August, genau pünktlich zum Jahrestag der Erstunterzeichnung des Kellogg-Briande-Pakts von 1928 am 27ten, habe ich auch endlich meine Übersetzung des Buchs dazu, des engagierten amerikanischen Friedensaktivisten David Swanson, welches ich vor einem halben Jahr angefangen hatte, fertig gestellt, heute würde es sicher schneller gehen mit den Übersetzungsprogrammen im Internet. When The World Outlawed War – als die Welt den Krieg ächtete! Was könnte denn nun besser passen, als mit diesem Buch, das dem Weltfrieden gewidmet ist, dem Fakt, dass es einmal einen Vertrag gab, der den Krieg für ungesetzlich erklärte und der von fast allen Nationen dieser Welt unterzeichnet wurde, bei Schnufftiers Eltern für Frieden zu betteln! Interessant sicher auch, dass ich dieses Mal den Vorschlag gemacht habe, auf eine direkte Vermittlung zwischen ihrem Töchterchen und mir zu verzichten, sondern, es wäre mir auch recht, wenn wir uns einfach mal so kennenlernen könnten, so zwischen zwei Friedensfreunden (ich spiele natürlich wieder auf den alternativen Background ihrer Eltern an, obwohl das ja immer so Lebensphasen sind, wo man dann nicht weiß, ob davon überhaupt noch etwas übrig bleibt) und wir könnten ein gewisses Thema dabei völlig ausklammern! Natürlich melden sie sich nicht, aber es erfolgt auch keine Anzeige oder sonst etwas, langfristig wird auch diese Aktion auf jeden Fall seine Wirkung gezeigt habe. Genauso wie der Weltfrieden wird aber auch der Frieden zwischen ihrer Tochter und noch weiter auf sich warten lassen. Und doch, auch der Weltfrieden ist nichts anderes als die Summe des Friedens zwischen den Menschen im Einzelnen.

Doch keine Antwort wie immer.

Nachdem es also mit Frankreich nicht klappt und ich sowieso mehr in der Stimmung bin Druck zu machen überlege ich mir Alternativen. Ich stolpere über einen Artikel im SPON, der mich ebenfalls sehr beschäftigen wird:Entweder sie fliegen von der Schule – oder sie halten öffentlich Händchen. Vor diese Wahl hat ein US-Rektor zwei Teenager gestellt, die sich im Unterricht geprügelt hatten. Die Streithähne entschieden sich für die Versöhnungsgeste, ihre Mitschüler lachten und höhnten. Die Schulbehörde ist entsetzt. Die Reaktionen der Öffentlichkeit sprechen Bände und es lässt sich eine Menge schreiben darüber! Unterm Strich aber gilt, Sich-Prügeln ist männlich, Versöhnung ist weibisch, wird verspottet und gibt Grund zum Sich-Entsetzen. Das ist unsere Welt und deshalb werde ich an meinem Plan festhalten Versöhnung erzwingen zu wollen, denn ich gebe hier ein besonderes Beispiel für alle Welt! Juden und Palästinenser könnten theoretisch sich miteinander aussöhnen, es ist ihnen nicht verboten und es hält sie auch niemand für verrückt, wenn sie dies tun wollen oder aber die eine Seite es einseitig erzwingen wollte, mir aber ist Versöhnung gesetzlich verboten (!!!!) und sehr viele halten mich für schlicht verrückt, dass ich es dennoch tun will. Aber genau durch dieses Daran-Festhalten gegen alle äußeren und inneren Widerstände setze ich ein besonderes Zeichen für Versöhnung! Versöhnung erzwingen? Ja, unbedingt! Menschen werden zu allem gezwungen, zum Gehorsam, zum Akzeptieren von Unrecht, zum In-den-Krieg-ziehen für falsche Ideale und den Absatz der Rüstungsindustrie. Nur zur Versöhnung darf man niemanden zwingen. Es muss ins Bewusstsein der Menschen, dass diese Haltung genauso falsch ist wie unbegrenzt fossile Brennstoffe in die Atmosphäre zu blasen! Ich möchte aber auch an den Impuls für den Frieden anknüpfen, den die Übersetzung des Buchs bei mir gab… Vor allem aber möchte ich dem Prinzip folgen, dass, wer andere ändern möchte stets bei sich selber anfangen sollte und, es geht sowieso auf Weihnachten zu, da kommt man ja ohnehin in eine bußfertige Stimmung. Habe ich denn eigentlich wirklich schon genügend Busse für meine eigene Verfehlungen getan? So wie ich in meinem Versöhnungsgebet die Bereitschaft dazu geäußert hatte? Was ist mit dem Papst und dem Sonderexemplar meines Buchs für ihn? Wie kann ich das alles zusammenführen? Busse, Versöhnung, Versöhnung erzwingen, die Kirchen, der Papst?

Ich verfasse also erst mal ein langes Schreiben an ihn. Den Papst. Dies soll dann als Vorwort in dem Sonderexemplar für ihn dienen. Ich mache mir eine Menge Gedanken über das Cover des Buches und was ich vielleicht wegkürzen oder umschreiben soll, beschließe aber alles so zu belassen, lediglich das Cover als Sonderexemplar zu gestalten und das Vorwort dazu. Dieses Schreiben dann dient mir dann als Aufhänger für das Schreiben an alle Pfarrämter und Glaubensgemeinden aller Konfessionen im Freiburger Kernstadtgebiet und Gundelfingen und Merzhausen. Besonderen Wert lege ich eben darauf auf überkonfessionell zu sein, was aber auch daran liegt, dass ich keiner Konfession anhänge und das der Konflikt der westlichen Welt mit dem Islam ohnehin die Auseinandersetzung dieses Jahrhunderts wird, ich will allen Ernstes das in mein anliegen aufnehmen! Und wenn das noch immer noch nichts bringt, so werde ich diese Aktion eben das Jahr darauf in ganz Europa durchführen und das Versöhnungsgebet in den jeweiligen Landessprache halten und Endziel der Reise, die in Freiburg beginnen soll, wird dann eben Rom und der Papst selber sein. Sie wird mit mir sprechen! Ich weiß ja schon, es gibt zwar weiß Gott auf der ganzen Welt nur noch ein stureres Arschloch als sie es ist, aber das bin ich dafür dann auch selber!“

Ich, der Botschafter des Friedens und der Versöhnung, ihre Anwältin die Botschafterin des Hasses und der Feindseligkeit! Theoretische Überlegung, auch Versöhnung muss erzwungen werden!

Bei der Abwägung darüber, was mehr zählt, ihr Recht auf persönliche Freiheit (durch Abwehr meines vordergründig von ihr unerwünschten Versöhnungs- und Klärungsinteresses) gegenüber meinem Recht auf Versöhnung, auf Menschenwürde und Schutz vor Verleumdung, sollten Sie zuerst einmal endlich berücksichtigen, dass sie mich ja eben verleumdet hat und das auch weiterhin tut und dass es ein großes Unrecht von Ihnen ist hier nicht einzuschreiten. Jemand der verleumdet, hat keinen Schutz vor unerwünschten Kontakt zu beanspruchen, wenn der Kontakt nur dazu dienen soll den Verleumdungen ein Ende zu setzen. Ich werde diesen Punkt gegenüber Ihren vorgesetzten Stellen noch recht deutlich machen, auch dass ich hier bisher ignoriert wurde. Das zum einen. Nun aber bitte ich Sie weiterhin grundsätzlich zu berücksichtigen, dass Sie bezüglich der Freiheit des Individuums bisher einen Beugungsbegriff einer kranken Gesellschaft verwendet haben und nicht die Freiheit des Individuums in seiner eigenen Form, so wie sie eigentlich sein sollte! Ein freier Mensch so wie die Klägerin es so gerne sein wollte und es aber nie werden wird, solange sie sich nicht von ihren Neurosen befreit, ein freier Mensch ist nicht psychisch krank, ein freier Mensch überzieht nicht Menschen, die nur lieben mit Hass, Feindseligkeit und Unversöhnlichkeit! Ein freier Mensch manipuliert auch nicht manipulierbare Helfer dazu seinen Kreuzzug des Hasses durchzusetzen! Das ist alles schlicht widerwärtig und Sie wissen das! Und Sie können diese Pseudofreiheit eines psychisch kranken Menschen sich selber und anderen Schaden zu zufügen nicht über das legitime Interesse eines liebenden und verantwortungsvollen anderen Menschen stellen diese kranke Person wieder heil machen zu wollen. Das geht nicht! Sie sind einfach zu sehr darauf gedrillt in Paragraphen zu denken, messen dem geschriebenen Recht zu großen Wert bei, ich kenne die Paragraphen nicht, für mich zählt nur das moralische Recht, das Recht wie es sein soll und wie es sich jedem vernünftigen und verantwortlichen Menschen darstellt. Wenn dieser Mensch innerlich krank ist und dem Hass ergeben, so kann er keine Freiheit für sich beanspruchen, sondern lediglich Hilfe ist alles was er beanspruchen kann und das Recht dazu haben soll, sonst kann jeder noch am Ende das Recht zum Töten für sich beanspruchen, Menschen und die Gesellschaft am Ende noch sagen, vom Töten abzuhalten verletzt den freien Willen. Sonst haben wir in Deutschland bald auch noch eine so kranke Organisation wie die NRA (National Rifle Association) in den USA, mit ihren billigen Pseudoargumenten, dass alles was wir brauchen noch mehr Waffen seien. Kehren Sie um, meine hiermit angesprochenen Damen und Herren, solange noch Zeit ist! Ich beschwöre Sie und wenn Sie wollen knie ich vor Ihnen allen nieder und flehe Sie auf Knien darum an! Wenn es um den Frieden geht habe ich keinen falschen Stolz und keine Eitelkeit, ich flehe Sie an! Ich werde mit meinem interkonfessionellen Versöhnungsgebet noch auf den Papst selber zugehen, zumindest mit einem Sonderexemplar per Post übersandt und bin bereits brieflich auf 60 Glaubensgemeinden in Freiburg zugegangen und ich werde es weiterhin, ich werde diese Gedanken weiter zur Diskussion vorlegen und ich werde alles tun damit auch hier unsere Gesellschaft einsieht, man darf Menschen nicht mehr zum Töten zwingen, sondern man muss Menschen zur Versöhnung zwingen! Versöhnung erzwingen? Aber natürlich! Sie sagen man kann niemanden zur Versöhnung zwingen und es wäre falsch dies zu tun. Nun passen Sie auf. Nach wie vor, unbedingt, wir leben in einer Gesellschaft des kollektiven Wahnsinns und des Hasses und der Gewalt, die Tag zu Tag zunimmt, Menschen werden zu Allem gezwungen, auch zum Töten, ja tagtäglich werden Menschen zum Töten gezwungen und warum kann man sie dann nicht auch zur Versöhnung zwingen? Ja man muss es sogar! Selbstverständlich gilt, das der letzte Schritt von selber geschehen muss, sonst ist es ja nur eine Scheinversöhnung, aber, nun sagen Sie mal, gilt das nicht auch für das Töten? Auch hier, letztlich kann man keinen Menschen zum Töten zwingen, denn der letzte Schritt muss der Tötende, so wie ja auch der Versöhnende, von alleine tun, er muss den Entschluss für sich alleine und bewusst fassen, den Auslöser etwa durchzuziehen und den Tod des Opfers in Kauf zu nehmen und es hat schon Menschen gegeben, die sich dem in aller Konsequenz widersetzt haben, die für sich entschieden haben lieber selber zu sterben als zu Töten, aller gesellschaftlicher Zwang hin und her. Wenn Sie nun also sagen man kann niemand zur Versöhnung zwingen, so möchte ich Sie bitten in Zukunft daran zu denken, dass das ein falscher, zumindest aber ein sehr subjektiver Gedanke ist! Denn genauso wenig wie man jemanden in wirklich allerletzter Konsequenz zur Versöhnung zwingen kann, kann man in wirklich allerletzter Konsequenz Menschen zum Töten zwingen und wir leben aber in einer kranken Welt in der letzteres leider Tag für Tag versucht wird und Druck dahingehend ausgeübt wird und deshalb! Genauso wie man auf Menschen heute Zwang zum Töten ausübt, sollte wir in einer neuen Gesellschaft des Friedens und der Abwesenheit von Gewalt daran arbeiten auf Menschen stattdessen heilsamen Zwang zur Versöhnung auszuüben! Denn nur so können wir wirklich Frieden erreichen und der Gewalt ein Ende setzen! Und wem das alles zu viel Zwang ist, Ihnen, Menschen, die Tag für Tag den allermassivsten Zwang ausüben – auch Friede muss, gewaltfrei natürlich, erzwungen und erkämpft werden, er senkt sich nicht über uns alle herab über Nacht wie ein himmlischer Friede. Wenn also nun einer in dieser Besessenheit mit dem Thema Frieden und Versöhnung in Bezug auf eine einzelne Person schon eifrig die obsessiven Zügen eines Stalkers diagnostiziert, so muss ich den enttäuschen und kühl und überlegen darauf hinweisen, es geht mir schon lange, lange nicht mehr um ein mögliche Liebesbeziehung zu ihr oder nicht, da habe ich mit abgeschlossen oder aber sehe das zumindest sehr gelassen, ich sehe hier im Gegenteil meine gesamtgesellschaftliche Verantwortung und legitimes Recht und in Verpflichtung für Leidenschaft für Frieden und Versöhnung zu wirken, sich nicht von Hass und Gewalt leiten zu lassen und auch notfalls mit Methoden des Widerstands gegen eine hier eindeutig fehlgeleitete, unbelehrbare und machtmissbrauchende Staatsgewalt anzuwirken, anhand einer Sache großen persönlichen Interesses, denn selbstverständlich könnte ich mich ja überall anders auch engagieren und tue das ja zu einem gewissen Teil auch, aber, ein Jeder engagiere sich da, wo er sich am Meisten betroffen fühlt. Das ist mein gesundes Recht und das Recht aller. Überall auf der Welt sind Friedensaktivisten wie David Swanson, dessen Buch zum Weltfrieden „When the World outlawed War“ ich ins Deutsche übersetzt habe „Als die Welt den Krieg ächtete“, aktiv daran Druck auszuüben, dass Frieden geschieht, sie engagieren sich in gewaltfreien Aktionen des Widerstands, gegen Rüstung und Scheinverhandlungen, gegen Lügen und Beschwichtigungen und gegen Profiteure von Hass und Gewalt und ich, ich mache nichts anderes, meine Damen und Herren! Ich widersetzte mich einer fehlgeleiteten Staatsgewalt, in meinem Kampf für den Frieden und gegen Hass und Gewalt, gegen die Profiteure von Hass und Gewalt, nämlich Frau …! Ein jeder kehre vor seiner Türe, meine Damen und Herren, ein jeder engagiere sich da wo es ihn am direktesten betrifft! Sehr viele spüren die Folgen des ausufernden und unkontrollierbaren Casinokapitalismus und empfinden ihn als die größte Gefahr für die Menschheit, ich spüre das auch, aber ich spüre am Härtesten am eigenen Leib gerade den Unfrieden, der von Unversöhnlichkeit und Hass ausgeht!

Ich zeichne Routen und plane und träume vor mich hin und irgendwie ergibt es sich dann ganze von alleine, ich zeichne eine Linie durch Europa und meine Hand verbindet wie von unsichtbar geführt alle Länder Europas mit einer Linie – und somit steht dann Anfang Januar 2013 mein neues Reisevorhaben: eine Route, die jedes einzelne Land Europas berührt! Eine lange Route, eine lange Linie und ich stelle mir vor wie ich auf dieser Linie voran reise und Menschen zur Versöhnung gewinnen will und Herzen berühren will, eine lange Linie auf der karte und eine lange Linie der Herzen und im Englischen gibt es ein Wort dafür, das beides in einem zusammenfasst, sowohl das eine meint wie auch das andere, „line“, nämlich. A long line of hearts.

Sie kriegt nun auch noch ein eigenes Lied:

Es muss aggressiv anfangen, meine Situation versinnbildlichen Du wolltest nichts mehr von mir wissen, ich wollt es nicht kapieren am besten Sprechgesang, ein aggressiver Rap, du warst dann auch noch doch recht klar doch das nützt dir vielleicht, nur mir nicht viel, zwei Griffe nur langen, am, em, schneller Wechsel, wie jemand der auf und abläuft in einem engen Verlies, ich nehme ein Zupfmuster dafür, dieser Teil wird gepickt, somit habe ich auch schon die Tonart am für das Lied, ich stelle mir vor wie ich hin und her tigere, gefangen, in meinen Gefühlen, die mir nicht erlaubt sind. Denn so bin ich nun gefangen, ich komm nicht vor und nicht zurück, ich bin eingesperrt wie ein Tier im Zoo ich hoff das macht dich nun wenigstens froh, mich nämlich nicht trotzig, hingerotzt, das he, du hast nun was du willst aber was ist mit mir?

Nach einem Ausblick aufs Männerecht kommt noch das Schreiben an den Papst und dahinter noch ein zusammenfassendes Schlußkapitel:

Die Freiheit des Individuums ist der Götze des neuen Zeitalters, diese Frau kann weiter ihren Verfolgungswahn pflegen und weiter den Weg der Feindschaft und Unversöhnlichkeit gehen und kein Mensch greift ein, nichts anderes ist dieses mantrenhafte Vorbringen ja, „wir können sie nicht dazu zwingen“, es ist die Pervertierung des Ideals von der persönlichen Freiheit, die darin Ausdruck findet, die nur zeigt wie sehr wir das Wegsehen gewohnt sind. Die Welt, die dabei ist sich selber zu zerstören, die zeigt, dass nicht ich der Kranke, sondern die Entscheidungsträger in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft es sind, die Menschen, die in ihrer Selbstgerechtigkeit sich anmaßen mich beurteilen zu können und alles zu wissen, obwohl sie nicht einmal dazu bereit sind dieses Buch hier zu lesen! Die Welt, die in Hass und Gewalt, in Feindschaft und Unversöhnlichkeit ertrinkt, die Billionen für noch mehr Waffen ausgibt und nur wenige hundertausend für Friedensforschung, ja, diese Welt sagt mir, ich soll aufhören sie zu lieben, denn sonst ist meine Glaubwürdigkeit erschüttert! Nein, sie hat meine Liebe falsch interpretiert und ich habe Fehler gemacht, für die ich schon gebüßt habe und weiter büßen will, aber Liebe selber ist niemals etwas Falsches, meine große Liebe war nie das Problem, sondern das war sie, die gemeint hat, sie sei ihrer nicht wert und sie muss deshalb Angst haben vor ihr! Die Liebe ist die Antwort auf die Fragen der menschlichen Existenz, auch wenn es keine Beweise dafür gibt, denn das ist mein Glaube, und auch wenn es zerstörerische Formen der Liebe gibt, die abzulehnen sind, so ist die Liebe immer höher zu bewerten als die Freiheit, denn es gibt Liebe ohne Freiheit, nämlich in der Ehe, eine sehr noble Form der Liebe, die sich verspricht und die sagt, sie will auch dann noch bestehen, wenn der reine Spaß aufhört, sondern der Ernst beginnt, aber es gibt keine Freiheit ohne Liebe, denn ein Mensch und eine Gesellschaft ohne Liebe ist niemals frei, sondern sind die Gefangenen ihrer eigenen Unversöhnlichkeit!

Diskussionbeiträge dazu:

Diskussion über Zicking

Wie es andere vormachen, so will auch ich nicht an meinem erlittenen Unrecht resignieren, sondern kämpfen, mich solidarisieren und auch andere zum Kämpfen ermutigen. Mein Schicksal soll als öffentliches Beispiel dafür dienen wie die aktuelle feministisch geprägte Gesetzeslage auch hier dazu missbraucht wird Frauen eine Handhabe zu geben Männer nach Belieben zu quälen, zu unterdrücken und stellvertretend für eigenen Frust leiden zu lassen – wenn sie das passende Opfer gefunden haben, nämlich einen Mann, der aufgrund seiner Gefühlsbindung nicht ausweichen kann und, besonders heimtückisch, dem gerade seine Gutwilligkeit, Sanftmütigkeit und Geduld dabei zum Verhängnis wird!

Frontrückseite prov

Quelle: de.dfuiz.net Unter dem Eindruck der Wormser Prozesse stellte der Bundes­gerichts­hof 1999 Mindest­anforderungen an straf­prozessuale Glaub­haftigkeits­gutachten auf.[13] Damit wurde der Missbrauch mit dem Missbrauch etwas eingedämmt. Man guckt jetzt etwas genauer hin. Aus diesem Grund, aber auch aufgrund der neuen Möglichkeiten, die das Gewalt­schutz­gesetz bietet, hat sich der Schwerpunkt der Männer­kriminalisierung auf Bedrohungs-, Stalking-Vorwürfe und „Häuslicher Gewalt“ verlagert. Diese Vorwürfe sind leichter zu erheben und schwerer zu widerlegen.

Ich möchte im Bereich Stalking und seiner offiziellen Behandlung das Wort Zicking offiziell etablieren, eben als “wenn frustrierte Zicken unter Ausnutzung der falschen Rechtslage aus Verehrern Stalker machen” und hier per Kommentarfunktion alle betroffenen und interessierten Männer, aber auch gerne Frauen, zu einer Diskussion darüber einladen, mit dem längerfristigen Ziel der Etablierung eines Forums zu dem Thema.

Generell gilt, dass es in unserer gewaltbereiten Gesellschaft zu wenig Raum für Aussprache und Versöhnung gibt, es gibt praktisch kaum einen Stalkingfall der aktuell richtig gehandhabt wird, entweder wird zu wenig oder zu viel am falschen Ende gemacht, auch hier sollen meine Erfahrungen dazu dienen, dass nicht der erste Vorrang bei Stalking die Durchsetzung eines Kontaktverbots, sondern die Klärung der Hintergründe des Falles und einer Aussöhnung oder Mediation gilt. Es soll also auch nicht nur reines Zicking, sondern generell jeder Stalkingbetroffene angesprochen sein, der sich austauschen möchte.

Beiträge willkommen!

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91 Antworten zu Leseprobe Zicking und freies PDF

  1. Jochen Lembke schreibt:

    Ich interpretiere solange ihr Handeln, wie sie nicht mit mir spricht und die Dinge ungeklärt sind.
    Ich weiß selber, dass das sehr unbefriedigend ist, aber die Rechtslage ist klar
    §1. Frauenwille ist Gesetz. §2. Baut sie Scheiße haben Männer das auszubaden.

    • dennis schreibt:

      Ich habe jetzt auch die unteren Teile dieser Zusammenfassung gelesen, in denen es um erzwungene Versöhnung geht.
      Ein sehr radikaler, aber interessanter Ansatz.

      Hierzu ein Gedanke meinerseits: Dies erscheint mir eines deiner zentralen Anliegen zu sein, eine Gesellschaft in der etwas positives (Versöhnung) und nicht etwas negatives (Tötung) erzwungen wird und dies auch gesellschaftlich anerkannt ist. Liege ich hiermit richtig?
      Ich habe in den verschiedenen Foren gelesen, in denen du aktiv bist/warst. Dieser doch anscheinend sehr zentrale Gedanke kommt in deinen Forenbeiträgen leider gar nicht rüber, dabei würde ich persönlich genau dies als deine elementare Botschaft sehen. Mein bescheidener Vorschlag wäre, diese Botschaft einmal klar in Foren zu äußern (vielleicht in anderen) und einfach mal zu gucken, wie die Menschen dann auf dich reagieren, denn im Moment wirst du in den Foren die ich gelesen habe, auf einen Stalker reduziert.
      Auf deine Frage hin, meine Erfahrungen liegen ganz einfach auf dem weiten Feld des Lebens.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Ganz genau. Wir leben in einer kranken Welt in der man Menschen zum Töten zwingt, aber sagt, dass es ein zu großer Eingriff in die Freiheitsrechte wäre jemanden zur Versöhnung zu zwingen! Ein sehr gutes Beispiel ist der Rektor in der amerikanischen Schule, der zwei Streithähne vor die Wahl gestellt hatte entweder öffentlich Händchen zu halten oder von der Schule zu fliegen. Sie entschieden sich für die Versöhnungsgeste – aber in einem Land in dem Tag für Tag Menschen wie Vieh abgeknallt werden führte das zu empörten Reaktionen, anstatt dem Mann für seine Weitsichtigkeit zu danken!

        Diese Foren sind nichts anderes als eine Bestätigung für mich, dass eine fehlgeleitete Justiz immer noch besser ist als ein Lynchmob und dass gerade die, die sie so vehement und oft unfair kritisieren, keineswegs besser sind und falls sie das Sagen hätten alles nur noch schlimmer machen würden. Ich könnte sagen was ich wollte!

        „Auf deine Frage hin, meine Erfahrungen liegen ganz einfach auf dem weiten Feld des Lebens.“
        Du bist herzlich willkommen damit!

      • Jochen Lembke schreibt:

        Ja, die Philosophie der zu erzwingenden Versöhnung, das ist wirklich tiefgängig was ich da dazu in Zicking formuliert hatte!

  2. Jochen Lembke schreibt:

    Ok, das hört sich schon mal mitfühlender an und ich bin immer dankbar um jeden Kommentar, Tipp, Hinweis, Solidarisierung oder gar Hilfe (von Fachleuten). Wir können auch gerne beim du bleiben. Wer bist du denn genau, auf welchen Feld sind deine Erfahrungen?

    „Aber die Frau wird niemals zugeben, dass Sie übertrieben hat, keine zehn Pferde werden Sie dazu bringen.“

    Ja, das wird sehr schwer werden für sie! Aber ich bin aus guten Gründen sehr zuversichtlich. Einer ist natürlich, dass ich in der Lage bin besonnener, klüger, umsichtiger als die meisten anderen Betroffenen vorzugehen und dass das Buch ganz, ganz genau die Lage umreisst und sie sich selber 100% drin wiederfinden kann, etwas was natürlich den allerwenigsten Frauen in dieser Form vorliegt und ich habe es ihr natürlich gleich geschickt, vor 3 Wochen.

    Hinzu kommt eben, dass ich Schriftsteller bin und deshalb diesen Kampf auch zu meinem Beruf gemacht habe! Ich kann tatsächlich niemanden empfehlen, der etwa einen guten Beruf hat oder Familie, das zu opfern für so etwas, aber in meinem Fall trifft große Kompetenz auf berufliche Verwertbarkeit. Eben deswegen werde ich sie auch dazu kriegen!

    Aber es wirklich sehr schwer, sie muss einen großen, großen Schritt über ihren Schatten machen und ich muss ihr Zeit geben und darf sie nicht zu sehr bedrängen. Es ist gut daran erinnert zu werden!

  3. Jochen Lembke schreibt:

    Und ich will auch noch mal ganz klar und leidenschaftlich sagen, ich werde nicht aufgeben, weil ich diese Frau liebe! Und wenn ich einer Frau sage ich werde lieben dich solange ich lebe, dann heißt das nicht, na ja solange es halt gut läuft, natürlich. Sondern, gibt es Schwierigkeiten, so werden diese überwunden! Und wenn die Welt heute voller Schlappschwänze ist, ich bin kein Mann der Schwierigkeiten aus dem Weg geht! Und auch das ist kein Stalking, sondern große Liebe, eines großen Mannes, wenn ich mich mal selbst loben darf.

  4. Jochen Lembke schreibt:

    Wenn es eine richtige Beziehung gewesen wäre, dann hätte ich vielleicht doch schon längst aufgegeben, wer weiß! Deswegen wäre es ja so wichtig für mich, dass ich sie richtig kennenlernen könnte, dann könnte ich sie vielleicht auch lassen. Aber diese Chance will sie mir eben nicht geben. Du sagst zwar ich soll nicht reininterpretieren, aber ich unterstelle ihr da einfach auch Verlustangst.

  5. Jochen Lembke schreibt:

    Nee, schau mal Dennis, im Grunde ist das null wichtig. Sondern wichtig ist, das ich bis heute immer noch nicht weiß, ob sie jemals erreicht hat dass ich ihr im Supermarkt nicht an den Kragen wollte, wie sie es empfand, sondern nur mit ihr reden. Beim letzen Feedback vor 2 Jahren äußerste sie nach wie vor Angst vor mir und der Stand vor 3 Jahren war, dass es ihr physisch und psychisch sehr schlecht ginge. Da sitzt eine OpferInnen-Anwältin dazwischen und hält den Konflikt am Laufen, zwei Menschen gehen aneinander kaputt und niemand interessiert das. Das sei alles unwichtig, wichtig wäre nur ich hätte abzuschließen. Das ich das nicht kann juckt niemanden die Bohne. DAS ist das, was zählt, alles andere ist völlig Nebensache.

  6. Jochen Lembke schreibt:

    Das nennt man nur dann besessen wenn es einem das Leben blockieren würde und man an nichts anderes denken könnte.
    Ansonsten nennt man das Liebe, Durchhaltevermögen und Kampf um Gerechtigkeit.
    Das ist euch kleinen Femschlampen alles fremd weil ihr immer alles auf dem silbernen Tablett serviert bekommen habt.
    Und was ihr nicht freiwillig bekommt das holt ihr euch per Quote
    Krank bist du.

  7. ester schreibt:

    Hallo, was sind das denn für Foren wo Sie so schreiben? Können Sie Links von Ihren Beiträgen da posten? Ich würde mir gerne ein Bild davon machen, vielen Dank im Voraus

  8. Pi schreibt:

    Sehr faszinierend, Herr Lembke. Wenn ein männliches Wesen Sie kritisiert, reagieren Sie normal drauf, wenn aber ein weibliches Wesen kommt, drehen Sie fast ab. Dennoch aufallend: „Der, der seine Opfer liebt“ bekommt als Mann eine freundliche Antwort trotz eines verbalen Angriffs, „Täter, der sich als Opfer inszeniert“ als Frau mit einem verbalen Angriff bekommt noch immer eine freundliche Antwort und ich kleine Femschlampe, die der Hasenschnecke so ähnlich ist, die kriegt volle Breitseite – aber nicht eine einzige eloquente Antwort, bei der Sie sich im Griff haben. Herr Lembke .. haben Sie ein kleines Problem damit, Ihre Dominanz im Griff zu behalten ?

  9. Jochen Lembke schreibt:

    Das kann ich dir als Festhalten in der weiblichen Opferrolle interpretieren, Pi. Du FÜHLST dich schlicht als Opfer männlicher Dominanz. Wer sagt dir etwa, dass „Der, der seine Opfer liebt“ ein Mann ist? Glaube ich nicht. Breitseite hast du, vielleicht, bekommen, weil sich gerade auf dem anderen Thread eine sehr spannende Situation ergeben hatte und ich auf Antwort gewartet hatte und deinen Einlassungen dann störten. Und weil du auf dem anderen Thread auch bist, konnte ich eigentlich voraussetzen, dass du das selber erkennst. Weibliche Egozentrik? Und was Dominanz angeht – ich habe lange keine so dominante Art wie Schnufftier selber, als älteste Tochter mit zwei jüngeren Geschwistern!!!!!
    Weiteres per Email

  10. Pi schreibt:

    Mein lieber Herr Lembke .. es gibt keine weibliche Opferrolle, wie Sie das nennen. Ich fühle mich auch nicht als Opfer und schon gar nicht von männlicher Dominanz. So schnell beeindruckt mich niemand und schon gar nicht Sie, mit Ihren verzweifelten Versuchen, mich hier zu verscheuchen, nur weil Sie das nicht mit Ihren nicht vorhandenen Argumenten schaffen. Ich hatte lediglich festgestellt, dass Sie ein Problem damit zu haben scheinen, Ihre eigene Dominanz im Griff zu behalten. Nicht mehr und auch nicht weniger.

    Dass Sie nicht damit klar kommen, Ihre Aufmerksamkeit voll und ganz jeweils auf eine von zwei aktiven Sachen zu konzentrieren, zeigt, dass Sie angespannt sind. In einem Thread spielen die User Schlammschlacht mit Drogenvorwürfen und Emails an die Polizei, im anderen Thread kommentiert die Femschlampe und Sie haben keine Argumente um etwas dagegenzuhalten. Sollte man in Ihrem Alter nicht wissen, dass wenn man Eines nach dem Anderen tut, es prima klappt ? Meine „Einlassungen störten“ doch nur deshalb, weil es Sie unter Stress setzt, Prioritäten zu setzen – das ist auch das Einzige, was man hier erkennen kann – und dass Sie jähzornig werden, wenn Sie unter Stress stehen. Schwache Leistung.

    Sie als „Schriftsteller“ sollten sich doch eigentlich mit Buchstaben auskennen. Und zwar besser als ich. Scheinbar sind Sie aber nicht mit dem gleichen sprachlichen Feingefühl gesegnet, wie ich. Sie würden sonst sehr schnell das gewisse Etwas zwischen “Der, der seine Opfer liebt” und “Täter, der sich als Opfer inszeniert” bemerken, was die Beiträge dieser beiden User voneinander unterscheidet.

    Mit weiblicher Egozentrik hat das übrigens nichts zu tun. Im MB-Thread blasen Ihnen alle Damen Zucker in den Hintern oder sind sachlich mit Ausnahme von Hellyeah – welche Sie ja gesperrt haben. Hier haben es bisher nur Herren oder für Sie nicht als weiblich zu identifizierende User gewagt, Ihre Stalkerei zu kritisieren und die gute Esti fragt ja nach mehr zu Lesen von Ihnen (was wiederum Zucker für Ihren Hintern ist). Keiner wird angegangen, außer mir – bis Sie schnallen, dass “Täter, der sich als Opfer inszeniert” vermutlich doch weiblich ist, wegen des Links. Nun ist “Täter, der sich als Opfer inszeniert” also auch eine Schlampe. Aber nicht wie ich, NUR eine Femschlampe, nein gleich eine „Nur-Schlampe“.

    Dass Sie meine vorhergehenden Kommentare gelöscht haben, zeigt nur ein Mal mehr, dass Sie sich nicht wehren können – gegen Frauen und gegen die hier zu Recht erfolgte Kritik.

    Wir halten also fest:

    – Frauen, die im Schutze des Internets und der damit einhergehenden Anonymität mit Ihnen kokettieren, sind gut
    – Frauen, die Ihnen keine Widerworte geben sind auch gut
    – Frauen, die im Schutze des Internets und der damit einhergehenden Anonymität zwar zugeben, Sie nicht zu mögen aber eine sachliche Diskussion führen, von welcher Sie nicht betroffen sind, sind gut
    – Männer, die Sie im Schutze des Internets und der damit einhergehenden Anonymität in einer Diskussion kritisieren, die Sie betrifft, sind auch gut
    – Männer, die Ihnen zustimmen sind gut

    ABER

    Frauen, die Sie im Schutze des Internets und der damit einhergehenden Anonymität in einer Diskussion kritisieren, die Sie betrifft, sind böse und müssen mit Begriffen aus der Vulgärsprache beworfen werden, weil Sie sich nicht anders zu wehren wissen.

    Ich habe Ihre Leseprobe drei Männern und einer Frau gezeigt, welche nach wenigen Minuten völlig irritiert gefragt haben, ob es sich um einen Psychothriller handelt. Auf die Info hin, dass es jemanden gibt, welcher das so erlebt und aus seiner Sicht schildert, erhielt ich nur Unverständnis. Unverständnis darüber, dass es Männer gibt, die nicht auf Frauen eingehen können. Außerdem konnten es die Herren nicht fassen, dass es noch immer ein paar wenige Exemplare ihrer Rasse gibt, die nicht akzeptieren, wenn eine Frau „nein“ sagt oder Etwas nicht will.

    Mein Fazit aus all dem Input:
    Würde ich Sie Face-to-Face mit meiner Meinung konfrontieren, würden Sie mir ungeniert die Fresse polieren. Sie sind ein jähzorniger und gewaltbereiter Mensch, der ein „nein“ oder „ich will nicht“ als Einladung sieht, weil Frauen keinen eigenen Willen haben dürfen.

    Das alles rechtfertigen Sie für sich (und verpacken es für Unbeteiligte so) damit, dass Schnufftier [und alle anderen Damen, die nicht nach Ihrer Pfeife tanzen] psychisch krank sei oder aber die Anderen das Alles (und ganze besonders SIE ARMES OPFER) nur nicht verstehen – siehe hierzu auch oben Ihre Äußerung etwa sinngemäß dass ich hier nicht mitreden könnte, solange ich das Buch nicht gelesen habe.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stalking

    Auch wenn jeder Mensch Opfer von Stalking werden kann und sich Opfer und Täter nicht notwendigerweise kennen müssen, sind nach bisherigen Erkenntnissen am häufigsten Personen betroffen, die eine Beziehung oder Ehe mit dem Täter beendet oder einen Beziehungswunsch des Täters zurückgewiesen haben.

    Sie hatten von starker männlicher Liebe gesprochen. Diese gibt es nur, wenn Frau diese auch zulässt – weil sie sonst nichts wert ist, diese starke männliche Liebe. Wieso sollte Frau so Etwas zulassen von jemandem, der sie nur unterdrücken und bevormunden möchte ?

    Ich glaube mittlerweile, Sie wären dazu gar nicht in der Lage. Morgens früh Brötchen beim Lieblingsbäcker holen; Frau verstehen, wenn sie mit vollem Mund beim Essen redet; so lange abknutschen bis sie wach ist; ihre Umzugskartons schleppen; ihre neue Lampe installieren – Sie sind viel zu beschäftigt mit sich selbst, als dass Sie eine solche ehrliche und aufrichtige Beziehung zu einem Geschöpf führen könnten, welches Sie braucht.

    • Jochen Lembke schreibt:

      Ooch, Schatzi, wenn du dich so mit mir auseinandersetzt, dann schlage ich vor wir machen eine Probe auf Exempel. Dann können wir ja sehen ob ich dich morgens wach geknutscht kriege!?

      Ansonsten, ich verscheuche hier wirklich niemanden, so berühmt bin ich nun wirklich nicht, dass ich nicht jeden Kommentar ausführlich antworten könnte, der es wert ist und der von einer jungen Frau, ganz Kavalier der ich bin, ist es mir immer wert. (Ich möchte aber mal die reife Frau sehen, die sich so mit den Angriffen eines unreifen jungen Mannes befassen würde!)

      Das mit der weiblichen Opferrolle ist ein dehnbarer Begriff, so wie sich das weibliche Verhalten auch stets den Umständen anpasst. Mit der entsprechenden Erziehung und Sozialisation sind Frauen stark und opferbereit, gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft! Nur wenn man sie verhätschelt und ihnen alles durchgehen lässt, dann sind wir da wo wir heute sind, Quotengekreische und Opferrolle. Beispielhaft ausgedrückt, es entscheidet alleine die Erziehung und der gesellschaftliche Einfluss, ob eine Frau eine Mutter Theresa wird oder aber eine Paris Hilton.

      Und du hast wirklich, ganz moderne Sozialisation von Frauen, große Schwierigkeiten, dich in jemanden hineinzuversetzen. Die fragliche Einlassung von dir war nachts um eins, also drei Stunden über meine Bettgehzeit und ich wartete auf eine Antwort von drüben und in deiner Egozentrik siehst du das immer nicht ein, sondern deckst mich weiter mit Vorwürfen ein.

      Wo steht denn das, dass ich sage, dass du eine Femschlampe bist? Das ist schon wieder voll das Opferabo. Ich habe nur gesagt, du bist genauso eine Femschlampe wie ich ein Stalker bin. Mathematik, ok? Zwei falsche Aussagen sind nicht wahr, nur weil man sie miteinander verknüpft! Andersrum, wenn-dann-Verknüpfung, wenn ich ein Stalker bin, dann bist du eine Femschlampe! Wie ist der Wahrheitsgehalt diese Gesamtaussage? Richtig, unwahr, denn weder bin ich ein Stalker noch du eine Femschlampe, ok? Aber du bist eben in der Opferrolle, du befasst dich mit der Aussage gar nicht, sondern konstruierst gleich einen Vorwurf daraus. `

      Sie als “Schriftsteller” sollten sich doch eigentlich mit Buchstaben auskennen. Und zwar besser als ich. Scheinbar sind Sie aber nicht mit dem gleichen sprachlichen Feingefühl gesegnet, wie ich. Sie würden sonst sehr schnell das gewisse Etwas zwischen “Der, der seine Opfer liebt” und “Täter, der sich als Opfer inszeniert” bemerken, was die Beiträge dieser beiden User voneinander unterscheidet.

      Ich habe ehrlich keine Lust mich allzu sehr mit so einem Geschmier auseinanderzusetzen. Dass ich diese Beleidigungen überhaupt zulasse, bezeugt meine große Toleranz und unendliche Weisheit.

      Dass Sie meine vorhergehenden Kommentare gelöscht haben, zeigt nur ein Mal mehr, dass Sie sich nicht wehren können – gegen Frauen und gegen die hier zu Recht erfolgte Kritik.

      Das muss in der Hektik gewesen sein. Wenn sie sinnvoll sind dann schick sie mir noch mal.

      Ich habe Ihre Leseprobe drei Männern und einer Frau gezeigt, welche nach wenigen Minuten völlig irritiert gefragt haben, ob es sich um einen Psychothriller handelt.

      Self-fulfilling prophecy – wenn du jemanden etwas zeigst und sagst, schau mal den Schmarrn, so wird er dir das bestätigen. Es ist doch eben das Problem heute, dass ein Mann keine Chancen mehr hat der im Zusammenhang mit einer Frau verurteilt wurde, die meisten glauben ihm schlicht nicht. Die aber genau das in Frage stellen, werden von Tag zu Tag mehr, denn auch sie wurden ungerecht verurteilt!

      Außerdem konnten es die Herren nicht fassen, dass es noch immer ein paar wenige Exemplare ihrer Rasse gibt, die nicht akzeptieren, wenn eine Frau “nein” sagt oder Etwas nicht will.

      Die brav dressierten Männer deiner Generation. Pudel eben, die nach anderen Hunden schnappen. Frauenwille ist Gesetz, das haben die inzwischen verinnerlicht, arme Tropfe.

      Mein Fazit aus all dem Input:
      Würde ich Sie Face-to-Face mit meiner Meinung konfrontieren, würden Sie mir ungeniert die Fresse polieren. Sie sind ein jähzorniger und gewaltbereiter Mensch, der ein “nein” oder “ich will nicht” als Einladung sieht, weil Frauen keinen eigenen Willen haben dürfen.

      Das ist eine Unterstellung und Verleumdung, damit könnte ich locker zu einem Abmahnanwalt gehen!

      Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stalking
      Nehmen wir also mal eine andere Definition aus Wiki, die sich auf die gesetzliche Definition von Stalking beruft … ist das willentliche und wiederholte (beharrliche) Verfolgen oder Belästigen einer Person, deren physische oder psychische Unversehrtheit dadurch unmittelbar, mittelbar oder langfristig bedroht und geschädigt werden kann

      Ja, der Begriff Stalking wird vom Gesetzgeber recht eng gezogen, eine Frau hat noch lange nicht das Recht, sich damit einen lästigen Verehrer vom Hals zu halten, nur weil sie gerade keinen Bock hat sich mit ihm auseinanderzusetzen, sondern sie muss eine besondere Härte beweisen können! In meinem Fall war es aber eine subjektive Bewertung durch die männerfeindliche Richterin. Schnuftier fühlt sich bedroht aufgrund ihres Verfolgungswahns, nicht, ich bedrohe sie tatsächlich!

      Ich glaube mittlerweile, Sie wären dazu gar nicht in der Lage. Morgens früh Brötchen beim Lieblingsbäcker holen; Frau verstehen, wenn sie mit vollem Mund beim Essen redet; so lange abknutschen bis sie wach ist; ihre Umzugskartons schleppen; ihre neue Lampe installieren – Sie sind viel zu beschäftigt mit sich selbst, als dass Sie eine solche ehrliche und aufrichtige Beziehung zu einem Geschöpf führen könnten, welches Sie braucht.

      Du urteilst über mich negativ, ohne irgendetwas von mir zu wissen, insofern bist du genau wie Schnufftier (und sie verurteilte noch dazu mein positives Urteil über sie und sagte, du kennst mich doch gar nicht.) Typisch Frauen unserer Zeit! Ich lebte neun Jahre lang mit einer Frau zusammen, die mich in de Psychotherapeutenrolle gedrängt hatte und ich lebe jetzt seit nunmehr 2 Jahren mit einer Frau zusammen, die ich auch seit 9 Jahren kenne und sie betreue, in einer 1-Zi-Whg auf 40 Quadratmetern und schreibe dir das auf dem Clo, meinem „Arbeitszimmer“, sie ist psychisch krank und benötigt ständig liebevolle Pflege und therapeutische Betreuung, das mache ich auch, wegen der Wohnungsnot in Freiburg und weil so viele mich ablehnen, weil ich mich nicht der feministischen Diktatur unserer Zeit beugen will. (Natürlich auch wegen meinem Helferkomplex, seufz.)

      Auf meine Email hast du mir ja nicht geantwortet also stelle ich noch mal öffentlich die Frage an dich so wie ich sie auch an andere Frauen stelle:

      Also, du bist ja in Schnufftiers Alter (35) oder jünger, intelligent und aktiv, „mit Biss“ – du weißt ja ich hätte gern wenn ich fertig bin mit Vermitteln im Fall Maria, jemand, der auch zwischen Schnufftier und mir vermittelt.

      Ich habe es immer wieder der Justiz gegenüber angemahnt zu vermitteln, aber ein Zustand des Hasses und der Feindseligkeit ist offensichtlich etwas, was die Justiz als normal ansieht und Aussöhnung für die ein Fremdwort.
      Auch die Kirchen schauen nur wo sie Geld herbekommen können und an Aussöhnung sind sie nicht interessiert!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Nun droht mir auch noch ein Parteiauschluss aus der EFP – d.h. ich kann es eigentlich vergessen mit meinem Leben, solange ich nicht rehabilitiert bin.
      Das zwingt mich leider dazu schließlich doch noch in den zivilen Ungehorsam zu gehen und sie vor die Wahl Aussöhnung oder Haft zu stellen. Es sei denn jemand vermittelt.

      Würdest du das machen wollen?

      Ich schickte dir dann das Buch kostenlos und du kannst dich dann an sie wenden als Vermittler oder aber dich der Justiz gegenüber als Vermittler anbieten, wenn du nicht riskieren willst mit einer direkten Kontaktaufnahme bei ihr gar noch deine Vermittlung als „Fortsetzung des Stalkings über dritte“ in Misskredit gebracht zu sehen. Denn der Wahnsinn hat Methode bei der Justiz.

      Glaube mir sie selber leidet unter der Sache am meisten, ihr „Stolz“ und der Druck ihres Umfelds also hashtag-aufkreisch-Dämchen, verhindern eine friedliche Lösung.

      Ich will nichts weiter als eine Chance endlich wieder mein Leben leben zu können, wenn wir uns ausgesöhnt haben erhebe ich keinerlei Ansprüche an sie über ihre Freiwilligkeit hinaus.

  11. Jochen Lembke schreibt:

    Ich will auch noch mal klar darauf hinweisen, dass auch von der Justiz selber niemand mehr von Stalking redet, wer sich ausreichend mit der Sache befasst, wie z.b. der derzeit zuständige Staatsanwalt.

    Er wollte noch 2011 nach Anzeige Strafantrag stellen, hat dann aber das Verfahren eingestellt, nach dem ich insgesamt vier Gespräche mit ihm geführt hatte. Wobei es zum Schluss nur noch um eine Mediation ging, die hat er aber abgelehnt, „die Frau kann noch so psychisch krank sein das spielt keine Rolle.“

    Das Urteil von 2009 kriege ich nicht mehr weg, weil es nicht mehr aufnehmbar ist, ich habe alles versucht. Trotzdem nehmen sich Leute die Frechheit heraus mich einen Stalker zu nennen, nur wegen einer psychisch kranken Klägerin in einer psychisch kranken und männerfeindlichen Gesellschaft, einer auf Frauen in der Opferrolle spezialisierten Anwältin, einer männerfeindliche Staatsanwältin und Richterin und einer somit absolut nicht angemessenen Geldstrafe von aber nur insgesamt 260 Euro.

    Deshalb, wenn du mich weiter Stalker nennst, so nenn ich dich wirklich Femschlampe.

    • Pi18 schreibt:

      tun Sie ja auch so schon. sobald ich Zeit finde, werde ich sowohl auf ihre Email als auch auf den Kommentar eingehen – sofern dieser bis dahin nicht gelöscht sein sollte.

  12. Jochen Lembke schreibt:

    Was ist das hier für eine Opfermentalität? Weder habe ich dich bisher Femschlampe genannt, noch lösche ich normalerweise Kommentare von dir. Oder? Und bitte sag du zu mir, sonst muss ich dich zurücksiezen.

    • Pi18 schreibt:

      meine Eltern haben mir das so beigebracht, dass man ältere Leute nicht duzt. wenn Sie mich in einer opferrolle sehen wollen – bitte, Herr Lembke. ich fühle mich aber nicht als Opfer und wie Sie sehen können: meine Kommentare sind weg. ergo: gelöscht.

  13. Jochen Lembke schreibt:

    Ich lasse mich nicht gegen meinen Willen siezen, wenn ich ein du anbiete. Da steckt so eine unterschwellige Aggression drin. Also muss ich Sie auch siezen. Und wie kommen Sie darauf Ihre Kommentare seien weg? Sie können Ihre Kommentare nicht mehr löschen hier, das kann nur ich.

  14. Jochen Lembke schreibt:

    Chicks, right!? *Kopfschüttel*

  15. Jochen Lembke schreibt:

    Will man ne sachliche Diskussion führen werden die gleich emotional. Ja, wirklich, die ist Schnufftier schon ähnlich!

    Tja, schwierige Entscheidung für Frauen heutzutage

  16. Pi schreibt:

    Herr Lembke, Ihnen ist fad, was ? Sie könnten doch die Zeit nutzen und mir derweil Ihre Definition einer „Femschlampe“ erzählen. Ich les das auch heute Abend noch, versprochen !! Und morgen Abend bekommen Sie wieder eine dicke, fette Ladung geballter Ehrlichkeit. Na, wie wärs .. ? Oder ist 22 Uhr Aufbruch nach Bettingen ? hmmm.

    • Jochen Lembke schreibt:

      Ja, das ist schon Aufbruch nach Bettingen. Aber irgendwie hänge ich gerade noch dumm im Netz rum aber mach nix Produktives mehr. Ja, zur Femschlampe empfehle ich dir wgvdl. Da zieht es dir die Stillettos aus wie die über Frauen ablästern. Hab auch mal ein viertel Jahr mitgeschrieben, dann haben die mich rausgeekelt, weil ich diese Frau immer noch liebe und man das nicht verstehen kann dort. Wenn ich sagen würde, das ist ne dreckige Schlampe an der ich mich rächen will, so hätte ich aber deren Unterstützung. So sitze ich eben immer zwischen den Stühlen! Aber ich bin jetzt off, bis morgen also.

  17. Pi schreibt:

    Vielen Dank für das Angebot aber ich muss ablehnen. Mumien sind nun nicht gerade das, neben was ich morgens aufwachen möchte.

    Sie verscheuchen also keinen ? Stimmt, Sie löschen nur Kommentare, die Ihnen keinen Zucker in den Hintern blasen. Berühmt sind Sie tatsächlich nicht, Kavalier aber auch nicht. Gibt es dieses Wort eigentlich noch ? Scheint mir doch etwas sehr antiquiert. Aber netter Versuch, drum herum zu quatschen. Dass Sie kritische Kommentare als Angriff auffassen, verstehe ich noch immer nicht. Vermutlich ist das aber der Grund dafür, wieso Sie meine kritischen Kommentare gelöscht haben.

    Wie Sie immer versuchen, sich herauszuwinden, wenn man Sie ertappt hat. Die weibliche Opferrolle ist also dehnbar. Soso .. Zwischen Paris Hilton und Mutter Teresa (diese wird übrigens ohne „h“ geschrieben) gibt es doch noch weit mehr. Es ist ja auch nicht alles immer schwarz und weiß.

    Ich habe keine Schwierigkeiten damit, mich in jemanden hineinzuversetzen. Ich kann ja schließlich nichts dafür, dass Sie mit den Hühnern schlafen gehen und es Sie geistig so wahnsinnig anstrengt, sich auf eine Sache zu konzentrieren. Ich decke Sie auch nicht mit Vorwürfen ein, ich schreibe nur, was ich denke. Leider kann das aber vermutlich keiner mehr außer mir beurteilen, da Sie sich ja meiner Kommentare entledigt haben. Und JAAAAAAAA Sie sehen das ganz richtig: Ich kann nichts selbst löschen. Somit waren das ja ganz eindeutig Sie, der meine Kommentare gelöscht hat. Aber härzig, wie Sie immer wieder versuchen, den Spieß rumzudrehen und mich verantwortlich zu machen.

    Was heißt hier eigentlich „Wenn ich ein Stalker bin“ ? Sie zeigen ja in der Leseprobe ganz deutlich auf, dass Sie alle Verhaltensweisen gemäß Wiki an den Tag legen. Wieso sollte ich da Zweifel haben ? Für mich sind Sie ein Stalker und daraus habe ich bisher keinen Hehl gemacht. Das heißt doch im Umkehrschluss, Sie titulieren mich als „Femschlampe“ was wiederum eine Beleidung darstellt. Das hat dann wiederrum nichts mit Opferrolle oder Vorwürfen zu tun sondern spiegelt nur die aktuelle Lage hier wieder.

    Hier inszenieren Sie sich sehr schön als Opfer. Weil Sie also Zynismus nicht verkraften können, stellen Sie es als Beleiding dar, damit Sie darauf nicht eingehen müssen. Netter Versuch mal wieder. Sie winden sich wie ein Aal. Oder sollte ich doch lieber das Neunauge dafür hernehmen ? Würde irgendwie besser passen.

    „bezeugt meine große Toleranz und unendliche Weisheit.“ Der Satz war mir gar nicht aufgefallen. Ich amüsiere mich köstlich.

    „Self-fulfilling prophecy“ also. Soso. Nein die Ansage war “kannst du mal was lesen und mir deine meinung sagen ?“”Ich hab das nicht nötig, zu polarisieren. Im Gegensatz zu anderen Leuten kann ich meine Meinung auch kritisch hinterfragen. „das Problem heute, dass ein Mann keine Chancen mehr hat der im Zusammenhang mit einer Frau verurteilt wurde“ oooooooooooh jetzt drücken Sie aber auf die Tränendrüse.

    Es geht auch nicht um „Frauenwille ist Gesetz“ sondern um Respekt. Leute, die sowas Schwachsinniges von sich geben, vergewaltigen auch Frauen und behaupten hinterher, Frau hätte es so gewollt.

    „Das ist eine Unterstellung und Verleumdung, damit könnte ich locker zu einem Abmahnanwalt gehen!“ Nein ist es nicht. Es spiegelt nur Ihre mehrfach wiederholten Äußerungen wieder, somit Ihre Meinung. Bestes Beispiel wäre der Absatz, auf welchen sich mein vorhergehender Absatz bezieht. Aber mal wieder ganz in MB-Manier gleich mit dem Anwalt drohen. Freut mich außerordentlich, interessiert mich aber wenig.

    Schon erstaunlich, wie jeder, der Probleme mit Recht und Gesetz hat, die Rechslage und Gesetzgebung plötzlich anprangert und in Frage stellt. Richter sind befangen oder männerfeindlich, immer grad so, wie man es gerne haben möchte. So viel zum Thema „. Im Gegensatz zu anderen Leuten kann ich meine Meinung auch kritisch hinterfragen.“ Mimimimimiiiiii Herr Lembke, nicht subjektive Bewertung. Genau und Schnufftier leidet unter Verfolgungswahn weil sie nicht so will, wie Sie das gerne hätten. Schon klar: Alle sind schuld, alle sind böse. Nur der Herr Lembke nicht.

    „Du urteilst über mich negativ, ohne irgendetwas von mir zu wissen,“ JA OMG – DRAMA ! Meine Meinung habe ich mir auf Basis Ihres Verhaltens und Ihrer Leseprobe gebildet. Ohne Vulgärsprache, ohne gespielte Coolness, ohne Mitleids- und Opfertour wäre mein „Urteil“ sicher besser ausgefallen.

    „Ich lebte neun Jahre lang mit einer Frau zusammen, die …“
    Wie heißt es doch so schön ? Jeder ist seines Glückes Schmied. Es zwang Sie keiner zu dieser Beziehung oder sich in eine Rolle drängen zu lassen. Es zwingt Sie auch keiner, jetzt bei dieser Frau zu wohnen. Es heißt aber auch „jeder bekommt, was er verdient“ – vllt. mal darüber nachdenken ? Sie haben kein Arbeitszimmer sondern schreiben vom Klo aus. Wenn Sie das anders wollten, könnten Sie das ändern. Die Selbstloser-Helfer-Story nehme ich Ihnen übrigens nicht ab. Weiß diese Frau, dass sie psychisch krank ist und ständig liebevolle Pflege braucht ? Oder ist ihre Krankheit so wie die von Schnufftier ? Weil Sie das gerne so hätten ?

    Soweit ich weiß, vermitteln Sie übrigens nicht im Fall Maria. Aktuell wurde gegen Sie ja eine Strafanzeige gestellt. Ihre Email allerdings werde ich separat beantworten. Sie veröffentlichen ja hier sowieso alles, was Ihnen gerade passt. Da kommt es dann auf meine Antwort auch nichtmehr an.

    „ein Zustand des Hasses und der Feindseligkeit ist offensichtlich etwas, was die Justiz als normal ansieht und Aussöhnung für die ein Fremdwort.“ Sie neigen leicht zu Übertreibungen. Wo nichts zu versöhnen ist, ist eben nichts. Sie übertreiben es einfach. Wieso können Sie es nicht einfach sein lassen statt auch noch die Kirche für Ihre Seifenoper einspannen zu wollen ?

    Ich will auch noch mal klar darauf hinweisen, dass auch von der Justiz selber niemand mehr von Stalking redet, wer sich ausreichend mit der Sache befasst, wie z.b. der derzeit zuständige Staatsanwalt.

    Das soll mir nun was genau sagen ? Beeindruckt mich nicht und ändert nichts an meiner Meinung.

    Er wollte noch 2011 nach Anzeige Strafantrag stellen, hat dann aber das Verfahren eingestellt, nach dem ich insgesamt vier Gespräche mit ihm geführt hatte. Wobei es zum Schluss nur noch um eine Mediation ging, die hat er aber abgelehnt, “die Frau kann noch so psychisch krank sein das spielt keine Rolle.”

    Auch Staatsanwälte sind nur Menschen. Vor allem sind sie aber Angestellte mit WENIG ZEIT – wenn er Ihnen das sagt, was Sie hören wollen, hören Sie auf damit, seine Zeit zu rauben – mit Briefen, Emails und Terminen. Eine durchaus nachvollziehbare Reaktion.

    Das Urteil von 2009 kriege ich nicht mehr weg, […] Trotzdem nehmen sich Leute die Frechheit heraus mich einen Stalker zu nennen,

    Also es gibt ein rechtsgültiges Urteil. Was soll ich dazu noch schreiben ? Verurteilt ist nun mal verurteilt.

    “ Deshalb, wenn du mich weiter Stalker nennst, so nenn ich dich wirklich Femschlampe.“

    Ich hab mich mittlerweile dran gewöhnt, Sie tun es ja sowieso durchgehend.

    Sie können Ihre Kommentare nicht mehr löschen hier, das kann nur ich. Da liegt der Hase im Pfeffer. Kritik und Beharren auf eine Antwort – Kommentar weg. Langsam wird’s auffällig.

    Im Siezen liegt übrigens keine unterschwellige Aggression. Wenn Sie mit zivilisierten Umgangsformen nicht zurechtkommen, müssen Sie entweder lernen, damit umzugehen oder eben lernen, diese zu ignorieren. Ich kann Ihnen da nicht helfen.

  18. Jochen Lembke schreibt:

    Mumien sind nun nicht gerade das, neben was ich morgens aufwachen möchte.

    Das Bild ist erst 2 bis 3 Jahre alt. Da hat die Mumie aber einige Leute ausgesaugt, denn sie steht voll im Saft.

    Stimmt, Sie löschen nur Kommentare
    Ich habe dir gesagt du sollst mir neue schicken anstatt aus der Opferrolle heraus rumzujammern!

    Zwischen Paris Hilton und Mutter Teresa … gibt es doch noch weit mehr.
    Dann zeig mir das, für mich kommst du rüber wie eine Paris Hilton mit Tipssengehalt!

    Für mich sind Sie ein Stalker und daraus habe ich bisher keinen Hehl gemacht. Das heißt doch im Umkehrschluss, Sie titulieren mich als „Femschlampe“ was wiederum eine Beleidung darstellt
    Ach, mich völlig grundlos einen Stalker zu nennen obwohl du keine Ahnung hast von irgendetwas und noch dazu ein kleines verzogenes Früchtchen bist, was sich für ein Femengirl und Pussy Riot in einem hält, ist keine Beleidigung, die Strafe dafür aber dafür schon? Kleines Gänschen, was die Zunge rausstreckt und Bäh, selber sagt!

    Weiß diese Frau, dass sie psychisch krank ist und ständig liebevolle Pflege braucht?
    Du hörst nicht auf Anschuldigungen von dir zu geben, freche dreiste Behauptungen ohne von irgendetwas zu wissen, die gehört schlicht einmal der Hintern voll!.

    Soweit ich weiß, vermitteln Sie übrigens nicht im Fall Maria. Aktuell wurde gegen Sie ja eine Strafanzeige gestellt.
    Das ist ja mein Vermitteln. Sie kann noch so viel Strafanzeigen stellen denn anders weiß sie sich ja nicht zu wehren, sie zeigt damit nur ihre Hilflosigkeit und Schwäche, die einer Frau, der schlicht geholfen gehört.

    Wo nichts zu versöhnen ist, ist eben nichts. Sie übertreiben es einfach.
    Hinter diesem mit dem rede ich nicht, steckt ein Schrei nach Hilfe. Ich helfe dieser Frau mehr als mir, wenn ich sie aus ihrer psychischen Krankheit heraushole.

    Also es gibt ein rechtsgültiges Urteil. Was soll ich dazu noch schreiben ? Verurteilt ist nun mal verurteilt.
    Das hast du in deiner polemischen Art weggelassen: nur wegen einer psychisch kranken Klägerin in einer psychisch kranken und männerfeindlichen Gesellschaft, einer auf Frauen in der Opferrolle spezialisierten Anwältin, einer männerfeindliche Staatsanwältin und Richterin und einer somit absolut nicht angemessenen Geldstrafe von aber nur insgesamt 260 Euro.
    Der Widerstand gegen die Methoden der heutige Justiz formuliert sich auf breitester Front, insbesondere Männerfeindlichkeit! Hast du eine Ahnung was da noch alles unternommen wird! Jedes männerfeindliche Urteil wird wieder aufgenommen, die schuldigen Femanzen und Pudel bestraft! Das habe ich erst gestern geliket auf FB: http://tv-orange.de/2014/01/justizopfer-formieren-sich/

    Auch Staatsanwälte sind nur Menschen. Vor allem sind sie aber Angestellte mit WENIG ZEIT
    Ja, bitte dann sollen sie sich doch Anzeigen von frustierten Prozesshanselinen vom Hals halten und ihnen sagen sie sollen ihre privaten Probleme selber geregelt bekommen und bei ausgeprägten psychischen Problemen Hilfe suchen, anstatt ihnen die Zeit zu stehlen!

  19. Pi schreibt:

    Das Bild ist erst 2 bis 3 Jahre alt. Da hat die Mumie aber einige Leute ausgesaugt, denn sie steht voll im Saft.
    Herr Lembke, darauf hätte ich gerne verzichtet. Soll ich jemanden suchen, der Ihnen beim wieder Einwickeln hilft ?
    Ich habe dir gesagt du sollst mir neue schicken anstatt aus der Opferrolle heraus rumzujammern!

    Wieso sollte ich denn das nochmals schicken ? Das wäre doch Ihr Job, das wieder aus Ihrem Archiv zu holen. Bzw. vielmehr es einfach nicht zu löschen.

    Dann zeig mir das, für mich kommst du rüber wie eine Paris Hilton mit Tipssengehalt!

    Wenn Sie mich doch nur ein einziges Mal auf höherem Niveau beleidigen würden .. aber so muss ich wohl sachlich antworten: Ich habe zwei Berufsausbildungen parallel gemacht, bin eine kompetente Fachkraft in einem anspruchsvollen Job und eine der besten vom Fach. Mein Gehalt dürfte sich auf über das zehnfache einer Kaltmiete in Freiburg und Umgebung belaufen und der Gehalt meiner Aussagen liegt weit höher – und ich bin gerade mal halb so alt, wie Sie, liebe Mumie.

    Ach, mich völlig grundlos einen Stalker zu nennen obwohl du keine Ahnung hast von irgendetwas und noch dazu ein kleines verzogenes Früchtchen bist, was sich für ein Femengirl und Pussy Riot in einem hält, ist keine Beleidigung, die Strafe dafür aber dafür schon? Kleines Gänschen, was die Zunge rausstreckt und Bäh, selber sagt!

    Völlig grundlos ? Herr Lembke, Sie Schelm ! Ich amüsiere mich –wie immer – köstlich. Keine Ahnung stimmt nun leider auch nicht, Sie haben ja quasi genau die Aussage in Ihre Leseprobe gepackt – selber schuld würd ich sagen. Ein kleines, verzogenes Früchtchen (Aufzählungen werden übrigens durch Kommata getrennt) also. Nein, Genießerin vielmehr. Von den Femen und Pussy Riot scheinen Sie allerdings keine Ahnung zu haben, sonst würden Sie keinen so abwegigen Vergleich ziehen. Die Einschätzung des von Ihnen selbst veröffentlichten Bekenntnisses und die beinahe minutiöse Schilderung Ihres Verhaltens sehen Sie also als Beleidigung ? Verdrehte Welt. Aber wie ich schon schrieb: Jeder ist seines Glückes Schmied. Sie könnten sich ja auch endlich eingestehen, dass die Frau, die nichts von Ihnen wissen will, nichts von Ihnen wissen will.

    Du hörst nicht auf Anschuldigungen von dir zu geben, freche dreiste Behauptungen ohne von irgendetwas zu wissen, die gehört schlicht einmal der Hintern voll!.

    Wer wird denn gleich eine Frage als Anschuldigung oder Behauptung bezeichnen ? Sie als Schriftsteller sollten den Unterschied doch kennen. Also: Weiß die Dame das ? Und einmal mehr ein weiser Spruch: Getroffene Hunde bellen. Das mit dem Hintern voll würde Ihnen sicher gefallen, sofern Sie der ausführende Part sein dürften. Ginge das überhaupt mit den ganzen porösen Baumwollstreifen ?

    Hinter diesem mit dem rede ich nicht, steckt ein Schrei nach Hilfe. Ich helfe dieser Frau mehr als mir, wenn ich sie aus ihrer psychischen Krankheit heraushole.

    Herr Lembke, sind Sie im Besitz eines ärztlichen Gutachtens, worin eine einwandfreie und explizite Diagnose gestellt und schriftlich festgehalten wurde ?

    Das hast du in deiner polemischen Art weggelassen:

    Wie häääääääääärzig ! Ich werd als „polemisch“ bezeichnet. Nun bissig bin ich ja schon äs chlisis Bitz. Können Sie nicht so gut mit umgehen, was ?

    nur wegen einer psychisch kranken Klägerin

    Na na na, solange das nicht nachgewiesen werden kann, steht das nicht zur Debatte.

    in einer psychisch kranken und männerfeindlichen Gesellschaft,

    Nur weil Sie das gerne so darstellen …

    einer auf Frauen in der Opferrolle spezialisierten Anwältin,

    Damit verdient sie ihr Geld, das ist legitim

    einer männerfeindliche Staatsanwältin und Richterin

    das scheint mir Ihre subjektive Einschätzung zu sein, weil Sie bestraft wurden und nicht das bekommen haben, was Sie wollten – etwas mehr Objektivität bitte !

    und einer somit absolut nicht angemessenen Geldstrafe von aber nur insgesamt 260 Euro.

    Vermutlich auch nur, weil es nicht mehr zu holen gab. Trotzdem heißt es „ In dubio pro reo“ und daran ist nichts zu rütteln. Hätten Zweifel bestanden, so wäre kein Urteil ergangen, in welchem Sie vermutlich schuldig gesprochen wurden, so wie Ihnen das stinkt und hinsichtlich der Tatsache, dass Sie es gerne anfechten/aufheben lassen würden.

    Ja, bitte dann sollen sie sich doch Anzeigen von frustierten Prozesshanselinen vom Hals halten und ihnen sagen sie sollen ihre privaten Probleme selber geregelt bekommen und bei ausgeprägten psychischen Problemen Hilfe suchen, anstatt ihnen die Zeit zu stehlen!

    Wir sind wieder beim fehlenden Gutachten. Ich denke auch, dass die „frustrierte Prozesshanseline“ das sicher nicht zum Spaß gemacht hat und einen Anwalt eingeschaltet hat. Den Stress und die Kohle hätte sie sich sicherlich gerne erspart.

    Herr Lembke, könnten Sie sich nicht ein kleines Bisschen Mühe geben und mich mit einer verbalen Ohrfeige in leidenschaftlicher Umarmung mit Eloquenz und geschwängert mit handfesten Argumenten so riiiiiiichtig mitten ins Gesicht treffen ? Ich fühl mich so unterfordert mit Ihren Rechtfertigungen und der Bagatellisierung Ihrer Ausführungen in der Leseprobe.

    Ich dachte, Sie wünschen sich eine fruchtbare Diskussion ? Ich komme jetzt extra schon vor Ihrer Schlafenszeit aus der Hüfte und bekomme nur leere Worte vorgesetzt.

    Übrigens sehr putzig, wie vehement Sie versuchen, mich als Schäfchen darzustellen.

    Und weil Sie die so gerne mögen – das Geschrei nur für Sie, Herr Lembke 😀

    • Jochen Lembke schreibt:

      Mädel! Ich muss den ganzen Tag schreiben. Das ist für eine Mumie in meinem Alter ganz schön anstrengend, ich geh schließlich schon auf die 3000 zu…Moment, die Fingerbandagen beginnen sich abzuwickeln… so jetzt! Ich kann dir eben nicht ganz antworten.

      Herr Lembke, sind Sie im Besitz eines ärztlichen Gutachtens, worin eine einwandfreie und explizite Diagnose gestellt und schriftlich festgehalten wurde ?

      Mädel, wer würde denn so etwas beauftragen? Ich hab das immer verlangt, aber das geht denen doch am Arsch vorbei!

      So, jetzt verlangt mir nach Mädchenfleisch… wann darf ich dich denn mal aussaugen?

      Huuaaaurrrhhhrrrr!!!!!!

    • Jochen Lembke schreibt:

      Also da ich gerade wieder freaky friday gesehen habe, in punkto girl power fetzt das hier immer noch recht gut!

    • Glasnost schreibt:

      Ein sehr eindrückliches Video übrigens. Gefällt mir sehr gut.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Freaky Friday? Hammerhart das Video und auch der Film! Ich mag selbstbewusste Powerfrauen durchaus, die haben auch diese Femschlamperei gar nicht nötig!

  20. Jochen Lembke schreibt:

    So jetzt muss ich aber in meinen Sarkophag!

  21. Jochen Lembke schreibt:

    Schatzi! Ich dachte, Männer haben gar kein Gehirn! Nur einen … mit verlängertem Rückenmark?
    Aber wir dürfen hier nicht flirten, sonst verwandelt sich Schnufftier in eine ägyptische Rachegöttin!
    Sie liest ja immer mein Blog und therapeutische Beziehungen werden ihr nicht gefährlich, aber warte nur, sollte ich mal mit einer Frau glücklich sein, was meinst wer dann auf einmal auf der Matte steht! 😉

  22. Pi schreibt:

    Also nochmal: Ich möchte Sie bitten, mich nicht als „Schatzi“ zu bezeichnen. Ich hab Ihnen das 1-2 Mal durchgehen lassen und wäre Ihnen sehr verbunden, wenn wir bei Herr Lembke und Frau Pi zurückkehren könnten. Ansonsten freue ich mich auf Ihre Antwort auf meinen langen Post aber ist ja schon 20 nach 10 – vermutlich kommt dann heut keiner mehr. Schade.

    Was vielleicht noch anzumerken wäre: Giftige Kommentare von mir sind kein Flirt.

  23. Jochen Lembke schreibt:

    aber so muss ich wohl sachlich antworten: Ich habe zwei Berufsausbildungen parallel gemacht, bin eine kompetente Fachkraft in einem anspruchsvollen Job und eine der besten vom Fach. Mein Gehalt dürfte sich auf über das zehnfache einer Kaltmiete in Freiburg und Umgebung belaufen und der Gehalt meiner Aussagen liegt weit höher

    Also die typische Frau unserer Zeit. Ausbildung und Karriere, gutes Gehalt, Selbstbewusstsein, keine Kinder. Und völlig orientierungslos, über die Begriffe Arbeit und Geld hinaus.

    – und ich bin gerade mal halb so alt, wie Sie, liebe Mumie.

    Also, dann 26. Und wie bezeichnest du dich dann in 26 Jahren? Frauen blühen früher, verwelken aber auch schneller als Männer. Was ist die Steigerung von Mumie?

    „Ach, mich völlig grundlos einen Stalker zu nennen obwohl du keine Ahnung hast von irgendetwas und noch dazu ein kleines verzogenes Früchtchen bist, was sich für ein Femengirl und Pussy Riot in einem hält, ist keine Beleidigung, die Strafe dafür aber dafür schon? Kleines Gänschen, was die Zunge rausstreckt und Bäh, selber sagt!“
    Völlig grundlos ? Herr Lembke, Sie Schelm ! Ich amüsiere mich –wie immer – köstlich. Keine Ahnung stimmt nun leider auch nicht, Sie haben ja quasi genau die Aussage in Ihre Leseprobe gepackt – selber schuld würd ich sagen. Ein kleines, verzogenes Früchtchen (Aufzählungen werden übrigens durch Kommata getrennt)

    Wenn die Betonung auf verzogenes Früchtchen ist, dann nicht. Wenn ich Früchtchen stärker werten wollte und verzogen schwächer, dann würde ich ein Komma setzen.

    also. Nein, Genießerin vielmehr. Von den Femen und Pussy Riot scheinen Sie allerdings keine Ahnung zu haben, sonst würden Sie keinen so abwegigen Vergleich ziehen.

    Ich hab wenig Ahnung von den Inhalten beider, sie legen ja mehr Wert auf plakative Verpackung. Die Oberweite von Femengirls konnte ich ja schon das öfteren zur Kenntnis nehmen, sie erschien mir allerdings unterdurchschnittlich, möglicherweise, weil bei einer großen Oberweite dann die Message so schlecht zu lesen wäre.

    Die Einschätzung des von Ihnen selbst veröffentlichten Bekenntnisses und die beinahe minutiöse Schilderung Ihres Verhaltens sehen Sie also als Beleidigung ? Verdrehte Welt. Aber wie ich schon schrieb: Jeder ist seines Glückes Schmied. Sie könnten sich ja auch endlich eingestehen, dass die Frau, die nichts von Ihnen wissen will, nichts von Ihnen wissen will.

    Mädel, ich hab das oft schon genug erklärt, dass das eben nicht stimmt. Zuletzt auf dem Forum, Januar 22, 2014 um 4:37 nachmittags: „Ich muss mir also anhören, ich soll diese Frau in Ruhe lassen, denn das ist alles was sie wolle! Dass ich nicht bitter lache!!!! Alles was auch die nur will ist ihre Inszenierung von sich in der Opferrolle, ist Aufmerksamkeit, ist dass es sich immer alles um sie dreht und dass ich ihr weiter hinterherlaufe und sie mich abstrafen kann und quälen, stellvertretend für ihren Männerfrust und dass alle immer nach ihrer Pfeife tanzen!“ Das musst du auch gelsene haben aber ignoriert. Deswegen, kann ich das nur bekräftigen: Du hörst nicht auf Anschuldigungen von dir zu geben, freche dreiste Behauptungen ohne von irgendetwas zu wissen, die gehört schlicht einmal der Hintern voll!.

    Weiß die Dame das ?

    Ja, sie weiß das. Es gehört ja zu ihrem perversen Verhaltenmuster mich zu ignorieren, aber gleichzeitig um jeden meiner Gedanken Bescheid zu wissen.

    Und einmal mehr ein weiser Spruch: Getroffene Hunde bellen.

    Das sind alles Sprüche. Hunde bellen auch, wenn man überhaupt nichts von ihnen will nur seine Ruhe. Und Katzen rennen zur Anwältin und knallen einem einstweilige Verfügungen vor den Latz anstatt einfach schlicht mit einem zu sprechen.

    „Das hast du in deiner polemischen Art weggelassen“:
    Wie häääääääääärzig ! Ich werd als „polemisch“ bezeichnet. Nun bissig bin ich ja schon äs chlisis Bitz. Können Sie nicht so gut mit umgehen, was?

    Die Schwiizer meinet immer nur d´Dütsche chönnt verlätzig und uusfällig werde sie selber können kein Wässerchen trüben. Insofern typisch Deutschweizerin, diese Iisttellig.

    nur wegen einer psychisch kranken Klägerin
    Na na na, solange das nicht nachgewiesen werden kann, steht das nicht zur Debatte.

    Doch das steht zu Debatte, Gottfriedstutz! Ich muss das gar nicht nachweisen wenn ich es lediglich zur Debatte stelle! Otter? Nachweisen müsste ich solche Aussagen vor Gericht!

    in einer psychisch kranken und männerfeindlichen Gesellschaft,
    Nur weil Sie das gerne so darstellen …

    dito

    einer auf Frauen in der Opferrolle spezialisierten Anwältin,
    Damit verdient sie ihr Geld, das ist legitim

    Ja, es ist aber nicht alles Recht, nur weil es rechtens ist, oder (Christian Wulff)

    einer männerfeindliche Staatsanwältin und Richterin
    das scheint mir Ihre subjektive Einschätzung zu sein, weil Sie bestraft wurden und nicht das bekommen haben, was Sie wollten – etwas mehr Objektivität bitte
    !

    weibliche Logik von dir, bestenfalls!

    und einer somit absolut nicht angemessenen Geldstrafe von aber nur insgesamt 260 Euro.
    Vermutlich auch nur, weil es nicht mehr zu holen gab. Trotzdem heißt es „ In dubio pro reo“ und daran ist nichts zu rütteln. Hätten Zweifel bestanden, so wäre kein Urteil ergangen, in welchem Sie vermutlich schuldig gesprochen wurden, so wie Ihnen das stinkt und hinsichtlich der Tatsache, dass Sie es gerne anfechten/aufheben lassen würden
    .

    Ja, es waren 30 Tagessätze. Was immer noch praktisch das Minimum einer Verurteilung ist. Und, Mädel, auf „ In dubio pro reo“ kannst du dir vor einer feministischen Richterin einen w…

    Ja, bitte dann sollen sie sich doch Anzeigen von frustierten Prozesshanselinen vom Hals halten und ihnen sagen sie sollen ihre privaten Probleme selber geregelt bekommen und bei ausgeprägten psychischen Problemen Hilfe suchen, anstatt ihnen die Zeit zu stehlen!
    Wir sind wieder beim fehlenden Gutachten. Ich denke auch, dass die „frustrierte Prozesshanseline“ das sicher nicht zum Spaß gemacht hat und einen Anwalt eingeschaltet hat. Den Stress und die Kohle hätte sie sich sicherlich gerne erspart.

    Nein, weil sie das braucht! Sie definiert sich darüber ein kleine taffe Frau zu sein! Die sich alle Schwierigkeiten und Probleme nur selber einbrockt!

    Übrigens sehr putzig, wie vehement Sie versuchen, mich als Schäfchen darzustellen.

    Wer sagt das mit dem Schäfchen? Wegen „verlorenes Schäfchen“ wie ich MB bezeichnet hatte? Nein, ihr zwei habt nicht so viel gemeinsam. Du bist mehr Früchtchen als Schäfchen.

  24. Jochen Lembke schreibt:

    Also gerade dieser Satz hier: „Trotzdem heißt es „ In dubio pro reo“ und daran ist nichts zu rütteln. Hätten Zweifel bestanden, so wäre kein Urteil ergangen“, zeigt wirklich Junfemchens ganze Naivität.

    Vor Gericht würde ich heute nun in etwa so auf mein Recht vertrauen wie als Fahrradfahrer auf meine Vorfahrt – nämlich gar nicht. Vor Gericht hat nur ein einziger Grundsatz wirklich praktische Bedeutung: Recht haben und Recht kriegen sind zweierlei Dinge.
    Warum halten sich große Firmen teure Rechtsabteilungen?

    Richtig, weil sich unser Recht meistbietend kaufen lässt. Im Umkehrschluss, wenn man so dumm und naiv ist wie ich vor 5 Jahren und an sein Recht glaubt und auf die Kraft des geschriebenen Wortes dann gehört es einem nicht besser. (Wen interessiert in diesem Land die Wahrheit? Die Wahrheit hört man hierzulande nur Kinder sagen und Leuten denen man ohnehin nicht lange zuhört.) Meinst du Mollaths Verteidigungsschrift wollte je ein Richter lesen?

    Und ich kann nur sagen, es entblödete sich hier ja einer nicht einmal zu sagen, aha! Gerade weil du das Buch geschrieben hast bist du ein Stalker, denn das zeigt ja, dass du nicht abgeschlossen hast mit der Frau. Hallo, in beide Ohren geschrien, also bei so viel Dummheit da sollte man sich gar nicht mehr damit aufhalten den Leuten stundenlang in den Hintern zu treten, sondern sie am Besten gleich zu Tiermehl verarbeiten, denn unser Schlachtvieh muss schließlich dumm bleiben, sonst rebelliert es noch eines Tages.

    Hallo? WARUM kann ich nicht abschließen mit ihr? Weil sie eine psychisch kranke Falschbeschuldigerin ist, die sich notorisch selbstverletzt und damit eben auch Männer mit Helferkomplex, ich also.

    Warum hat denn Kachelmann so viel Geld an Anwälte verloren und steht immer noch bei einem Teil der Bevölkerung als schuldig da, weil er nur mangels Beweise freigesprochen wurde? Meinst du Karl Arsch wäre freigekommen? Der würde schön sitzen und so hatte auch ich keine Chance.

    Aber weißt du was mich am Meisten ärgert? Die Richterin war nicht nur jung und hübsch, sondern, Ironie des Schicksals, auch noch genau mein Typ. Ich hab das Urteil wohl auch deshalb akzeptiert weil man so einer so schönen Frau einfach nichts abschlagen kann.

    Uns Männern gehört es doch nicht anders, wenn wir so dumm sind oder?

  25. Pi schreibt:

    Jetzt hab ich meine Antwort .. und bin zu knatschig um mich damit auseinanderzusetzen. Liebe Mumie, siehs mir nach, wenn ich heute nicht mehr Gift und Galle verspritzen werde. Nur so viel: In der großen Rechtsabteilung läufts schon etwas anders als Sie zu wissen meinen. Naja, und wer sich sein Recht rauben lässt, der ist selbst Schuld daran. Ich würde mir sowas niemals bieten lassen. So viel zum Thema Jungfemchen. Aber Jungfemchen weiß auch, wie sie es machen muss, das zu bekommen, was sie haben will.

    • Jochen Lembke schreibt:

      Ja, das denke ich mir!

      Aber Jungfemchen geht schon halb zu du über und das freut mich, also, dann mal in Ruhe Gift nachtanken! 😉 Bis dann.

      Und: „Naja, und wer sich sein Recht rauben lässt, der ist selbst Schuld daran. Ich würde mir sowas niemals bieten lassen.“ Ja, ich auch nicht! Darum…!

      • Pi schreibt:

        da hat sich wohl der knatschige fehlverhaltens-teufel eingeschlichen. ich bitte vielmals um entschuldigung herr lembke und ich hoffe, SIE können mir das nachsehen.

      • Jochen Lembke schreibt:

        hahahahahhahahahha! Natürlich, Pi, bekommst du den Frauenbonus auch bei mir. Was kann man einer Frau denn schon übel nehmen? 😉

      • Pi schreibt:

        na offenbar die wahrheit, kritik, offene worte, … Sie finden doch immer was, das Sie mir übel nehmen können.

  26. Jochen Lembke schreibt:

    Jetzt ist aber Bettzeit, Knatschi! 😉

    • Pi schreibt:

      sagt grad der richtige. wer war um mitternacht (ganze ZWEI STUNDEN nach schlafenszeit !!!) noch am streiten bei KE24 … ? da lag ich noch in aller seelenruhe in der wanne. grufti – ab ins bett !

  27. Jochen Lembke schreibt:

    Also das Streiten bei KE24 hat dazu geführt, dass dort das Forum gelöscht und gesperrt wurde, weil ich mit Strafanzeige gedroht hatte. Und diese dumme Tussi, die dort frecherweise auch noch unter dem Nick Schnufftier ihr Unwesen trieb, hat nur erreicht, dass eine Frau ein Buch bei mir bestellt hatte, weil es sie nun neugierig gemacht habe, weil die „so doof geschrieben“ habe.

    Wer auch noch Interesse hat, derzeit ist nur die veraltete vierte Auflage bei BoD bestellbar, die aktuelle sechste Auflage jedoch bei mir, per Postversand. Innerhalb D gegen 10 Euro Überweisung auf mein Paypalspendenkonto und Nennung einer Postanschrift an mich per email answermelots@hotmail.com

  28. Pi schreibt:

    Auch heute nix mit Gift und Galle, aber ist ja nach 22 Uhr, Sie schlafen ja eh schon, Herr Lembke.

  29. Jochen Lembke schreibt:

    Ja, ja, Pi, es sieht halt doch so aus, als ob du schlicht zugeben musst, dass auch Schnufftier ein Opfer des Feminismus und ihres eigenen Sturkopfes geworden ist, nicht das Opfer von mir.

    • Pi schreibt:

      nö, eigentlich nur dass ich gestern migräne und danach keinen bock mehr hatte, was gutes auszuformulieren. würden Sie mich nicht als femschlampe und als arsch titulieren, wäre ich sicher motivierter gewesen.

  30. Glasnost schreibt:

    Guten Tag Frau Pi,

    Sie fallen mir nun auch hier wieder auf, nachdem Sie die Maria Brigitte Henselmann-Diskussion schon auffallend kritisch-objektiv geleitet haben. Wie Sie vielleicht gelesen haben, habe ich mir das gesamte Forum durchgelesen, daher kenne ich Ihre Kommentare bereits.

    Ich finde Ihre bissige, offensive Art der Kommunikation sehr erfrischend und inspirierend, auch wenn es sich bei Ihnen laut dem Seitenbetreiber um eine Femschlampe mit schlechter Kinderstube handelt. Eine Pussy Riot also.

    Edit Admin: restlicher Text auf Wunsch von Pi entfernt

    • Jochen Lembke schreibt:

      Brahahharrrr! Error meldet das System, Glasnöstchen, Pi ist keine Schweizerin und sie ist hier nicht gesperrt, sondern sie hat Besseres zu tun als sich nur hier rum zu treiben, etwas, was ich nur unterstützen kann. Auf Manager steht sie nicht, meines Wissens, aber ich werde es ihr trotzdem ausrichten, ich stehe weiter im Kontakt mit ihr.

    • Jochen Lembke schreibt:

      Antwort genug, ´nöstchen? 😉 Can´t win them all!

  31. Glasnost schreibt:

    Herr Lembke seien Sie doch bitte so freundlich und ändern Sie „Ich bin mir sicher, wir könnten eine sehr interessante Diskussion führen.“ um zu „Ich bin mir sicher, wir werden eine sehr interessante Diskussion führen.“. Vielen Dank.

    • Jochen Lembke schreibt:

      Geht´s noch? Mäkelt hier an mir rum, hängt den smarten Geschäftsman raus, baggert mir hier die Weiber an und dann darf ich für ihn auch noch korrigieren? Manager rühren auch keine Hand ohne Bares, ich verweise auf meine Spendenbutton! *Grrr!*

  32. Glasnost schreibt:

    Es hat -zugegeben- nicht zur Mariensuche gepasst aber hier ist sicher die richtige Stelle.

    Die Welt wurde mit Frauen gesegnet, damit man sie verwöhnen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen kann. Sind Sie so ein Gegner dieser Sichtweise? Im Allgemeinen wird nicht über Frauen gelästert, aber auch im Speziellen gibt es keinen Grund über die Blondine zu lästern. Haben Sie sie überhaupt jemals getroffen? Meinen wir die gleiche Blondine?

    Warum reagieren Sie so gereizt auf dieses Thema?

    • Jochen Lembke schreibt:

      ja, hier passt es.

      „Die Welt wurde mit Frauen gesegnet, damit man sie verwöhnen und ihnen jeden Wunsch von den Lippen ablesen kann. Sind Sie so ein Gegner dieser Sichtweise?“

      Nein, aber sie ist einseitig.Es ist immer ein geben und nehmen. Wer nur nimmt und nicht gibt – sind Zicken.

      Aber ich geh jetzt pennen…

      • Glasnost schreibt:

        Wer hatte denn von Zicken gesprochen? Sie wollten über Frauen im Allgemeinen lästern, da war kein Wort von Zicken.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Das war ein Scherz. Einfach mal locker bleiben.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Ich würde sagen Sie hören jetzt ein für alle mal auf damit, auf irgendwelche Unterstellungen zu hören, die Feministinnen mir machen.

        Obwohl ich oft genug schwanke und Stimmungen unterworfen bin, ist Zicking ist vor allem das romantische Porträt einer ganz großen Liebe, die nicht stattfinden darf..

        Musikalisch habe ich das vor allem in diesem Song von mir ausgedrückt, der hier nur in einer ersten sehr verhalten gesungenen Fassung von damals zu hören ist, „wie ein Vogel im Wind“ (so flög ich zu dir):

      • Glasnost schreibt:

        Es gibt schlicht und ergreifend einen riesigen Unterschied zwischen „auf Unterstellungen hören“ und „aufmerksam verfolgen, wie Sie sich verhalten“. Ihre Äußerung war doch in etwa: Ich sei ein guter Kerl und Sie und ich sollten gemeinsam einen Heben gehen und können dann über Frauen im Allgemeinen Lästern und über die Blondine. Das war kein Scherz sondern ernst gemeint. Dann habe ich das Angebot abgelehnt und Ihnen meine Meinung zum Umgang mit Frauen gesagt und prompt war Ihr Kommentar editiert ins Negative bzw. direkt ins Gegenteil. Da Sie jetzt aber mit der Behauptung kommen, es sei ein Scherz gewesen, so darf man annehmen, dass meine Reaktion darauf Ihnen unangenehm war oder Sie schlichtweg nicht mit meiner Einstellung umgehen können.

        Es geht hier auch nicht um die Dame aus Ihrem Buch. Wenn Sie oben schauen, stellen Sie es als Tatsache dar, dass jede Frau nur nimmt und nicht gibt. Dass Sie so denken, tut mir leid, es handelt sich hier aber um einen bedauerlichen Fall einer Falscheinschätzung. Das haben Sie sich selbst zuzuschreiben und nicht dem gesamten weiblichen Geschlecht.

        Ich sehe hier überall nur Frauenfeindlichkeit und Unterstellungen. Ich denke, Sie haben sich die letzten Jahre zu sehr in etwas verrannt und jetzt sollen alle dafür büßen, ob sie etwas dafür können oder nicht, ob Sie diese Frauen alle hier nun kennen oder nicht. Es ist das Eine, eine Frau als Zicke zu bezeichnen aber es ist etwas ganz Anderes, eine Frau als Staatsfeind Nr. 1 darzustellen, weil sie kein Mann ist.

        Wenn Sie diese Einstellung ändern und Frauen mehr als einen Segen betrachten, wie ich es oben dargestellt habe, dann werden auch Sie eine glückliche Beziehung führen können. Das Wichtige ist nur, dass man merkt, wann die Luft raus ist. Das musste auch ich erfahren, spätestens als ich geschieden wurde – dafür ist aber keiner verantwortlich zu machen und schon gar nicht meine Ex-Frau.

        Ich habe mir Gaspard angeschaut und verzichte auf weitere Darbietungen von Ihnen. Ihre Gitarre ist verstimmt und der Rülpser am Ende ist indiskutabel für jemanden, der als Künstler gelten möchte.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Sie sind schlicht ein Opfer feministischer Erziehung, Glasnost, so wie ich es auch war!
        Die Gitarre ist 35 Jahre alt und die Zargen wackeln, ich krieg sie gar nicht mehr richtig gestimmt.
        Es gibt auch rülpsende Künstler und nicht zuletzt geht es hier auf diesem Feld um eine Frau, die „es nicht gewöhnt ist leise zu rülpsen.“!!!!
        Also, legen Sie Ihre Manieriertheit ab, die vielleicht auch zur Scheidung geführt hat und lernen Sie Ihre animalischen Seiten kennen!
        „Better out than in I always say“ (Shrek)

      • Glasnost schreibt:

        Gefällt Ihnen das Wort „Opfer“ für Ihre Person und dieses sich in die Opferrolle drängen zu lassen (bzw. vielmehr sich selbst in diese Opferrolle zu drängen) so gut? Nein Danke. So möchte ich nicht werden. Ich stamme aus einer funktionierenden Familie, in welcher mein Vater stets bemüht war, meine Mutter glücklich zu machen. Sicher habe ich Verständnis dafür, dass Sie so etwas in Ihrer Kindheit nicht erleben durften und habe auch Bedauern hierfür, nur bedeutet dies nicht, dass Sie das jetzt genau so falsch machen müssen, wie Ihnen das in der Vergangenheit vorgelebt wurde.

        Lassen Sie sich gesagt sein: Mit Manieriertheit hat das nicht das Geringste zu tun. Es ist Lebenserfahrung, Respekt vor Mitmenschen, Respekt vor dem anderen Geschlecht. Vielleicht ist das einfach ein Gebiet, auf welchem Sie nicht mithalten können? Zu mir sagte man in etwa „Du bist genau das Gegenteil von ihm“, hier waren Sie gemeint. Ich weiß noch nicht, ob ich das als Kompliment auffassen soll oder als Beleidigung, weil man mich mit Ihnen verglich aber wenn ich objektiv darüber nachdenke, sollte jeder Mann das in jedem Fall als Kompliment auffassen, das Gegenteil von Ihnen zu sein.

      • Jochen Lembke schreibt:

        „in welcher mein Vater stets bemüht war, meine Mutter glücklich zu machen“

        „Hatte sich stets bemüht den Anforderungen gerecht zu werden“, Sie wissen ja genau was das heißt wenn das im Zeugnis steht.

        Frauen aber wollen Männer! Echte Kerle.

      • Glasnost schreibt:

        Wir sind hier nicht beim Kurs für Arbeitszeugnissprache sondern beim Thema echtes Leben. Meine Eltern sind noch heute glücklich verheiratet, die Bemühungen meines Vaters waren also stets von Erfolg gekrönt.

        Das Eine schließt auch das Andere nicht aus. Sie haben allem Anschein nach keine Ahnung davon, was Frauen wollen. Das mit den echten Kerlen stimmt wohl, was Sie aber von sich geben, lässt darauf schließen, dass Sie sich nunmal nicht verhalten wie ein echter Kerl.

        Ich scheine mit meiner Art ein echter Kerl zu sein folglich erfolgreicher zu sein. Offenbar haben Sie also noch etwas zu lernen, was das betrifft.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Ja, klar. Ich hab mich ja auch oft genug wie ein Trottel benommen. In jedem Fall, hätte ich sie geküsst bei unserem Date gäb es kein Buch. Aber ich war eben nicht genug echter Kerl.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Wissen Sie was, Glasnost, ich glaube hauptsächlich dreht es sich mit Ihren Angriffen auf mich hier darum bei einer bestimmten Person auf meine Kosten Eindruck zu schinden. Deshalb lasse ich weitere Kommentare hierzu von Ihnen hierzu nicht mehr zu!

      • Glasnost schreibt:

        Der Eine hat’s, der Andere eben nicht.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Ja, kannst mich ja wissen lassen wenn du es geschafft hast. Und meinen Segen hast du. 😉

      • Glasnost schreibt:

        Sie haben keinen blassen Schimmer davon, was ein Segen ist. Sie zeigen ein Mal mehr, dass Sie Frauen nicht wertschätzen, so werden Sie auch niemals in den Genuss kommen, eine Frau zu haben, von der Sie sich scheiden lassen könnten. Bei Ihnen ist ausnahmslos alles verloren. Da ich bei niemandem Eindruck schinden muss, verabschiede ich mich jetzt auch aus Ihrer virtuellen Diktatur. Wie ich sehe, lassen Sie tatsächlich nur Ihre eigene Meinung gelten.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Meine Meinung ist, Sie plappern hier nur etwas daher, was Sie denken, dass es eine bestimmte Person gerne hört. Aber so sehr ich mit dieser Person selber Differenzen habe – das wird sie durchschauen!

      • Glasnost schreibt:

        Nicht jede Frau möchte geküsst werden. Nicht jede Frau möchte das, was Sie wollen, dass sie will. Sie scheinen das noch nicht begriffen zu haben.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Das ist so ein bullshit, Mann warst du denn dabei!? Sie wollte es doch und ich hab es versäumt! Und jetzt blas mich in den Schuh, hiermit!

      • Glasnost schreibt:

        Wenn die Frau gewollt hätte, dass Sie sie küssen, hätte Sie ihnen eine zweite Chance dazu gegeben. Aber Sie interpretieren das eben so, wie es Ihnen lieber oder für Sie weniger schmerzhaft ist. Ein Paradebeispiel Ihrer fatalen Fehleinschätzungen ist der Beitrag, in dem Sie etwas von schlechter Kinderstube schreiben. Ich durfte mich vom Gegenteil überzeugen. Mit etwas Verstand kann man also erkennen, was Sie für ein „echter Kerl“ sind, besonders nachdem man hier Ihre Ergüsse gelesen hat oder darauf achtet, welche Kommentare Sie löschen/stehen lassen. Ihre Botschaft lautet immer „Frauen böse, Frauen schlecht, Frauen alle feministisch, Frauen immer unfair“. Sie kämpfen gegen die Entscheidung einer einzigen Frau und und ziehen lauter Unbeteiligte in diesen Kampf hinein und verlangen, dass jeder die Verantwortung für Ihr Fehlverhalten übernimmt und jeder für die Entscheidung Ihrer Angebeteten büßen muss.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Glasnost, du willst nur Eindruck schinden. Schaffst es nicht aus eigener Kraft, hä? 😉

  33. Roland schreibt:

    Hallo Jochen,
    ich lese schon lange deinen Blog und vielem stimme ich zu, Feminismus und Quoten sind heutzutage ein Übel; aber warum kannst du es persönlich nicht mal gut sein lassen? Ich lese deinen Blog so gerne, weil er für mich das intelektuelle Equivalent zu einem Frontalcrash auf der Autobahn ist; du wiedersprichst dich fast in jedem neuen Post, fast so, als wüsstest du nicht, was du eigentlich willst, ähnlich deiner Biographie; und dann bist du noch so frech und schreibst von (sozialer) Gerechtigkeit in der Überschrift und im nächsten Posting „Sehr wahrscheinlich entsorgt. Das sollte man mit all diesen nichtsnutzigen und verschlampten Femchen auch machen!“ dich interessiert keine Gerechtigkeit als universelles Prinzip, dich interessiert nur „Gerechtigkeit“ in bezug auf deine eigene Person, du willst um jeden Preis die Gerichtsurteile ungeschehen machen – aber das passiert nur in deiner Gedankenwelt! Du bist zwar intelligent, aber offenbar unfähig zu Reflexion, der einzige Weg zur echten Erkenntnis,
    lg Ron

  34. Roland schreibt:

    Vermutlich kommt jetzt ein Kommentar von dir, in dem du für alles eine Antwort hast, und wenn nicht – eine persönliche, untergriffige Beleidigung oder eine Diffamierung; aber ich bin auf deiner Seite

    • Jochen Lembke schreibt:

      Haha! Nein, ich danke dir jedenfalls sehr für den Kommentar, so viele sind es eben nicht auf dem Hauptblog und ich bin sehr dankbar dafür für Feedbacks und kann natürlich auch in einem Gewissen grad mich dann ändern.
      Aber das Hauptproblem ist wohl eben – ich will ja gar nicht hier besonders konsumabel schreiben, sondern mehr oder weniger schreibe ich hier was mir einfällt.
      Das hier ist eine einziger großer Notizzettel – im Gegensatz zu anderen blogs, die besser strukturiert sind. aber vielleicht ist es ja gerade das was das hier ein wenig von anderen abhebt?

      • Roland schreibt:

        Hi Jochen
        wie gesagt, ich bin immer ein Freund von kritischen Stimmen, aber bei dir habe ich manchmal das Gefühl, du verwechselst „allgemeine soziale Gerechtigkeit“ mit deinem persönlichen Wunsch nach deiner eigenen Gerechtigkeit; da wird sich nichts mehr ändern, du wirst Schnufftier nicht bekommen, das wird so nicht laufen; und da kannst du ob deiner Wortgewalt noch so viel schreiben, das sind leider die Fakten.
        Ansonsten wünsche ich mir von dir mehr Info ohne persönliche Färbung; man kann zum Beispiel keinen Antikapitalismus ohne Zahlen, Fakten und Statistiken betreiben; ein rein persönliches Empfinden hat in einer faktischen relevanten Betrachtung keinen Platz.
        lg Ron

      • Jochen Lembke schreibt:

        Wer sagt, dass ich diese Schnepfe noch will? 😉

        Was ich will ist ein gutes und liebevolles Verhältnis mit ihr, wobei gelegentlicher Emailkontakt reicht oder dass man sich einmal im Jahr sieht. Worauf ich aber eisern bestehe ist, dass sie ihre Fehler einsieht sonst werde ich sie den Rest meines Lebens damit nerven, aber vor allem werde ich die Schuldigen an der Sache solange nerven bis ich Satisfaktion habe!

        Das letztere ist wieder ein ziemliches subjektives Denken, in dem, dass du wohl gerne eine Blog hättest, wo dich allumfassend informieren kannst. Indes, das kann ich dir nicht liefern, den Kapitalismus bekämpfe ich nicht alleine, sondern viele andere, Ökonomen und sonstige Fachleute, ich liefere hier einen sehr individuell gefärbten Beitrag dazu, eben keine nüchternen Zahlen.

  35. Roland schreibt:

    Hi Jochen,

    was du bezüglich dieser 14 Jährigen geschrieben hat- keine Ahnung ob es eine Provokation darstellen soll oder ernst gemeint ist;
    du bist kein Heiler und auch kein Papi, lass da besser die Finger davon
    lg Ron

    • Jochen Lembke schreibt:

      Die Kleine hat das Heft in der Hand, Ron, was ich will oder nicht will ist hier zweitrangig, ich tue lediglich nur das, was sie von mir erwartet, ich versuche höchstens so einigermaßen auch auf meine Kosten zu kommen, dabei. Außerdem will ich ja gerade das sein, ein Heiler.

    • Jochen Lembke schreibt:

      Das werde ich auch noch mal auf der Mariaseite klarstellen, die Leute haben völlig falsche Vorstellungen wie solche Lolitabeziehungen (ich nenne es mal so, obwohl meine Kleine ja schon im legalen Alter ist) wirklich ablaufen. Ich habe auch ein paar anonyme Zuschriften bekommen, die das auch belegen – wenn hier einer missbraucht wird, dann ist es wie immer der Mann. Die Kleine hat das Sagen. Nur, weil unsere Gesellschaft so krank und männerfeindlich ist und sich ein paar Experten dafür auch hergeben und sich keiner mehr traut von denen, die es besser wissen, wird das generell eben falsch gesehen. Eine 14-jährige ist kein unschuldiges Kind mehr, wenn es überhaupt solche gibt.

      • Isabelle schreibt:

        Durch Zufall bin ich auf deine Seite gestoßen, und habe mich fasziniert durch das Meiste gelesen..Meine Frage an dich: Ist das dein ernst? Oder ist das irgendein verdrehtes Kunstprojekt?
        Weil dir ein junges Mädchen anscheinend irgendwelche gegensätzliche Signale gegeben hat, bist du ihr nun verfallen mit Haut und Haaren? Wie alt war sie damals, als alles begann? Wie kommst du dazu überhaupt von Liebe zu reden? Du kennst sie ja nicht mal, und Respekt bringst du ihr auch keinen entgegen.
        Ganz ehrlich, dieses ganze „böse böse Frauen“ Gerede von dir klingt einfach sehr nach verletztem Ego!
        Ich bin eine Frau und ich habe einen Mann. Er versteht mich. Weiß, wann ich NEIN meine und weiß wann ich „nein:)“ meine. Das hat er immer schon gewusst. Also, meine Frage an dich: Ist das dein Ernst????
        Tut mir leid, aber ich verstehs einfach nicht. Wie wärs wenn du einfach abschließt und akzeptierst, dass es eine Frau auf der Welt gibt, die nichts aber wirklich absolut nichts von dir will und wahrscheinlich sogar ANGST vor dir hat!

        Liebe Grüße
        Isabelle

      • Jochen Lembke schreibt:

        Ja, die meisten Menschen reagieren so. Weil die meisten Menschen urteilen ohne von irgendetwas zu verstehen. „Du kennst sie ja nicht mal“ schreibst du. Kennst du sie? Kennst du mich? Hast du Zicking gelesen? Nein. Warum fragst du mich nicht ob du es lesen kannst, sondern gibst gleich ein Urteil ab. Das ist dumm und unreif von dir. Du bist sicher nicht besser als die meisten Menschen.

  36. Jochen Lembke schreibt:

    Und mir ist klargeworden, dass solange wir in einer Welt leben in der das Böse herrscht, über die Dummen, weil sie es nicht merken und über die Schwachen weil sie zu schwach sind sich zu wehren, solange werde auch ich nicht mein Recht bekommen.

    Deshalb arbeite ich ja nun konsequent auf eine revolutionäre Umgestaltung der Gesellschaft hin, in der die Bösen entmachtet werden, die Dummen endlich klug und die Schwachen ihre Kraft wiederfinden.

    Und in dieser neuen Welt wird sie mich endlich richtig sehen und dann werden wir sehen was wird. Ändert sich die Welt dagegen nicht, so wird auch sie sich nicht ändern.

  37. Jochen Lembke schreibt:

    Natürlich hat sie Angst vor mir und ich kann ohnmächtig zuschauen wie sie von den Meinungsträgern in unserer sterbenskranken Gesellschaft, im Auftrag der Gangster die das Volk gegeneinander aufhetzen um uns weiter ungestraft ausplündern zu können weiter aufgehetzt wird. Aber ich denke sie wird eines Tages begreifen und die Gangster unschädlich gemacht. Vielleicht wirst sogar du eines Tages begreifen, Isabelle.

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