Nasa mooned the Earth – waren wir wirklich auf dem Mond?

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https://jochenlembke.wordpress.com/2015/01/23/nasa-mooned-the-earth-auch-die-mondlandungen-sind-fake/ Link

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Schön – aber eindeutig Fake.

Wie hieß es so schön in Kubricks “2001”, “my God, it´s full of stars”. Aber wo sind sie?

Die Amis haben es ja immer so schön von ihrer “smoking gun”, der schlagende Beweis sozusagen, nun hier ist er. Aber nur einer davon, der vielen schlagenden Beweise, dass das oh doch so schöne Apolloprogramm, die erste und einzige, angebliche, Landung von Menschen auf einem fremden Planeten, fake ist, the biggest hoax in history, der größte Bär, der jemals der Menschheit aufgebunden worden ist, wenn wir mal die Bibel weglassen. Zu schön, um wahr zu sein, eben.

Ja, nichts anderes als eine Neuauflage von des Kaisers neue Kleider! Denn, es hinterfragt ja eigentlich keiner die Mondlandungen, bis auf die wenigen Menschen vom Fach, die wissen, dass das nicht stimmen konnte, doch wenn man doch nur einmal genau hinschaut, so kann eigentlich jedes Kind mit einem Blick sehen, dass es sich hier um die gigantischste Fälschung der Geschichte handelt, die je Menschen unserer Zeit unternommen haben!

One small step for man, one giant leap for make-believe!

Auch ich habe als kleiner Junge 1969 vor dem Fernseher gesessen “als der Adler landete”. (“Houston, the Eagle has landed.”) Ich wuchs auf im stolzen Bewusstsein, jedesmal wenn ich zum Mond aufschaute, dass bereits Menschen auf ihm gelandet sind. Wie alle neue Bürger Roms, in der entferntesten Provinzen des Reiches (auch wenn ihre Väter soeben noch auf dem Schlachtfeld von den Römern abgeschlachtet waren), Stolz sein konnten sich als Teil des großen römischen Weltreichs zu empfinden, so empfand ich auch Stolz Teil des amerikanischen Weltreichs zu sein, denn, sind es denn nicht wahrhaft tolle Kerle, diese Amis!?

Doch nun hat auch für mich der Tag der Wahrheit begonnen, es ist mir nun endgültig klargeworden, dass die beiden Supermächte USA und UDSSR und ihre glorreichen Erungenschaften im All nur möglich waren, weil sie vorher eine der wahren Supermächte bis 1945, besonders auf dem Gebiet der Ingenieurskunst und Luft- und Raumfahrttechnologie militärisch besiegt hatten und sich sodann diese Technologie als Kriegsbeute einverleiben konnten. Die Amis das Personal (mit dem mutmasslichen Kriegsverbrecher Wernher von Braun kamen hunderte von deutschen Raketenspezialisten in die USA), die Russen die Hardware, große Teile der Testgelände und Konstruktionsanlagen fielen in die Hände der Sowjets. Damit erzielten beide Mächte große Anfangserfolge. Die Sowjets mit ihren Sputnikraketen und die Amis zogen, erst allmählich, nach und hatten aber am Ende dann die größte Monsterrakete der damaligen Zeit auf der Abschußrampe stehen. Die Saturn V, ein echtes Stück deutscher Wertarbeit, entwickelt von Wernher von Braun und seinen deutschen Ingenieuren. Und keiner kann sagen diese Saturn V hätte nicht prima funktioniert!

Doch was war als schließlich der Donner an der Startrampe verebbt war, der Rauch sich verzogen, die Ehegattinnen der Astronauten ihre vorgefertigten Interviews gegeben, wie aufgeregt, stolz und glücklich sie doch wären, was war, als das Kontrollcenter Houston die Rakete nach dem Start in die Umlaufbahn begleitet hatte und für viele der Job erledigt war – was war dann?

Wer sich Gedanken zu Apollo macht, der wird letztlich immer mit einer Reihe von Totschlagargumenten konfrontiert, das sind eben Pseudoargumente, die vordergründig so einleuchten, dass sie jede Diskussion darum von vornherein im Keim ersticken. Aber es sind dennoch Pseudoargumente. Hier, bei Apollo, sind es:

– Warum soll man denn so einen Aufwand betreiben die ganze Welt an der Nase herumzuführen, wäre es da nicht einfacher gleich zum Mond zu fliegen!

– Wie kann so etwas geheim gehalten werden, das ist doch unmöglich!

– Warum haben denn die Russen nichts gesagt, die hätten es doch am besten wissen müssen wenn es Fake gewesen wäre!

– Wir alle haben doch die Starts gesehen und wie die Kapseln wieder landeten oder nicht!

– Es müssten sich doch Experten und Wissenschaftler melden, wenn es Zweifel gäbe oder nicht! So haben sich nur “wack jobs”, Spinner und andere Wichtigtuer an die Öffentlichkeit gedrängt um auf sich aufmerksam zu machen!

Ich werde unten auf alle diese Argument eingehen und sie alle widerlegen!

Weiter zunächst. War nun das, was nach dem Start kam, die Abkopplung der Stufe, der Flug zum Mond, das Einschwenken in die Umlaufbahn, das Ausklinken des LEM (Lunar Excursion Modul) und die ganzen sonstigen komplizierten Manöver, einschließlich des Landens des LEMs auf dem Mond, dem Mondspaziergang, dann Start auf dem Mond, docken mit der in der Umlaufbahn befindlichen Stufe, die 4000 Meilen schnell war usw. erneutes Beschleunigen auf 38.000 km (mit einem Treibstofftank, der nicht viel größer war als ein LKW-Tank) denn überhaupt möglich und denkbar, mit der Technik der Sechziger? Der begrenzten Computerkapazität? Heute heißt es, die Mondlandefähre in einem Computerspiel zu landen bräuchte mehr Computerkapazität als damals überhaupt vorhanden war. Was war mit der Funkverzögerung von der Erde aus, wie kann man dann das LEM landen, mit einem bloßen Taschenrechner, denn mehr war ihr Bord-Computer ja nicht, und dann noch zusätzlich von Hand, wenn doch der einzige bisher belegte Flug eines LEM-Modells auf der Erde zu seinem Absturz führte?

Werfen wir doch zunächst mal einen kurzen Vorab-Blick auf die technischen Anforderungen! (Quelle Wikipedia)

Typischer Apollo-Missionsverlauf

Start der Apollo-8-Mission

  • Start in Kennedy Space Center
  • Nach etwa zweieinhalb Minuten Abtrennung der 1. Stufe S-IC in ca. 56 km Höhe, d. h. in der hohen Stratosphäre (Geschwindigkeit ca. 10.000 km/h – Mach 8)
  • Unmittelbar anschließend Zündung der 2. Stufe S-II
  • Kurz darauf Abtrennung des Triebwerksgehäuses (engine skirt, offiziell interstage genannt)
  • Drei Minuten und 25 Sekunden nach dem Start Abtrennung des Rettungsturms(launch escape tower)
  • Abtrennung der 2. Stufe in ca. 185 km Höhe (Geschwindigkeit ca. 24.000 km/h) inkl. des kegelförmigen Adapters zur 3. Stufe
  • Unmittelbar danach Zündung der 3. Stufe S-IVB, Einschwenken in eine naheErdumlaufbahn(Geschwindigkeit ca. 28.000 km/h), Abschalten der 3. Stufe
  • Nach einigen Erdumrundungen Neuzündung der 3. Stufe, (TLI, trans-lunar injection) Ausdehnung desOrbits bis zum Mond (im Gegensatz zu einer häufigen Annahme keine Überschreitung derFluchtgeschwindigkeit und Erdflucht (Apollo 8 erreichte 10,82 km/s – ca. 39.000 km/h[4] – auch auf dem Mond befindet man sich immer noch in einem Erdorbit)). Kritisch beim TLI war jedoch die Zeit, die nach dem ersten Brennschluss des J-2-Triebwerks und dessen erneuter Zündung verstreichen musste.
  • Trennung des Apollo-Raumschiffs von der 3. Stufe in mehreren Schritten (TDM, transposition and docking maneuver):
    • Trennung des Kommando-/Versorgungsmoduls (CSM, command/service module) vom auf der dritten Stufe sitzenden Stufenadapter (SLA, spacecraft lunar module adapter)
    • Öffnung und Abwurf des Stufenadapters – er hatte bisher die Mondlandefähre(LM, lunar module) umschlossen
    • 180°-Drehung des Kommando-/Versorgungsmoduls, so dass es mit seinem Bug an die Landefähre ankoppeln kann
    • Herausziehen der Landefähre aus seiner in der dritten Stufe befindlichen Parkbucht
    • Die dritte Stufe, der letzte Teil der Saturn-V-Rakete, hat an diesem Punkt ausgedient. Vom Kontrollzentrum aus gesteuert wird sie entsorgt (d. h. in einen Sonnenorbit manövriert oder für seismische Untersuchungen auf Kollisionskurs mit dem Mond gebracht)
  • Antriebsloser Flug zum Mond, ggfs. Korrekturmanöver
  • Zündung des Triebwerks des Versorgungsmoduls zum Einschwenken in den Mondorbit (LOI, lunar orbit insertion) auf der Mondrückseite
  • Umstieg von zwei Astronauten in die Landefähre, das Kommando-/Versorgungsmodul verbleibt mit einem Astronauten im Mondorbit
  • Abkoppeln der Landefähre, Zündung des Landetriebwerks, um eine elliptische Mondumlaufbahn zu erreichen (DOI, descent orbit initiation) auf der Mondrückseite
  • Abstieg zur Mondoberfläche und Landung
  • Mondlandung im engeren Sinne: Astronauten führen Aktivitäten außerhalb des Raumschiffs durch (Außenbordeinsatz, extra-vehicular activity /EVA), d. h. sie erkunden die Mondoberfläche zu Fuß oder auf späteren Missionen mit dem Mondauto
  • Währenddessen: Kommando-/Versorgungsmodul umkreist den Mond, Kameras und andere Instrumente im Versorgungsmodul untersuchen den Mond, Astronaut führt Beobachtungen durch und prüft mögliche Landeplätze für spätere Missionen
  • Start von der Mondoberfläche. Die Abstiegsstufe dient als Startrampe und bleibt mit Flagge, Kamera, Auto und diverser anderer Ausrüstung auf der Oberfläche zurück. Die Astronauten und die Gesteinsproben fliegen in der Aufstiegsstufe in den Mondorbit.
  • Rendezvous mit dem Kommando-/Versorgungsmodul, Ankoppeln, Umstieg der Astronauten, Abwurf der Aufstiegsstufe
  • Zündung des Triebwerkes des Versorgungsmoduls (TEI, trans-earth injection) zum Verlassen des Mondorbits auf der Mondrückseite
  • Antriebsloser Rückflug zur Erde, ggfs. Korrekturmanöver
  • EVA, um die Filme aus den Kameras im Versorgungsmodul zu bergen (bei den Missionen Apollo 15 bis 17)
  • Abwurf des Versorgungsmoduls, Ausrichten des Kommandomoduls für den Wiedereintritt
  • Wiedereintritt in die Erdatmosphäre inklusive ca. dreiminütiger Funkstille (blackout), da die Reibungswärme das Raumschiff einen Strahl aus heißer, ionisierter Luft hinter sich herziehen lässt, der den Funkverkehr behindert
  • Einsatz der Hochgeschwindigkeitsfallschirme (drogue parachutes)
  • Abwurf der Hochgeschwindigkeitsfallschirme, Einsatz der Pilot- undHauptfallschirme, die auf Bildern der Landungen als drei rot-weiße, runde Schirme klar zu erkennen sind
  • Wasserung im Landegebiet
  • Abwurf der Hauptfallschirme
  • Falls das Kommandomodul mit der spitzen Seite nach unten im Wasser liegen sollte (Position „stable two“): Einsatz des Aufrichtungssystems (uprighting system), d. h. Aufblasen der an überdimensionale Fußbälle erinnernden Gassäcke, die auf Bildern ebenfalls klar zu erkennen sind
  • Bergung durch einen Flugzeugträger
  • Bei den ersten Missionen (bis Apollo 14) verblieben die Astronauten und Gesteinsproben aus Sicherheitsgründen für mehrere Wochen in Quarantäne

Ziiiiemlich beeindruckend, nicht wahr!? Soll das aber nun alles wirklich zu schaffen gewesen mit der Technik der Sechziger, nur zwei Jahre nach dem Brand auf Apollo 1, als das Projekt wirklich nicht danach aussah als ob es jemals etwas werden würde? Oder hört sich das eben mehr nach Science Fiction der Sechziger an, wenn wir nur an all die Probleme denken, vor die uns das vergleichsweise recht unspektakuläre Spaceshuttleprogramm heute noch stellt?

Nein, es sieht ganz so aus, als ob man schließlich 1967, drei Jahre von dem von Kennedy vorgegebenem Ziel den Mond bis Ende des Jahrzehnts zu erreichen entfernt, realisieren musste, dass ein bemannter Mondflug mit der bereits entwickelten Technik eben nicht zu realisieren war, wenn er überhaupt jemals möglich sein sollte, in diesem Jahrhundert noch, und dass man sich dann auf die Fähigkeiten einer Supermacht besann, auf dem Gebiet, wo sie stets den deutschen Tugenden harte Arbeit und Redlichkeit überlegen war, tarnen, tricksen und täuschen, nämlich.

If they can´t make it to the moon, they fake it to the moon! Hieß nun die Devise.

Und das ist gleich meine Antwort auf das Argument von oben, “warum soll man so einen Aufwand betreiben die ganze Welt an der Nase herumzuführen, wäre es da nicht einfacher gleich zum Mond zu fliegen!” Nein, da das Programm unmöglich war sind dann eben die vielen, vielen Milliarden in den größten Fake der Weltgeschichte gegangen! Denn es ist zwar sicher enorm kompliziert und teuer die ganze Welt zu verarschen, aber eben durchaus möglich, denn wir werden ja auch sonst nur verarscht und kein verdammtes Wunder, dass nach dem Fake des neuen Jahrhunderts 2001 die Zweifel auch an Apollo stark angestiegen sind! Oder!?

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Das hier sind die wahre Helden des amerikanischen Volkes, nicht die Betrüger Armstrong und Aldrin, sondern die Astronauten Grissom, White, and Chaffee, die in der Kapsel ermordet wurden, die später dann Apollo 1 genannt wurde. So fing das Programm also an, mit einem Mord. Und es sollte nicht der letzte bleiben.

Grissom war damals bereits ein berühmter Gemini-Astronaut, aber auch ein aufrechter Kerl, der unbequem war und mit einem gewissen gleichsam makabren, wie bei der Nasa unerwünschten, Humor ausgestattet war, wenn er seine Kapsel, auf einer Titan-Rakete, etwa Titanic nennen wollte, zudem mit seiner Meinung nicht hinter den Berg hielt und das Programm offen kritisierte. Eines der letzten Worte, die von ihm überliefert sind waren ein launiges: “I said, how are we gonna get to the Moon if we can’t talk between two or three buildings?” Es wird gesagt, dass alles darauf hindeutete, dass die Kapsel absichtlich so präpariert wurde, dass sie zum Brand kam und die Astronauten waren darin eingeschlossen, es deutet wie gesagt alles darauf hin, dass diese drei Männer die ersten Opfer eine ganzen Serie von ungeklärten Todesfällen von Apollo-Astronauten wurden, insgesamt zehn sollten noch nachfolgen. Es war jedenfalls klar, dass kein Astronaut danach noch jemals es wagen sollte das Programm öffentlich in Frage zu stellen, es war klar, dass danach alle ihre vorgesehenen Rollen spielen würden, mehr Schauspielern gleich als Astronauten.

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Man kann diesen gequält lächelnden Betrügern hier keinen großen Vorwurf machen, schließlich hieß es mitmachen oder mitsterben. (Nur, “Buzz” Aldrin ging mehr in der Lüge auf, als der stets gedrückt wirkende Armstrong, der auch zumindest einmal öffentliche Andeutungen machte, die man durchaus als Hinweis auf den Schwindel verstehen könnte, sie waren höchst doppeldeutig, der quirlige Aldrin aber machte aus allem ein Geschäft. Und er war es ja auch der einem Kritiker ins Gesicht schlug!)

Zu sehen auf diesem herrlichen Video, mit einem großartigen Reporter!

Wer will kann auch hier unten eins der seltenen Interviews mit Armstrong sehen, ich denke er ist wirklich kein schlechter Kerl.

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Wer sich aber mit Nasa-Pressesprechern herumschlägt, der bekommt wohl irgendwann immer zum Schluss den unangenehmen Eindruck Gangstern Fragen zu stellen und der Schnüffelei verdächtigt zu werden, “we went to the moon, end of story!” und wenn man dann doch weiterfrägt irgenwann als Fischfutter zu enden, mit Zementschuhen an.

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Man sehe sich das Interview der Apollo 11 Crew nach der Landung auf der Erde an, wer genug Englisch kann, ist das nicht ein jämmerliches Schauspiel, die Betrüger, die das Ende des Interview sehnlicher herbeiwünschen als je ein Pennäler das Ende der Schulstunde? Ich hab es mir ganz angesehen, zwischenrein sind immer wieder Stellen herausgeschnitten, warum? Die Astronauten witzeln ein paar Mal verkrampft, das ist äußerst untypisch für solche Helden, die sie damals waren. Eigentlich hätten sie sich ja wie Halbgötter fühlen müssen.

Frage, warum gibt es denn nun keine Landungen mehr? Die nächsten Missionen zum Mond, so der ehemalige US-Präsident G.W.Bush, seien erst ab 2018 geplant, wie kann das sein? Es ist vollkommen unlogisch, dass man Menschen auf den Mond schickt und nicht nachlegt und es widerspricht zudem allen Prinzipien der Entdeckungsgeschichte. Hätte man 40 Jahre gewartet, nachdem Lindbergh den Atlantik als erster überflog? Nur zwei Jahre nach der Katastrophe von 1967, dem angeblichen, einem Defekt geschuldeten Kapselbrand von Apollo 1, erfolgte schon die erste erfolgreiche Mondlandung. Das war weniger Zeit als die, die verging bis wieder ein Spaceshuttle startete, nach der Katastrophe von 2003! Wie kann das sein, wenn heute die Technik doch viel besser ist?

Warum haben wir heute gestochen scharfe Bilder vom Mars, aber keine vom Mond? Man wäre doch heute in der Lage die Hinterlassenschaften der Apollomission mit Teleskopen auf dem Mond zu sehen und zu fotographieren – wo sind denn die Beweisfotos der Nasa? Oder die der debunker (Widerleger)?

http://www.google.com/moon/

Man schaue sich die Bilder dort an, diese sind absolut unscharf, während die Struktur hier unten vom Mars gestochen scharf ist! (Hier der Beweis, dass es sich beim sogenannten Marsgesicht um keines handelt.)

Was will man verbergen? Es lässt sich heute darauf schließen, dass all die Bilder des Mondes, die angeblich von den Mondumkreisungen gemacht sein sollen, in Wahrheit mit Teleskopen von der Erde aus gemacht wurden. Warum hat die Nasa nie Bilder von der Rückseite des Mondes veröffentlicht, obwohl sie doch den Mond bemannt umkreist hatte und zwar viele Male? Warum hat der Mann, der stets im Kommandomodul zurückblieb, die dunkle Seite des Mondes nicht gefilmt, war er zu beschäftigt damit Playboyhefte zu studieren? Wie der Spiegel schreibt, veröffentlichte die Nasa das erste Mal Bilder von der Rückseite des Mondes, die aber von einer Sonde gemacht wurden, wie kann das sein?

Nun, mehr als 50 Jahre nach “Lunik 3″, hat die Nasa den nach ihren Angaben ersten Film von der Mondrückseite veröffentlicht. Er wurde von einem Instrument namens “MoonKAM” (“Moon Knowledge Acquired by Middle school students”) an Bord einer der “Grail”- Zwillingssonden gemacht. http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/grail-mission-nasa-filmt-erstmals-mond-rueckseite-a-812883.html

Die Fakten zunächst

Das berühmte Fakevideo

Eine Video ist aufgetaucht, dass die Apollo 11 Piloten beim Faken des Fluges zeigt, zumindest lässt es das nahelegen, datiert um die Zeit des Fluges. Man sieht Manipulationen und hört Regieanweisungen.

https://www.youtube.com/watch?v=Duijen-flwk zum Beispiel hier zu sehen.

Gefakete Bilder

Kommen wir zuerst zu den Fotos vom Mond, die uns Nasa von den angeblichen Apolloflügen geliefert hat, die selbst nach dem preisgekrönten Fotographen und Filmemacher David Percy etwa getürkt sein (“doctored”). Sehen wir uns dieses Nasafoto z.B. unten an. Ist denn der Mond aus Pappmaschee? Man meint gar gleich Luke Skywalker um die Ecke flitzen zu sehen und Strahler aufblitzen zu sehen, zoom, zoom, zoom!

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Es dürfte zudem einem Blinden auffallen, dass die Mondstruktur in beiden Bildern nicht übereinstimmt und dass auch das untere Bild gefaket ist! Ich habe mir jetzt schon einiges angeschaut auf Google Moon, es gibt nicht einen Abschnitt auf dem Mond, der dort aussieht wie hier oben oder auch unten gezeigt! Auch hier auf den beiden Bildern, wo sind die Sterne? Alle bei den Starwars drauf gegangen? Die vielen “Sternzerstörer” und so? In einem der Filme, die ich sah, gibt es Aufnahmen, wo ein Mondmodell für Filmaufnahmen gezeigt wird (und später sieht man einen ganzen Set dazu noch), vielleicht war es sogar das Modell, das für diesen Fake hier verwendet wurde.

Kommen wir zu den Bildern von Apollo 11 auf dem Mond, von denen gemutmaßt wird, dass sie in der berüchtigten Area 51 in der Wüste von Nevada aufgenommen wurden.

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Dies sei Aldrin mit der amerikanischen Flagge…

… und dieses Bild hier, weiß nicht von wem, aber man meint die gleiche konkave Knitterfalte in der Flagge sehen zu können, nur seitenverkehrt. Komisch. Nun ich habe gesagt bekommen, die Flaggen wären aus bedruckter Metallfolie gewesen und das Flattern auf den Videos käme von dem Drehen und Rütteln der Astros an der Stange. Also, wenn wir das mal glauben, dann bleibt immer noch die Frage warum. Sind sie denn nicht auch windstabiler als Flaggen aus Stoff? Die auf dem Set verdächtig flattern würden?

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Wir sehen immer wieder: keinen Landekrater unter dem LEM und keinerlei Staub auf den Landetellern, etwas was ein Ding der Unmöglichkeit ist, ich gehe unten noch darauf ein.

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Dann stimmen die Schattenwürfe nie, weil es mehrere Lichtquellen gab, anstatt nur die Sonne, hier kann man deutlich sehen, dass der Astronaut im Vordergrund von rechts angeleuchtet wird, die Fähre aber von oben links, denn die Teller rechts werfen keinen Schatten, während der Teller links einen Schatten nach rechts wirft.

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Hier noch besser zu sehen

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Hier sieht man auch wieder: kein Landkrater und die Schatten der Fähre und die des Astronauten gehen in unterschiedliche Richtungen. In einer Aufnahme, in der zwei Astronauten zu sehen sind, ist sogar der Schatten des einen Astronauten fast doppelt so lang ist wie der vom anderen, was nur geht, wenn die Lichtquelle sehr nah ist, nicht beinah unendlich weit entfernt wie die Sonne! Auch bei Gegenlichtaufnahmen sind die Astronauten wundersamerweise stets aufgehellt, obwohl man nur eine dunkle Kontur sehen dürfte. Es lässt also auch dabei auf eine zweite Lichtquelle schließen. Usw., es finden sich noch viele Beispiele.

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Hier, das unidentifizierte Objekt in der Helmreflektion, das aussieht wie eine Studiolampe. Auch sieht man nie die Gesichter der Astronauten, die sind immer hinter der spiegelnden Scheibe verborgen, woher weiß man also wer dahinter steckt?

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Klar zu erkennen, das vorgegebene Fadenkreuz, das eigentlich vor der Struktur sein müsste, da es in der Kamera selbst voreingestellt ist, ist hinter der Struktur, was aber nur geht wenn das Foto retuschiert ist.

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Es ist nicht nur hier zu sehen, dass die Fotos montiert sind und oft der gleiche Hintergrund zu sehen ist, vor verschiedenen Vordergründen, an unterschiedlichen Stellen.

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Dieses Fotos soll während der Landung aufgenommen worden sein – auch hier kann man deutlich sehen, dass es sich aber in Wirklichkeit um ein Modell handelt. Ein schlechtes, denn die Krater sind viel zu groß im Vergleich zur Mondkrümmung.

Kommen wir nun zu diesen berühmten Bildern!

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Nun, dieses wohl berühmteste Foto überhaupt, außer dem Portrait von Che Guevara, was ich selber einmal als Poster gekauft hatte, bereitete mir kurz am meisten Kopfzerbrechen, weil es wirklich zunächst aussieht wie aus einiger Entfernung aus dem All aufgenommen. Aber ich bin der Meinung, dass die Lösung ganz einfach ist. Wenn man das Bild vergrößert so dass es den ganzen heimischen, sicher komfortablen Großbildschirm ausfüllt, sieht man es besser, dass es nämlich noch aus der Erdumlaufbahn aufgenommen worden ist und erst dann nachträglich verkleinert und ihm einen schwarzen Hintergrund gegeben wurde. Man sieht nämlich hier nur von der Antarktis bis hoch zur Nordspitze von Afrika, aber wenn man die Erde aus dem All aus der vorgegaukelten Entfernung von vielleicht 150.000 Kilometern sähe – so müsste man von Pol zu Pol sehen können! (Man braucht nur mal kurz auf meinen Header schauen oben, so sieht man wie die Erde aus dem All eigentlich aussehen müsste.) Aber hier besser:

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Globus

So sieht die Erde aus dem All aus! Man sieht unten noch die Nordspitze von Südpol und oben kann man schon wieder hinter dem Nordpol schauen. Von der Äquatorialachse aus im All stehend sähe man also beide Pole. Auf dem Bild der Apollo 17 Mission sieht man nur vom Südpol bis zur Nordpitze Afrikas, auf dem Bild oben sieht man wie es dagegen aussehen müsste.

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Hier genau das gleiche. Man müsste von Pol zu Pol sehen können, man sieht hier aber nur von der Antarktis links bis zur Südspitze von Asien rechts! Das kann nicht sein! Um den abnehmenden Mondeffekt, auf die Erde übertragen, zu faken, wurde der untere Rand konzentrisch eingeschwärzt. Und auch hier –

Keine Sterne!

Auf den Fotos vom Mond sind nie Sterne zu sehen, angeblich sei es immer zu hell dafür gewesen. Aber mal abgesehen davon, dass der Sternenhimmel auf dem Mond wohl eines der interessantesten Fotos überhaupt gewesen sein müsste und auch jederzeit aus dem Schatten einer Fähre heraus aufnehmbar gewesen wäre – gerade bei diesen beiden Bildern oben müsste man unbedingt Sterne sehen können! So wie man auch den Mond im Sternenhimmel sehen kann, denn anders als bei den Aufnahmen auf der Mondoberfläche, die so wirken sollen als wären sie im vollen Sonnenlicht aufgenommen, handelt es sich hier nur um reflektiertes Sonnenlicht, es müssten Sterne zu sehen sein, das hier sollte ein Foto aus dem Weltall sein und nicht eines, durch eine Atmosphäre hindurch aufgenommen! Ganz besonders bei dem zweiten Bild zeigt sich der gigantische Betrug am Deutlichsten, denn wenn man vielleicht sagen könnte, dass auf dem ersten Bild die Erde noch relativ zu hell leuchtete, so kann man das beim zweiten Bild nun wirklich nicht mehr sagen.

Hätte man denn nicht leicht Sterne faken können? Der Grund dafür, das nicht, ist einfach, die Sternkonstellationen wären leicht nachzuprüfen gewesen, deswegen wurde darauf verzichtet.

Strahlung und kosmischer Staub

Spaceshuttleflug STS-31 zum Aussetzen des Hubbles war der bisher höchste Flug, mit 560 km über Meer. Die Astronauten bekamen einiges an Strahlung ab. Da die Nasa immer noch in ihren Lügen gefangen ist sind die veröffentlichten Werte unsicher, aber die Besatzung schilderte Phänomene wie etwa, dass sie Lichtblitze bei geschlossenen Augen sehen konnten. Einer der Apollo-Astronauten verstrickt sich beim Interview dabei in Widersprüchen, einmal sagt er hätte gar nichts gesehen, beim Nachfragen schildert er doch wenige Symptome. Was etwa ist mit dem vielzitierten Van Allen Gürtel? Und der generellen Strahlenbelastung im All, außerhalb eines geschützten Raumschiffs etwa. So gab es zeitgleich zu Apollo 16 einen Rekordsonnensturm, aber trotzdem starb nie ein Astronaut an Strahlung, wie kann das sein?

Nun, es gibt jede Menge Spekulationen dazu, die ich hier nicht alle wiedergeben kann, aber es scheint doch so, dass die Mondflüge schon alleine aufgrund des Van Allen Gürtels oder der Weltraumstrahlung generell her nicht möglich gewesen waren. Beweisbar ist das alles noch nicht, weil anscheinend noch nie genaue Untersuchung dazu genacht wurden, man also auch den Raumsonden keine Dosimeter usw mitgegeben hat. Leider müssen wir immer berücksichtigen, dass jegliche Raumprogramme auch dazu verdonnert sind keine Beweise zu liefern, dass Apollo nicht möglich war, das gilt für die europäischen genauso, denn auch da werden Gelder und Forschungen von Pentagon kontrolliert.

Ich denke aber auch von diesem folgendem Gesichtspunkt her sind die Flüge unmöglich gewesen: die Apolloraumschiffe hätten jedes insgesamt mehr als 600.000 km zurückgelegt – je länger die Strecke im freien Raum jedoch ist, desto größer ist das Risiko auf Meteoriten oder lediglich größere kosmische Staubpartikel zu treffen und wenn dies bei einer Geschwindigkeit von 38.000 km/h passiert, dann reicht wohl schon ein Partikel von der Größe eines Reiskorns um ein Loch in diese dünne Blechhülle zu schlagen, die die Kapseln hatten. Und wenn man so viele Mission hinschickt, wie man es tat, dann ist die statistische Wahrscheinlichkeit wohl schon bei 100%, dass man auch mal auf eines trifft. Auch das, da es nie pasiert ist, spricht klar für fake.

Geheimhaltung und die Russen

Zum Mond fand ja ein richtiger Wettlauf der Systeme statt. Dazu war ja auch der kalte Krieg und die gegenseitigen Ängste voreinander, die eben dazu führten sich gegenseitig zu übertrumpfen. Haben die Leute vielleicht damals geglaubt, es wäre ihre patriotische Pflicht die Sowjetunion einzuschüchtern, damit kein Atomkrieg stattfindet, um den Preis einer Lüge?

Ja und was ist mit dem klassischen Argument, das man von Widerlegern immer wieder hört, warum haben denn die Russen nichts gesagt? Die hätten es doch wissen müssen, dass das Programm fake war, warum sagten sie nichts, sie hatten doch dem kapitalistischen Amerika sonst alle mögliche an den Kopf geworfen, warum das nicht?

Das Video unten nennt einen sehr einfachen Grund und beantwortet somit auch die Frage von ganz oben.

Weil eben auch ihr ganzes bemanntes Weltraumprogramm selber nur fake war, ebenso wie ihre Mondsonden, die niemals auf dem Mond waren! Interessanterweise erzählen die Russen anscheinend ihren Leuten, dass sie erfolgreicher waren, weil ihre Sonden ohne menschliche Hilfe gelandet wären, während die Amis aber menschliche Hilfe gebraucht hätten. Sich-etwas-Hinrationalisieren nennt man das. Also hätten die Russen doch gewonnen im Mondwettlauf! Nun, so kann jede Seite also das Totschlagargument verwenden, ja, wenn wir gefaket haben, dann müsste die andere das doch auch laut sagen! Aber, so haben beide gefaket und beide verkauften sich als Sieger, als globale Supermacht. Als Supermacht im Lügen und Betrügen. (Es gibt nun ja auch Stimmen, die Chinesen, die keine amerikanische Flagge auf dem Mond gesehen haben, übrigens (na ja, sicher von Aliens geklaut, ist doch tolles Souvenir) hätten ihre unbemannte Mondsonde nur gefaket, andere sagen sie würden sich nicht an die gangster-gentleman-agreements halten, dass eine Hand die andere wäscht.)

Der Film besagt zudem, dass die russischen Raketen 1962 auf Kuba gar nicht da gewesen waren, dass Kennedy und die Russen nur so getan hätten, damit die Öffentlichkeit Kennedy verzeihen würde, dass er Castro unterstützt, damit er letztlich selber ein gefaktes Apolloprogramm durchziehen könne. Was eben hieße das russische Stillschweigen dazu zu erkaufen, wobei wohl auch der Abzug der Ami-Raketen aus der Türkei Teil des Deals war. Für mich ist dieser Teil keineswegs erwiesen, Kennedy war damals sicher überzeugt, dass Apollo möglich wäre und für den wirklich schmutzigen Teil des faulen Apollodeals muss der auch für andere schmutzige Deals bekannte Nixon oder Johnson verantwortlich gewesen sein, Kennedy war sicher kein strahlender Held, sondern selber in einige faule Deals verwickelt, aber letztlich war er wohl beseitigt worden, weil er seinerseits die FED beseitigen wollte und den CIA, nicht wegen Apollo.

Wie konnte nun sein, fragte ich ja oben, dass so viele Leute an diesem Projekt beteiligt waren und keiner davon geredet hat? Wie kann man all diese Leute, die ganze Welt an der Nase herumführen, wäre es da nicht leichter gleich auf den Mond zu fliegen? Ein weiteres zwingendes Argument, nicht wahr?

Nun, 400.000 Leute arbeiteten am Mondprojekt und die wenigsten davon mussten eingeweiht werden, weil alle nur an Teilabschnitten arbeiteten, 130.000 Leute am Manhattan Projekt, was ja geheim gehalten blieb. Es waren sicher redliche Leute überall beteiligt, die die Raketenstufen lieferten, die Anzüge, ja, ich denke, dass die wohl auch funktioniert haben, die Mondautos, weitere technische Bauteile und dass vielleicht sogar, eine Theorie, die entscheidenden Teile wie CM, Lem und so auch funktionstüchtig geliefert wurden, nur dass sie eben letztlich als Ganzes nicht funktioniert hätten oder es eben nicht möglich war sie zum Einsatz zu bringen oder aber zu riskant. Wäre die entscheidende Schwäche nun beim LEM gelegen, wie hätten die Lieferanten des CM davon wissen können, wenn man es ihnen nicht sagt und so umgekehrt. So war es letztlich doch nur ein kleiner Kreis Eingeweihter.

Die Stanley Kubrick Theorie.

Hat er die Mondlandungen abgedreht?

This loose extension of the popular conspiracy theory states that acclaimed film director Stanley Kubrick was approached by the US government to hoax the first three moon landings. There are two main branches of this somewhat implausible theory: one group of believers maintain that Kubrick was approached after he released 2001: A Space Odyssey (released in 1968, one year before the first moon landing), after NASA came to appreciate the stunning realism of the film’s outer-space scenes at that time; another group contends that Kubrick was groomed by the government to film the moon landing long before this, and that 2001: A Space Odyssey was a staged practice run for him.

So what evidence might support such claims? Well: apparently, if you watch The Shining (another Kubrick picture), you can pick up on some alleged messages hidden by Kubrick to subtly inform the world of his part in the conspiracy. The most obvious is the child’s Apollo 11 shirt worn in only one scene. Another supposed gem is the line written on Jack Nicholson’s character’s typewriter: “All work and no play makes Jack a dull boy”, in which the word “all” can be interpreted as A11, or Apollo 11.

If you aren’t convinced yet, Kubrick made the mysterious hotel room in the film number 237. Guess how many miles it is from here to the moon: 238,000. So divide that by a thousand and minus one, and you’ve got one airtight theory right there.

Technische Bedenken

Wenn wir nun weiter Überlegungen anstellen, so sollten wir erst einmal Bill Kaysing danken, der wohl der Vater der Mondlandefakevorwürfe ist. Seinem Mut ist es zu verdanken, dass sich Leute überhaupt Gedanken gemacht haben, denn er musste konkret damit rechnen auch ermordet zu werden, schließlich ist er keineswegs irgendein Querulant, “es liebt die Welt alles Strahlende zu schwärzen”, sondern, er war Raketeningenieur, bei den Herstellern der Apollotriebwerke! Dank Menschen wie ihn, die unbequem waren und sich den Verleumdungen gestellt haben, glauben nun immerhin schon 20 % aller Amerikaner an einen Fake.

Womit auch diese Eingangsfrage beantwortet ist, es waren eben nicht Spinner, die mit einer Verschwörungstheorie hochkamen, sondern Leute vom Fach. Die andere eingangs gestellte Frage will ich gleich mit dazu beantworten “es müssten sich doch Experten und Wissenschaftler melden, wenn es Zweifel gäbe oder nicht!” Nein, obwohl sicher sehr viele Experten Bescheid wissen, sie halten dicht. Aus Angst.

Natürlich schadet sich Kaysing selber, wenn er einmal sagt, dass die Saturn V wäre ins All geschossen worden, aber die Astronauten hätten 8 Tage lang nur die Erde umkreist und ein anderen Mal habe ich auf Video sagen hören, die Astronauten wären den Aufzug hochgefahren worden und dann insgeheim wieder den nächsten runter und die Saturn wäre ohne sie ins All geschossen worden. Aber, da wir ja nicht dabei waren, sind das alles eben nur Spekulationen und darauf bauen ja die Lügner von der Nasa und der US-Regierung! (Bill Clinton aber, übrigens, selber hätte in seiner von ihm geschriebenen Autobiographie eine Stelle stehen, aus der sich explizit und unmissverständlich ableiten lässt, dass Apollo ein Schwindel war!)

Nun, wenn ich mir diese Nussschale von Landekapsel anschaue, mehr dazu unten, dann glaube ich noch nicht einmal mehr, dass Apollo überhaupt Menschen ins All gebracht hat! Man beachte, Apollo 4 und 6 waren unbemannte Starts der Saturn V und wer garantiert denn dann bitteschön, das 7-17 dann wirklich bemannt waren!?

Nun, Kaysing sagt aber auch unwiderlegbare Dinge wie, dass es keine Raketengeräusche bei der Mondlandung gäbe, wenn man den Film von der Landung der LEM von Apollo 11 sieht – die Astronauten unterhielten sich mit der Erde wie aus einem Wohnzimmer heraus, es ist völlig geräuschlos, bis auf das ständige Piepen. Wie kann das sein? Selbst bei nur einem Sechstel Erdschwere und entsprechend geringem erforderlichen Schub muss das Raketentriebwerk infernalisch laut gewesen sein, wenn das LEM von 4000 Meilen/h letztlich auf Null abgebremst wurde, die Kapsel enthielt Luft, also wurde der Schall auch geleitet! Oder nicht? Man kann einen der Lügenastronauten zu dieser Frage sich winden sehen, in dem Video oben, “you jokers didn´t go anywhere near the moon!” Außerdem widersprechen sie sich hierbei, der eine sagt, es wäre laut im LEM gewesen, der andere, man hätte nichts gehört.

Dann, der Start des LEM bei Apollo 17 wurde ja “gefilmt”, aber wie das zustande gekommen soll ist mir schleierhaft – wurden die Daten etwa gefunkt? Oder stand unten noch ein Astronaut und filmte und kam dann per Anhalter von einem Alien mitgenommen später zur Erde nach? Also, es sieht ganz ehrlich so aus als ob es im Studio gefaket wurde und ein Minimodell-LEM am Kabel hochgezogen! Der Start ist am schnellsten und danach wird es langsamer, also genau anders als ein Raketenstart, es gilt, egal bei welcher Schwerkraft, zuerst langsam, dann immer schneller.

Ich persönlich glaube auch, dass Sprünge bei 1/6tel g noch ganz anders ausgesehen hätten, als man es sah, die Sprünge hätten trotz schwerem Anzug und Tornister noch viel höher und schwerfälliger ausfallen müssen und der Effekt, dass die Sprünge bei beschleunigtem Film wie Erdsprünge aussahen, hätte erst bei sechsfacher Film-Beschleunigung eintreten dürfen, so war es nur die zweieinhalbfache. Vor allem beim Rover hätte es ganz anders aussehen müssen, dieser hätte bei Sprüngen im Terrain deutlich ein Stück abheben müssen, das hat er aber nie.

Aber vor allem eines kommt mir dazu in den Sinn – die Missionen landeten immer auf der Tagseite des Mondes, aber nie auf der erdabgewandten Seite, wegen dem Funkkontakt wohl – ist das überhaupt möglich? Dann, der Mond zeigt der Erde ja immer die gleiche Seite während seiner Bahn um die Erde. Da die Astronauten immer auf der der Erde zugewandten Seite gelandet sind, auf dem Mond, müsste doch eigentlich die Erde immer zu sehen sein und dann müsste sie doch eigentlich auch auf einigen Fotos mit den Astronauten zu sehen sein, oder nicht, denn man könnte doch meinen so ein Mondfoto mit Astronauten ist doch am wirkungsvollsten mit der Erde im Hintergrund oder nicht? Auf Video habe ich einen Astronauten von Apollo 17 hören können, der sagte die Erde wäre ständig zu sehen gewesen. Aber ich persönlich habe noch nicht ein einziges solches Foto gesehen, auf dem man einen Astronauten und im Hintergrund die Erde sehen konnte – für mich ein weiterer deutlicher Hinweis auf fake.

http://de.wikipedia.org/wiki/Gemini-Programm

Wenn man sich das Geminiprogramm anschaut, so sieht man, dass zwar die Technik für die Mondlandungen schon teilweise ausprobiert wurde, die ganzen Raummanöver, man sieht aber auch, wieviel davon nicht geklappt hat und was für Schwierigkeiten es generell dabei gab. Warum aber lief nun ab Apollo 8 alles am Schnürchen?

http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_5

Apollo 5 hätte einen Testflug der Mondlandefähre vorgesehen gehabt, 1968, die im Weltraum ausprobiert wurde, aber sie verglühte danach in der Atmosphäre. Aber auch da lief keineswegs alles nach Plan! Dann sollte das Triebwerk der Abstiegsstufe das LM in eine höhere Umlaufbahn bringen. Als es gezündet wurde, brannte dieses nicht die geplanten 39 Sekunden, sondern wurden nach vier Sekunden vom Bordcomputer vorzeitig abgeschaltet. Der Fehler lag in einem Computerprogramm, das den Motor stoppt, wenn nicht schnell genug die gewünschten Parameter erreicht werden. Da in diesen vier Sekunden nicht der erforderliche Druck in den Treibstofftanks aufgebaut werden konnte, verwendete man das Steuerungsprogramm für die Tests am Prüfstand. Die zwei weiteren Zündungen verliefen dann erfolgreich.

Apollo 9 und 10 wären dann Tests der Mondfähre in der Mondumlaufbahn gewesen. Mir erscheint das aber insgesamt noch viel zu wenig Tests bei einer solch abenteuerlichen Technik und ich bezweifele, dass sie überhaupt durchgeführt wurden. Wenn wir uns also nun die Probleme, die Gemini gehabt hat, anschauen und die wenigen Tests und die kurze Entwicklungszeit generell für all die komplizierten Manöver im All, haha, welch Wortspiel, und die dafür benötigte High-Tech sehen, dann spricht auch das für Fake. Es gab einfach zu wenig Beweise, dass das Konzept überhaupt erst einmal funktionierte. Nach ein paar kurzen und fehlerbehafteten Dockingmanövern im All sollte nun ausgerechnet auf dem Mond, wo es keiner nachprüfen kann, alles reibungslos funktionieren? Sehr unwahrscheinlich.

Man lese das mal und kann dann schon sehen in welchen Problembereichen eigentlich solche Koppelungsmanöver liegen und dass es wirklich kaum vorstellbar ist, dass man solche immensen Problem innerhalb von nur 3 Jahren mit nur so wenig Flügen dann tatsächlich in den Griff bekommen hätte.

Aus http://www.bernd-leitenberger.de/gemini-missionen.shtml

Gemini 8:

Anders als bei Gemini 6 gelang der Start des GATV 8 am selben Tag, nur eine Erdumkreisung früher gestartet. Kurz daraus koppelte Gemini 8 an den GATV 8 (Gemini Agena Target Vehicle, ein Gespann aus Agena D Oberstufe und Kopplungsadapter) an. Die radargesteuerte Annäherung und das Ankoppeln gelangen problemlos. Vom Boden aus übermittelte man die Kommandosequenz für das Anheben des Orbits zur Agena. Man hatte allerdings nicht die Bestätigung durch Auslesen des Speichers des Computers.

Bald nach dem Ankoppeln begann die Kombination immer rascher zu rotieren und erreichte 6 Umdrehungen pro Minute. Da die Agena bislang nur Probleme gemacht hatte und die Astronauten ihr nicht trauten schalteten Scott und Armstrong zuerst abwechselnd die Agena an und ab (Codes 401 und 400) wie von der Bodenstation geraten. Die Gemini Kapsel hatte jedoch während der kritischen Phase nur Kontakt über ein Boot mit Empfangsantennen, etwa 5 Minuten pro Umlauf und war so auf sich alleine gestellt.

Die Rotation war nicht zu stoppen und wurde schneller. Armstrong koppelte ab, weil er den Fehler in der Agena vermutete. Es war jedoch die Gemini Kapsel, bei der eine Düse alle 3 Sekunden feuerte. Sie reagierte völlig unberechenbar unabhängig von einem Ein- oder Ausgeschaltetem Steuersystem schaltete sie sich laufend an und aus.

Als Folge wurde durch die verringerte Masse die Rotation noch stärker und erreichte eine Umdrehung pro Sekunde, nahe an der Grenze wo die Astronauten bewusstlos werden. Zusätzlich torkelte die Kapsel durch den veränderten Schwerpunkt nun auch noch. Die Astronauten bekamen einen Tunnelblick und es blieb ihnen nur noch eine Wahl: Auf das Wiedereintrittssystem umzuschalten und das Steuerungssystem völlig abzuschalten. Armstrong schaltete das komplette Orbitalsystem für die Korrekturen ab und nahm das Wiedereintrittssystem in Betrieb und konnte so die Rotation in der 6.ten Erdumkreisung stoppen. Dadurch hatte man jedoch nun 75 Prozent des vorhandenen Treibstoffs verbraucht, dass nun an eine weitere Kopplung nicht zu denken war. War das Wiedereintrittssystem einmal in Betrieb genommen, so sahen auch die Anweisungen vor so rasch wie möglich zu landen, hatte es keinen Treibstoff mehr, so würde die Kapsel im Orbit bleiben müssen Man leitete für den nächsten Orbit eine Notlandung ein und die Mission war nach nur 11 Stunden beendet. Die Bergung der Kapsel, die dann in der Nähe von Okinawa niederging, 10000 km vom primären Zielgebiet entfernt, war wegen eines Wellengangs von 6 m Höhe ebenfalls problematisch. Die Punktlandung, nur 2 km vom errechneten Zielpunkt entfernt war die wohl beste Nachricht der Mission.

Und wie Nasa schon damals die Berichte beschönigte kann man hier lesen:

Die NASA veröffentlichte zuerst nur eine lapidare Pressemitteilung und die Tonprotokolle der Astronauten 3 Tage später. Offizielle Begründung war, dass man den Eindruck vermeiden wollte, dass die wegen der 0.35 Bar Sauerstoffatmosphäre höher klingenden Stimmen für hysterisch gehalten werden würden.

Ich glaube eindeutig, Nasa und die Astronauten hatten durch Gemini mühsam erst mal so viel Erfahrungen sammeln können, dass man Apollo erfolgreich simulieren konnte, aber noch lange nicht um es zu einem realen Erfolg zu bringen!

Man lese auch:

Am dritten Tag verließ Cernan die Kapsel um außerhalb derer einige Experimente der Luftwaffe, im wesentlichen Arbeiten durchzuführen. Es zeigte sich, dass dies fast unmöglich war. Die Haltegriffe und Klettbänder an der Außenseite der Kapsel nicht ausreichten um ein Arbeiten zu ermöglichen. Cernan hatte nur eine Hand frei und jeder Handgriff erzeugte ein Gegenmoment das er kompensieren müsste. Wichtigstes Experiment war die Erprobung des AMU, eines 27.5 kg schweren und 24 Millionen Dollar teuren Tornisters. Er hatte ein autonomes Lebenserhaltungssystem und 12 Düsen mit denen sich der Astronaut bewegen konnte. Dieses Antriebssystem arbeitete mit der Zersetzung von Wasserstoffperoxid und man musste den Raumanzug  verstärken um eine Beschädigung durch die Düsen zu verhindern. Die USAF wollte das AMU sogar ohne Sicherheitsleine erproben. Die NASA bestand jedoch auf einer Sicherheitsleine.

Es dauerte lange bis Cernan den Tornister aus dem Heck geholt hatte. Danach sollte Stafford die Verkleidung lösen. Dies funktionierte nicht und Cernan musste es von Hand machen. Danach verschlechterte sich die Sprechverbindung bis zur Unkenntlichkeit und gerade als sie wieder da war, trat das Raumschiff in den Erdschatten ein. Nach einer Stunde beschlug nun sein Visier, weil die Klimaanlage Feuchtigkeit nun die Abkühlung nicht mehr bewältigen konnte und das Wasser fror am Visier zu Eis. Cernan stand erst im Nebel und dann schaute er durch ein vereistes Visier. Ohne Manövrierpistole fühlte sich Cernan vollkommen hilflos, schließlich begann sich die Sicherheitsleine um ihn zu wickeln. Hilfe hatte Cernan nicht zu erwarten. Stafford hatte die Anweisung bekommen, wenn Cernan nicht von alleine in die Kapsel zurückkehren konnte die Sicherheitsleine zu kappen und ohne ihn zur Erde zurückzukehren. Stafford schlug vor die EVA abzubrechen. Nun hatte Cernan Probleme in die Kapsel zurückzukehren. In 128 Minuten konnte er nur einen Teil der Experimente durchführen, war aber völlig erschöpft als er in die Kapsel zurückkletterte. Zu allem Überdruss schloss die Luke nicht dicht und erst nach 4 Minuten war das Raumschiff wieder dicht. Trotz Modifikationen nach Gemini 4 war die Luke nur schwer zu schließen.

Gemini 9:

Der Tornister verglühte beim Wiedereintritt mitsamt der 38 m langen Sicherheitsleine. Im wesentlichen hatte Gemini 9 keines der Missionsziele erreicht. Cernan sprach später nur von seinem “Weltraumspaziergang durch die Hölle”. Dem Missionskontrollzentrum dämmerte allmählich, das EVA Arbeiten durchaus schwieriger waren als sie nach dem Ausstieg von White aussahen (der allerdings nur schwerelos schwebte und keinerlei Arbeit verrichten musste). Die NASA bekam auch Kritik von der Presse, die von der zweiten gescheiterten Mission in Folge sprach.

Warun klappte dann ab Apollo 8 alles wie am Schnürchen und warum führte Apollo 13 nicht zur Katastrophe, obwohl es praktisch schon ein Wunder war, dass nicht? Beschloss man damals schon es sich in Zukunft “ein wenig leichter zu machen” und die Presse fortan zufrieden zu stellen?

Gemini 10:

Dort näherte sich Gemini 10 nur mit optischer Navigation dem Zieladapter von Gemini 8. Young machte Aufnahmen bei offener Luke (Stand-Up EVA). Doch wie bei Gemini 9 gab es Probleme als die eigentliche EVA anstand. Collins sollte von dem 2 m entfernten Docking Adapter der Agena  eine Platte abmontieren mit der man die Mikrometeoritenzahl im Weltall bestimmen wollte. Das gelang wegen der glatten Oberfläche erst beim zweiten Mal und beim Zurückkehren verhedderte sich die Sicherheitsleine und Collins verlor die Kamera. Die Leine wickelte sich um seinen Körper und das Anbringen einer Ersatzplatte musste abgesagt werden. Die EVA musste wegen eines zu hohen Treibstoffverbrauchs seiner Manövrierpistole nach 40 Minuten vorzeitig zur Kapsel zurückkehren. Die weiteren Experimente – insgesamt 16 – waren vorgesehen – funktionierten. Probleme gab es mit einer geplatzten Kohlendioxidkassette deren Chemikalien in den Sauerstoffkreislauf gerieten. Die Astronauten klagten über brennende und tränende Augen.

Gemini 10 war trotzdem ein voller Erfolg, jedoch sah man erneut die Probleme bei der EVA, vor allem wenn man keine Fixierung des Astronauten hat. Das führte zur Modifikation der Kapsel für Gemini 12.

Probleme, Probleme, Probleme! Doch ab Apollo 8 keine mehr. Tja, warum?

Gemini 11:

Erneut sollte an eine GATV Stufe gekoppelt werden und Außenbord Aktivitäten durchgeführt werden. Anders als bei den bisherigen Kopplungen hatte Conrad nur 44 % des vorgesehenen Treibstoffs verbraucht und so waren weitere Kopplungen möglich. Conrad schaffte dies obwohl der Radarabstandsmesser des GATV 11 ausgefallen war und er sich nur auf die Augen verlassen konnte. Nach dem Ankoppeln an das GATV brachte dieses Gemini 11 in eine Höhe von 1374 km. Das war umstritten, weil in dieser Höhe die Strahlungsaktivität schon beträchtlich höher als auf den sonst nur 200 km hohen Umlaufbahnen ist. Die Astronauten waren jedoch dafür und dies gab den Ausschlag. Es gab mehrere Kopplungen mit dem GATV, da man recht sparsam mit dem Treibstoff umging. Darunter auch ein Experiment bei dem beide Flugkörper durch eine 30 m lange Leine verbunden waren und um den gemeinsamen Schwerpunkt rotierten. Da eine Rotation 6 Minuten dauerte war die Mikrogravitation aber gering. Wieder standen Außenbordaktivitäten an. Gegenüber Gemini 9 hatte man mehr Haltegriffe an der Kapsel angebracht und die Halteleine von 15 auf 9 m verkürzt. Doch dies reichte nicht aus. Auch diesmal war es sehr beschwerlich und Gordons Helm beschlug durch den Schweiß, der wiederum ein Maß für die anstrengende Arbeit war. Seine Augen begannen zu brennen, und er konnte sich den Schweiß nicht abwischen. Conrad strich zwei Experimente und holte Gordon zurück ins die Kapsel. Auch ein Putzen der Fensterscheiben von  Außen, durch die man kaum etwas sehen konnte, wurde abgesagt. Der Ausstieg musste verkürzt werden. Die restlichen Experimente im Flugplan wurden dagegen nach Flugplan abgearbeitet.

Gemini 12 und Schluss des Programms:

Einzige Panne war der Ausfall von zwei Steuerdüsen kurz vor Missionsende. Sie blieben der Schwachpunkt im Gemini Programm, denn auch bei Gemini 10 gab es Probleme mit der Steuerdüse Nr. 3 und dieselbe Steuerdüse verursachte das Scheitern der Mission von Gemini 8.

Aber bei Apollo gab es keine Probleme mehr damit. Soso!

http://de.wikipedia.org/wiki/Apollo_%28Raumschiff%29

Wenn ich mir das sogenannte command module nämlich anschaue, wie hätte das überhaupt funktionieren können? Es muss Tanks und Düsen gehabt haben und steuerbar gewesen sein – aber wie? Oben seien die drei Fallschirme gewesen, schon mal ein Wunder an Kompaktheit, dann kam die Kabine, die Platz für drei Mann bot und darunter dann das ganze Geraffel, Tanks und Düsen etc und die Unterseite, dann, wäre eben das neu entwickelte Hitzeschild gewesen. In dem der kleinste Riss schon tödlich gewesen sei. Äh, wo aber waren dann die Austrittsöffnungen für die Düsen? Kann so etwas bloß mit einem Ring von Düsenöffnungen steuerbar gewesen sein? Ich kann mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen, diese Konstruktion muss extrem kippelig gewesen sein und keineswegs stabil in der Luft gelegen haben, ein kleines Kippen aus der Sinkposition und die ganze Sache wäre vollkommen unkontrolliert durch die Luft gewirbelt.

Die Geminilandungen erfolgten anscheinend mit einer ganz anderen Technik, man setzte wohl Bremsraketen ein und kein Hitzeschild, man lese das selber nach.

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Das soll die Kapsel von Apollo 13 gewesen sein? Wo sind da Hitzespuren? Warum ist die Verkleidung wie abgepellt, aber die intakte Verkleidung ist nicht geschwärzt? Wie steuert man so etwas?? Bringt uns zum –

(Der) Film Apollo 13

Wir haben also die ersten Apollo-Toten beim Brand der Kapsel, welcher nun belegbar sich als Mord an einem Kritiker herausstellt. Und nun haben wir aber in dem gesamten Apolloprogramm bis Apollo 17, dem Ende, bei einem hochriskanten Unternehmen, nicht einen einzigen Toten mehr zu beklagen! Ist das nicht merkwürdig? Ja, da war Apollo 13. Aber, ja da war Apollo 13, denn ist es nicht beinahe ein Wunder, dass nach der Panne und den daraus resultierenden schieren Unmöglichkeiten einer sicheren Landung diese dann doch noch eintrat? Und entstand daraus nicht ein ganz wunderbarer Hollywoodfilm, der alle Elemente des typischen Hollywoodfilms in sich trug, Action, Spannung, Dramatik und schließlich Happyend? Im neuen Licht betrachtet keine Dokumentation der Ereignisse, sondern ein wundervoller Hollywood-Science-Fiction-Film, mit einem wunderbar dominant und uramerikanisch auftretenden, vollkommen verlogenen Tom Hanks. Nur mit der Realität hat er leider nichts zu tun, wahrscheinlich war das Apolloprogramm nicht propagandaträchtig genug, ab einem gewissen Zeitpunkt und man beschloss nun schon abgebrüht im Lügen, einen sogenannten “glitch” einzubauen, also das was man in Hollywoodfilnen immer sieht, zur Spannungserhöhung, und prompt stiegen nun die Einschaltquoten wieder. Man setzte sich hin und schrieb mit den Experten zusammen ein regelrechtes Drehbuch der Ereignisse, basierend auf der noch unausgereiften Technologie und wenn man sich den Film anschaut, einfach spannend und großartig, aber eben bloße Science Fiction.

Ich habe mir den Film, den ich ohnehin als DVD hatte, extra noch mal angeschaut. Nun, er ist natürlich enorm beeindruckend, vor allem was die Dokumentation des Fluges und der Panne in allen technischen Details anbelangt. Man bekommt auch großen Respekt vor der Technik von 1970, das CM und das LEM sehen innen sehr beeindruckend aus, aber für mich bestärkt das eher noch meine Meinung. Nun, das ist ein Film von 1995 mit allen technischen Möglichkeiten dieser Zeit, man sah ja auch einen sehr gut nachempfundenen imaginären Mondspaziergang von Hanks/Lovell (der sehr gut am originalen Drehort (Area 51?) gedreht hätte sein können) und auch sonst recht gute Flugsimulationen. Aber ist die Technik, die im Raumschiff gezeigt wird, wirklich die echte gewesen? War das nicht der einzige Film, der je gedreht wurde, zu Apollo, und wirkte es nicht somit wie eine nachträgliche, saubere und mit viel Zeit zum Nachdenken, gefakte Showdemonstration, dass Apollo wirklich möglich war?

Und dass nun auch noch ein praktisch unmögliches Katastrophenszenario in einem ohnehin schon unmöglichen Rahmen auch noch gut ausgeht – ist für mich eben ein klarer Beweis für fake mehr, wie gesagt. Wie soll das möglich gewesen sein mit dem LEM nach Hause zu fliegen, das für den Einsatz auf dem Mond vorgesehen war? Konnte man denn mit 38.000 km/h den Mond umrunden oder musste man abbremsen und wenn ja reichte der Sprit im LEM, der nur für den Mondlandung mit zwei Mann ausgelegt war, dann für die erneute Beschleunigung mit 3 Mann, plus zweite LEM-Stufe, plus CM? Meiner Meinung nach kann man den Mond nicht mit zwei so abweichenden Geschwindigkeiten umrunden, entweder mit 6000 km/h oder 38.000 km/h aber nicht beides. Wenn man aber zwei verschiedene Massen hat, stimmen dann die Computerprogramme?

Und, hier das gleiche: “eine direkte Umkehr ist nur mit dem Triebwerk des Servicemoduls möglich, da dieses das einzige mit ausreichender Schubkraft ist” schreibt Wiki (man machte es aber nicht, weil beschädigt und machte dann doch einen “sling shot, round the moon”) und so hieß es auch im Film –  ich kann mir nicht vorstellen, dass das SM die Geschwindigkeit des Flugs zum Mond auf Null abbremsen kann und schließlich wieder zur Erde zurück auf die ursprüngliche Geschwindigkeit beschleunigen kann! Nie im Leben hätte das SM solche Treibstoffreserven mitführen können! Denn es war nur dafür ausgelegt aus der Fluggeschwindigkeit zum Mond hin auf die Umlaufgeschwindigkeit von 4000 Meilen/h herabzubremsen und anschließend wieder auf Rückkehrfluggeschwindigkeit zu beschleunigen – dafür aber brauchte man nur einen Bruchteil des Treibstoffs, den man für ein solches Manöver hätte brauchen müssen! Für mich ein weiterer klarer Beweis für fake, dass so etwas überhaupt als reale Möglichkeit dargestellt wurde!

Man berechne nun schließlich noch die Wahrscheinlichkeit dafür, dass zwei eher unwahrscheinliche Dinge gleichzeitig passieren und die Gesamtwahrscheinlichkeit ist noch wesentlich kleiner! Nein, gerade die Geschichte von Apollo 13 ist ganz und gar und vollkommen unmöglich!

Und, wie sollen da überhaupt drei Leute reingepasst haben?

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Man kann hier sehr gut sehen wie unwahrscheinlich es ist, dass überhaupt zwei Leute in der oberen Stufe des LEM Platz finden können, wenn man die Größe des Astronauten in Relation nimmt, unten soll ja ein komplettes Raketentriebwerk mit zwei Tanks gewesen sein. Und, Leute, sieht das Ding nicht eigentlich aus wie mal gschwind in der Hobbywerkstatt zusammengedängelt und geschraubt? Wie soll so ein Haufen Blech denn auf dem Mond landen können?

Und, nehmen wir an, es würde immer nur im Sonnenlicht operieren müssen – die enorme Hitze, besonders auf dem Backofen, den der Mond hatte sein müssen im Sonnenlicht, sollte eine batteriegestützte Klimaanlage wegkühlen. Nun, ich denke die Batterien im Jahr 1969 hätten somit für 33 Stunden Mondaufenthalt etwa so viel Platz brauchen müssen wie in einer LKW-Ladefläche Platz findet. Dazu kam, dass das Lem zwei separate Raketenstufen hatte, da es ja auf dem Mond landete und auch von dort wieder abhob, aber nur mit dem oberen Teil. Wo soll das alles hier Platz finden plus 3 Mann?

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Man schaue sich das noch mal genau an. Im Film sah man wie die Kapsel in “mehrere tausend Grad Fahrenheit heiße, ionisierte Luft” eingehüllt war, wo sind denn hier Spuren dieser Hitze? Der Lack ist ab, ja. Aber das ist er vom ganzen Apolloprogramm!

Im Film sieht man wie Hanks/Lovell sein Pipi ins All entsorgt und Fred Haise “constellation Urion” dazu sagt, man sieht sehr schön Astronautenpipi im Gegenlicht ins All entschweben. Netter Film, wie gesagt, damit der Zuschauer nicht von so viel Technik erdrückt wird bringt man immer gepflegt ein paar Sauigelein mit rein, wie zum Beispiel jenes “in New York, it´s girl-watchers weather” (was mich dann zu dem Spruch “die Mädel-watch-Saison für männliche Taxifahrer ist eröffnet” animiert hat, so etwa ab März, ist die, wenn es wieder warm wird (nur dass man mich auf dem Taxiforum DAS dafür gekreuzigt hatte, es sei dumm und sexistisch. Komisch, nicht wahr. Aber ich habe es ja nicht erfunden.)) Aber man sieht im Film genau wie das Pipi durch eins dieser kleinen Löcher an der Unterseite ins All entsorgt wird und das finde ich nun recht merkwürdig, denn da kann ich mir vorstellen, will nun auch die Luft entweichen, auf ganz fiese Art, die der Astronaut in der Kapsel, im Gegensatz zum Pipi, aber doch noch ganz gerne behalten würde, nicht wahr. (Im All sind ja Schlösser aus Luft nämlich wirklich Schlösser!) Das ganze ist ebenfalls schlicht unglaubwürdig, denn man bräuchte eine sehr aufwendige Schleuse, mit zwei vakuumsicheren Verschlüssen!

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Hier fand ich doch noch eine technische Zeichnung, die offiziell aussieht. Sehen wir uns doch dieses komische Launch Escape Assembly links an. Wtf!? Wofür ist denn das da überhaupt? Es sei eine “Rettungsrakete” und anscheinend dafür da, dass man während dem Start notaussteigen könnte, im Film sieht man wie das dann weggesprengt wird (womit eigentlich?), nachdem der Start gelungen ist. Ja, wie eigentlich sollen da drei Astronauten reinsteigen und wofür eigentlich? Oder sollen diesen kleinen Raketchen das CM transportieren können?

Und wenn das dann also weg ist, so sieht man oben auf der Nase des CM (comand module oder comääänd maaadschuhl, amerikanisch ausgesprochen), den Docking Mechanism für das Docken mit der LEM, das während des Fluges zum Mond stattfinden hätte sollen. Das ist nun ein stativähnliches Dingens, das dann beim Manöver in die Konkavität des LEM oben hineingleiten soll um den primären Kontakt herzustellen, für den abschließenden “hard dock”. Doch – wo ist das dann? Im Film sieht man die Astronauten sich ständig zwischen CM und LEM hin- und her bewegen und das dann noch mit einem Luk verschließen, aber man sieht diese stativähnliche Struktur nicht mehr. Wo ist die dann?

Dann – es sollen sich insgesamt sechs (oder fünf) Fallschirme öffnen und drei Ballone noch, die der Spitze im Wasser dann letztlich Auftrieb geben soll, damit die Kapsel auch ja mit der Unterseite im Wasser schwimmt, diese Ballons kann man oben im Bild sehen. Aber wie kann man das alles in der Kapselspitze untergebracht und dabei den Innenraum luft- und kälteisoliert belassen haben? Drei (oder zwei) Stratossphärenfallschirme, drei reguläre Fallschirme und die Ballons? That dog don´t hunt, da stimmt etwas nicht! Wenn man auf dem Foto oben schaut, so sieht man, dass kaum etwas fehlt an der Kapselspitze, also kein Hohlraum zu sehen ist, der all diese Schirme und Ballone hätte beherbergen können.

Deshalb, so möchte ich also die letzte eingangs gestellte Frage beantworten, die als gängiges Totschlagargument benutzt wird: „Wir alle haben doch die Starts gesehen und wie die Kapseln wieder landeten oder nicht!“ Ja, wir haben das gesehen und es kann auch kaum gefaket worden sein. Aber alles was dazwischen war haben wir nicht gesehen. Also kann das alles gefaket worden sein – und die Kapseln wurden möglicherweise schlicht und ergreifend aus dem Flugzeug abgeworfen.

Neuste Entwicklungen

Das hier gebe ich ungekürzt weiter, weil es von großer Brisanz ist.

NASA fordert Flugverbotszonen auf dem Mond

Category: Politik

Lage der sechs offiziellen Apollo-Landeplätze auf dem Mond. Im Vergleich dazu der Landeplatz des chinesischen „Jadehasen“ (Karte: Google Moon / Matrix3000)

Nach Jahrzehnten der Ruhe hat jetzt ein neuer Wettlauf zum Mond begonnen. Anders als früher beteiligen sich daran nicht nur die „klassischen“ Raumfahrtnationen USA und Russland, sondern u. a. auch China, Indien, Japan und die Europäische Union. In diesem Zusammenhang soll die NASA soll jetzt offiziell die Einrichtung von Flugverbotszonen auf dem Mond gefordert haben. Es soll u. a. untersagt werden, Landegebiete von früheren Apollo-Missionen zu überfliegen.

Wieso das? Waren die Apollo-Flüge, wie viele Menschen vermuten, tatsächlich ein Fake, nachgestellt in irdischen Filmstudios, und fürchtet die NASA jetzt bloßgestellt zu werden? Oder hat man an den Landeplätzen etwas gefunden, was sich niemand aus der Nähe anschauen soll?

Offensichtlich hat Houston mal wieder ein Problem. Russen und Amerikaner hatten immer eine Art stillschweigendes Agreement, gegenseitige Geheimnisse, die man übereinander herausfand, nicht auszuplaudern. Man wusste einfach zu viel vom jeweils anderen. Vielleicht befürchtet die NASA, dass z. B. die Chinesen keine vergleichbare Diskretion wahren werden. Schon als die chinesische Mondsonde Chang‘e-3 („Mondgöttin“) ihren Mondrover Yutu („Jadehase“) auf der Mondoberfläche absetzte, kursierten alsbald Fotos im Internet, die der Jadehase zur Erde gefunkt hatte. Diese Bilder zeigen, dass die Mondoberfläche eine bräunliche Färbung hat im Gegensatz zu den zahllosen Bildveröffentlichungen der NASA-Apollo- Missionen, die immer eine eher silbergraue Färbung des Mondes zeigten (Genaueres hierzu bei Fosar/Bludorf: Der Denver- Plan).

Auch in anderer Hinsicht hat die NASA in den letzten Jahren immer wieder dazu beigetragen, Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit den Mondlandungen am Leben zu halten. Hierzu gehörte die hartnäckige Weigerung der Amerikaner, die Existenz von Wasser sowie einer dünnen Atmosphäre auf dem Mond anzuerkennen, was Mondmissionen anderer Staaten einwandfrei herausgefunden hatten. Wer behauptet, mehrfach Menschen auf dem Mona abgesetzt zu haben, sollte das wissen. Auch die hektischen Bemühungen, alles verfügbare Mondgestein wieder einzusammeln, das man seinerzeit an Apollo-Projektmitarbeiter sowie an Staatschefs in aller Welt verschenkt hatte, wirkt zumindest verdächtig. Fürchtet man, jemand könnte das Gestein mit heutigen Methoden analysieren? (auch hierzu genauere Informationen in Fosar/ Bludorf: Der Denver-Plan)

Meldungen im Internet, die chinesische Mondmission habe „keine Anzeichen für eine Landung von Menschen auf dem Mond gefunden“, stellten sich dagegen schnell als Ente heraus. Der Jadehase war überhaupt nicht in der Nähe eines Apollo-Landeplatzes abgesetzt worden (siehe Karte oben).

Als offizielle Begründung für die neueste Forderung nach Flugverbotszonen verlautbarte aus NASA-Kreisen, man wolle die Orte „schützen“, an denen die ersten Menschen ihren Fuß auf den Mond gesetzt hatten. Und deswegen darf man nicht drüberfliegen? Fürchtet man etwa, jemand könnte den Inhalt seiner Weltraumtoilette genau über der Apollo-11-Landefähre entleeren, also den „Adler“ ein zweites Mal landen lassen?

Quelle: Matrix3000 Band 85

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Widerlegung der Widerlegung

Zunächst drei Argumente, die die Widerleger immer gerne anführen:

1. Jodrell Bank.

Ich sah ein Video, dass einen Mitarbeiter von dort sagen ließ er selber habe die Astronauten bei der Landung belauschen können, in seiner Freizeit, weil offiziell hätten sie keinen Auftrag dazu gehabt. Aber auch hier – wie geht das, bei donnernden Triebwerken? Und was ist von dieser Aussage zu halten, wenn man bei einem Ja einen Scheck erwarten darf und bei einem Nein eine Kugel? Er zeigt noch eine schöne Graphik, mit auch noch dem kleinen Hopser eingezeichnet, den Armstrong hätte machen müssen, um noch einem Krater auszuweichen – aber dieses Blatt Papier ist nicht mehr wert, lieber Leser, als das Stück Papier, auf dem sich mein stets zärtlich geliebtes Schnufftierlein (siehe “Zicking”) für die Hilfe der Polizei gegen mich bedankt – nämlich gar nichts, weil es nicht ihr eigener Wille war, der sie dazu führte es auszufüllen – und so auch hier. He simply was doing the agency a favor!

2. Bezüglich der Laserreflektionen, von den Mond-Rovern angeblich.

Diese Reflektionen wären doch der Beweis! Aber, der Mond reflektiert Laser von überall her und laut der Quelle, die das Stillhalten der Russen erklärt, gäbe es den gleichen faulen Deal um jeweils die Existenz von nicht existenten Rovern beider Seite zu beweisen. Für beide Seiten ist es profitabler zu schweigen als den Betrug zuzugeben, denn so können sie andere Länder weiter klein halten.

3. Mondgestein

Das Gestein wäre eindeutig nicht von dieser Welt und wie kann man das faken, bitteschön! Sagt ein Wissenschaftler, der es untersucht hat. Nun wir haben hier wieder schnufftiersche Logik, lieber Leser!

Sie sagt, da ich im Supermarkt ihr hinterhergerannt bin, so kann das nur heißen, dass ich Angriffsabsichten gehabt habe. Denn das sei somit bewiesen und etwas anderes kommt nicht in Frage, weil ich ja ohnehin ein böser Mensch sei, dem nur Schlechtes zuzutrauen ist. Also schließen auch die Wissenschaftler, gemäß schnufftierscher Logik, da dieses Gestein nicht irdischen Ursprungs ist, so kann das nur heißen, dass es vom Mond kommt, denn das sei somit bewiesen und etwas anderes kommt nicht in Frage, weil die Nasa ja ohnehin nur aus guten Menschen besteht, dem nur Gutes zuzutrauen ist. Es kann nicht sein, dass ich nur kurz auf Hörweite heran wollte, um nicht durch den Laden schreien zu müssen. Es kann nicht sein, dass dieses Gestein auch von einer anderen außeriridischen Quelle kommt als vom Mond.

Jedenfalls, von Braun selber war kurz vor dem Start von Apollo 11 noch in der Antarktis unterwegs um Meteoritengestein zu sammeln! Dieses Gestein dürfte mit Sicherheit das “Mondgestein” gewesen sein, das man den Wissenschaftlern unterjubelte, selbstverständlich wies es Unterschiede zu irdischen Gestein auf! Selbstverständlich ist “eindeutig nicht von dieser Welt”, hallo!? Nur logisch denken!

Dann, jemand, ein hochdekorierter Physiker sagte, es gäbe deshalb oft zwei Schattenrichtungen auf den Bildern, weil das Erdlicht viel heller sei auf dem Mond als das Mondlicht auf der Erde – aber gerade das ist Quatsch, weil ja natürlich auch das Sonnenlicht viel heller ist als auf der Erde und dagegen ist das reflektierte Mond/Erdlicht immer vernachlässigbar! Und wir sehen hier konkret was es heißt in der Wissenschaft einen Namen zu haben – man kann den auch verlieren! Und, wie oben angesprochen, da das Pentagon praktisch die gesamten Gelder für die Forschungen der westlichen Welt kontrolliert, wäre jede Kritik an Apollo wissenschaftlicher Selbstmord, kein Wissenschaftler würde dann je mehr ernstgenommen und aus diesem Grunde schwiegen auch die, die aufgrund ihrer eigenen Expertise Bescheid wissen.

Nasa-Beweise

2009 schickte also die Nasa den Lunar Reconnaissance Orbiter, kurz LRO in die Mondbahn, der auch Bilder von den Landeplätzen der Missionen schickte, also auch Aufnahmen der zurückgelassene LEM-Untereinheiten. Endlich, der Beweis!

Nur…

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…bezweifel ich sogar diese Mission, denn erstens, die Auflösung der Bilder ist für den gegenwärtigen Stand der Technik grottenschlecht. Und! Wer noch 2009 nicht mal richtig Bilder faken kann, wer hat es dann 40 Jahre zuvor schaffen können Menschen auf den Mond zu bringen?

Einzelne Widerleger

http://www.mondlandung.pcdl.de/

Kommen wir nun im Rahmen der Widerlegung der Widerleger, zu der von mir im Netz gefundenen Webseite dieses, deutschen, Widerlegers, der sich unglaublich viel Mühe gemacht hat, typisch deutsch, eben. Doch haben es die lässigen Amis? NASA, steht es denn nicht in Wirklichkeit für Never A Straight Answer?

Er sagt, es gäbe Aufnahmen vom Hubble und von ESA von der Mondoberfläche, aber die hätten eben nicht die Auflösung die Fährenunterteile dort zu zeigen. Nun, das ist bulls crap in a chef salad wie die Amis sagen! Wir haben heute Spionagesatelliten, die können den Frauen von oben in den Ausschnitt sehen, so gut sind die und das ist durch eine dicke Atmosphäre durch! Man schaue doch nur mal auf Google Earth nach, wo sein Auto gerade geparkt ist, wenn man es vergessen hat, und da erzählt der, die Auflösung wäre nicht gut genug, das weltbeste Weltraumteleskop könnte auf dem vollkommen atmosphärenlosen Mond (neusten Theorien nach hätte er ja doch eine, schwache) nicht erkennen wo die Fähren stehen!? Nein, ich bin sicher die Beweisfotos existieren schon lange, aber wer will sie veröffentlichen, wie gesagt? Der kriegt Besuch von der agency und wenn er großes Glück hat, dann ist nicht nur in der Rechten eine Pistole, sondern in der Linken auch noch ein Bündel Geld, was er besser nehmen sollte. Was juckt denn die Nasa, wenn jemand wie ich all das veröffentlicht, noch ein VTler mehr – aber lieferte einer einen so direkten Beweis…!

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Foto Esa. Und da können die keine Landefähre finden auf dem Mond?

Sharpest ever view of the Andromeda Galaxy

Das neue Rekordfoto vom Hubble-Weltraum Teleskop zeigt einen Ausschnitt nahe dem Zentrum unserer Nachbargalaxis Andromeda, 2.5 Millionen Lichtjahre entfernt. Aber die Mondfähren finden kann es nicht. Niemand kann es, weil sie niemals auf dem Mond gelandet sind.

Auch heute seien auf Raumfotos keine Sterne zu sehen (Bild Nasa, Reparatur Hubble)

Ja, auf diesen hier sieht man keine, aber warum nicht, weil sie vollkommen überstrahlt sind! (Ähem, wenn auch dieses Bild hier nicht gefaket ist) Er bringt kein einziges Beispielfoto von dreien, das keinen sehr hellen Vordergrund zeigt.

sts-31_orbit

Dabei sind schon auf diesem sehr hellen Bild von der STS 31 Mission ein paar wenige Sterne im Hintergrund links unten zu erkennen, in der Vergrößerung!

Verzweifelt will er dann beweisen, dass man auch bei Nachtaufnahmen auf der Erde nicht unbedingt immer Sterne sehen kann und macht Testaufnahmen zur Demonstration. Wie kläglich! Um heute überhaupt noch bei klarem Himmel Sterne sehen zu können muss man Glück haben oder auf einem Berg stehen. Oder eben im All, wo es keine verschmutzte Atmosphäre mehr hat und keinen Lichtsmog.

Schatten einer gleichen Lichtquelle sind nicht grundsätzlich parallel, was er hier sehr eindrucksvoll zeigt. Danke, es ist gut zu wissen, aber – wir reden bei den falschen Schatten der Nasa nicht von kleinen Abweichungen, sondern von rechtwinkligen oder sogar gegenläufigen Schatten!

http://www.mondlandung.pcdl.de/montagen/standort.htm

Auf dem Link oben zeigt er etwas sehr Interessantes, bezüglich Fotomontage und dem Standort des LEMs. Er sagt aber auch, es wäre mit den Fotos auf dem Nasa-server verlinkt und wenn man das anklickt, so bekommt man aber die Meldung, dass sie nicht mehr existieren. Nun, gut, aber wir sollten uns sowieso mehr auf die fakes von früheren Missionen konzentrieren, denn in den drei Jahren Zeit zwischen Apollo 11 und 17 lernt man eben auch besser faken!

Auch auf diesem Bild von ihm kann man sehr gut erkennen, dass der Landeteller kein Stäubchen in seiner Wölbung liegen hat, obwohl der Landeplatz staubig ist, wie die Fußspuren deutlich zeigen. Man sähe aber einen kleinen Wulst, der auf die Horizontalbewegung bei der Landung hinweise.

Nun, die Fähre landete angeblich anscheinend immer in der Horizontalbewegung, obwohl ich keinen Grund dafür wüsste, es auch für sehr gefährlich halte, weil es so sehr leicht zum Verhaken auf dem unebenem Boden und Umkippen kommen könnte! Aber auch so, ohne Bodenunebenheiten, wäre es doch schlicht Selbstmord mit so einem abenteuerlichen Ding in der Horizontalbewegung zu landen, liegt das nur ein bisschen schief und streifen die Teller, dann kippt man sofort. Streifen die proximalen Teller zuerst, ist es offensichtlich dass man kippt, streifen die distalen zuerst, dann kippt das zuerst auf die proximalen und wahrscheinlich dann doch noch in Flugrichtung. Ich würde doch sehr meinen, man dürfte nie näher als 10 Meter sich dem Boden nähern, bevor man dann ausschließlich und sehr sauber und vor allem langsam in der Vertikalen landet! Das aber müssten den Boden ordentlich versengen, allen Staub hochblasen und somit müsste sich der Staub anschließend auch in den Landetellern sammeln! Nein, ich denke, wenn man aber so ein Ding am Kran ablässt, dann pendelt das immer ein bisschen, ich kenne das, ich habe selber mal einen Monat LKW mit Kran gefahren, und wenn man das dann runterlässt, in den Sand und Staub der Nevadawüste, dann kann das eben so einen kleinen Wulst dabei machen.

Zum Argument, dass die Russen stillhalten, weil sie selber gefaket haben, sagt er: Eine Fälschung des Fluges von Gagarin ist allein schon aus politischer und militärischer Sicht sehr unwahrscheinlich. Es ging um sehr viel mehr, als nur das Setzen eines historischen Meilensteins in der Raumfahrt.

Nun, lieber Leser, das ist für mich wieder umgekehrte Schnufftierlogik. Er hält es für unwahrscheinlich, weil er es doch gerne so hätte. Ich finde das überhaupt kein Argument, denn gerade weil es um so viel ging, faket man, eben um größer zu scheinen als man ist, der Grund warum Soldaten oft so hohe Helme und Mützen habe.

Zu diesem wishful thinking gehört auch folgendes Zitat was er wiedergibt, von jemanden:Jeder Amateur-Astronom konnte mit seinem Hobby-Teleskop den Flug zum Mond mitverfolgen. Natürlich war die Apollo-Kapsel selbst nicht zu sehen, aber auf der Bahn zum Mond war eine Reihe von glitzernden Pünktchen zu entdecken. Dabei handelte es sich um glitzernde Kristallwolken aus gefrorenem Urin, was auch im Film Apollo 13 so schön demonstriert wird. (Fred Haise: “Und hier ist es: Das Sternbild Urinon!”)

Was soll ich dazu sagen, eine große Kapsel aus funkelndem, die Sonne reflektierendem Metall ist nicht zu sehen, aber ´n paar Tropfen gefrorener Pisse schon? Get real, wie der Ami sagt (der muss es ja wissen.)

Ich werde ihm mal mailen, mal sehen was dabei herauskommt, fruchtbare Diskussion oder nur seine Verschwörungstheorien, dass eben überall auf der Welt Spinner aus den Löchern gekrochen kommen, die aus Lebensfrust nun auch Apollo anzweifeln wollen. Finde ich ziemlich paranoid überall Verschwörungen zu sehen! Warum nicht einfach – spätestens nach 9/11 lassen wir uns von der US-Regierung eben nicht mehr länger verarschen! Beweist uns doch einfach, dass die Landungen echt waren! “We were to the moon, end of story!”, ist kein Beweis, sondern auch diese Art Argumentation ist ein klarer Gegenbeweis, denn wer das Recht auf seiner Seite hat, braucht nicht erst den Macho raushängen, oder?

Fazit

Die Apollofälschungen tragen die Handschrift von Psychopathen, es sind keine wirklich guten Fälschungen, sondern allesamt schlampig ausgeführt, so als wäre es den Verantwortlichen nur darum gegangen vielleicht sich noch ein wenig länger an Macht und Reichtum klammern zu können, bevor man ohnehin entdeckt wird.

Wann wurde die Entscheidung getroffen aus einem ehrgeizigen, unfertigen Programm, das sich als unrealisierbar herausstellte, den kriminellen Akt einer vorsätzlichen Täuschung mit den schwerkriminellen Methoden des cover up, Erpressung und sogar Mord durchzuziehen? Nun das sieht alles nach den Schwerstkriminellen Johnson und Nixon aus (beziehungsweise denen, die hinter ihnen standen). Beiden ist schlicht alles zuzutrauen. Johnson die Beteiligung am Kennedymord und Nixon – alles. Jedes Verbrechen auf dieser Welt, Nixon hätte nicht gezögert, er war das reine konzentrierte Böse. (Fast schon so schlimm wie Obama, aber nur beinahe.)

http://www.welt.de/politik/ausland/article106488375/Richard-Nixon-war-viel-schlimmer-als-wir-dachten.html

Deshalb, Nixon kam erst 1969 an die Macht, so war es also unter Johnson, dass die Entscheidung zum Fake fiel und die Morde, aber es war unter Nixon, dass er das erste Mal so richtig durchgezogen wurde. Die Lüge von der ersten Mondlandung 1969 trug genauso Nixons Psychopathenzüge, wie die Lüge davon den Vietnamkrieg beenden zu wollen und ihn dann aber erst so richtig mörderisch werden zu lassen.

Das cui bono ist klar, nicht nur Bryan Adams besang seinen “Summer of 69″ und das es die beste Zeit seines Lebens gewesen wäre, das galt für viele Menschen, die an Liebe und Frieden glaubten. Die Mondlandungen trugen sicher ihres dazu bei, dass dieser Sommer von vielen als magisch empfunden wurde – aber was wäre gewesen, wenn Nixon damals die Wahrheit gesagt hätte und das ganze Lügengebäude zusammen gebrochen wäre, in der revolutionären Stimmung dieser Zeit? Ich glaube es ist jedem klar, dass nur diese Lüge von Apollo 11 den ganzen technisch-militärisch-industriellen Komplex in den USA und somit weltweit damals vor den Zusammenbruch bewahrt hat und so manche Blumen in den Himmel gewachsen wären, statt Raketen, falls nicht!

Ich habe derzeit nicht die Möglichkeiten ein richtiger Apolloexperte zu werden, dies hier sind wie immer öffentliche Selbstreflektionen im Rahmen meines Blogs, ich kann es letztlich nicht wirklich beweisen ob Apollo Fake war oder nicht, aber solange die Nasa keine Hubblefotos von den Landeplätzen zeigt ist es für mich bewiesen genug.

Und worauf ich vor allem hinaus will ist, dass wir uns endlich aus dieser kolonialen Bewunderung für Amerika lösen und realisieren dass wir von diesem Land bzw. seiner Regierung stets nur belogen wurden. Das ist der politische Nutzen aus der Apollolüge, den jeder ziehen sollte- wer hier lügt, der lügt auch wenn es um die aktuelle Lage in der Ukraine geht und der zögert auch nicht Europa in einen dritten Weltkrieg hineinzuziehen wenn er sich auf Europa begrenzen lässt.

Auch wenn das amerikanische Volk wiederum Globalisten und somit auch Zionisten und Europäern die Schuld gibt – es gibt nur einen Weltterroristen und der ist Amerika.

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13 Antworten zu Nasa mooned the Earth – waren wir wirklich auf dem Mond?

  1. Lukas schreibt:

    Guten Tag Herr Lembke,

    ich habe mit großer Verwunderung Ihre Argumentation gelesen und bin zu dem Entschluss gekommen, einen Kommentar zu ihren „Beweisen“ zu schreiben.

    Vorweg soll gesagt sein, dass der Mond keines Falles golden ist. Nur weil er in Liedern golden besungen wird, heißt dies noch lange nicht, dass dieser auch golden ist. Ihre Argumentation ist in Wirklichkeit genau andersrum. Die Gold Verfärbung lässt sich durch die Brechung in der Atmosphäre erklären. Der Himmel ist ja auch nicht Blau oder Rot, wie in den Morgenstunden, sondern schwarz. Da blau aber die kürzeste Wellenlänge im optischen Spektrum ist, und diese somit am meisten an Luftmolekühlen gebrochen wird scheint dieser so. In etwa nach dem gleichen Prinzip scheint der Mond manchmal golden.
    Sie sagen Ja in Ihrem Artikel, dass Wüsten im Scheinwerferlicht grau erscheinen. Der Mond hat aber die gleiche Beschaffenheit wie eine Wüste auf der Erde, da der Mond eigentlich aus Material der Erde besteht.

    Dass auf den Fotos keine Sterne zu sehen ist, lässt sich auf eine Falsche Belichtung der Kamera, und den Interferenzen des Lichts der Sonne zurückführen. Da unsere Sonne ein Stern, wie jeder andere ist, leuchtet, oder besser gesagt strahlt sie in der gleichen Wellenlänge im optischen Licht. Da Licht sich unter Umständen wie eine Welle verhält, kommt es vor, dass sich ein solcher Wellenberg und ein Wellental trifft. Wenn dies passiert, löschen sich diese aus, und es ist nicht mehr zu sehen. andernfalls würden wir am Tage auch Sterne sehen.
    Ein einfaches Experiment, welches Sie selbst machen können, beweist meine Behauptung. Stellen Sie in einer klaren Nacht einen Baustrahler neben sich und schauen in den Himmel. Sie werden keine Sterne sehen.

    Ich will Sie darauf aufmerksam machen, dass die Raketen der NASA, oder gar der Soviets, oder Russlands, noch immer mit beinahe der gleichen Technik funktionieren, wie damals. In diesen Raketen sucht man verzweifelt nach einem Super Computer. Sogar mein Smartphone besitzt eine höhere Rechenleistung. Und wenn Sie bezweifeln, dass wir immer noch nicht in der Lage wären, Objekte ins All zu schießen, will ich Sie auf den Livestream der ISS aufmerksam machen. ein solches Objekt in die Erdumlaufbahn zu schießen ist weitaus komplizierter, als eine Sonde auf dem Mond zu landen. Außerdem kann man Bedingungen auf der Erde und dem Mond nicht gleichsetzten. Deshalb wundert es mich nicht, dass dieses LEM Versagt hatte in dem Test.

    Ihre Menschenkenntnis muss ja beinahe übernatürlich sein, dass Sie von einem Foto ablesen können, was diese Astronauten denken. Außerdem, würde Ich mit einem so penetranten und unhöflichem Reporter, wie Sie in dem Youtube Video sehen genauso umgehen und auch nicht auf die Bibel schwören, da es mir eindeutig zu sehr auf die Nerven gehen würde. Man sieht des weiteren nur Ausschnitte. Wer sagt denn, dass er nicht auf die Bibel geschwört hat?

    Wenn man auf seine ein Entfernung eine kleine Sonde sehen will, muss man sich damit zufrieden geben, dass es einfach nicht möglich ist. Steigen Sie mal auf einen Berg und versuchen in einer Entfernung von 10 Kilometern, ein Objekt von einer Größe von 7 Nanometern mit einem Teleskop zu erspähen. Ich denke Sie sehen, dass dies nicht möglich ist. Diese Zahlen sind auch nicht aus der Luft gegriffen, sondern berechnet.

    Es gibt gestochen scharfe Bilder der Mondoberfläche. Hier ein Beispiel: http://www.desktopwallpaperhd.net/wallpapers/5/8/moon-surface-51928.jpg
    Ich weis als Beweis ein bisschen schwammig, aber dies muss auf die schnelle genügen.

    Meiner Meinung nach sehen die Bilder nicht so gefaket aus, aber egal. Sie vertrauen also auf eine Funktion von Google, welche noch nie eine Rakete auf den Mond geschossen haben, um die Oberfläche zu scannen mehr, als, Ihrer Meinung nach gefakten Bildern?

    Wenn man eine Flagge aus Stoff auf einem Mond, welcher, da dieser keine Atmosphäre besitzt stellen würde, würde sie dann zu sehen sein? Nein, da der Stoff durch seine Flexibilität nur herunterhängen würde. Deshalb ist es sinnvoll, eine Flagge aus einem stärkeren, aber zugleich leichtem Material zu nehmen. Wenn man aber etwas „Formfestes“ will, geht man auch das Risiko zu knittern ein. Versuchen Sie mal an einem Windstillen tag eine Flagge aufzuhängen.

    Die Argumente mit den Schatten sind ein bisschen lau, da bei genauem betrachten klar wird, dass die Schatten stimmen.
    Die Reflexion im Helm des Astronauten könnte alles sein. Ich gebe Ihnen Recht es könnte ein Scheinwerfer sein, aber genauso gut könnte es auch alles andere sein. Achtung Spoiler wenn man sich mal die Schattengebung im Helm ansieht, kann man feststellen, dass dies mit nichten eine Leuchtquelle sein kann ;). Und falls Sie behaupten, die Schttengebung in der Reflexion im Helm würde nicht Stimmen, will ich Sie darauf aufmerksam machen, dass die Oberfläche gekrümmt ist.
    Die Astronauten hinter den Helmen sieht man nicht, da diese Helme eine Schutzfunktion gegen Kosmische Strahlen sind. So ähnlich wie getönte Scheiben.

    Nun hab ich aber genug geschrieben. Vielleicht kann ich mich selbst dazu überreden, noch weitere Ihrer Argumente zu wiederlegen, wenn ich wieder mal zeit habe.

    Liebe Grüße,
    Lukas Maringer

  2. Jochen Lembke schreibt:

    danke für den ausführlichen kommentar, ich werde demnächst darauf eingehen

  3. Jochen Lembke schreibt:

    Also.

    Dass die Astronauten den Goldton so hätten sehen müssen WIE von der Erde aus ist sicher nicht richtig, diese Stelle werde ich auch entfernen, da irreführend, danke. Dennoch wird der Mond sicher nicht so aussehen wie die Wüste von Nevada, nachts mit Scheinwerfer erhellt. Erhellen Sie die Wüste von Nevada nachts mit Scheinwerfern und filmen Sie, so wird das genauso aussehen wie bei Apollo.

    Baustrahler – da liegen Sie falsch. Der Baustrahler wird von der Atmosphäre gestreut, insbesondere bei Nebel, wie gestern in der Silvesternacht. Auf dem Mond dagegen kann nur Oberfläche und Objekte reflektieren wie die Astronauten selber. Die Sterne selber müssen von Mond aus überwältigend stark strahlen. Hätte also ein Astronaut die Kamera von der Sonne UND der Oberfläche weg ins All gerichtet so hätte der Himmel voller Sterne gewesen sein müssen, ein überwältigender Anblick, den ein Astronaut hätte einfangen MÜSSEN.

    Computer – weder im LEM noch damals auf der Erde gab es Computer wie heute. Zudem ist die Funkverzögerung zu bedenken. Alleine DAHER ist die Landung vom LEM auf dem Mond unwahrscheinlich, ganz zu schweigen davon, dass sie völlig geräuschlos war, was unmöglich.

    Unverschämter Reporter – einen Reporter zu schlagen, wenn er jemanden einen Lügner nennt würde vor jedem Gericht als ein Eingeständnis von Schuld gewertet, mag er noch so nerven.

    Gestochen scharfe Mondbilder – ja, aber warum aber nicht von den LEM-Landestellen?

    Flagge – sie war aus Metallfolie, ja, es gibt aber Filmaufnahmen, wo sie im Wind flattert.

    Schatten – es gibt zig Beweisbilder, dass die Schatten nicht stimmen.

    Man sieht Astronautengesichter nicht – ja, Visiere sind getönt, aber so kann sich doch jeder als Neill Armstrong ausgeben oder nicht?

    Ich hoffe, das war erhellend.
    Die Menschen glauben an die Mondlandungen wie sie an Jesus Christus glauben.
    Einfach, weil sie es wollen.

  4. Achim schreibt:

    Die Fotos der Mondlandungen wurden während des Mondtages und nicht während der Mondnacht aufgenommen. Können Sie auf der Erde am Tage irgend welche Sterne sehen? Nein (obwohl, Sie wahrscheinlich schon). Warum sollten Sie dann auf dem Mond welche sehen können, wenn es dort ebenfalls taghell ist? Indem Sie in den Schatten gehen? Sie haben offensichtlich überhaupt keine Ahnung von der gesammten Materie. Und das trifft schon für die simpelsten Dinge zu.

    • Jochen Lembke schreibt:

      ich bin tagtäglich von Realitätsverweigern umgeben, die beleidigend werden, wenn man ihnen den Schleier der Blödheit von den Augen ziehen will.
      Es gibt schon lange Pläne Deutschland durch Einwanderung zu vernichten, es vollzieht sich vor unseren Augen und die Leute glauben es noch immer nicht.
      Man sollte dumme Menschen prügeln dürfen!!!!!!!!!

      • Achim schreibt:

        Und was hat das mit dem von mir Geschriebenen zu tun? Sie sind doch der Realitätsverweigerer, wenn Sie meinen, man müsse auf dem Mond am Tage Sterne sehen können. Ich werde nicht beleidigend sondern nenne Fakten. Und ein Fakt ist: Sie haben keine Ahnung vom Thema. Deshalb sollten Sie möglichst schnell beginnen, sich Ihrer Forderung nach selbst zu geißeln. Möglicherweise hilft es. Und bleiben Sie besser bei dem, was Sie am besten können: Hass sähen, schlecht recherchieren und unterirdische YouTube-Videos posten.

      • Jochen Lembke schreibt:

        Hahahhahhah!

        so schlecht sind meine youtubevideos doch gar nicht, menno.

        ich brauche nicht noch mal extra schreiben warum man auf dem Mond sterne sehen müsste, oder? außerdem können sie auf der erde auch sterne sehen am tag, in der dämmerung den polarstern und die venus.
        BEI ATMOSPHÄRE, SOGAR!!!!!

        ich hoffe ich sähe keinen neuen Hass, sondern ich helfe nur dem vorhanden ans licht! Denn berechtigten aber unterdrückten hass auszuleben befreit und erlöst, das weiß ich von mir selber

      • Achim schreibt:

        Wissen Sie, Sie haben bisher nur einen einzigen konstruktiven Vorschlag gemacht. Ich zitiere Sie mal eben:

        „Der Osten hat sowieso eine eigene Identität, was jetzt durch den wesentlich geringeren Ausländeranteil noch deutlicher wird. Warum also nicht den Westen der Verausländerung überlassen, da es ja so viele deutsche Ausländerfreunde gibt, er kriegt dann noch die Ausländer aus den Osten dazu und die Volksdeutschen ziehen in den Osten? Dann können wir ja sehen welches Modell besser funktioniert!“

        Das ist wirklich ein genialer Vorschlag. Ich hoffen nur, Sie migrieren dann auch in die Zone. Anschließend eine doppelt so hohe Mauer gebaut wie früher und schon sind die Volksdeutschen hoffentlich für immer unter sich.

      • Jochen Lembke schreibt:

        gell, die idee ist nicht schlecht und ich weiß sie wird tatsächlich auch von anderen erwogen werden, unabhängig von mir.
        Und ja ich zieh in den osten, wenn das ganze gesocks dann in den westen zieht.
        ich mochte die ossis damals auch nicht, aber damals hatten wir auch noch keine echten probleme!!!!!!!!

      • Achim schreibt:

        Ich sag ja, Sie haben keine Ahnung von der Materie. Dämmerung ist NICHT Tag und die Venus ist KEIN Stern. Und die Atmosphäre hat rein gar nix damit zu tun. Aber lassen wir’s. Es hat keinen Zweck.

      • Jochen Lembke schreibt:

        im poetischen sinne kann man von der venus als stern reden, aber egal
        WENN MAN SIE VON DER ERDE IN DER DÄMMERUNG SIEHT SO SIEHT MAN SIE AUF DEM MOND BEI VOLLEM TAGESLICHT, WEIL ES KEINE ATMOSPHÄRE HAT DIE STREUT
        sie glauben mir nur nicht, weil ein scheißnazi nichts zu melden hat, das ist alles, es geht hier ja gar um argumente
        wenn die mondlandung fake ist dann ist alle fake, eben auch ihre heile rosa welt
        das können Sie nicht ertragen!

      • Achim schreibt:

        Poesie, haha. Genau. Ihr ganzer thread ist zum großen Teil Poesie (außer eventuell die Fakten, die Sie bei Wiki abgekupfert haben).
        Woher wollen Sie wissen, was oder wie man auf dem Mond sieht? Waren Sie dort? Und wenn die Mondlandung kein fake ist, ist alles kein fake, oder wie? Und: mein Leben ist weder rosa, noch heile. Woher wollen Sie das wissen? Sie kennen mich doch garnicht. Aber genau das ist der Punkt. Sie sind von Vorurteilen zerfressen, die Ihnen jegliche Objektivität raubt.

      • Jochen Lembke schreibt:

        nein ich war nicht dort niemand war es, deshalb kann uns die nasa ja auch belügen

        NASA – Never A Straight Answer.

        nächstens erzählt sie uns noch der mond besteht aus schweizer käse und wir glauben es

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